"Deine individuelle Frische" - das ist der Slogan der Salatbar Salädchen, die am Montag in der Rempartstraße eröffnet hat. In der Filiale des Franchise-Unternehmens stehen nur drei Speisen auf dem Menü: Suppen, Salate und Ofenkartoffeln. Die Auswahl ist trotzdem riesengroß, denn alles kann nach Wahl des Kunden mit Extrazutaten aufgewertet werden.




Soso, die Herren der Scöpfung mal wieder fotoscheu gewesen :-) Mussten sich sicher erst noch stylen :-D
@WpM - vom Wortklang her ist es schon ähnlich, aber nicht von der Bedeutung: es enthält auch "Lädchen", ein kleiner Laden, und das ist es ja. In dem Sinn: ein nettes Wortspiel, eine Kombination, ein Laden für Salat, ein Salatladen, ein Salatlädchen, ein Salätchen, ein Salädchen.
Und das geht mit Prösterchen nicht. Das kann man höchstens als Steigerungsform auffassen: Prost - Pröster - am Pröstersten, und von Pröster dann die Verkleinerungsform, Prösterchen.
Und wenn diese Erklärung keinen Sinn hat, dann hat sie wenigstens Unsinn :-)
WpM
Du hast ein wichtiges Wort vergessen: Stößchen!
Zum wegrennen.....
Selbst wenn es in Dortmund eine ganz besondere und eigene Tradition hat, das macht es nicht besser :-)
"Individuelle Frische..." - das lässt bei mir jetzt ziemlich viel phantastischen Spielraum zu... Worauf bezieht sich der Grad der Frische; den Salat oder das "gut" abgehangene Fleisch?! Die Gambas werden ja sicher auch nicht im Opfinger See geangelt?! ;)
Andere Frage interessehalber: Werden die Suppen eigentlich frisch im Laden gekocht, oder werden sie dort nur aufgewärmt?! Das geht weder aus'm Text noch der Homepage hervor.
neo: küsschen ist auch gruselig, garniert mit einem leichten österreichichen einschlag.
da rollt es einem die fussnägel hoch..
"Individuelle Frische" würde ich mal so interpretieren, dass nach Deiner Bestellung der Salat frisch zubereitet wird und nicht- wie bei einer bekannten Burgerbratereikette oder im Supermarktkühlregal- schon stundenlang in seiner Plastikbox vor sich hin matscht.
Das Fleisch wird zumindest jeweils frisch auf einem Kontaktgrill gebraten - ich ergänze den Beitrag mal noch um diese Info. Und frage beim nächsten Besuch mal nach.
Als gebürtiger Westfale kann ich an der Diminutivendung -chen nichts verwerfliches finden. Für meine Ohren klingt selbst nach Jahren des allemanisch Hörens Brötle, Stüble oder auch Bächle viel bekloppter.
@Necronomicon: Hömma du Eierkopp!* In echt heißt dat Stößken in Doatmund. Dat sachse halt wennse n lecka 0,1er mit viel Schaum drauf anne Theke trinken tus. Stößchen sagen nur Möchtegerns, Kölner und Sauerländer.
*(Standard Ansprache im Ruhrgebiet und in keinster Weise beleidigend oder abwertend gemeint.)
@laz Unseres Wissens nach in Freiburg bisher nicht viel. Es gab mal am Hbf, da wo heute Wok'n'Go ist, einen Kumpir-Shop. Sonst aber Fehlanzeige. Leider. Oder weißt Du mehr?
(Aus 2007: Kumpir: Attacke auf Burger und Currywurst)
Nicht schlecht der heute probierte Salat - wenns jetzt schon frühlingshafter wäre - dann hätte der Salat noch besser gemundet.
Idee finde ich gut, Auswahl war fein - allerdings vermisse ich ein Bier oder Glas Wein zum Mittagsfudder. Das wird hoffentlich noch kommen - dann kann ich mir vorstellen dort öfters einen kleinen Salatimbiss zu schnabulieren.
Tische für Räucher im Vorraum dürften bei lauer Temperatur ständig besetzt sein. SEHR freundliche und motivierte Mitarbeiter - sowas wünsche ich mir eigentlich in jedem Lokal!
Nein, leider nicht. Is n ziemlich blöder running gag geworden und welchen zu essen würde dem Ganzen mal etwas an Lächerlichkeit nehmen.
Ich kann mir auch gar nicht erklären, warum sich das nicht durchgesetzt hat. Das passt doch voll ins männliche Fleisch-Kartoffel-Standard-Konzept.