Die Inneneinrichtung ist fast fertig, 1.360 Facebook-Fans warten ungeduldig. "Theoretisch wären wir in zwei Wochen startklar", sagt Thomas Rauhut über QU, die 'Club-Bar-Lounge', die er zusammen mit Filipos Klein im Kellergeschoss des Quartier Unterlinden eröffnen will. Doch daraus wird erstmal nichts: der Bebauungsplan verbietet in dem Gebäude den Betrieb einer Diskothek.

Manchmal steht sie auf, die Tür zum QU im Kellergeschoss des Quartier Unterlinden am Fahnenbergplatz."In MK I und MK II erfolgt ein Ausschluss von kerngebietstypischen Vergnügungsstätten. Die Zulassung solcher Vergnügungsstätten ist vom Investor nicht gewünscht und wäre mit der städtebaulichen Zielsetzung, das Quartier Unterlinden durch hochwertige Nutzungen aufzuwerten, nicht vereinbar."




das ist total geil
vorschlag zur güte: man versucht den club einrichtungsmäßig so nachzubessern dass man sich darin nicht vergnügt? vielleicht kaltes wasser von der decke tropfen lassen, kakerlaken, unfreundlichstes personal des planeten, einrichtung komplett in beige und schön mit einer ranzigen speckschwarte abreiben, sporadische raubüberfälle?
@why this world:
Spätestens wenn der erste Masochist dort auftaucht ist die Vergnügungsstätte wieder aktuell...
Aber mal im Ernst: wie kann man sich ernsthaft für viel geld irgendwo eine Disse reinbauen wenn man nicht vorher mal einen Blick in den Bebauungsplan geworfen hat? Wenn das schon so unprofessionel losgeht ist es vielleicht ganz gut, wenn der Laden nicht aufmacht...
rewe steigt mit ins boot und das wird der chilloutfloor vom einkaufen. nur halt ohne kinderparadies.
Good gawd! Ein Bebauungsplan liegt doch öffentlich aus. Und dann gibt es ja noch so etwas wie eine Baunutzungsverordnung. Wer 240.000 Euro (zuzüglich weiterer Kosten) investiert, sollte sich doch davor absichern.
"Bauherren versuchen häufig, rechtswidrige Tatsachen zu schaffen, um sie nachträglich genehmigen zu lassen.
Tja, und genau da liegt der Hase im Pfeffer.
Vorschriften sind für solche Leute nur da um sie zu brechen. Niemand gibt 240.000 Ocken aus ohne sich vorher zu informieren.
Doch es ist ja hinterher einfacher, wieder über diese blöde Spiesserstadt zu schimpfen.
Dann macht eure Szene-/ In-/ Hipster- Clubs doch in einer unspiessigen Stadt auf, wenn hier alles so doof ist. Gute Reise.
Tja. Ein bisschen hämisch darf man da ja wohl schon sein. Egal, ob der Verstoß nun gewollt oder ungewollt war – spricht nicht für die geilste Planung. Dann braucht halt QU aka "Schneerot 2.0-Müll" ein paar Monate mehr.
"Ein Club, in dem man unter Erwachsenen ausgehen kann. Kein Bermudadreieck-Laden"
Lustig, das haben immer allle Discotheken gesagt, die hier in den letzten zehn, zwölf Jahren aufgemacht haben. Bevor sie dann, nicht lange nach der Eröffnung, zum Bermudadreieck-Laden wurden.
QU = Quasi ungeöffnet?
Der Pächter baut um und der Verpächter hat für die Baugenehmigung zusorgen???? Er kann höchstens unterstützend wirken, aber auf dem Amt ist immer der Bauherr, in dem Fall der Club-Betreiber verantwortlich. Schliesslich zahlt er ja dafür, daß die entsprechenden Genehmigungen kommen.
Liebe Fudder-Leser,
der Bericht oben ist im Großen und Ganzen richtig. Aber leider sind ein paar Sachen nicht klar dabei herausgekommen:
- am 10. März 2012 haben wir den Pachtvertrag unterschrieben
- in dem Pachtvertrag steht: "Der VERmieter ist verpflichtet, die Nutzungsänderungsgenehmigung/ Baugenehmigung für die Nutzung der Mietfläche als Gastronomie- und Tanzlokal zu beschaffen"
- Der Vermieter hat uns zugesagt, dass dies kein Problem wäre und wir bereits mit dem Einbau beginnen könnten
- Der Vermieter hat niemals (!!!) eine rechtswidrige Tatsache schaffen wollen, es war einfach ein Missverständnis, da er dachte, dass ein Tanzlokal eine Schankwirtschaft ist (welche in dem Gebäude genehmigt ist) und keine Vergnügungsstätte
- Wir haben daraufhin sofort mit der Einbau der Möbel etc des Clubs begonnen, da wir ursprünglich im September eröffnen wollten und die Zeit bis dahin recht knapp war
- erst später sind wir vom Baugenehmigungsamt über die Probleme bzgl. des Bebauungsplans informiert worden
- zu diesem Zeitpunkt waren aber bereits über 80% der Investitionen ausgegeben
=> man kann uns und unserem Verpächter die Schuld geben, dass wir die Sache zu naiv angegangen sind (das mag leider richtig sein)
=> definitiv sollte dies KEIN rechtswidriges Vorgehen sein
=> die Stadt Freiburg /alle Ämter waren zu jeder Zeit sehr zuvorkommend; ich möchte mich auf diesem Wege gerne für die gute Zusammenarbeit bedanken
=> ich bin immer noch davon überzeugt, dass der Fahnenbergplatz ein idealer Platz für einen guten Club ist und ich würde mir wünschen, dass dies auch der Gemeinderat so sehen wird...
Schöne Grüsse & vielleicht bis bald ;-)
Thomas Rauhut
ohgott, das wäre ja dann schon der zweite laden von rauhut, der ne pleite wird. in seiner haut möchte ich derzeit nicht stecken. leider kann ich mich den vorrednern nur anschließen, dass die beiden da sehr naiv rangegangen sind.
kleiner tip, falls alle stricke reißen: die tapas&soehne location am bahnhof sollte mittlerweile wohl sehr gerne abzugeben sein. packt die 1/4millionen-einrichtung halt da rein. ob's jetzt dort oder am fahnenbergplatz schief geht ist wohl egal.
@Placebos_Muse: Das Tapas&Soehne wie auch schon davor die Waldfee gehören zu Belini. Und die haben soweit ich mich erinnere einen Pachtvertrag bis meines Wissens 2015. Und Verträge sind ja beidseitig zu erfüllen ;) Desweiteren hat jedweder Laden der, selbst wenn der Pachtvertrag aufgelös werden würde, in der Location eine Bewirtungspflicht sprich Restaurantbetrieb was ja so wie ich das verstehe nicht dem Konzept vom QU entspricht. Wie genau das gerade mit diesem wahrscheinlich unheimlich lukrativen nur noch als Eventlokal betriebenen Tapa$Soehne genau funktioniert ist mir selbst schleierhaft. Eigentlich verstoßen Sie damit wie gesagt gegen diese Bewirtungspflicht.
Arbeite in dem Bau in dem das Tapa ist, daher bekommt man da immer wieder mal was mit. Aber alles nur aus dritter Hand, daher will ich mich da jetzt nicht genau festlegen, aber in die Richtung gehts wohl schon. In dem Gebäude hat übrigens auch Unmüssig die Finger im Spiel.
So ganz nebenbei verstehe ich die Problematik vom Tapa ohnehin nicht wirklich. Warum nicht ein Stinknormales Restaurant mit normalem Mittagstisch, normalen Preisen und im Sommer normalem Biergartenbetrieb mit Bratwurst, Grillhähnchen und Pommes. Das muss doch laufen? Aber nein... immer irgendwas extravagantes wie "Eventgastronomie" und Tapasbar... Ich glaube Belini kann einfach nur abgehoben. Aber nungut, nur ein Exkurs am Rande ;)
@daily: Dafür schaffen sie es auch nach Jahren noch, sich im Stadion bei den unglaublich schwer zu merkenden Preisen konstant zu verrechnen. Immer zu Ungunsten des Kunden.. da kriegt man als selber in der Gastro Tätiger regelmäßig Schnappatmung.
@QU: Ich drück die Daumen. Egal, ob das jetzt irgendwas ist, wohin es mich ziehen würde, wahrscheinlich eher nicht, aber umso mehr Ruhe habe ich in den Läden meiner Wahl. Es wirkt aber schon sehr unglücklich naiv, wie das gelaufen ist - gerade bei solchen Kosten sichert man sich doch normalerweise vorher doppelt und dreifach ab. Die Location ist an sich jedenfalls durchaus geeignet.
@ Gurkenfisch: Das sind in der Tat zwei unterschiedliche Fragen:
1) Kann man wirklich so blauäugig sein, sich ohne detailliertes Studium der Rechtslage eine sechsstellige Investition ans Bein zu binden?
2) Soll an dieser Ecke in der Freiburger Innenstadt ein Club betrieben werden?
"Die Zulassung solcher Vergnügungsstätten ist vom Investor nicht gewünscht und wäre mit der städtebaulichen Zielsetzung, das Quartier Unterlinden durch !!hochwertige!! Nutzungen aufzuwerten, nicht vereinbar." Aha..ah ja. Eine Diskothek oder ein Swingerclub wertet das Gebäude ab. Dann schnell lieber noch einen Konsumtempel reinbauen.
Job als Unternehmensberater an den Nagel hängen und Club zulassen. Somit ist alles geholfen. Wer braucht schon so ne schicki micki Bude!?!
Schönen Tag noch...
Unmüssig wie er leibt und lebt, das ist eine unendliche Geschichte. Da dachte man schon er wäre erledigt, aber dann kam noch mal dieses sagenhafte Comeback, unfassbar! Man müsste schon fast Respekt haben wenn man es nicht besser wüsste!
Das ist mal wieder einer dieser "sachlichen" Berichte von Fudder! Könnt Ihr vielleicht mal einen journalistisch wertvollen Bericht schreiben, ohne zu provozieren und zu polarisieren?! Ihr macht es mit Eurem Bericht den Machern vom QU noch schwerer, indem Ihr den Bericht so darstellt, als ob sie sich über die Stadt beschwert hätten. Und dass Herr Unmüssig mit Euch nicht sprechen will, ist für mich klar! Er muss sich erst mal eine Formulierung seiner Stellungnahme überlegen, die Ihr von Fudder nicht verdrehen könnt.
Ganz ehrlich: für mich ist Fudder keine Platform, wo ich fundiert informiert werde.
Die unqualifizierten Kommentare sprechen auch für den "überdurchschnittlichen" IQ der Leserschaft! Ganz ehrlich, Leute: merkt ihr eigentlich noch, dass der Schreiberling des Berichts Euch genau da hat, wo er wollte??
@mightymouse
Der Betroffene Herr Rauhut schreibt hier höchstselbst:
"Liebe Fudder-Leser,
der Bericht oben ist im Großen und Ganzen richtig. Aber leider sind ein paar Sachen nicht klar dabei herausgekommen:"
Desweiteren schreibt er auch noch:
"Der Vermieter hat niemals (!!!) eine rechtswidrige Tatsache schaffen wollen, es war einfach ein Missverständnis, da er dachte, dass ein Tanzlokal eine Schankwirtschaft ist (welche in dem Gebäude genehmigt ist)"
und
"=> man kann uns und unserem Verpächter die Schuld geben, dass wir die Sache zu naiv angegangen sind (das mag leider richtig sein)"
An dem Punkt bin ich dann vor Lachen fast gestorben, der arme Herr Investor hat sich leiderleider geirrt, kleines Missverständnis, allerdings eins von dem er einmal mehr wirtschaftlich erheblich profitieren würde!
Aber keine Sorge, der ist mit allen Wassern gewaschen, bin gespannt, wie er sich da wieder rauswindet!
"- Der Vermieter hat niemals (!!!) eine rechtswidrige Tatsache schaffen wollen, es war einfach ein Missverständnis, da er dachte, dass ein Tanzlokal eine Schankwirtschaft ist (welche in dem Gebäude genehmigt ist) und keine Vergnügungsstätte" - genau, der macht das ja auch erst seit gestern, der Herr Unmüssig, woher soll der das auch wissen?
Aua-aua
Also ich kann nicht nachvollziehen wie manche Menschen sich so derart an dieser Misere erfreuen können. Denn anders kann ich mir das Gemeckere und Gelästere nicht erklären. Ich kann kein böses Wort von den Betreibern des QU entdecken. Warum also all die negativen Worte? Leute, werdet glücklich, damit Ihr sowas nicht mehr nötig habt!
Ich für meinen Teil freue mich sehr auf das QU. Endlich ein Club, in dem ich mich nicht alt fühlen muss und in dem ich Menschen mit Niveau treffen werden. Das werden wohl Gott sei Dank nicht die mit den unangebrachten Kommentaren sein. Fehler hin oder her, die macht jeder, den Menschen Gutes zu wünschen, täte auch Euch gut!
Ich drücke dem Herr Rauhut und Klein die Daumen!!
@jeanneg
Kommt vielleicht daher, dass sich der Verdacht, Tatsachen geschaffen zu haben um hinterher unter Verweis auf unverhältnismässige Härte oder irgend so ein Quatsch sich das ganze doch noch genehmigen zu lassen. Klar, das Statement hier geht in die genau andere Richtung, wär halt aber taktisch auch nicht allzu klug solch eine Strategie auch noch öffentlich zu propagieren. Ich persönlich mag seine Haare nicht ;)
@Trauhut
Die Klausel ist Wasserfest? Dann habt Ihr doch nichts zu befürchten und könnt die Kohle von Unmüsig wiederholen, schlieslich habt ihr auf dessen Aussage vertraut.
Auch wenn das Zeitfenster bis September knapp war und scheinbar wurde es dann doch deutlich verfehlt, wenn es jetzt heißt in zwei Wochen könnte es fertig sein.
Bei 250000€ Investitionssumme, sorry, da wartet man doch ab, bis wirklich die Genehmigung da ist.
Bleibt hoffen Ihr kommt da raus, ohne Geld zu verbrennen.
Viel Glück.
@jeanneg,
Leute mit Niveau? Da bin ich ja mal gespannt wie lange es dauert bis die Polizei da mal auftaucht wegen irgendwelchen Schlägereinen weil man die Frau vom Poser angeschaut hat...
Jedem das seine und jeder kann hin wo er will...
Niveau Ole...
manche leute versuchen etwas auf die beine zu stellen und vielleicht einen traum zu verwirklichen...,
anderen scheint lästerei und schadenfreude schon genug zu sein....
naja vielleicht nimmt es ja auch so eine übreraschende wendung wie die motorhauben/abschlepper-geschichte...
"endlich ein club in dem ich mich nicht alt fühlen muss" ist ziemlich lol. manchmal ist man einfach alt vOv
alternativ kann mans ja im altersheim versuchen, wenn man alt genug ist um sich da alt zu fühlen merkt man es idr eh nicht mehr.
@Schnoog
Also wenn eine Berichterstattung es nur im Großen und Ganzen trifft, dann ist das ein echtes Armutszeugnis für die Redaktion! Ich erwarte eigentlich neutrale und korrekte Berichterstattung-Das ist hier definitiv nicht gegeben!
Aber nichts anderes sind wir von Fudder gewöhnt: sie provozieren durch diese Art von Provinz-"Journalismus" so unqualifizierte Kommentare wie den von why this world. Ganz große Klasse!!
Und zu all den Miesmachern: Ich muss sagen, dass ich mich wirklich freuen würde, wenn es eine Location in Freiburg gibt, wo ich nicht auf aufgetakelte 16jährige Teenies treffen muss, sondern gepflegt auf niveauvolle Junggebliebene treffen kann, die nicht ihre Centstücke aus dem Geldbeutel kramen müssen, um Ihren Cocktail zu bezahlen! Dass es Bedarf an so einem Laden gibt, steht für mich außer Frage!
LOL das sollte doch schon das konzept vom kagan und dann vom schneerot sein. das schneerot wollte doch sogar gleich "niveauvolle Junggebliebene (...), die nicht ihre Centstücke aus dem Geldbeutel kramen müssen" zwischen kallsruh und basel (sic!) ansprechen. und jetzt?
@mightymouse
Soso, und jetzt gerade bei diesem Artikel wurde es dir dermaßen zu viel, dass du dich registrieren musstest um deinem Ärger Luft zu machen? Du hast in einem deiner Postings ja schon angedeutet, dass du fudder und seine Leser für komplett bescheuert und maniplativ/manipulierbar hälst findest es aber gleichzeitig total authentisch hier dermaßen zusammenhangslos-emotional für einen Club zu trommeln den es noch nicht mal gibt.
Ich würd fast nen 10er wetten, dass du Filipos heisst und das Gezeter hier ne ziemlich demaskierende Art is, wie sich die Angst davor, Geld in den Sand gesetzt zu haben + vorm "Provinzjournalismus" und seiner Leserschaft, bei dir Bahn bricht. Ich geb ihn sonst echt her, den Zehner ;)
Liebes QU-Team, da hättet ihr euch zur Berichterstattung mal besser informieren sollen. Ihr solltet schon jemanden kennen, um in der Redaktion gut weg zu kommen. (das hilft nicht nur bei fudder). Der erste Schritt ist allerdings getan, ihr wurdet schon erwähnt. Das ist doch toll. Vielleicht hilft das ein oder andere Freigetränk o.Ä.., damit sich die Red. nach der Eröffnung ein besseres Bild machen kann.
Die besten Berichterstattungen bei Veranstaltungen gibt es auf fudder übrigens zu Schmitz KAtze, Kamikaze, Springmann, Oliver Rath und dem Glöökler der Kunst. Wie das wohl zusammen hängt. Warscheinlich Rainer von und zu Fall oder sind die einfach nur total Berlin? ;-D
Oh sorry fudder, eigentlich wollt ich nichts schreiben. Irgendwann bin ich vllt. wieder auf eure Berichterstattung angewiesen, deshalb möcht ichs mir jetzt nicht mit euch versaun. "unterwürfigst" > Ihr seid die Besten!!!
übrigens liebes QU-Team, den O. Rath hättet ihr für euer Foto buchen sollen, der macht sehr vorteilhaft crazy Fotos mit Koks und viel Nackt. Da habt ihr die hälfte der Leser dann gleich in der Tasche.
Der Pöbel und Gesox +om
fudder, you made my day.
Der Artikel ist aus juristischer Sicht echt gut recherchiert und alles andere als reißerisch und parteiisch.
Neutraler und sachlicher kann man das Thema doch gar nicht anfassen.
@trauhut: Dann ist doch alles gut. Wenn das so ist, wie Sie beschreiben, können Sie ja die Kosten der Fa. Unmüssig in Rechnung stellen, §§ 313, 346, 280 BGB. Da haben Sie sich ja sicher vorher juristisch beraten lassen.
Für die Zukunft:
Wähle weise mit wem du dich umgibst.
Und ich drücke alle Daumen, dass der Gemeinderat sich hier nicht erweichen lässt. Solchem Pfusch muss ein Riegel vorgeschoben werden, völlig unabhängig ob die Stadt so einen Club brauch oder nicht.
@laz4056
Den 10er hast Du verloren. Ich bin nicht Filipos!
Mich regt es auf, wie Fudder Existenzen aufs Spiel setzt. Das QU ist nicht der erste Fall bei dem nur oberflächlich recherchiert wird und über den vermeintlich neutal berichtet wird!
Es war jetzt einfach mal an der Zeit, dieses "Blatt" zu kritisieren.
@mightymouse
Wenn du nicht in Verbindung mit dem Laden stehst wozu dann die Empörung? Dass irgendwer irgendwelche fremden Existenzen gefährdet behauptest du halt, ich les das nirgends.
Bring mal nen Textbeleg. Für das Maß an Naivität mit dem hier zu Werke gegangen wurde und das vom Betreiber selbst eingeräumt wurde find ich die Berichterstattung mehr als sachlich, fast schon wohlwollend.
@laz4056
Ich stehe in keinem Zusammenhang mit dem Laden. Es ist nur völlig überflüssig den Laden und sein Konzept nieder zu machen, bevor er eröffnet hat. Ich habe zu keiner Zeit den Laden hoch gelobt.
Zum Thema Textbeleg: Lies doch einfach den aktuellen Bericht und den Kommentar von trauhut.
Der Bericht impliziert geradezu, dass sich die Herren Klein und Rauhut über die Behörden beschwert hätten. Das finde ich in diesem sensiblen Zusammenhang schon existenzgefährdend... Warum sonst musste hier explizit widersprochen werden?!
Und zum Thema Naivität: dann ist ja jeder naiv, der sich ein noch nicht gebautes Haus kauft. Auch da muss sich der Käufer sich weitestgehendst auf die schriftlichen Aussagen des Bauträgers verlassen. Ist dann jeder Häuslebauer naiv? Da geht's meist auch um 6-stellige Beträge...
@laz4056
Ich stehe in keinem Zusammenhang mit dem Laden. Es ist nur völlig überflüssig den Laden und sein Konzept nieder zu machen, bevor er eröffnet hat. Ich habe zu keiner Zeit den Laden hoch gelobt.
Zum Thema Textbeleg: Lies doch einfach den aktuellen Bericht und den Kommentar von trauhut.
Der Bericht impliziert geradezu, dass sich die Herren Klein und Rauhut über die Behörden beschwert hätten. Das finde ich in diesem sensiblen Zusammenhang schon existenzgefährdend... Warum sonst musste hier explizit widersprochen werden?!
Und zum Thema Naivität: dann ist ja jeder naiv, der sich ein noch nicht gebautes Haus kauft. Auch da muss sich der Käufer sich weitestgehendst auf die schriftlichen Aussagen des Bauträgers verlassen. Ist dann jeder Häuslebauer naiv? Da geht's meist auch um 6-stellige Beträge...
@laz4056
Ich stehe in keinem Zusammenhang mit dem Laden. Es ist nur völlig überflüssig den Laden und sein Konzept nieder zu machen, bevor er eröffnet hat. Ich habe zu keiner Zeit den Laden hoch gelobt.
Zum Thema Textbeleg: Lies doch einfach den aktuellen Bericht und den Kommentar von trauhut.
Der Bericht impliziert geradezu, dass sich die Herren Klein und Rauhut über die Behörden beschwert hätten. Das finde ich in diesem sensiblen Zusammenhang schon existenzgefährdend... Warum sonst musste hier explizit widersprochen werden?!
Und zum Thema Naivität: dann ist ja jeder naiv, der sich ein noch nicht gebautes Haus kauft. Auch da muss sich der Käufer sich weitestgehendst auf die schriftlichen Aussagen des Bauträgers verlassen. Ist dann jeder Häuslebauer naiv? Da geht's meist auch um 6-stellige Beträge...
räusper*
tschuldigung, wollte hierzu eigentlich nix sagen aber mir ist nur da ein gedanke gekommen:
ist das alles selbstfinanziert oder durch kredite?
die frage muß nicht beantwortet werden ist ja z.tT. auch eine sache über die niemand rechenschaft gegenüber der öffentlichkeit ablegen muß (sofern kein interesse)
ABER wenn die bank hier einen kredit vergeben haben sollte haben die vorher auch die bücher & den vertrag sehen wollen.
d.h. auch eine bank könnte eine interesse haben das diese diskothek eröffnet wird.
@znamy
Heute schon BZ gelesen?
http://tinyurl.com/b6q2sdn
"Die Sparkasse, die einen Teil des Neubaus an Unmüssig verkauft hat, hätte nichts gegen eine Diskothek einzuwenden. Das sei besser als Leerstand, sagte Vorstandsvorsitzender Marcel Thimm. Es gelte die Frage zu beantworten, ob ein substanzielles oder formelles Problem vorliegt. "Dann müsste es auch eine Lösung geben." BZ-Informationen, wonach die Betreiber mit ihrem Projekt auch Kunde der Sparkasse seien, wollte er indes nicht kommentieren."
Hochinteressant ja auch, dass die Stadt Mitträger der Sparkasse ist.
Und so viel ist mir klar, unter Kary wären die Dinge so nicht an die Öffentlichkeit gelangt.
Auf die Kommentare auf BZ-Online à la "so jemand schafft Arbeitsplätze" etc. bin ich mal gespannt.
Der Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht!
Unmüßig bekennt im BZ-Interview Farbe: "Das war unser Fehler" (gleichzeitig reicht er aber auch den schwarzen Peter an Rauhut&Klein weiter)
Interview: http://mehr.bz/xzzc