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Foto-Galerie: Demonstration in Freiburg gegen das Mohammed-Video

In der Freiburger Innenstadt haben am Freitagnachmittag 850 Menschen lautstark und friedlich gegen das weltweit umstrittene Mohammed-Video demonstriert.






   
Foto-Galerie: Daniel Weber

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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 15
Freitag, 21.09.12 18:23
 

Huch, da ist ja ein protestantischer Pastor dabei!

Frag mich nur ob er in einem islamistischen Staat ebenfalls für seine christliche Kirche so wie hier in Deutschland demonstrieren kann.

Schätze der gute Pastor wäre in wenigen Augenblicken von den örtlichen Sicherheitsorganen verhaftet worden. Und die Haftzeit könnte geraume Zeit andauern.

Der Film ist miserabel und wenig erbaulich - es wäre besser gewesen wenn der Film mit Nichtbeachtung (vulgo verschwinden im WorldWideWeb) abgestraft worden wäre.

Solange keine Religionsvielfalt in islamistisch geprägten Staaten gewährt wird sind die aktuellen Demonstrationen mit Skepsis zu betrachten. Es bleibt ein schaler Nachgeschmack!

Freitag, 21.09.12 18:29
 

@vdp siehe Live-Ticker:

"Auch York Hilger aus Stegen (Bild unten) ist gekommen, um mit dem Demonstranten zu sprechen. "Meinungsfreiheit muß stattfinden", sagt der ehrenamtliche evangelische Pfarrer. "Aber sie darf nicht zwecklos sein und muß mit Respekt stattfinden. Ich verstehe die Proteste der Menschen, denn ihr Heiligstes wurde schwer beleidigt."

Freitag, 21.09.12 18:57
 

@Caro,

welcher Live Ticker?

Der Film (das Machwerk!) ist nicht erbaulich und wenig für eine ausgeglichene Diskussion geeignet. Finde eigentlich keine passenden! Worte für den Film - gerade deshalb wäre ein weltweites Schweigen zum Film besser gewesen. Und da im WWW ständig neue Sauen durchs Dorf getrieben werden - wäre in wenigen Tagen bereits ein neuer Diskussionsgrund aktuell geworden.

Freitag, 21.09.12 19:14
 

Wenn wir damit beginnen die Verhältnisse in unserem Land mit den Verhältnissen in anderen Ländern zu vergleichen und auf grund dessen Rückschlüsse zu ziehen können wir uns gleich in die Zeit von Franz-Josef-Strauß und Konrad Adenauer zurück bewegen.

Der Film wird hier zu Lande von der Meinungsfreiheit geschützt und ich finde es nur recht und billig das die Muslime sagen "finden wir sch...."

Freitag, 21.09.12 19:54
 

vdp, immerhin wird eine jüdische Gemeinde im Iran geduldet...
In Teheran gibt es 11 Synagogen, mehere koschere Metzger, 2 Restaurants, eine jüdische Schule, ein jüdisches Krankenhaus und einen jüdischen Friedhof.
Auch sind im arabischen Raum Kirchen aller Konfessionen zu finden... speziell die Holländer, Spanier und Portugiesen haben auf der arabischen Halbinsel sehr viele hinterlassen und die wurden auch zu Zeiten von Moslems gepfelgt, als sich kaum ein Christ in diese Gegenden verirrte.
Die Radikalen sind eindeutig in der Minderheit, nur fallen diese am meisten auf. Ist wie bei uns mit unserem Naziproblem. Da denken viele im Ausland, bei uns wird immer noch mit Stechschritt an der Siegessäule paradiert.

Freitag, 21.09.12 22:56
 

dieses " die radikalen sind in der minnderheit" ist ein bischen so wie mit dem hundebsitzer der seinen agressiven hund frei rumlaufen lässt und sagt "der will ja nur spielen", anstatt ihn an die leine zu nehmen.
und hier ist dann das erste mal ein passender nazivergleich gebracht worden.
wenn die doch so friedliebende mehrheit nicht in der lage ist die minderheit zu kontrollieren, wer hat denn das dann sagen und oder ist mitschuldig ?

@ tatoocheck: mag sein das in teheran eine jüdische gemeinde geduldet wird, aber glaubst du allen ernstes diese könnte gg. den regierungschef demonstrieren weil der die existenz von kz s abstreitet ?





Freitag, 21.09.12 23:21
 

Eine friedliche Demo in einer friedlichen Stadt. Ich glaube heute haben die Muslime mehr bewirkt als ihnen gerade bewußt ist. Hier wirken die gezeichneten Schreckgespenster nicht mehr. Glaube ich. Zumindest bezogen auf diese Stadt.

Freitag, 21.09.12 23:58
 

Freut mich das die Demo friedlich verlaufen ist, wir sollten versuchen mehr über den anderen zu lernen und anfangen in erster Linie den Menschen einem zu sehen und ihm mit Toleranz und Respekt zu behandeln, es wird unter uns Menschen immer welche geben die Krawalle machen, jedoch werden sie immer in Unterzahl sein und deshalb dürfen nicht verallgemeinern und alles über einen Kamm scheren, auch bei Interesse mehr über den Islam lernen, aber nicht aus den Medien oder das was die Politiker sagen, sondern unterhaltet euch mit Muslimen oder nimmt den Koran in die Hand und könnt lesen an was sie glauben. @vdp1100 das heisst islamischer Staat und Muslime, den Islamisten sind radikale nicht zu verwechseln zusammen sollten wir jede extreme in diesem schönen Land nicht Fuß fassen lassen. Nicht die Medien und Politiker sollten entscheiden, was wir glauben sollen, sondern wir sollten uns selbst ein Bild machen.

MFG

Samstag, 22.09.12 01:08
 

"Deine Werte, deine Normen,
die Moral und das Gesetz
sind entbehrlich und ersetzbar -
überflüssiges Geschwätz
Heute gültig, morgen nichtig,
übermorgen umgekehrt
was hier richtig oder wichtig
ist woanders ohne Wert
Deine Götter, deine Kirchen,
Glauben, Beten, Religion
heute heilig, morgen Frevel,
übermorgen blanker Hohn
Und das Geld und der Ruhm
und die Unvergänglichkeit
sind bei näherem Betrachten - für'n Ar****!


Du bist nicht der Mittelpunkt des Universums
Du bist nur ein Arsch im Raum der Zeit"

Samstag, 22.09.12 04:56
 

@Wolke
Was meinst Du wieviel Moslems, Moslems nur auf dem Papier sind? Das ist wie bei uns Christen... da steht Katholisch im Stammbuch, aber interessieren tuts nur bei Taufe, Kommunion, Firmung, Hochzeit und Beerdigung....

Ich kann das nur aus eigener Erfahrung mitteilen, daß das Bild was viele Europäer von den 5 mal am Tag gen Mekka betenden Moslems, ein völlig falsches ist. So wie bei uns gegen Kirchengeläut geklagt wird, gehts z. B. in Scharscha zu lauten Muezinen...

Def
Samstag, 22.09.12 13:06
 

Eine Religion sollte auch mit Kritik klarkommen einfach weil sie auf Glauben der Existenz imaginärer Führer ruht. Glaub was du möchtest, ein anderer muss das nicht. Damit hat er auch an egal was du glaubt (!) nicht zu berücksichtigen. Und wie soll man etwas verbieten was 1. auf imaginärem beruht 2. im Internet eh nicht zu begrenzen ist?

Def
Samstag, 22.09.12 13:09
 

Und in einer Demokratie die der Meinungsfreiheit unterliegt ist nichts Tabu. Da darf man auch Mohammed diskutieren. Und nur weil viele daran glaube gibt es den nicht. Genauso wie mein Plus auf dem Konto am 31. Aber ich glaube es ist eines da.


Def hat den Kommentar am 22.09.2012 um 13:20 bearbeitet
Samstag, 22.09.12 14:26
 

Man muss sich halt auch mal die Intention und die Motivation hinter diesem "Kritik"-Thma deutlich machen. Ich hab mal versucht, das anhand von Beispielen deutlich zu machen:

1) Der Film und die Karikatur in Frankreich:

Ich kann anhand des Films keine Kritik -irgend einer Art- an dem muslimischen Proheten erkennen. Das ist ganz offensichtlich auch nicht die Intention. Ich erkenne aber die Absicht zu provozieren um gewaltsame Ausschreitungen auszulösen.
Und das ist nicht unbedingt im Sinne der Meinungsfreiheit.

Was die aktuellen Karikaturen betrifft, so erkenne ich auch hier keine Kritik am Propheten Muhammed selbst. Wiederum ist dieser nur Mittel zum Zweck. Hier ist die Intention die Kritik an Menschen, die sich ob solch einer Provokation in gewaltsamen Ausschreitungen ergehen. Immerhin ist die Absicht eine kritische und keine rein destruktiv angelegte.

2) Die Kernfrage hinter allem:

Die Kernfrage, die hinter allem steht und die sich schnell von der religiösen Thematik abkoppeln lässt ist doch die:
Was will jemand damit bezecken? Was wirft man diesen Menschen vor? Tatsächlich ihre Neigung zur Gewalt und damit verbunden das sie ihre Sache zu ernst nehmen?

Darauf läuft es doch hinaus.

Wenn einer solche Karikaturen veröffentlicht sagt er doch gleichzeitig:
Schaut mal, wir sind so gelassen, das man unseren Papst oder Jesus oder alles, was uns "heilig" ist karikieren kann. Und zwar ohne das wir deswegen in Wallung geraten. Warum seid ihr nicht so gelassen?

Daran schließt sich aber die Frage an ob das nicht sehr arrogant ist. Denn indirekt sagt man auf diese Weise auch:
Ihr müsst eure Religion so gelassen, entspannt und tolerant sehen wie wir das tun.

Und jetzt müssen wir uns halt auch die Frage stellen, ob es das sein kann.


edit:
Für mich bedeutet Meinungsfreiheit, die Freiheit meine Meinung/Kritik äussern zu dürfen zu jedem Thema das mich bewegt. Es bedeutet aber nicht die Freiheit, meine Meinung anderen aufdrücken zu wollen weil ich denke das sie (nach meinen Maßstäben), falsch Leben.


Mikey hat den Kommentar am 22.09.2012 um 14:41 bearbeitet
Montag, 24.09.12 10:44
 

wie schreibt man eigentlich Mohammed / Mohammad korrekt?

Inkl. Der Fudder Headline und der Bildergalerie hab ich mindestens 3 verschiedene Schreibweisen festellen können.

Montag, 24.09.12 11:37
 

so: ‏محمد‎
alles andere ist nur transkription :D

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