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Demonstration gegen Mohammed-Video in Freiburg

In der Freiburger Innenstadt demonstrieren am Freitagnachmittag Muslime gegen das weltweit umstrittene Mohammed-Video. Es sind die ersten Proteste in Deutschland; die lokalen Sicherheitsbehörden sind in Alarmbereitschaft. Die Demo beginnt auf dem Karlsplatz; mehrere hundert Demonstranten sind gekommen.



15:06 Uhr
Die Demonstration ist noch nicht gestartet. Die Demonstrantinnen und Demonstranten - die Polizei spricht von 'mehreren hundert - haben sich am Karlsplatz versammelt, um von hier aus zum Rathaus zu ziehen.

Viele haben Schilder dabei. "Stoppt den Film über unsere Propheten!" - "Freie Meinungsäußerung ja - Beleidigung - NEIN!" - "Ich liebe Mohammed". "Wir verlangen Respekt für unseren Propheten." Ein älterer Herr trägt ein Schild mit der Aufschrift: "Bin nicht muslimisch demonstriere gegen jede Provokation und Gewaltanwendung in Sachen Religion. Für friedlichen Dialog."



Under den Demonstranten sind auffällig viele Frauen, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Einer von ihnen ist  Hassan Ali Hussein, 24, aus Freiburg. Warum er heute demonstriert ist klar: "Ich bin für Meinungsfreiheit. Aber wenn man Religion beleidigt, dann geht das zu weit." Er glaubt nicht, dass die Demonstrationen in Deutschland so gewaltätig enden werden, wie in anderen Ländern. "Das muss friedlich abgehen."

Das Polizei- und Presseaufgebot ist groß.




15:37 Uhr
Die Demonstration hat sich noch nicht vom Karlsplatz weg bewegt, die Demonstrantinnen und Demonstranten reden miteinander und mit Passanten.

Auch Hanan Yassin, 24, ist dabei. "Ich demonstriere wegen dem Propheten Mohammed, dem Gesandten Gottes, den wir in unserer Religion lieben und ehren. Ich finde Religionen sollte Respekt entgegengebracht werden - nicht nur dem Islam, sondern allen Religionen."

Der Mann mit dem Schild "Bin nicht muslimisch demonstriere gegen jede Provokation und Gewaltanwendung in Sachen Religion. Für friedlichen Dialog." ist  Wolfgang Heinzmann, 63. "Die Wut auf die Herasgeber dieses Videos kann ich gut verstehen", sagt der Freiburger, der selbst aus der Kirche ausgetreten ist. "Ich gehe davon aus, dass diese sich Gewalt davon erhofft haben." Er ist grundsätzlich gegen Gewalt in religiösen Kontexten. "Man muß sich mit Religionen solidarisieren, wenn sie beleidigt werden."

Heinzmann wird immer wieder von Demonstranten, und Ordnern angesprochen; man heißt ihn willkommen, bedankt sich bei ihm für sein Kommen. "Wir sind froh, dass er gekommen ist", sagt ein Ordner, der seinen Namen nicht nennen will. "Unsere Bruderschaft, Nachbarschaft und Freundschaft soll nicht kaputt gehen."

Auch York Hilger aus Stegen (Bild unten) ist gekommen, um mit dem Demonstranten zu sprechen. "Meinungsfreiheit muß stattfinden", sagt der ehrenamtliche evangelische Pfarrer. "Aber sie darf nicht zwecklos sein und muß mit Respekt stattfinden. Ich verstehe die Proteste der Menschen, denn ihr Heiligstes wurde schwer beleidigt."

15:45 Uhr
Der Demonstrationszug zieht jetzt Richtung Rathausplatz. Die Polizei ist mit dem bisherigen Ablauf der Demo nach Angaben von Polizeipressesprecher Schmid übrigens zufrieden; der Veranstalter halte sich an alle Auflagen. Die Polizei schätzt die Teilnehmerzahl auf rund 500 Menschen.




15:56 Uhr
Der Demonstrationszug ist auf der Kaiser-Joseph-Straße. Die Demonstration erfolgt nach Geschlechtern getrennt: die Männer führen den Zug an; die Frauen gehen im hinteren Teil der Demonstration. Es gibt getrennte Sprechchöre, jeweils von einem Mann und einer Frau per Megafon angesagt.

16:09 Uhr
Die Demonstrantinnen und Demonstranten skandieren laut: "Schmerzen verbieten / Wahrheit bieten", ""Meinungsfreiheit - JA! Beleidigung - NEIN!" und "Die Würde des Propheten ist unsere Würde".



16:20 Uhr
Szene am Rande: ein frisch getrautes Brautpaar gerät nach der Trauung im Standesamt auf dem Rathausplatz in den Demonstrationszug.

16:21 Uhr
Die Demo wird immer größer. Menschen, die zufällig vor Ort sind und sich mit dem Anliegen solidarisieren, schließen sich dem Umzug an. Junge Männer brüllen die Sprechgesänge heraus, junge Frauen mit Kopftüchern schreien sie. In der ersten Reihe stehen Jungen im Grundschulalter. Sie haben beschriebene Pappen in der Hand und skandieren ebenfalls lautstark die Protest-Slogans.

16:25 Uhr Die Demonstranten marschieren weiter Richtung Rathausplatz. Immens großes Presseaufgebot: Filmteams, Kameramänner, Journalisten. Im Hof vor der Gerichtslaube steht ein Übertragungswagen des SWR. Ein Journalist spricht einen Nachrichtentext ein.

16:35 Uhr Die Demonstration endet auf dem hinteren Teil des Rathausesplatzes, wo weiterhin die verschiedenen Parolen geschrien werden. Zwischendurch fragt der Mann mit dem Megaphon die Meute, was man denn von der Videos habe, außer Gewalt? Die Antwort: „Nichts.“

Zudem wird betont, dass man Respekt für alle Religionen erwarte. Wenn der Mann am Megaphon nichts vorgibt, schreien Frauen und Männer, die versetzt stehen, Verschiedenes. Oftmals ergibt das dann einen lautstarken Brei. Viele Mädchen und Jungen stehen in den vorderen Reihen.





17:04 Uhr
Die Veranstaltung löst sich auf. Polizeipressesprecher Karl-Heinz Schmid: "Es gab nicht die geringste Störung. Die Gesamtlage war durchgehend ruhig. Das mediale Schreckensgespenst, das gezeichnet wurde, hat sich überhaupt nicht bestätigt. Die Kooperation mit dem Anmelder der Demonstration hat von A bis Z funktioniert; er war ständig ansprechbar und sein Ordnerdienst hat permanent funktioniert." Die Polizei schätzt die Teilnehmerzahl aktuell auf 850.





   




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 38
Freitag, 21.09.12 15:25
 

ohne die demonstrationen hätte die weltöffentlichkeit wohl nie von dem film erfahren.
demonstranten = fail

Freitag, 21.09.12 15:37
 

Ich finde es irgendwie auch beängstigend, dass ein solch amateurhaftes, wiederliches und schlechtes Video eine solche Aufmerksamkeit bekommt.

Dem Macher des Filmes hätte man am meisten geschadet, wenn man es einfach ignoriert hätte und es irgendwo in der Versenkung des World Wide Web verschwunden wäre.

Freitag, 21.09.12 15:49
 

"Ich bin für Meinungsfreiheit. Aber wenn man Religion beleidigt, dann geht das zu weit."

Was denn nun?

Freitag, 21.09.12 15:55
 

Ja! Freiburg! Zeigt diesem Regisseur, dass es so nicht geht!
Ich bin sicher, er liest jeden Tag die Badische Zeitung!

Freitag, 21.09.12 15:57
 

*Dieser Kommentar wurde wegen Verstoß gegen die fudder-Netiquette entfernt*

Freitag, 21.09.12 16:06
 

Der blutige Pfad Gottes, das Leben des Brian und der Exorzist müssen endlich indiziert werden, wieso redet da keiner drüber?

Freitag, 21.09.12 16:17
 

"Ich finde Religionen sollte Respekt entgegengebracht werden - nicht nur dem Islam, sondern allen Religionen."

Dann versuche mal einer, als Christ seinen Glauben in Ländern wie Saudi Arabien frei und offen zu leben. Da ist's dann mit Respekt nicht weit her.

Freitag, 21.09.12 16:25
 

Die Demonstration erfolgt nach Geschlechtern getrennt: die Männer führen den Zug an; die Frauen gehen im hinteren Teil der Demonstration.

Freitag, 21.09.12 16:30
 

@binksi Ja, den Satz fand ich auch sehr alarmierend...

Freitag, 21.09.12 16:38
 

...und diesen Fans von Religionen
möcht ich wieder einmal raten:
geht doch in der Hölle wohnen
und für immer darin braten.

Steckt euch zudem eure Bücher,
ob Bibel, Tora, ob Koran,
dorthin wo nie die Sonne scheinet,
und verderbt alsbald daran.

Ansonsten wär noch Märchenstunde
immer werktags um halb acht,
Dornröschen oder 7 Zwerge,
dort hat man auch an euch gedacht.

Lasst aber bitte mich in Ruhe,
verschwindet und versteckt euch gut,
solange ich nichts mitbekomme,
könnt ihr euch prügeln bis aufs Blut.

Freitag, 21.09.12 16:44
 

Beleidigte Leberwürste sind echt immer peinlich, brunzegal weswegen sie beleidigt sind...
Mimimimi

Freitag, 21.09.12 16:48
 

@Jean-Pierre:
:o)

Freitag, 21.09.12 16:53
 

es ist friedlich geblieben, sie haben sich mit dem pfarrer vertragen, ist doch tippitoppi. die frauen laufen hinterher, so fucking what, solange das für sie funktioniert und sie das modell anderen nicht aufdrücken meinetwegen.

bak
Freitag, 21.09.12 17:28
 

ich persönlich empfand die Frauen richtig cool, egal ob sie jetzt hinter den Männern liefen oder nicht. Wenn das keine selbstbewusste Girlpower war, dann weiß ich auch nicht....

Freitag, 21.09.12 17:30
 

"Die Demonstration erfolgt nach Geschlechtern getrennt: die Männer führen den Zug an; die Frauen gehen im hinteren Teil der Demonstration."

Geil, gegen nen Film demonstrieren und gleichzeitig die Inspiration für ein Sequel liefern.

Freitag, 21.09.12 17:33
 

Es hat in den Ländern Auschreitungen gegeben, die ohnehin instabil sind bzw gerade eine neue Ordnung (oje, Bush-Zitat) eingeführt wird.
Da haben sich die Radikalen zusammengefunden, endlich einen Grund gehabt um es krachen zu lassen und auch um zu zeigen, wir sind da. Die Demonstartionen dienten vornehmlich dem Selbstzweck.

Freitag, 21.09.12 17:35
 

1up

Freitag, 21.09.12 17:36
 

So geil, wie sich die vielen Kommentatoren vor mir in provinzieller Manier aufregen....alle so schön säkulär aufgeklärt. Leider fehlt weitgehend ein bisschen kosmopolitisches Gespür, welches über den Besitz eines Iphone hinausgeht......

Freitag, 21.09.12 17:38
 

Echt, Pelikan?
In welchen muslimischen Ländern warst Du schon, außerhalb der Hotelanlagen?

Freitag, 21.09.12 17:43
 

haha, sehr gut, vivien

Freitag, 21.09.12 17:57
 

"Leider fehlt weitgehend ein bisschen kosmopolitisches Gespür, welches über den Besitz eines Iphone hinausgeht"

Das könnte man genauso über die gewaltbereiten Demonstranten überall auf der Welt sagen. Seit sich jeder genug Bildung, humanistisches Gedankengut und so weiter und so fort in der grössten Bibliothek der Welt für lau aneignen kann gibt es einfach keine guten Ausreden mehr. Selber schuld, wer das Internet nur dazu nutzt sich kleine Skandalvideos auf Twitter zuzuschicken. Und eigentlich echt Schade.

Freitag, 21.09.12 18:46
 

heilige scheiße, leute fangen nicht automatisch an slutwalks zu veranstalten und bier zu saufen weil sie mal im internet ein buch gelesen haben. ist dir überhaupt klar was für ein haufen gruppenpsychologische, erzieherische, institutionelle, ökonomische und historische faktoren zusammenspielen damit unsere gesellschaft so aussieht wie sie aussieht?? achmed dingsbums aus islamabad oder terry jones aus florida wird seinen berufswunsch nicht von schahid auf grafikdesigner ändern weil du ihm eine pdf mit dem kleinen prinzen schickst.

Freitag, 21.09.12 19:35
 

Nö, aber zu sagen "Ach die da drüben, die kennen das halt nicht anders und die sind halt so" finde ich auch ein bisschen zu einfach.

Nicht mehr und nicht weniger wollte ich damit sagen.

Freitag, 21.09.12 19:56
 

die kinderwagenkolonne am schluss war süß. abgesehen davon, dass sich die deutschen demonstranten (egal welches lager) mal n stück vom leidenschaftlichfürwaseinstehen-kuchen abschneiden könnten war die geschlechtertrennung doch sehr sehr befremdlich. toleranz (sic!) hin oder her.

Freitag, 21.09.12 20:16
 

Was bin ich froh in Freiburg zu leben!

Freitag, 21.09.12 20:29
 

@vivien
dein punkt war sie kennen es nicht anders, mein punkt war sie "wollen"* nicht anders.

*mit schoppis "der mensch kann tun was er will, aber nicht wollen was er will" im hinterkopf

Freitag, 21.09.12 21:01
 

Gleiches Recht für alle!???
Es wird Zeit, dass endlich die Hass- und Schmähfilme gegen Christen und den Propheten Jesus Christus verboten werden!!!
Es wird Zeit, dass unsere Bürger und Politiker endlich auf die Barrikaden gegen den Holocaust an Christen in der muslimsche Welt vorgehen!


gery hat den Kommentar am 21.09.2012 um 21:02 bearbeitet
Freitag, 21.09.12 21:54
 

Die zuständigen Ressortleiter von Mossad und CIA (siehe Sauerland Gruppe zB) feiern eine Beförderung.

Nichts in der Politik geschieht zufällig (Peter Scholl-Latour). Auch nicht die Stürmung von Botschaften.

Willkommen im Great Game des Kulturimperialismus.

Und während Waltraut Pfisterer und Hans Bobbele noch diskutieren, ob Christen im Iran unterdrückt werden, aktiviert das Pentagon Stufe XII der Nah-Ost-Invasion.

Freitag, 21.09.12 22:34
 

Welcome 2 Babylon, bevor Byte mit dem Revisionisten-Tag gelabelt wird:

Zynismus ist eine humoristische Kunstform...

Freitag, 21.09.12 22:36
 

Der War On Terror ist eine Feldstudie zu Mertons Self-Fulfilling-Prohphecy...(gesunder Skeptizismus?)

Wertkonflikt "Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit":
ist eine Demonstration zur Meinungs- und Religionsfreiheit legitim, die andere Meinungen verbieten will?
Wird die Religionsfreiheit durch Äußerungen wie Nietzsches "Gott ist tot!" eingeschränkt oder bereichert?

Ab wann also gefährdet die Meinungsfreiheit die Religionsfreiheit?

Samstag, 22.09.12 00:43
 

Finger weg von den Drogen Byte... Ist gut gemeint :)

Samstag, 22.09.12 03:08
 

ach wie schön, bei fudder gibts nur sehr wenige Idioten zu lesen,
ich danke euch dafür

Samstag, 22.09.12 05:23
 

Ab wann also gefährdet die Meinungsfreiheit die Religionsfreiheit:
Nie. Denn beide bedingen einander.

btw zum Thema Drogen:
Prof. Dr. Reichholf stellt fest, das Drogen (besonders Alkohol) die Domestikation und die organisierte Landwirtschaft einleiteten...

http://www.youtube.com/watch?v=YGyfB8m9lE8

DCTP Format.

Samstag, 22.09.12 13:13
 

Also zur Aufteilung, dass die Männer die Demo 'führen'; Was solls, bzw. wem störts? Also mich nicht! Ich bin hinten dran gelaufen, die ältere Generation hat halt noch 'Kulturelle' Sichtweisen an denen sie hängen.

So lange ich in keinster weise in meinem Leben eingeschränkt bin und die kulturellen Sachen keinen Einfluss auf mein Leben nehmen, lasse ich ihnen diese kleinigkeit, dass Leben ist ja, geben und nehmen!

Zu den verschiedenen Sprechchören, die sind so zustande gekommen; dass was sie gerufen haben, hat mir nicht gefallen, selbst ist die Frau Megaphone geschnappt, und aktiv geworden.

Ich denke die Demo konnte gut zeigen, dass sich die Zeiten geändert haben, und die junge Generation ein Eigenständiges Bild hat und prägt.

Und zu den Christen in 'islamischen' Ländern:

Im Libanon lebt man Tür an Tür mit den Christen und Atheisten, für Infos Googeln: Harissa Libanon



Samstag, 22.09.12 13:21
 

"christen" (westler), dürfen auf Partys rum um Pferderennen in Dubai alk saufen, rumhuren usw. und die Scheichs sitzen auf der anderen Tribühne und trinken lediglich Wasser.

--> Da wo Geld ist, wird vieles geduldet

Samstag, 22.09.12 15:17
 

libyer stürmen bei bengasi lager islamistischer milizen, denen der angriff, dem vier amerikanische diplomaten zum opfer fielen, zugeschrieben wird: http://tinyurl.com/d6evprh


why this world hat den Kommentar am 22.09.2012 um 15:18 bearbeitet
Sonntag, 23.09.12 10:46
 

Freiheit auch wo es nicht um Geld, funktioniert es....
Speziell im Persischen Raum, Irak und Iran. Da helfen ein paar Amerikaner, Jim, Johnny und Jack ganz umkompliziert bei Grenzübertritten oder Polizeikontrollen.


Und die Kinder Allahs trifft man auch in Hotelbars von V.A.E, Oman, Quatar usw, da gehts alles andere als Alkfrei zu....

Montag, 24.09.12 09:19
 

ein bisschen erstaunen mich einige reaktionen aus dem ach so liberalen städtchen freiburg schon.... warum so aufregen, dass hier ein paar leute demonstriert haben? jeder jeck ist anders - die einen empören sich öffentlich, wenn ihr Prophet (wenn auch noch so amateurhaft) ins Lächerliche gezogen wird, die anderen haben gar keinen Propheten... was soll's? einfach mal ganz locker bleiben... tut ja keinem weh, dass die sichtweisen verschieden sind

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