Halb Freiburg fieberte auf die Elektro-Party von Chez und Keep-It-Deep im Artik hin. Ob auch halb Freiburg da war? Wir geben die Frage an unseren Nightlife-Guru weiter:







"Das sind eine Packung Kippen, eine Packung Gummies oder ein Gin and Tonic - Dinge also, die man ständig kauft und schnell aufbraucht."
Geh Luftgitarre spielen, Poser!
Merci für die blumen:)
Kicker wird diskutiert, der flur war n tick zu hell, keine frage. Lichtmischpult wollte nicht wie wir wollten, üben aber gerade für den heutigen abend mit offbeatcorner;)
ps kritik/feedback erwünscht!!
sorry, aber ich finde diesen guru richtig beschissen. wer den kicker verbannen will, bringt mich gegen sich auf.
Vielleicht hat er auch nur vergessen, dass es eben doch noch irgendwie ein Jugendzentrum ist/war/sein soll und kein professioneller Club? Oder es liegt am Waldhaus :o).
Ich fand die Party sehr gelungen. Die Musik hat mir auf beiden Floors sehr gut gefallen, weshalb ich immer wieder mal gewechselt habe. Das helle Licht im Gang empfand ich als störend. Es machte die Räumlichkeit steriler, als sie eigentlich ist. Großes Lob an das Bar-Team, so angenehm wird man sonst nur im Waldsee und White Rabbit bedient.
Barpersonal, das selbst kaum die Füße stillhalten kann vor Freude am Tanzen, ein sehr angenehmes Publikum und lauter Gute Musik aus Boxen, die sich mit anderen, festen Größen im Freiburger Nachtleben durchaus messen lassen können - ein gelungener Auftakt!
Tipp für Flurbeleuchtung/Notausgangsschilder: Bestimmt widerspricht es irgendwelchen Auflagen, die Lampen einfach auszuschalten. Das könnte man eventuell durch das Aufkleben von Graufolie umgehen, die das Licht einfach etwas dämpft. Und irgendwas muss mit dem ellenlangen Gang geschehen, vielleicht eine Videoinstallation einer durchfahrenden U-Bahn o.ä., um den Spaziergang zwischen den Floors etwas angenehmer zu gestalten.
Idee für's Klangbild: Steinerne Fließen und unverkleidete Beton-Wände schmälern den Hörgenuss und schmerzen zudem besonders in den Höhen enorm im Ohr. Einfach ein bisschen mehr Gerümpel, Holz und Stoff im Raum, an den Wänden, an den Decken, und das Thema hat sich. Oder das beste Dämm-Material seit es Musik gibt: Viele Menschen!
bei zweitem mal lesen erkenne ich nun auch die ratlosigkeit des gurus, wo er sich den nun befindet. siehe absatz 3 dieses kommentars.
dass kollektiv b dünner wahrgenommen wurde liegt wohl eher an dem reduzierten soundvolumen des warmups. hinterm djpult is die akustik übrigens total beschissen.
ich frage mich immernoch, v.a. nach dem studium diverser werbeplakate der nächsten wochen, wie die (jugend!?)kriterien aussehen, um da zu veranstalten? ernstgemeinte frage.
netter abend, und was ich so mitbekommen habe waren die chez-jungs auch sehr engagiert ihren (dj)gästen einen angenehmen abend zu bereiten. an der kostenschraube lässt sich z.b. durch kluge tourplanung sowie dem verzicht auf exklusivität bestimmt noch einiges nach unten drehen.
@ ellis: aufgrund der raumgröße müssen es sehr sehr viele menschen sein. von daher doch eher was an der deko machen...
Hey J..ass, schick doch einfach testweise mal ne Anfrage an die Schickeria vom ArTik und guck, was passiert. Geil übrigens, dass du auch da warst. Werde dein T-Shirt nachkaufen, ätsch!
@Ellis, Herb A. & Herrn Guru himself: Danke fürs Lob, hinter der Bar ist vor der Bar!
@ graz: danke für den hinweis, aber da scheinen ja schon genügend größen des freiburger nachtlebens am start zu sein, da überlass ich doch lieber newbies das restliche feld...;)
ätschibätsch zurück, bei mir gibts die aus 1,5er hand:) melde dich!
@Jass : Also, ich kann mich nicht erinnern, irgendwelchen Größen irgendwelche Partys abgesegnet zu haben. Klar haben sich einige Urgesteine am Freitag blicken lassen, aber die einzigen, die für mehr als eine (elektronische) Veranstaltung die feste Zusage bekommen haben, sind eben Domi & Fabi aka "Chez". Die leben für die Musik und machen sogar mal trotz Minus weiter - wie damals nach der soundtechnisch überfettesten Party in der Mensabar (waren wie alle anderen zwei Tage vorher ausm EWerk rausgeflogen), wo seltsamer Weise kaum 100 Gäste waren. Das ist wohl das Grundkriterium für eine Party im ArTik: Zuoberst der innige Wunsch, eine schöne Veranstaltung für ein charmantes Publikum zu organisieren. Koste es, was es wolle - nicht umgekehrt. Ein bisschen so wie im Hasen vielleicht. Wir wollen uns nicht korrumpieren lassen.
Falls du auf das Plakat für den 26.05. anspielst - Pane Mua & Mingres stehen z.B. drauf -, das kann ich dir erklären! Im Rahmen des T-Shirt-Deals z.B.
Bis dennsen dann. Lass mich MiWo mal blicken im bewährten Karnickelzüchtervereinsheim.