Mit persischer Küche in entspannter Umgebung gewinnt das Persepolis seine Gäste schon seit 15 Jahren. Julia und Reza Alvandi Chomali begrüßen viele ihrer Stammgäste gleich mehrfach in der Woche. Das liegt nicht nur an der guten Küche. [Update: Mai 2013 - Das Restaurant ist geschlossen.]


Reza Alvandi Chomali kam, wie viele seiner Landsleute, als politischer Flüchtling aus dem Iran nach Deutschland. Zwar hat er hier jetzt nichts mehr zu befürchten. Doch trotzdem möchte er nicht, dass sein Foto Verbreitung findet, weshalb wir uns mit Abbildungen der leckeren Erzeugnisse seiner Küche begnügen. Der Koch ist ein ruhiger Mann und seinen Gerichten merkt man diese Souveränität bei der subtilen Würzung an. 






Klingt gut die Beschreibung. Und wenn dort Neumarkter Lammsbräu serviert wird - dann werde ich das in den nächten Tagen mal testen.
Geb zu das ich bisher mit iranischer Küche nur ganz wenig Kontakt hatte (drei- oder viermal in London ausprobiert) und so lasse ich mich allein von der gut klingenden Beschreibung von fudder leiten.
Photos machen Hunger....
Ach ja das Persepolis, seufz...
Ich war früher jeden Donnerstagabend nach der Chorprobe dort und es war immer schön! Manchmal durften wir Julias neueste Kreationen probieren und sie hat auch nur für uns "persische Martinsgans" gekocht. Leider kein Chor mehr und ergo auch kein Persepolis :( .
Ich muss unbedingt mal wieder vorbeischauen, winke zu Julia und Reza wenn Ihr hier mitlest.
Wir waren vor 3 Jahren zweimal abends da. Vielleicht hatten die beiden da gerade einen schlechten Tag, das muß ich voraus schicken. Voll war es wirklich nicht.
Falaffel war jedes Mal nicht zu haben, gerade aus oder noch nicht fertig. Meine Freundin hatte sich drauf gefreut, Satz mit x.
Das angebliche Lieblingsgericht des Kochs hat mich nicht sonderlich begeistert.
Zugegeben, ich kenne mich mit persischer Küche nicht aus und vielleicht kochen sie auch dem deutschen Klientel angepasst, aber gewürzt ist anders.
Dazu noch die gesalzenen Preise für gerade ausreichende Mengen, naja.
Der Koch, zumindest nehme ich das an, und seine Freunde oder Bekannte haben uns beide Male misstrauisch beäugt. Ja, wir waren vorher noch nie da, aber einmal ist nunmal das erste Mal und ich bin kein Geheimdienstler! Und, ja, wir waren seitdem auch nicht mehr da.
Die Bedienung hat wirklich versucht, zu retten was zu retten war, aber die latente Distanziertheit hinterließ nicht gerade einen positiven Eindruck.
Alles in allem, hat mich nicht begeistert.
Manchmal ist weniger halt doch mehr. Wer das nicht einsehen will, muss halt für 2 € Spaghetti in der Brennessel essen.
Es würde nicht so 'sehr übersichtlich' aussehen, wenn die Komponenten etwas gehäufter auf dem Teller drapiert wären, anstatt mit gleichmäßigem Abstand verteilt ^_^
Die Spaghetti in der Brennessel sind zum abgewöhnen.
Günstige Alternative ist das "La Piazza" in der innenstadt, da schmeckt es wirklich.
der laden ist ja gut und schön, wer es teuer und exotisch mag. Allerdings frage ich mich, was hier abgedriftet ist... Unter "verborgene Theken" erwarte ich keine Restaurantberichte, sondern mit einem Augenzwinkern geschriebene Berichte über die kleinen Beizen und Stüble in Freiburg. Also nicht Colombi, sonder Gutenbergstüble, meine Herren! BOder benennt doch die Rubrik um. "Exclusiv geschmaust. Heute im...."?
Heute abend kommen Freunde die schon über Erfahrung mit der iranischen Küche verfügen - wir werden dort essen gehen und ich lasse mich überraschen.
Ich denk, ich werd ein paar Rindswürste in der "Heimlichen Kneipe" essen. Großartig dort! Mit Senf und Brot!
"dann wird es da heute abend vermutlich recht voll, weil alle vdp sehen wollen ^^"
Oder es wird in der "Heimlichen Kneipe" recht voll.
Ja, kleine Sachen halt. Schmalzbrot, Rindswürste, Buletten und Wurstsalat! Bis auf die Rindswürste macht alles das Muttchen immer frisch daheim und die Wurst- und Fleischwaren sind von ner Metzgerei aus der Ortenau. Ehrlich und lecker!
"das muttchen" hat haare auf den zähnen. die hat mal zu nem kumpel von mir gemeint ob er überhaupt schon bier trinken dürft weil er hätt ja noch nicht mal brustbehaarung.
Andres, das ist halt Kneipenjargon. Ehrlich, geradlinig. Durft er denn schon pressen?
Das Muttchen ist doch nett. Ihr darfste halt nich quer kommen, aber welchen Kneipier darfste das schon.
YUT, kann auch andere Gründe haben.... Fudder könnte das mal checken.
Betriebliche Auflagen, z B neue Lüftung, größere Investitionen ins Equipment.... nicht immer den "bösen" Mieter verdächdigen.
Ja, klar, Vermieter wollen keine langfristigen Geschichten, sondern nur den schnellen Euro...
Davon kann bei einem 10jährigen Mietverhältnis wohl nicht die Rede sein (Spekulation)....
Es ist auch im Interesse des Vermieters, langfristig planen zu können.
@YUT,
ohne Menschen die bereit sind für andere Menschen Wohnraum zu schaffen und zur Verfügung stellen würden die meisten Bewohner Freiburgs in Zelten, Bauwägen und anderen Behausungen leben. Falls überhaupt sowas wie ein Stadtkern entstanden worden wäre....
Schade um Persepolis, fand es dort ganz nett und habe bei mehreren Besuchen feine Gerichte geniessen dürfen.
@Tatoo
19.15 Zusammenhang?!
@vdp
Ändert aber nichts daran, dass die Vermieter, die ich kenne, ...
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Wehren die P.-Leute sich jetzt erneut gegen einen Vermieter oder ist eine weitere Baustelle der Grund oder beides?
@YUT,
ich vermiete in München und Freiburg Wohnungen an verschiedene Verwender. In der Regel sind Mieter nette und zuverlässige Menschen. Leider gibts auch Typen die die Miete erst nach zig Aufforderungen zahlen, die Wohnung bei Mietvertragsende nicht ausräumen und/oder gewaltige Mengen an Müll hinterlassen usw.
Daher ist es wohl verständlich wenn Vermieter von Neumietern eine gewisse Sicherheit in Form einer Kaution und Auskunft über ihre monetären Verhältnisse abgeben. Auch Menschen mit klingenden akademischen/adligen Titeln können miese Mieter sein. Leider.
Mit der Erklärung der Persepolis Betreiber wird mir manches klarer - schade das der Laden keine Zukunft hatte. Qualität und Service haben gestimmt.
Yut, wie ich schrieb, auch ein Vermieter hat Interesse daran, daß das Objekt sicher Geld abwirft, sprich ein langfristiges Verhältnis zustande kommt. Es macht sich auch für ein Objekt nicht besonders, wenn permanenter Wechsel vorherrscht. In Lagen die nicht gerade 1a sind oder praktisch eine gewisse Vorgabe haben (Reaturant, Kneipe, Bar, Disco) kann das sogar bis zur unvermietbarkeit gehen, weil es sich ja herumspricht, was für ein kaputer Standort das ist.
Vermutlich haben die Persopolis-Pächter die Nase voll von den Baustellen. Des weiteren noch Investitionen für das sanierungsbedürftige Haus. Bleibt alles am Vermieter kleben, steigt die Pacht. Setzt man sich zusammen und handelt einen entsprechende Vetrag aus mit längerfristig festgelegter Pacht, muß sich der Wirt beteiligen.
Und Banken geben dank der Basel II-Ratings gewissen Branchen kaum noch Kredite.
Da kommt viel zusammen und am Ende gibt man auf.