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NEU: BZ-App für iPhone und Android-Smartphones

Die Internetseite der Badischen Zeitung kann nun in einer optimierten Version auf dem Smartphone genutzt werden. Das Besondere: Die Website sieht aus wie eine App und fühlt sich an wie eine App, sie läuft aber wie jede andere Internetseite auch im Browser. Wie gefällt euch die neue Browser-App der BZ?


BZ-AppDie neue Browser-App der BZ läuft auf allen modernen Smartphones der Betriebssysteme iOS (iPhone) und Android (ab Version 2.1). Zwar sieht die BZ-App aus wie eine App, dennoch ist sie nicht im App-Store verfügbar. Stattdessen könnt ihr die mobiloptimierte Webseite der Badischen Zeitung wie jedes andere Online-Angebot auch über den Browser Eures Smartphones nutzen (zum Beispiel Safari), indem ihr die Adresse m.badische-zeitung.de aufruft.

So könnt ihr Euch überall und jederzeit mit Eurem Smartphone informieren, was in Südbaden und dem Rest der Welt passiert. Über den Menüpunkt "Lokales" am Seitenfuß könnt Ihr eine Stadt Eurer Wahl einstellen, deren lokale Nachrichten dann mit einem Fingertouch aufrufbar sind.

Nicht verfügbar ist die BZ-App auf Blackberry-Geräten und Windows Mobile. Ruft Ihr m.badische-zeitung.de auf dem iPad oder einem Desktop-Rechner auf, werden ihr übrigens auf die klassische Webseite der BZ weitergeleitet, da die BZ-App für Smartphone opimiert ist, nicht aber für Tablet-Computer oder PCs. 

Wenn Ihr die BZ-App auf dem iPhone nutzt, solltet Ihr folgende Einstellungen vornehmen:

  • Privates Surfen = aus
  • Cookies von besuchten Seiten erlauben

    Außerdem:
  • 1xVerlauf löschen
  • 1x Cookies und Daten löschen
Badische Zeitung App




Im Zuge einer mehrwöchigen Testphase ist die mobile Webseite der Badischen Zeitung kostenlos. Anschließend werden einige Bereiche des Angebots zahlenden Abonnenten vorbehalten sein.

Ihr seid gefragt

Wie gefällt Euch die BZ-App? Was ist gelungen? Welche Kinderkrankheiten müssen die Programmierer noch behandeln? Veröffentlicht Euer Feedback in den Kommentaren dieses Artikels!





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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 20
Donnerstag, 05.04.12 16:53
 

na ja, halt ne Optimierte Website. Aber keine App.
Immerhin übersichtlich...

Donnerstag, 05.04.12 16:55
 

Welchen Vorteil hätte eine App?

Donnerstag, 05.04.12 17:57
 

Ich finde die Mobilversion sehr gelungen, macht richtig Laune auf dem iPhone und ist erstaunlich performant.

2 Sachen stören mich aber:
1.) Verstecken der Adressleiste: ich habe so keine Möglichkeit, die Adresse eines Artikels zu kopieren. Da ich nicht die Standard-Mail-App nutze bringt mir auch der "empfehlen"-Button nichts. Überhaupt: es handelt sich immer noch um eine Website, nicht eine App (was ich sehr begrüßenswert finde!), also möchte ich auch meinen Browser wie gewohnt nutzen.

2.) Die Toolbar (unten) in der Detailansicht finde ich unnötig. Anstatt der Schriftvergrößerung fände ich es besser, Zoom per Pinch & Zoom nicht zu verbieten. Der Empfehlen-Button ist nur eine Doppelung ohnehin vorhandener "Weiterleiten/Senden" Funktionen sowohl bei iOS als auch bei Android, ergo Platzverschwendung.
Sinnvoller fände ich hier, de Kategorienavigation der Start- und Übersichtsseiten zu wiederholen, um aus dem Artikel raus direkt den Bereich wechseln zu können.


Daniel Wentsch hat den Kommentar am 05.04.2012 um 17:57 bearbeitet
kus
Donnerstag, 05.04.12 17:59
 

@Daniel Wertsch: Danke für das Feedback! :)

Donnerstag, 05.04.12 18:50
 

@supermanuel: Eine App hat den Vorteil, dass die Grafiken der Homepage und Teile der Struktur bereits auf dem Handy geladen sind. Wenn man unterwegs mit schlechter Verbindung auf die Seite zugreift, geht es somit um einiges schneller. Zudem haben viele oder eigentlich alle Smartphonenutzer eine Trafficeinschränkung.

Nichts destotrotz gefällt mir die Umsetzung gut, ich würde mir trotzdem eine App wünschen. Außerdem halte ich die "Sperre" für Schwachsinn und Unlogisch, da über die nicht optimierte Version ja weiterhin der komplette Inhalt zu erreichen ist - kostenlos.

Was ich mir zusätzlich wünsche ist ein Button, um direkt auf die normale Seite zu kommen, man dabei in dem Artikel bleibt auf dem man bisher war.

kus
Donnerstag, 05.04.12 18:57
 

@sog.Experte:
> Was ich mir zusätzlich wünsche ist ein Button

Diesen Button wird es geben

Donnerstag, 05.04.12 22:19
 

Hm...nette Idee aber warum muss "privates Surfen" deaktiviert sein? Klarer Nachteil für mich.

Desweiteren habe ich mal wahllose 2-3 Artikel mit meinem Iphone angewählt und erhalte lediglich die Meldung "Der gewünschte Arteikel konnte nicht abgerufen werden".

Freitag, 06.04.12 09:38
 

Ist eiegtnlich bekannt/beabsichtigt, dass Videoinhalte von der badischen auf Ipads generell als nicht verfügbar angezeigt werden. Oder liegts an meinen Einstellungen?


laz4056 hat den Kommentar am 06.04.2012 um 09:43 bearbeitet
Freitag, 06.04.12 11:24
 

schade das Es auf Windows Phone Geräten nicht funktioniert. Ist denn die optimierte Version in Zukunft auch für Windows Phones und Blackberrys geplant?

Freitag, 06.04.12 11:40
 

Eine mobiloptimierte Seite anzubieten kommt zwar spät, aber lieber spät als nie. Leider läuft die "desktopoptimierte" Seite auf meinem Telefon aber viel flüssiger. Die grafische Gestaltung der unteren Menüzeile ist, finde ich, auch noch stark verbesserungswürdig. Und kann man irgendwo das "Video Center" finden? Das ist nämlich für mich eigentlich der wichtigste Teil der Seite.
Ich denk mal ich surf lieber weiter die Desktopseite an. (Ein Beispiel für gelungene Mobiloptimierung bietet übrigens Spiegel Online)

Freitag, 06.04.12 17:49
 

Ich habe mich erst gefreut als ich gelesen hatte, dass es sich nicht um eine App, sondern um eine Webseite handelt. Dadurch dürfte die Reichweite der Webseite sicherlich größer sein, da sie plattformunabhängig ist. Eine Beschränkung auf ein Betriebssystem wie Android oder iOS findet nicht statt-eigentlich.

Dass die Seite aber offenbar so schlecht programmiert wurde, dass ihr mit "Nicht verfügbar ist die BZ-App auf Blackberry-Geräten und Windows Mobile" viele potentielle User ausschließen müsst, verstehe ich nicht.

Technisch ist es doch kaum aufwendig sich an einige wenige Standards zu halten und somit die Webseite allen zugänglich zu machen.

Ein Beispiel für eine gute Umsetzung einer mobilen Seite, die aber wie ein App wirkt, ist http://www.trainingstagebuch.org bzw. desssen mobiler Ableger https://trainingstagebuch.org/m/menu

Ich hoffe dass die Verbesserungen nicht genauso lange auf sich warten lassen, wie der Launch der mobilen BZ Seite.

Freitag, 06.04.12 19:19
 

Die BZ im Original ist doch mobil ohne Ende: Zeitung läßt sich überall hin mitnehmen, lesen, falten, knicken und zu guter Letzt sogar noch als Einwickelpapier fürs Gemüse vom Markt verwenden - *hach, das ist jetzt ne besondere Leistung, oder?*

Samstag, 07.04.12 00:05
 

Mal im Ernst: Wenn ich die BZ wirklich als Epaper lesen möchte
- und das würde ich gerne - dann nicht auf kleinen Smartphones mit Lupe sondern auf dem ipad & co.
Eure ZAHLENDE Zielgruppe sieht nämlich nicht ein, dass die eigentlich genau dafür idealen Tablets nicht funktionieren sollen. Also: Meine Kohle kriegt Ihr SOFORT wenn das anständig geht (Siehe ZEIT-App). Smartphones sind nettes Spielzeug und zum lesen im Notfall aber nicht beim Frühstück. Dafür würde ich NIXX extra oder überhaupt bezahlen.
PS: Aber wartet nicht zu lange. Denn wer sich an die digital schon etablierte Konkurrenz gewöhnt hat.....

Samstag, 07.04.12 13:21
 

@laz4056:

Du hast teilweise Recht. Das Videportal funktioniert in der Tat nicht auf dem iPad (da Flash)
-> http://www.badische-zeitung.de/videos/

Videos, die in einen Artikel eingebunden werden, können aber durchaus auch auf dem iPad angesehen werden, siehe z.B.
http://mehr.bz/ue4hm

kus
Samstag, 07.04.12 13:25
 

@AdvertisingEye

Danke für den Hinweis, ich konnte den Bug nachvollziehen. Die Programmierer sind informiert.

Montag, 09.04.12 02:34
 

"Welche Kinderkrankheiten müssen die Programmierer noch behandeln? "

Sich über Webstandars informieren, auf UA-Sniffing verzichten und die Seite stattdessen mit CSS-Media-Queries realisieren. Das würde sie nicht nur auf mehr Plattformen abrufbar, sondern kurz- bis mittelfristig sogar weniger Arbeit machen. Wenn ihr nur auf zwei Plattformen setzen wollt, dann ist eine App tatsächlich besser.
In Opera Mobile sieht man übrigens nur eine weiße Seite. Nur auf die Stock-Browser der jeweiligen Plattformen zu setzen ist nicht so schlau, wenn man sich mal die Verbreitung von alternativen Browsern wie Opera Mobile/Mini ansieht.

Montag, 09.04.12 10:56
 

vdp, nicht zu vergessen, wenn man sie aufrollt kann man damit einem Angreifer das Messer aus der Hand schlagen...

Montag, 09.04.12 15:13
 

Nicht beeindruckend.
Daß die BZ immer noch keinen RSS-Reader, keine E-Paper-Ausgabe und keine App hat, spricht nicht gerade für die Fortschrittlichkeit. Natürlich ist der Vorteil einerWeb-App, daß sie plattformübergreifend funktioniert, Aber das tut sie ja offenbar nicht. Auf meinem alten iPhone ist die Seite selbst im WLAN lahm.. kein Vergleich mit anderen Apps. Wieso bekommens der Trierer Volksfreund, die Ulmer Südwestpresse, der Konstanzer Südkurier, die Stuttgarter Zeitung oder der Mannheimer Morgen hin? Aber vielleicht ist es ja einfach nur ein guter Anfang!

kus
Montag, 09.04.12 21:05
 

@Newington-Green:

Danke für den Feedback. Natürlich möchten wir unsere Browser-App idealerweise auf allen Plattformen anbieten. Leider unterstützt das Framework, mit dem wir unsere mobile Site entwickelt haben, Blackberry und Windows (noch) nicht. Wir sind diesen Kompromiss eingegangen, weil die Userzahlen beider Plattformen im mobilen Web noch sehr überschaubar sind: Blackberry-User machen bei uns 0,07% der Visits aus, Windows-Mobile-User 0,1%. Und: User dieser Plattformen können auf ihren Smartphones ja weiterhin die klassische Desktop-Website nutzen.

P.S: Ein E-Paper gibt es schon seit einigen Jahren auf badische-zeitung.de :)
http://www.badische-zeitung.de/epaper/


kus hat den Kommentar am 09.04.2012 um 21:06 bearbeitet
Dienstag, 10.04.12 07:20
 

Hallo kus und BZ,

die App ist erscheint mir nicht ganz ausgereift. Es wird ganz offenbar versucht die "Ergonomie" einer App in den Browser des Telefons zu verlagern um, ich nehme mal an, die gängelei mit den diversen App-Stores zu umgehen und um nicht zu einer Installation zwingen zu müssen.

Das ist an sich sehr löblich jedoch ist das Ergebnis für mich persönlich nicht überzeugend. Die zahlreiche Schaltflächen etwa zum Navigieren verkleinern den Bildschirm doch deutlich, da sie nicht in den scrollenenden Inhalt eingebaut sind, sondern ständig eingeblendet werden. Dadurch das die Inhalte ständig in das Framework nachgeladen wird, anstatt die ganze Seit zu Laden ergeben sich bei meinem Gerät (3gs) Performanceeinbußen in Form von Rucklern und Grafikfehlern .

Ich lese sehr häufig Nachrichten auf meinem Telefon und kann dem Team der BZ nur empfehlen sich nochmals im Netz umzusehen. Bei vielen Zeitungen z.B. der New York Times oder auch der Süddeutschen verwendet man ein Doppelstrategie.
Zum einen gibt es eine mobile Webseite, welche sich universell auf den meisten geräten öffnen lässt. Diese Webseite zeichnet sich dadurch aus, das sie in Puncto Layout sehr minimalistisch ist und so eine sehr einfach und rudimentäre Navigation ermöglicht. Zwar wird jede Seite extra geladen, da aber keine großen Grafiken geladen werden sind die Seiten einzeln nur einige Kilobyte groß (beim Aufrufen der BZ wird zunächst das Framework geladen, welches allein schon 500 kb groß ist, also so viel 20-30 Seiten der NYT). Auf die Anddeutung von App Artigen "Icons" wird bewusst verzichtet, stattdessen werden klassische Textlinks verwendet wie man sie von normalen Seiten kennt - was jedoch die Navigation nicht zu sehr erschwert.

Zusätzlich zur Webseite gibt es aussedem noch eine App welche den Code nativ im System des Smartphone ausführt. Diese muss zunächst installiert werden (über den App-Store, auch für Android, Blackberry etc), verfügt dann jedoch über eine flüssige Navigation, auch bei geräten mit langsameren Prozessor. Da die App dauerhaft gespeichert ist muss auch nicht bei jedem Besuch das Framework erneut geladen werden, was dann den Datenfluss auch minimiert. Zudem werden auch die Artikel im Appspeicher abgelegt , so dass man sie pro Tag nur einma Laden muss, ideal wenn man bspw. häufig in Funklöchern unterwegs oder etwa im Urlaub die Inhalte per Wlan im Hotel lädt umd Roaming Gebühren zu umgehen.

Die Idee bei dieser "Zweigleisigkeit" liegt wohl in der Nutzung für unterschiedliche Zielgruppen. Zu installierende Apps richten sich an "Dauernutzer" die das jeweilige Angebot als Hauptmedium täglich nutzen. Sie wollen möglichst viele Inhalte aus dem Angebot nutzen und ähnlich wie bei einer Zeitung hin und her navigieren.

Die mobile Webseite richtet sich hingegen meist an Gelegenheitsleser, die das jeweilige Angebot neben anderen Narichtenquellen nutzen und bspw. über eine Suchmaschine zu einem interessanten Artikel gelangen. Für diese Nutzer ist eine schnelle Verfügbarkeit im Browser mit minimaler Darstellung wichtig, Sperren oder Ruckler werden negativ wahrgenommen und führen dazu das das Angebot künftig gemieden wird ("es gibt ja genügend alternativen").

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