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So war die Anti-ACTA-Demo in Freiburg

"ACTA stopp! ACTA stopp", skandierten heute Nachmittag in der Freiburger Innenstadt zahlreiche Jungerwachsene. Trotz gefühlten -15° Celsius hatten sich dort über 500 Menschen zusammengefunden, um gegen das ACTA-Abkommen zu demonstrieren.



Über 2400 Personen
hatten auf Facebook ihre Teilnahme an der Anti-ACTA-Demo in Freiburg zugesagt. Noch Mitte vergangener Woche hatte Mit-Organisator Florin Godard verlautbart, man rechne mit knapp 300 Teilnehmern.

Heute Vormittag twitterte er (unter @wasMitNetzen) dann: "Köln hat anscheinend eine Facebook => Demonstrant-Quote von 50%. oO Falls das in Freiburg auch klappt, wird's nachher voll. :D" Wieviele es heute Nachmittag dann tatsächlich waren, ist immer noch unklar. Godard spricht von über 500, andere gehen von über 1000 aus. Die wirkliche Zahl liegt wohl irgendwo dazwischen.

15 Uhr: Auf dem Kartoffelmarkt hat sich schon eine Großzahl an Demonstranten eingefunden. Und: Natürlich sehen sie nicht viel anders aus, als diejenigen, die schon am vergangenen Samstag anderswo gegen das ACTA-Abkommen auf die Straße gegangen sind. Nicht wenige haben eine Guy-Fawkes-Maske auf - jenes markante, weiße Gesicht mit d'Artagnan-Bart, das ursprünglich aus dem Graphic Novel "V wie Vendetta" stammt und durch das Internetkollektiv "Anonymous" unter anderem zum Symbol eines freien Internets wurde.



Die Demonstranten sind sehr jung, teils nicht älter als 15. Die meisten von ihnen sind mit dem Internet aufgewachsen und kennen die Zeit, als es das Internet noch gar nicht gab, gar nicht. Digital natives, würde manch einer sie vielleicht nennen. "Die haben sicher nicht alle den Vertragstext von ACTA durchgelesen", sagt Mit-Organisator Florin Godard. "Aber sie verstehen sicherlich, worum es dabei geht. Dass das Internet kontrolliert wird: Das ist nicht ihre Vorstellung von Bürgerrechten." Falls das Abkommen nicht fallen gelassen wird, will er auf jeden Fall eine weitere Demo organisieren.

Viele der Demonstranten haben ihre Smartphones parat und facebooken, twittern, fotografieren, und filmen ohne Unterlass - und das mit klammen Händen. Gefühlte -15° Celsius meldet wetter.de. "Wer bei solchen Temperaturen auf die Straße geht, dem muss es wirklich wichtig sein", sagt @konstantin_frbg, der nebenbei ebenfalls fleißig twittert. Und Daniel, 20, in Guy-Fawkes-Maske, sagt: "Es kann nicht sein, dass so ein Abkommen, das uns alle betrifft, hinter verschlossenen Türen verhandelt wird. Da müssen wir miteinbezogen werden."



Einige Demonstranten haben Transparente angefertigt. "ACTA ad acta legen!", "ACTA basta!" und "Dieses Plakat ist aus urheberrechtsgründen gesperrt!" Ein Organisator stellt sich auf den Brunnen und übt mit den Demonstranten den simplen Schlachtruf, der in weniger als 140 Zeichen auf den Punkt bringt, worum's geht: "ACTA stopp! ACTA stopp!" Die Demonstranten erweisen sich als textsicher. Die Piraten sind da, die Grünen sind da, die Linken sind da. Und natürlich auch die üblichen Profi-Demonstranten, die ihren Plakaten und Parolen nach zu urteilen andere Ziele haben, als ACTA ad acta zu legen. Allein, ihre Parolen gehen hier heute unter. Heute gibt es nur ein Anliegen: "ACTA stopp! ACTA stopp!"

15:25 Uhr: Der Zug setzt sich in Bewegung. Schiffstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Rathausstraße, Rathausplatz. Unmengen von Demonstranten, kaum Polizisten. Mit bloßem Auge sieht man maximal 20. "Wir sind so aufgestellt, dass wir die Lage im Griff haben", sagt Polizist Batturi vom Revier Freiburg-Süd. "Die Demonstration verläuft für die Polizei sehr angenehm. Es ist alles sehr ruhig und friedlich." André Martens, Pressesprecher der Piraten, erklärt sich das mit der Natur des Internets: "Im Internet geht es zwar manchmal hart zur Sache, aber eigentlich ziehen die Leute an einem Strang und gehen vernünftig miteinander um." Und tatsächlich: Aggressiv sind nur die Normalbürger, die nichtsahnend vom samstäglichen Shopping kommen und den Rathausplatz überqueren müssen. Sie bahnen sich mit ihren Ellenbogen einen Weg durch die demonstrierende Masse.



16:00 Uhr: Leider funktionierte die Anlage nicht so richtig, und so verstand man weiter hinten nicht, was von vorne verkündet wurde. "Die Demo war sehr spontan. Das wird das nächste Mal auf jeden Fall besser. Wir kriegen da Übung", so Godard zum technischen Engpass. Als klar ist, dass nichts mehr verlautbart wird, gehen die Demonstranten recht schnell nach Hause. Bereits wenige Minuten später laufen die sozialen Netzwerke heiß. @_tillwe_ twittert: "Spannend an (eisigkalter) Acta-Demo: digital natives als neue Jugendbewegung!? #actafr" Und der Freiburger Blogger Konstantin Görlich brachte es wenig später auf seinem Blog auf den Punkt: "Diese neue Bewegung ist jung und überparteilich. Es demonstrierte keine politische Gruppe, sondern das Internet."

Die Aufzeichnung des Live-Streams von Anti-ACTA Freiburg
Quelle: USTREAM





[Fotos: Janos Ruf]




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 23
Samstag, 11.02.12 20:11
 

"So war die Anti-ACTA-Demo in Freiburg"

Kurz.

Samstag, 11.02.12 20:15
 

diese dummen masken, ich bezweifle das viele von den demonstranten überhaupt wissen wer guy fawkes war. ausserdem ist es irgendwie fragwürdig das das vermummungsverbot so selektiv durchgesetzt wird. ne guy fawkes maske ist ok, ne sturmhaube aber nicht - verrückte welt

Samstag, 11.02.12 20:19
 

Zwischendurch mussten die Masken ja auf polizeiliche Anweisung kurz abgesetzt werden.

Ich bin ja mal gespannt ob die Hästräger demnächst auch ohne Masken herumlaufen müssen.

Samstag, 11.02.12 21:05
 

Und wo ist der Bericht über die Demo von Aktion Bleiberecht?

Samstag, 11.02.12 23:23
 

@Sommertag - sehr richtig. Wäre schön gewesen, alle wären vorher schon zur Demo an die Johanneskirche gekommen. Die vielgerühmten Menschenrechte und Freiheit beziehen sich nicht nur auf das Internet, auch Bleiberecht und Asylrecht gehört untrennbar dazu.
Und die Demonstranten sehr jung? Ja, teilweise schon. Allerdings war die Demo wie das Internet - bunt gemischt und quer durch alle Schichten/Gruppen. Und erfreulicherweise geht "die Jugend" wieder auf die Straße, hoffentlich das nächste Mal auch wenn es um andere Themen als freies Facebook/Youtube oder Musikdownloads geht.

Sonntag, 12.02.12 00:01
 

http://www.youtube.com/watch?v=J7JgV83KPbo

Video in besserer Qualitaet.

Sonntag, 12.02.12 10:25
 

Ich glaub schon, dass die Wikipedia-Generation größtenteils weiß, wer Guy Fawkes war, ob aber sein Ende so erstrebenswert ist?

Hanged, drawn and quartered (engl.; „erhängt, ausgeweidet und gevierteilt“) war die in England verhängte Strafe für Hochverrat

Als Ort der Vollstreckung war der Heimatort des Verurteilten vorgesehen, nicht der Ort seiner Festnahme oder der Sitz des Gerichts.
Der Verurteilte wurde auf einem Gatter (Holzrost) zum Richtplatz gezerrt (Drawing).
Er wurde am Hals aufgehängt und, kurz bevor er starb, heruntergenommen (hanging).
Danach wurde er bei lebendigem Leib ausgeweidet: Die Genitalien wurden abgeschnitten und seine Gedärme aus dem Körper geholt (manche Quellen sehen dies als alte Bedeutung von drawing an).
Sie wurden dem Verurteilten (UmHimmelsWillen!) und der zusehenden Menge zur Begutachtung gezeigt.
Sein Herz wurde herausgeschnitten und zusammen mit den Eingeweiden vor den Augen aller Zuschauer verbrannt (Quellen berichten von noch lebenden Verurteilten, was aus medizinischen Gründen aber unwahrscheinlich ist).
Dann wurde er geköpft, und der Torso wurde in vier Teile zerhackt oder zersägt (quartering).

Quelle natürlich wikipedia. Das waren noch herrliche Zeiten, gibt's hier nicht immer einen der behauptet, im Mittelalter wär's in Wirklichkeit schön kuschelig gewesen?

Sonntag, 12.02.12 10:32
 

@christian hauck: die Maskendiskussion ist etwas ausgelutscht. Da Fasnetumzüge keine Versammlungen, nämlich Brauchtum, so dass das VersG nicht greift. Also kein Vermummungsverbot, einfache Rechnung. Im Gegensatz zu den unnötigen Demos der linksextremen Szene, war diese Demo wohl angemeldet und alles war friedlich.

Sonntag, 12.02.12 11:15
 

Es ist gerade das VersG welches "hergebrachte Volksfeste" schützt:
http://dejure.org/gesetze/VersG/17.html

"Die §§ 14 bis 16 gelten nicht für Gottesdienste unter freiem Himmel, kirchliche Prozessionen, Bittgänge und Wallfahrten, gewöhnliche Leichenbegängnisse, Züge von Hochzeitsgesellschaften und hergebrachte Volksfeste."

und ebenso 17a:
"(1) Es ist verboten, bei öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel, Aufzügen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel oder auf dem Weg dorthin Schutzwaffen oder Gegenstände, die als Schutzwaffen geeignet und den Umständen nach dazu bestimmt sind, Vollstreckungsmaßnahmen eines Trägers von Hoheitsbefugnissen abzuwehren, mit sich zu führen.

(2) Es ist auch verboten,
1. an derartigen Veranstaltungen in einer Aufmachung, die geeignet und den Umständen nach darauf gerichtet ist, die Feststellung der Identität zu verhindern, teilzunehmen oder den Weg zu derartigen Veranstaltungen in einer solchen Aufmachung zurückzulegen,
2. bei derartigen Veranstaltungen oder auf dem Weg dorthin Gegenstände mit sich zu führen, die geeignet und den Umständen nach dazu bestimmt sind, die Feststellung der Identität zu verhindern.
(3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht, wenn es sich um Veranstaltungen im Sinne des § 17 handelt. Die zuständige Behörde kann weitere Ausnahmen von den Verboten der Absätze 1 und 2 zulassen, wenn eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung nicht zu besorgen ist."

Ich selbst habe damit kein Problem, bin sowieso unverhüllt und mit Klarnamen unterwegs. Trotzdem finde ich das Recht auf Anonymität und Pseudonymität wichtig und richtig.

Und nicht nur diese Demo in Freiburg, alle Stopp Acta Demos waren friedlich. 100000 Leute in Deutschland, und kein Stress. Das sollte vielleicht auch mal positiv erwähnt werden.

Sonntag, 12.02.12 11:17
 

Und eine Nebenbemerkung weil es um ACTA geht: ich hatte mal aus andern Gründen Kontakt mit den Betreibern von http://dejure.org und ein Randaspekt der Diskussion war das Urheberrecht. Es ist schon sehr seltsam: sogar unsere deutschen Gesetzestexte sind nicht urheberrechtsfrei. Ich hab nicht alles verstanden und einen Teil wieder vergessen, aber es ging in etwa so (ohne Gewähr): die Gesetze so wie sie verabschiedet und im Bundesgesetzblatt http://www1.bgbl.de/ veröffentlicht werden dürfen frei kopiert werden. Allerdings lauten viele etwa so: "DIESER Teil von DEM wird durch DAS ersetzt". Aber die dann neu formulierte Endfassung darf man nicht einfach kopieren (guttenbergen, Ctrl-C, Ctrl-V) und beliebig weiterverwenden. Diese "Endfassung" - im Gegensatz zur "Differenz" ist "Mehrwert", und der ist geschützt. Und der Bundesanzeiger Verlag ist Privateigentum einer Kölner Verlegerfamilie, DuMont Schauberg, die z.B. auch den Kölner Express (Boulevard) und die Mehrheit der Frankfurter Rundschau hat.

Polemische Kurzversion: Man muss sich an das Gesetz halten welches von gewählten Vertretern unter Verwendung von Steuergeldern beschlossen wird, aber man darf es nicht beliebig kopieren.

Sonntag, 12.02.12 11:40
 

"Quelle natürlich wikipedia. Das waren noch herrliche Zeiten, gibt's hier nicht immer einen der behauptet, im Mittelalter wär's in Wirklichkeit schön kuschelig gewesen?"

1606 war das Mittelalter schon lange ad acta gelegt (Übergang ganz grob um 1500).
Im Gegensatz zur Frühen Neuzeit war das Mittelalter tatsächlich noch relativ kuschlig. Die Inquisition z.B führte im Hochmittelalter tatsächlich noch Prozesse bei denen die Chance bestand davon zu kommen.
Quelle ausnahmsweise nicht Wikipedia ;-)

edit/offtopic:
Heute findet in Duisburg der Versuch statt OB Sauerland abzuwählen (wg. Loveparade Katastrophe 2010)


Mikey hat den Kommentar am 12.02.2012 um 11:49 bearbeitet
Sonntag, 12.02.12 12:13
 

Die Generation Facebook meint mit klicken eine Buttons sei der Sache genüge getan.... siehe Guttenberg"aufmärsche" 500000 melden sich, ein paar hundert kommen....
Da hat Freiburg ja noch einen guten Schnitt hingelegt, wenn immerhin 500 erscheinen, von den 2400-Daumen-hoch-Drückern.

Sonntag, 12.02.12 12:38
 

Über mir:
"Du willst andeuten, dass die Menschheit vor großen Herausforderungen steht?"
"... und lieber auf 'Weltrettung? Gefällt mir!' klickt statt die Welt zu retten."

http://www.youtube.com/watch?v=b9WEHDRsMZ4
4:55

Sonntag, 12.02.12 16:37
 

Ergänzung: Die Jungen Liberalen waren auch da... nur weil das in der politischen Aufzählung fehlt!
geht nur leider etwas unter weil keine Fahnen geschwenkt werden...

Sonntag, 12.02.12 16:52
 

... und auch die "alten" Liberalen haben sich ein ganz ganz klein wenig an ihre liberalen Werte erinnert: http://www.fdp-fraktion.de/Diskussion-um-ACTA/3113c4063i1p6/index.html

Sonntag, 12.02.12 17:03
 

Ja das die JuLis mal auf ne Demo gehen die von den Piraten organisert wird hätte sich auch keiner träumen lassen. :-D

Sonntag, 12.02.12 19:29
 

wie es gerade aussieht ist der nächste koordinierte Demo-Termin in zwei Wochen, am 25. Februar, weil kurz darauf, am 1. März, die öffentliche ACTA-Anhörung im Europäischen Parlament stattfindet http://t.co/15AH3o5P

http://www.facebook.com/events/236677319754342/

Jedenfalls kann keiner mehr sagen "nichts gewusst".


christianhauck hat den Kommentar am 12.02.2012 um 19:32 bearbeitet
Sonntag, 12.02.12 19:41
 

Und damit es uns nicht langweilig wird, hat die EU schon die nächste Schweinerei im Petto: INDECT

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-09/indect-ueberwachung

http://de.wikipedia.[..]

Sonntag, 12.02.12 19:51
 

INDECT sieht mir eher nach einem EU Technologiesubventionsprojekt aus, die werden eventuell sogar wegen technischer Inkompetenz scheitern.

Heftiger finde ich das Wiedererwachen von #IPRED und IPRED2. Roadmap http://is.gd/oNftVm . Info bei http://www.laquadrature.net/en/anti-sharing-directive-ipred

Kulturkampf gegen die Hydra.

Sonntag, 12.02.12 20:46
 

Leider Nicht, Christian, man erprobt das System bereits.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kritik-an-geplanter-Ueberwachung-von-EM-Zuschauer[..]


Mikey hat den Kommentar am 12.02.2012 um 20:51 bearbeitet
Sonntag, 12.02.12 21:20
 

Hier den Link nochmal funktionierend:

http://is.gd/X3vKnI

Montag, 13.02.12 08:00
 

Die meisten Bürger wissen doch nicht mal was ACTA bedeutet oder es interessiert sie einfach nicht.

Und die Massenmedien kann man ja wohl vergessen. Die drehen das Ganze so hin, dass die Regierung gut dasteht und wir werden bzw. die, die sowieos nix blicken, manipuliert.

Super Artikel:

alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/01/acta-das-ende-des-internets-wie-wir-es.html


Jigsaw hat den Kommentar am 13.02.2012 um 08:03 bearbeitet
Montag, 13.02.12 14:07
 

@ christian "Und nicht nur diese Demo in Freiburg, alle Stopp Acta Demos waren friedlich. 100000 Leute in Deutschland, und kein Stress. Das sollte vielleicht auch mal positiv erwähnt werden."
sign!!!!

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