Die Stadt Freiburg hat gegen die Veranstalter der "Sea of Love" ein Verfahren eingeleitet. Den Festivalmachern droht offenbar ein saftiges Bußgeld – doch die wehren sich weiter gegen die Vorwürfe.



Paragraf 1: Die Stadt hat immer recht
Paragraf 2: Sollte die Stadt ausnahmsweise einmal nicht recht haben tritt automatisch Paragraf 1 in Kraft
Oh man, was ist denn das für ein Scheiss, lasst die Kirche doch mal im Dorf. Erstmal glaub ich denen aufs Wort mit dem Papst, es ging ja im Sommer um nichts anderes mehr. Dann war ich selbst vor Ort und - oh my god - ja, es war etwas chaotisch, aber lange nicht so, wie es dargestellt wurde. Man, was geht bei anderen Festivals alles schief, macht man da so ein Geschiss drum? Es ist doch niemandem etwas passiert und der Veranstalter hat doch nun schon mehrfach Fehler auch eingestanden.
Aber was soll ich sagen, welcome in Freiburg, hier läuft es offensichtlich anders als in anderen Städten. Ich sag nur Alkoholverbot in der Innenstadt damals. Haha!
Ich finde es allerdings ziemlich merkwürdig, wenn die Stadt bis heute nicht an einem Gespräch interessiert ist, wäre das nicht das Erste, was man eigentlich macht? Sehr sonderbares Vorgehen, sehr sonderbar.
Ist alles ein total Witz !
Ich fand die Veranstaltung klasse (auch wenn es nicht mehr das war, was es eigentlich war)
Wenn ein paar Vollpfosten meinen die Autobahn – auf der Suche nach einem Taxi !!! – hochrennen zu müssen, dann sollen die das machen. Da kann man denke ich dem Veranstalter keinen Vorwurf machen !
Das einzige was man bei der Sea of Love bemängeln könnte ist, dass Endless wieder nur auf Profit aus war !
Wäre sinnvoll wenn die Vorwürfe gegen Guraths Firma komplett aufgeklärt würden. Es kann nicht angehen wenn leichtfertig Auflagen der Stadt unbeachtet bleiben.
Vielleicht ist auch eine juristische Aufarbeitung der Geschehnisse erforderlich - dann könnten unabhängige Gutachter ein genaues Bild der Lage erstellen und ein unabhängiger Richter diese Erkenntnisse in seinem Urteil einarbeiten.
Fest steht das es zu nicht sehr schönen Szenen im Lauf der Veranstaltung gekommen ist. Und genau das muss jetzt von der Stadt und juristischen Organen genauer untersucht werden.
Schön das fudder über die Sache berichtet!
Ich war selbst als Gast bei der Sea of Love und muss auch sagen, dass ich die ganze Diskussion völlig überzogen finde.
Bis auf kleinere Probleme, die bei einer Veranstaltung in dieser Größenordnung aber normal sind, war alles top.
ich bin schon der meinung, dass die firma endless event aufgrund nichteinhaltung von auflagen und massiven infrastrukturellen fehlern ein bußgeld zahlen sollte. da sind einfach einige sachen passiert, die ich auf noch keinem festival sonst erlebt habe. ungeschoren werden die herren nicht davon kommen. naja, aber das thema muß ja nicht schon wieder aufgekocht werden. bleibt abzuwarten, wie es ausgeht.
(...)Für die Neuauflage in diesem Jahr bewirbt sich Konzertveranstalter Koko, der wieder zum ursprünglichen Konzept mit nur zwei Festivaltagen am Tunisee zurückkehren will.(...)
laut fudder-berichten ist koko doch schon als neuer verantstalter eingesprungen.
Ich bin der Meinung, daß für alle potentiellen Teilnehmer künftig bindend ein IQ-Test von Seiten der Veranstalter zur Auflage gemacht werden sollte.
Über die Autobahn laufen ... tz tz tz
Mehrseen GmbH oder Koko Entertainment = Pest oder Cholera
siehe: http://fudder.de/artikel/2007/09/03/rock-am-see-im-strom-chaos/
dass rock am see mies organisiert ist, kann ich nur unterstreichen. ich war 2010 dort zum ersten und letzten mal.
Ich gehe schon seit Jahren nicht mehr auf Partys wenn "EndlessEvent" mitmischt :
Bereits vor ca. 9-10 Jahren ist mir mehrfach aufgefallen, daß -wenn DIE Geldgeier mitmischen- immer wieder an den Waschbecken auf den Toilettenanlagen das Wasser abgestellt worden war um recht teures Flaschenwasser verkaufen zu können ; bei einer "bigBang" im Casino/Lahr waren sogar die Wasserhähne entfernt worden.
Ich finde den Gedanken ober-eklig, daß alle möglichen Fäkalkeime dadurch unter den zahlenden Gästen frei kursieren können ( wüüürrrg !! In vielen 3.-Welt-Slums gehts da reinlicher zu ! ).
Bei einem Sommerevent von EndlEv. schleppten meine zierlich-gebaute Freundin und ich eine Frau, die wohl vor allem wegen Dehydrierung auf der Tanzfläche umgekippt war, alleine ins Freie und gaben Ihr (teures) Wasser von uns. Wir hatten zwar nen Security-MA um Hilfe gebeten-ohne Erfolg. Wir passierten zwar den Einlaß, aber von dort auch keine Hilfe trotz der Bewußtlosen im Schlepptau.
Von uns bekommen Bela G.& Co. seitdem keinen müden Euro mehr. Daß Die trotz Sommerhitze und ausverkaufter Veranst. Widerspruch gegen die Wasserabgabepflicht eingelegt haben wollen ist sowas von armselig-typisch für diese Leute.