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Jahresrückblick 2011: Worauf ich stolz bin

Am Jahresende schaut man zurück und überlegt: Was ist dieses Jahr passiert? Womit habe ich meine Zeit verbracht? Und: War es gut? fudder-Mitarbeiterin Maria-Xenia Hardt und fudder-Mitarbeiter Julian Schwizler haben junge Menschen aus Südbaden gefragt: Auf welche Sache, die du 2011 gemacht hast, bist du so richtig stolz?




Isabell Sproll, 18, Schülerin aus Lörrach

"Ich bin stolz darauf, gemeinsam mit 14 meiner Klassenkameraden vom Sportkurs des Hans-Thoma-Gymnasiums als Staffel in sieben Tagen von Lörrach nach Venedig gelaufen zu sein. 650 km beträgt die Strecke, die wir gelaufen sind: von Lörrach über Zürich, Klosters, Davos und den Flüelapass und Überwindung von 2.000 Höhenmetern, den Ofenpass, Trient, Vicenza und schließlich Venedig.  Dieses Unternehmen hat uns vor große organisatorische und sportliche Herausforderungen gestellt.

Unser Sport-, und Klassenlehrer, Andreas Obrecht, hatte die Idee, hat einen großen Teil der Organisation übernommen  und ist auch selber mitgelaufen. Weitere Unterstützung haben wir von dem Sportarzt Dr. Sebastian Pfleiderer bekommen, der uns begleitet hat und ebenfalls mitgelaufen ist.

Die gemeinsame Organisation, die lange Vorbereitung und das einmalige Lauferlebnis waren unbeschreiblich für uns und haben uns als Klasse noch stärker zusammengeschweißt. Dieser einmalige  Lauf, den es so zuvor noch nie gegeben hat, wird uns unser Leben lang in guter Erinnerung bleiben. Obwohl wir sehr viel Spaß hatten, haben wir auch etwas fürs Leben gelernt: Disziplin, Durchhaltevermögen und Teamgeist waren in großem Maße gefordert. Das Erlebnis, gemeinsame eine derartige Leistung vollbracht zu haben, macht uns stolz."


[Foto: Privat]





Sebastian Jalsovec, 25, Mediengestalten und Musikproduzent, Gonzales La Familia, Stuttgart

"Ich bin besonders stolz, dass wir es geschafft haben, mit Gonzales La Familia dieses Jahr unser zweites Album zu veröffentlichen. Alles wurde professioneller und hat sich weiterentwickelt: Angefangen beim Sound mit einem guten Mastering, über die Werbung in ganz Freiburg, hin zu dem roten Faden, der sich durch das komplette Album zieht. Auch die Releaseparty im ausverkauften Waldsee hat alle unsere Erwartungen übertroffen."



[Foto: Privat]



Adrian Höllger, 18, Schüler und Fotograf, Freiburg

"Stolz bin ich vor allem auf den Gewinn des Deutschen Jugendfotopreises, der im Juni in Berlin vergeben wurde. Ich fotografiere schon länger und habe mich einfach über das Internet beworben. Dem Motto „Dreamteam“ entsprechend, habe ich sechs meiner Freunde im Sprung fotografiert. Auch die Nominierung für den Wildlife Photographer of the Year in London war besonders für mich. Für den Gewinn hat es dort leider nicht gereicht, dennoch war 2011 ein sehr gutes Jahr."

Mehr über Adrian: Badische Zeitung: Mit sechs Fotos ins Finale - Adrian Höllger gewinnt Jugendfotopreis (Juni 2011)


[Foto: Privat]



Stefan Winterle, 35, Künstler und Kurator der Carhartt Gallery, Weil am Rhein

"Es war für mich ein rundum erfolgreiches Jahr. Stolz bin ich vor allem auf zwei verschiedene Aspekte: Zum einen bin ich freischaffender Künstler und durfte in dieser Funktion den Markgräfler Kunstpreis annehmen sowie meine Bilder in Mailand ausstellen. Zum anderen bin ich Kurator der Carhartt Gallery. Mit der hatten wir zwei sehr erfolgreiche Ausstellungen in diesem Jahr. Nur selten hatte ich in diesem Jahr Zeit, um nach der Arbeit runterzukommen - atemlos war ich fast!"

[Foto: Privat]



Michael Gugel, 25, Grafiker und Musicaltänzer, Freiburg

"Stolz bin ich vor allem darauf, dass ich dieses Jahr meinen inneren Schweinehund überwunden und einfach mal das angepackt habe, was ich schon lange mal machen wollte: Ich habe mich im Mai getraut, mich beim Casting für die diesjährige Produktion der Mondo Musical Group zu bewerben, auch wenn ich alles andere als Erfahrung im Bereich Gesang, Schauspiel und Tanz hatte. Jetzt bin ich sehr froh, es getan zu haben und möchte die tolle Zeit überhaupt nicht missen und werde mich auch in Zukunft in meiner Freizeit viel mehr in diesem Bereich ausleben."


  [Foto: C.Hermann]



Matze Cromm, 35, DJ und Plattenkäufer, Freiburg

"2011 konnte ich mir einen jahrelang gehegten Traum erfüllen: Ich habe eine Platte mit verloren geglaubten Songs von Roy Black veröffentlicht. Die Kritiken waren durchweg gut, vom Punkmagazin bis zum Rolling Stone - wo sie sogar Platte der Woche war - wurde die Scheibe total abgefeiert. Das Plattenmachen ist für mich eigentlich nur ein Hobby, aber es ist sehr schön, dass das Ganze jetzt Wellen schlägt. Mich hat auch stolz gemacht, wie sehr meine Freunde mich bei diesem Projekt unterstützt haben. Für mich war es wirklich ein außergewöhnlich glückliches Jahr."

  [Foto: Jessica Klein/Jessipopessiprinzessi]




Tatjana Steinbichl, 32, Regisseurin des Films 'Kreidlinger und Bäuerle', Zürich

"Dieses Jahr bin ich natürlich besonders stolz auf die Produktion des zweiten Kreidlinger und Bäuerle-Films. Es ist toll, etwas mit Menschen zu machen, die zwar keine professionellen Schauspieler sind, dafür aber unglaublich motiviert. Da wurde wirklich Ungmögliches möglich gemacht. Ich würde das Projekt im nächsten Jahr natürlich auch gerne fortsetzen, weil es großes Potential gibt, sich noch einmal zu steigern, aus Fehlern zu lernen und das alles nochmal zu toppen. Geschichten gibt es jedenfalls genug!"

  [Foto: Wolfgang Kuenstle]


Henrike Manuwald, 31, Juniorprofessorin für Mediävistik, Freiburg

"Als Mittelalterforscherin muss ich bei dem Wort 'stolz' sofort an 'stolze Ritter' denken. Allerdings waren das oft auch hochmütige Ritter, wie man zum Beispiel an der Figur eines Ritters am Freiburger Münster sehen kann, die die Hauptsünde der Superbia (Hochmut) verkörpert. Auch mittelalterliche Lehrbücher zum guten Benehmen wussten: wer sehr stolz ist, kann tief herabstürzen. Nicht umsonst heißt es noch heute: 'Hochmut kommt vor dem Fall'. Insofern scheint mir die Frage danach, worauf ich stolz bin, zu gefährlich …"


[Foto: Dominic Rock]



Valentin Paul, 22, DJ und Partyorganisator, Freiburg

"Meine erste eigene Veranstaltungsreihe 'Hoch die Hände, Wochenende' hat dieses Jahr Premiere gefeiert. Zunächst im Ruefetto gestartet, war es mir wichtig, dass sie immer in verschiedenen Locations stattfindet und nicht irgendwo festsitzt. Jetzt ziehe ich damit von Klub zu Klub, oft mit speziellen Gast-Djs, auch aus anderen Teilen Deutschlands.

Ich habe erst in diesem Jahr angefangen elektronische Musik aufzulegen und wurde inzwischen auch in Berlin gebucht. Vieles wurde 2011 professioneller, ich habe viele Menschen kennengelernt und produziere nun auch selber Musik. Für das kommende Jahr hat sich nun auch ein Berliner Label gefunden, dass diese veröffentlichen wird. Außerdem habe ich es geschafft mit dem Rauchen aufzuhören. Darauf bin ich auch mächtig stolz."


[Foto: Mischa Kühmstedt]



Clemens Poloczek, 26, Berufsblogger und Exil-Wittnauer, Berlin

Besonders stolz bin ich auf den goldenen Lead Award für mein Blog iGNANT, das in der Kategorie 'Weblog des Jahres' ausgezeichnet wurde. Das Hobby zum Beruf zu machen, davon träumen denke ich viele. Auch wenn es eigentlich gar nicht mein Ziel war, das Projekt so professionell aufzuziehen, wurde es durch den wachsenden Erfolg im vergangenen Jahr zu meiner Hauptbeschäftigung. Neben den hunderttausenden Blogs aus Deutschland hätte ich wirklich nie damit gerechnet einen solchen Preis zu bekommen. Vor allem gehören die Themen Kunst, Design und Architektur nicht wirklich zum Interessensgebiet der breiten Masse.


[Foto: Privat]




Monika Krzywicka, 23, Erasmusstudentin aus Posen (Polen), Freiburg

"Das letzte Jahr bedeutet für mich Umzug in die Ungewissheit. Viele Fragen, ob ich als eine Erasmusstudentin aus Polen ohne Probleme studieren könnte, aber besonders, ob ich das schaffe, mich in die neue unbekannte Realität anzupassen. Aber den Versuch war das wert! Jetzt kann ich ruhig sagen, dass ich stolz auf mich bin.

Seit September wohne ich in Freiburg, einer die schönsten Städte Europas. Jetzt habe ich keine Probleme mehr mit den richtigen Straßenbahnen, Richtungen oder mit dem hektischen Verkehr am Bertoldsbrunen, wo in der selben Zeit die Fahrräder neben den Straßenbahnen fahren und die Passanten durch die Straße laufen.

Aber die größte Herausforderung war für mich und ist bis heute noch ist – die Mülltrennung. Dieses System ist so kompliziert, dass ich noch heute prüfen muss, was ich in welchen Sack wegwerfen soll. Die ganze Bürokratie war auch nicht so einfach zu erledigen. Ich erinnere mich an meine Angst vor dem ersten Gespräch mit einer Beamtin vom Bürgeramt. Aber trotzdem bin ich sehr zufrieden, dass ich diese Möglichkeit habe, in einem anderen Staat zu wohnen und neue Menschen und Sitten kennenzulernen."


[Foto: Privat]



Laura Maylein, 23, u-asta Vorstand & Sprecherin der Landesstudierendenvetretung, Freiburg

"Ich selbst bin selten richtig stolz, eher bin ich glücklich oder froh über etwas - beruhigt dass geklappt hat was ich mir wünsche. Stolz versuche ich zu vermeiden, da Menschen meist auf Dinge stolz sind, zu denen sich keinen Beitrag geleistet haben. Da sind Menschen dann stolz einer bestimmten Nationalität anzugehören, obwohl das purer Zufall ist und keinerlei Aussage über ihre Person trifft, stolz dass jemand anderes (das reicht von SportlerInnen bis zu eigenen FreundInnen) etwas geschafft hat, dabei ist darin auch kein Eigenverdienst enthalten.
Ich erlebe Stolz meist als lähmendes Gefühl, da es einem sagt, dass der eigene Anspruch doch irgendwie bereits erfüllt ist. Vielleicht sollten wir erst wieder anfangen stolz zu sein, wenn wir aufgehört haben dieses Gefühl wahllos auf Zufallsfelder zu verteilen."



[Foto: Privat]



Sophie Passmann, 17, Schülerin un Poetry Slammerin, Münchweier

"Besonders stolz bin ich darauf, dass ich im U20-Wettbewerb der deutschsprachigen Meisterschaften in Hamburg im Finale stand, im Schauspielhaus vor so vielen Menschen aufzurtreten, das war schon großartig, auch wenn es am Ende nicht ganz gereicht hat. Der beste Moment bei den Nationals war mein Halbfinale, wo ich als einzige der Starter keine “Betroffenheitslyrik”, sondern einen lustigen Text gemacht habe, und das Publikum das sehr gefeiert hat. Hamburg an sich war natürlich auch cool. Vor allem der Fischmarkt."

[Foto: Privat]




Florian Faude, 27, Schnapsbrenner, Bötzingen

"Für mich war 2011 ein gutes und sehr erfolgreiches Jahr. Ich bin stolz was ich und meine Familie, Freunde, Bekannte erreicht haben. Es war von Anfang an – eine wilde aber auch ernste Party mit allen Höhen und Tiefen und ich finde, wir sollten sie so weiter feiern wie bisher auch. Ich sage Danke für alle die mich unterstützt haben und die ich unterstützen konnte. Darauf bin ich stolz."[Foto: Privat]
Felix Brückmann, 21, Eishockeytorwart bei den Adler Mannheim, Freiburg

"Ich bin sehr stolz darauf, dieses Jahr meine ersten Profispiele für die Adler Mannheim gemacht zu haben. Durch das Verletzungspech unseres ersten Torwarts konnte ich die ersten sieben Spiele der Saison bestreiten.

Mein Highlight war sicherlich das erste Spiel - der 3:1 Sieg gegen Krefeld. Auch die anderen Partien, in denen ich auf dem Eis stand, haben wir nicht verloren. Seit zwei Jahren bin ich jetzt Profi, zunächst verliehen an die Heilbronner Falken in der 2. Bundesliga, nun fest bei den Adlern.

Begonnen habe ich im Nachwuchsteam des EHC Freiburg. Sportlich war es für mich ein sehr erfolgreiches Jahr. Auch von dem jetzigen Gehalt kann ich gut leben, anders als bei Fußballprofis jedoch nicht über das Karriereende hinaus." 

[Foto: Adler Mannheim]



Annette Linder, 27, Physiotherapeutin und Stellvertretende Vorsitzende des Bezirksverbands Freiburg der Piratenpartei, Gutach

"Bei verschiedenen Piratenaktionen und auch bei Gesprächen im Privaten habe ich in diesem Jahr gespürt, dass ein neues Denken um sich greift. Ich bin stolz darauf, meinen kleinen Beitrag dazu geleistet zu haben, dass viele Bürger endlich wieder den Mut haben, Fragen zu stellen, scheinbar Unmögliches mit anderen Augen betrachten und nicht mehr gewillt sind, sich fremdbestimmt durchregieren zu lassen.

Wir haben im Landkreis Emmendingen bei der diesjährigen Landtagswahl mit einer handvoll aktiver Piraten vor Ort mit 2,1% ein gutes Wahlergebnis erreicht und auch die Reaktion vieler Bürger auf unsere Kaperbriefaktion zum S21-Volksentscheid war klasse: 'Endlich mal eine Partei, die mich informiert und für intelligent genug hält, selbst zu entscheiden, statt mir vorzuschreiben, was ich ankreuzen soll.' Ich hoffe, dass dieser Flow 2012 anhält und vermehrt Eingang in unser Leben findet."

  • Mehr über Annette und die anderen Piraten im Elztal: Elzpiraten.de
[Foto: CC-BY Christoph Hermann]



Bahar Kizil, 23, Popsängerin und Musicaldarstellerin aus Freiburg

"2011 war für mich ein sehr ereignisreiches Jahr. Nach der Bandtrennung habe ich gelernt, auf eigenen Füßen zu stehen, mehr noch zu laufen. Ich habe ein neues Team um mich, was mich in allem unterstützt und dafür bin ich sehr dankbar. Ich freue mich jetzt schon darauf, wohin mich meine Füße im Jahr 2012 überall hintragen werden."


[Foto: Michael Dettmann]







[Aufmacherbild: Liddy Hansdottir/Fotolia.com]




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 18
Mittwoch, 28.12.11 12:02
 

+

Mittwoch, 28.12.11 12:11
 

Go,Matze,go! Das Roy Black-Ding war ein großer Wurf. Wobei mir das RHYTHM ISLAND-release von The Jaded noooch besser gefällt.

Mittwoch, 28.12.11 12:47
 

Henrike Manuwald, 31, Juniorprofessorin für Mediävistik, Freiburg

"Insofern scheint mir die Frage danach, worauf ich stolz bin, zu gefährlich …"


an alle.das ist ein witz.

Mittwoch, 28.12.11 13:00
 

ein ziemlich guter, wenn man drüber nachdenkt, ja.

Mittwoch, 28.12.11 13:03
 

die berufsauswahl ist ziemlich witzig. gab es niemanden mit einer richtigen arbeit zum befragen?

Mittwoch, 28.12.11 13:05
 

Monika Krzywicka, 23, Erasmusstudentin aus Posen (Polen), Freiburg

Aber die größte Herausforderung war für mich und ist bis heute noch ist – die Mülltrennung. Dieses System ist so kompliziert, dass ich noch heute prüfen muss, was ich in welchen Sack wegwerfen soll.

plastik kommt in gelben sack.und alles was ähnlich wie plastik ist.papier in die grüne tonne.nassmüll und alles andere in den restmüll, graue tonne.

Mittwoch, 28.12.11 13:06
 

auffällig jedenfalls, dass von EINEM beruf leben wohl schon mehr so "LOL, wo lebst du denn?!" ist...

Mittwoch, 28.12.11 13:13
 

Laura Maylein, 23, u-asta Vorstand & Sprecherin der Landesstudierendenvetretung, Frieburg

Vielleicht sollten wir erst wieder anfangen stolz zu sein, wenn wir aufgehört haben dieses Gefühl wahllos auf Zufallsfelder zu verteilen."

hä??



und an die fudder-redaktion:man schreibt es freiburg.nicht frieburg.

Mittwoch, 28.12.11 14:26
 

Dietmar Müller, Alter unbekannt, Kommentator bei Fudder:

Worauf ich stolz bin?
Nun ich habe zwar keine Ahnung von Irgendwas aber das Sendungsbewusstsein eines mittelalterlichen Inquisitors. Ich habe die Taktik, mich hinter einem Pseudonym zu verstecken und gegen andere Ankläger wie auch Richter zu sein, in diesem Jahr zur Vollkommenheit reifen lassen.
Wenn ich groß bin, will ich BZ-Kommentator werden, bis dahin verbringe ich die meiste Zeit damit, mich selbst geil zu finden.

Mittwoch, 28.12.11 14:35
 

http://i.qkme.me/35u9.jpg ^^

Mittwoch, 28.12.11 14:38
 

Mikey: Kommentar der Woche!

Mittwoch, 28.12.11 16:50
 

mikey.du weisst aber schon das mein hier geschriebenes spass/humor ist oder ? oder doch nicht.vielleicht reicht deine intelligenz für den humor nicht aus.

aber ist auch nicht schlimm.du bist noch sehr jung und klein.du musst erst reifen und wachsen.das braucht seine zeit.aber das ist ok mein sohn.daddy ist hier !

Mittwoch, 28.12.11 17:04
 

haha alleine die Kommentare hier sind jeden Cent meiner Flat wert, danke Jungs, you made my day

Mittwoch, 28.12.11 17:06
 

Nein, für mich war das nicht als Humor erkennbar. Dass muss tatsächlich an meinem Intellekt liegen. Das macht aber nichts, ich versteh auch "Bauer sucht Frau" und Mario Barth nicht.

Dass du schon so viel älter als ich bist hätte ich jetzt wirklich nicht vermutet. Ich hoffe Altersstarrsinn tut körperlich nicht weh ;-)

Mittwoch, 28.12.11 17:22
 

mein humor ist ehrlich gesagt auch nicht gleich für jeden erkennbar.aber das du meinen humor, mit mario barth vergleichst, ist für mich eine ohrfeige ins gesicht.

deswegen ab jetzt. sprich zu meiner hand !

;)

Mittwoch, 28.12.11 17:51
 

Mach dir nix draus,das kenn ich. Meinen Humor versteh ich manchmal selbst nicht. Aber dass du dich nicht mit Barth auf einer Stufe sehen willst kann ich verstehen. Ich bekenne etwas zu harsch gewesen zu sein (glücklicherweise hab ich nicht Cindy aus Marzan zum Vergleich heran gezogen) ;-)

Mit deiner Hand zu sprechen könnte höchst amüsant werden. Meine kann das auch, allerdings versteht das nur mein Therapeut. :-D

Mittwoch, 28.12.11 17:56
 

cooli :) sollte vielleicht auch anfangen, zu bloggen oder bei den Wölfen mitspielen :D

Freitag, 13.01.12 18:21
 

Frau Maylein for Präsidentin!

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