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Kommentar der Woche: christianhauck

Jeden Mittwoch küren wir auf fudder den Kommentator der Woche. Die fudder-Redaktion wählt dabei den - in ihren Augen - witzigsten, bissigsten, originellsten, geistreichsten, skurrilsten oder schönsten Meinungsbeitrag, der in den vorangegangenen Tagen auf fudder erschienen ist. Diese Woche geht die Trophäe an: christianhauck.

Kommentar der Woche Biber Von der Redaktion ausgewählt wurde dieses Mal der Kommentar von fudder-User christianhauck zum Artikel: "Doonited: Ein Social Network für gute Taten"
Der Kommentar der Woche bringt angemeldeten Usern 10 Goldfischpunkte ein, und wird jeden Mittwoch auch auf der fudder-Seite in der Badischen Zeitung veröffentlicht.  

christianhauck: "Ich finds gar nicht gut. Ich finde es wichtiger an einer allgemein sozialen und gerechten Gesellschaft zu arbeiten (Beispiel: Ein Grundrecht auf Sozialhilfe, Hartz 4 und Mindestlohn damit die Leute frei entscheiden koennen ob sie sich davon Kaffee, Schnaps oder Haferflocken kaufen wollen) anstatt die Gesellschaft immer ungerechter werden zu lassen, und dabei die schlimmsten Probleme durch einzelne autoritäre Mildtätigkeiten zu flicken, die den Gebenden ein gutes Gewissen verschafft und die Empfangenden zu Dankbarkeit verplichte"


Du bist gefragt: Mach mit und nominiere den Kommentar der Woche! In diesem Thread des fudder-Forums könnt ihr euren Favoriten nominieren.    




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 7
Mittwoch, 30.11.11 10:32
 

glückwunsch!

Mittwoch, 30.11.11 10:57
 

glückwunsch und +++++ zum kommentar

Mittwoch, 30.11.11 11:57
 

Glückwunsch! Und weil es auf Weihnachten zugeht ein berechtigter Kommentar der Woche.

Allerdings sollte es ja nicht nur an Weihnachten sozial zugehen.

Mittwoch, 30.11.11 13:22
 

thx.

Eben, mein Punkt war ja dass in einer modernen Gesellschaft Hilfe für andere nicht nur archaisch in der Familie oder im Stamm bleibt, nicht von Individuum zu Individuum geht, nicht die Ungleichheit betont, daß es keine moralischen Forderungen/Bitten an die Reichen sind mal doch auch ein wenig zu teilen, sondern dass es ein selbstverständlicher, langweiliger, bürokratischer Vorgang ist: wer hat der gibt anonym in den grossen Topf (Steuern), jeder bestimmt über die Ausgaben mit (Demokratie), und dann hat jeder einen Rechtsanspruch darauf.

Was ja nicht heisst daß Menschen nicht darüber hinaus Dinge gemeinsam tun, sich helfen und unterstützen können und dürfen.

Mittwoch, 30.11.11 17:06
 

jep. gute wahl. :)

Mittwoch, 30.11.11 20:17
 

Congrats!

Mittwoch, 30.11.11 23:31
 

auch sehr gut: 30.11.11 13:22
ja.

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