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Couleurdamen: Warum Mädels mit Verbindungsstudenten abhängen

Nackt ums Münster, Alkohol ohne Limit, Mädchen als Accessoires: Klischees über Verbindungsstudenten gibt es viele. Nur: Welche Frau findet das attraktiv? Eine Antwortsuche in der Welt der Couleurdamen, Longchamps-Prinzessinnen und Upper-Class-Anwärterinnen.

Couleurdamen

Rhythmisch kreist Florentinas* Hüfte zu den vibrierenden Beats. Auf knallroten High Heels tanzt sie durch die Nacht. Florentina besucht an diesem Abend – wie viele andere junge Frauen – eine Verbindungsparty auf dem Lorettoberg, dem exklusiveren Teil der Wiehre. „Ich bin ein gern gesehener Gast auf einigen Verbindungshäusern – die Hausmama, die für jeden ein offenes Ohr hat“, erzählt sie nicht ohne Stolz. Doch heute Abend wird gefeiert. Die Jägermeisterflasche tanzt bereits neben der 24-Jährigen, fest im Griff eines Burschen mit dem traditionellen Band um die Brust.

Florentina studiert in Freiburg VWL und kam über einen Kommilitonen zu den Studentenverbindungen. Vor allem die Neugier trieb sie dazu, das Klischee des arroganten Jurastudenten mit Timberland-Schuhen, der sich jedes Wochenende ein neues Mädchen aufreißt, auf den Prüfstand zu stellen. Die ersten Abende auf dem Haus folgen – mit Überraschungseffekt. Vortragsabende über Integration, Brunch mit den alten Herren und Bälle im Colombi-Hotel stehen ebenso auf der Tagesordnung wie der traditionelle Kneipenbesuch zu Beginn und Abschluss des Semesters, der Fahnenklau und die Party auf dem Haus. „Am Anfang war ich schon die Außenseiterin bei den Mädels. Sie kannten sich alle untereinander, und unsere Unterhaltungen waren ziemlich oberflächlich.“ Mittlerweile hat jedoch auch Florentina Freundinnen gefunden, die sich auch außerhalb der Villa treffen.

Couleurdamen

Ein Status, den Lena* noch nicht hat –  und auch gar nicht will. Die 23-Jährige bewegt sich nur am Wochenende in Studentenkreisen. Auf der Suche nach ihrem Platz an der Seite des richtigen Burschen ist sie auch an diesem Wochenende auf einer Verbindungsparty. „Früher bin ich auf diese Partys gegangen, um mir einen Kerl aufzureißen, aber heute weiß ich es besser.“ Jemanden aus einer Verbindung dingfest zu machen, sei nämlich gar nicht so einfach. Wilde, zügellose Feiern, welche unter Umständen auch sonntagmorgens nackt auf dem Münsterplatz enden, seien, ihrer Erzählung nach, keine Seltenheit. Ebenso ständig wechselnde Frauen.

Ein kleines Lächeln huscht über Lenas Gesicht, während sie versonnen an ihrer Zigarette zieht. „Man ist doch immer auf der Suche nach dem Einen. Dem, der nicht so ist wie alle anderen. Meistens wird man aber doch enttäuscht. Es ist eben wie eine Droge für mich. Ich habe schon öfters überlegt, nicht mehr hinzugehen, aber es zieht mich einfach immer wieder hin.“ Und oft zieht es Lena nicht nur auf die Party, sondern auch in die Arme eines Burschen.

Doch wieso werden Frauen von dieser Gruppe Mann scheinbar angezogen wie die Biene von der Rosine? „Das Frauen- und Männerbild in diesen Kreisen ist sehr traditionell“, erklärt Alexandra Kurth. Sie forscht am Institut für Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen zum Thema Männerbünde und Burschenschaften. „Die Männer präsentieren sich selbst als stark, tapfer und mutig. Frauen sind die polare Geschlechtervorstellung – zart und zurückhaltend. Das hat sich seit dem Anfang des 19. Jahrhundert nicht sehr verändert, und in einigen Verbindungen scheinen die Neuerungen der Emanzipation verpufft zu sein.“ Selbst bei den vermeintlichen Ehrungen der Frauen, wie zum Beispiel der Damenrede am Stiftungsfest, klinge eine Abwertung mit. Auch in den eigenen Reihen werde mit Stereotypen gespielt.

„Ich möchte nicht als Couleurmatratze gelten.“

Couleurdamen

Wie ein großes Netzwerk jedoch beschreibt Florentina, das Mädchen in den roten High Heels, das Leben mit der Verbindung. Jeder kennt jeden. Gegenseitiger Besuch auf den Partys, Wiedersehen in der Uni. Und vor allen anderen Dingen viel Klatsch: „Es ist wie bei Gossip Girl, der TV-Serie: Nach jeder Party erzählt man sich die neuesten Geschichten. Dabei seinen Ruf zu wahren ist schwer, aber sehr wichtig für mich. Ich möchte nicht als Couleurmatratze gelten.“ Ein Mädchen mit dem Ruf, dass sie für jeden zu haben ist, sei auf keinem Haus mehr gern gesehen. „Nie würde ich etwas mit einem anfangen, der noch auf dem Haus wohnt.“


Dann steigt ihr die Röte ins Gesicht. „Nur einmal habe ich einen Typen geküsst, aber nur, um mir selbst zu beweisen, dass ich nicht immer vernünftig bin.“ Ist sie aber, wohl auch ein triftiger Grund, dass sie sich Couleurdame nennen darf. „Wäre ich ein Mann, würde man mich aufnehmen. So bin ich eben ein gern gesehener Gast zu jedem Anlass.“ Florentina hat ihren Platz gefunden. Als Hausmama und Everybody’s Darling –  mal mit einer Schulter zum Anlehnen, mal auch mit der Hüfte zum Tanzen.

Auf der Party ist mittlerweile nur noch wenig Platz zum Tanzen. In knappen Cocktailkleidern, die kaum über die Hüfte reichen, wirbeln die Mädchen im Knotentanz, dem Discofox ähnlichen Verbindungstanz, mit den Männern ihrer Träume über die Tanzfläche. Die Longchamp-Tasche sitzt wie angeschraubt am mitgelieferten angewinkelten Arm. Meist stehen die Prinzessinnen beisammen und halten ihre Sektgläser fest umklammert.

Knotentanz Verbindung Burschenschaft

„Ist der Ruf erst ruiniert … “ –  Lena lächelt matt, als ihr diese alte Phrase über die Lippen kommt. So gern sie Teil dieser Freiburger „Upper Class“ wäre, so sehr lehnt sie sie ab. Freundinnen hat sie hier bisher keine gefunden: „Die Mädels mustern dich von Kopf bis Fuß. Es kommt nur darauf an, welche Marken du trägst. Das ist nicht mein Ding – viel zu oberflächlich.“

Dennoch: Ob Studentenverbindung oder Burschenschaft, die Aufnahme in diese Kreise bedeutet für viele Mädchen Exklusivität. Ein Bursche als Freund könnte doch neue Türen öffnen, oder? „Von der gezielt-programmatischen Förderung der Partnerin habe ich noch nicht gehört in diesem Zusammenhang“, räumt Alexandra Kurth mit dem Traum vom beruflichen Aufstieg auf. „Der soziale Aufstieg hingegen ist für einige Frauen sicherlich ein Anreiz, denn nicht jedes Mädchen, das man dort antrifft, kommt in den Genuss von Aufstiegsmöglichkeiten durch die eigene Familie.“


Die Stimmung der Party ist mittlerweile auf dem Höhepunkt, die ersten Paare beziehen lauschige Ecken. Ein Bursche küsst seine Eroberung unter einem lateinischen Emblem „Uns und denen, die für die Heimat gestorben sind“ – hier wird gebaggert für das Vaterland.


Studentenverbindungen
  • Die offiziellen weiblichen Gäste von Studentenverbindungen werden als Couleurdamen bezeichnet. Verbindungen gibt es an vielen Universitäten. Die meisten sind reine Männerbünde, ihre Gründungen reichen bis ins späte 18. Jahrhundert. Einige fordern das Tragen von Verbindungsfarben, andere tragen Fechtturniere aus. Allen gemein ist, sowohl Zusammenschluss für Kommilitonen als auch Netzwerk für Ehemalige zu sein. Durch eine eigene Sprache (Fux, Kommers, Couleur) und Rituale wird diese Einheit gefestigt.
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[*Name von der Redaktion geändert/ Illustrationen: Karo Schrey]




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 74
Mittwoch, 12.10.11 09:16
 

http://www.youtube.com/watch?v=Pe-DVPi2tgQ

edit: schräger artikel


now hold my beer and watch this hat den Kommentar am 12.10.2011 um 09:19 bearbeitet
Mittwoch, 12.10.11 09:46
 

super.... mit so mädels gehen jahre des kämpfens für die umsetzung eines hauchs der emazipation flöten.
und die karriereleiter hochzuvögeln bekommt wieder konjunktur. welch moderate art der prostiution....

Mittwoch, 12.10.11 09:55
 

@nhmbawt

LOVE IT.

Mittwoch, 12.10.11 10:15
 

ultrapeinlich und echt bemitleidenswert

Mittwoch, 12.10.11 10:41
 

zu meiner zeit hiessen die mädels "pkt ´s "
perlenketten tussis.
@ abnoba : nur zur beruhigung, die meisten vögeln sich eher die karriereleiter runter, denn was will der verbindungswichtel später mal ? eine gebildetet mutter seiner kinder, die sich ganz klassich um selbige und natürlich ihn kümmert.

Mittwoch, 12.10.11 11:16
 

Das ist halt der Balzplatz der werdenden Powerpointschubser und Co.


Usurpator hat den Kommentar am 12.10.2011 um 11:25 bearbeitet
Mittwoch, 12.10.11 11:18
 

Ja, die "Heimchen" sind wieder im Kommen. Frauen, die unter dem Deckmantel der Mutterliebe Dinge zulassen wie z.B. (extremes Beispiel) Ehemann missbraucht Kinder in welcher Form auch immer und Ehefrau, anstatt Mann auf die (sorry) Fresse zu hauen, Kindern die Schuld gibt!

P.S. Solche Frauen haben natürlich auch Eigenschaften, die mir als Mann sehr gefallen.


en passant hat den Kommentar am 12.10.2011 um 11:33 bearbeitet
Mittwoch, 12.10.11 11:24
 

:)

Mittwoch, 12.10.11 11:57
 

wäre schickiclub xyz letztlich nicht ein besserer ort? allerdings hat man da u.u. die nebengewerbliche konkurrenz am start.

Mittwoch, 12.10.11 12:21
 

Swingerclub der Upperclass...

Mittwoch, 12.10.11 12:36
 

"Doch wieso werden Frauen von dieser Gruppe Mann scheinbar angezogen wie die Biene von der Rosine?" Ich denke, die Mehrzahl der Frauen fühlt sich eher abgestoßen.

Mittwoch, 12.10.11 12:49
 

sind das dann die mätressen der upper-unterclass?

Mittwoch, 12.10.11 12:51
 

ich war vor 10 Jahren mal auf so einer Verbindungsparty am Lorettoberg. Ich hab 3 mal versucht ein Gespräch anzufangen. Immer war nach 2min Schluss nachdem rauskam, dass ich in keiner Verbindung war. Beim nächsten Mal ist unsere ganze WG hingegangen und hat behauptet wir wären von der Burschenschaft Teutonia Berlin und gerade auf Besuch in Freiburg...und dann haben wir uns alle schön dreckig daneben benommen...ach war das schön...

Mittwoch, 12.10.11 12:59
 

@ja/nein
wie bienen von rosinen halt :)

Mittwoch, 12.10.11 13:13
 

@nhmawt: not

Mittwoch, 12.10.11 13:27
 

man möchte brechen.

Mittwoch, 12.10.11 14:46
 

die stellung einer couleurdame innerhalb einer burschenschaft erinnert mich sehr an die gesellschaftliche stellung eines sklaven, der freigelassen wurde und dem auch das bürgerrecht verliehen wurde, der aber dennoch der patronatsgewalt seines ehemaligen herrn unterworfen bleibt und faktisch gar nichts eigenständiges ohne einwilligung seines herrn tun darf.

Mittwoch, 12.10.11 14:55
 

@keep-it-deep: nachdem sie geheiratet haben dreht sich dieses Verhältnis dann sehr schnell um....

Mittwoch, 12.10.11 15:00
 

das ist wohl nur ein feuchter traum.....

Mittwoch, 12.10.11 15:02
 

tja, jeder hat mal seine dumme Phase...

Mittwoch, 12.10.11 15:10
 

Kopulieren find ich generell eine gute Sache

Mittwoch, 12.10.11 15:23
 

ob im zwischengeschlechtlichen bereich dann auch die frage gestellt wird : " sind sie satisfactionsfähig" :-)
obwohl bei dem alkoholkonsum eher weniger davon auszugehen ist, aber wenn beide besoffen sind merkts auch keiner...

Mittwoch, 12.10.11 16:16
 

Wer hat denn diese zauberhaften Bildlein angefertigt???

mza
Mittwoch, 12.10.11 16:17
 

ich finds super =D

Mittwoch, 12.10.11 16:26
 

widerlich

Mittwoch, 12.10.11 16:43
 

@fizzfish

Karo Schrey

Mittwoch, 12.10.11 18:01
 

Über 100 Jahre Frauenbewegung, und das kommt dann bei rum.
Wäre ich Suffragette, ich rotierte im Grab.

Mittwoch, 12.10.11 18:09
 

oder auf der tanzfläche, baby LOL

Mittwoch, 12.10.11 18:14
 

Eine tote Suffragette, die auf der Tanzfläche rotiert? Iih.

Mittwoch, 12.10.11 18:15
 

Freiburgs kleiner slutwalk :)

Mittwoch, 12.10.11 18:32
 

da freue ich mich doch auf meine nächste Reise und die Backpackegemeinschaft.

Glück hat wer seinen Kreis wo er sich auskennt und ausleben kann findet. Das nenn ich dann ne Geile Zeit gehabt.....

Mittwoch, 12.10.11 18:39
 

i like :D

Mittwoch, 12.10.11 18:45
 

verbindungs(parties) jeglicher art gehen garnicht. egal wann und wo. basta. das ist und bleibt eine bemitleidenswerte randgruppe, über die sich das gros der bevölkerung zurecht lustigmacht.

noch was: sich durch verbindungen durchzusaufen/vögeln ist alles andere als erstrebenswert, wenn man sich umsieht, wer oder was da so wohnt.

Mittwoch, 12.10.11 19:54
 

@nhmbawt. Eine tote Suffragette, die auf der Tanzfläche rotiert? Iih.

Mittwoch, 12.10.11 20:02
 

und ausserdem find ich es süffisant eine tote suffragette mit einer zigarette anzuzünden.ich meine,das ist nicht grad adrett,eine suffragette so zu attestieren.klar,andere halten sich damit bedeckt, ich aber fühle mich befleckt und werde es nicht tolerieren,das die hinreizende und angenehme suffragette, hier dermassen mit dreck beworfen wird.

ich meine das echt ernst !

Mittwoch, 12.10.11 20:59
 

Ich habe diesen Artikel mehrmals durchgelesen. Ich komme zu dem Schluss, dass es allen Frauen, die auf den Häusern abhängen, nur Sex haben wollen. Ein Teil, vertreten durch Lena, gibt es mehr oder weniger verklausuliert zu. Der andere Teil, vertreten durch Florentina, weist jegliches sexuelles Ansinnen zurück, allein des "guten Rufes" wegen, macht "es" aber trotzdem und erhofft sich dadurch noch Ehe/Karriere/...

Mittwoch, 12.10.11 22:21
 

hahahahaha geil!

da kenn ich auch ein paar "damen", die permanent versuchen via studentenverbindung ihr lebensziel zu erreichen: reichen mann heiraten wegen nicht arbeiten müssen, cabrio oder suv fahren, hund haben und wenns gut läuft noch ne putzfrau.

aber die burschen sind meist nicht so dumm, dass sie nicht blicken, dass es sich dabei nur um versorgungs- oder vorteilsprostitution handelt.

Mittwoch, 12.10.11 22:35
 

Wieso sollte es für Frauen nicht erstrebenswert sein rumzuvögeln wie sie wollen? Ob jetzt in solchen Verbindungnen oder sonst wo, macht doch kein Unterschied, zumindest für mich.

Mittwoch, 12.10.11 23:43
 

seit der rechtschreibreform müßte es ja eigentlich KULÖR heißen überlege ich mir gerade.

fakeedit: gesprochen KHUHL-HÖHR

Mittwoch, 12.10.11 23:43
 

ich glaube, es geht den kommentatoren nicht darum, dass bzw wie oft und mit wie vielen leuten jmd sex hat, sondern darum, dass unterstellt wird, dass dies nur einem bestimmten zweck dient. zumindest bei denen, die man sich so als archetyp gerne vorstellt.

viele perlenpaulas hängen wahrscheinlich einfach nur dort rum, weil da ihre peer group zu finden ist.

Donnerstag, 13.10.11 00:25
 

Haben die überhaupt Kohle? Ich hab immer gedacht die sind eher total arm und freuen sich über die billigen Zimmer und das billige Bier. Und wie sollen die des denn bitteschön mal zu was bringen wenn ständig nur gefeiert und gesoffen wird?

Donnerstag, 13.10.11 00:39
 

siehe Guttenberg

Donnerstag, 13.10.11 00:55
 

laßt die leute ihre partner halt aussuchen wie sie wollen. oooh er muss mein weltweit einzigartiger seelenverwandter sein, pragmatismus kommt bei der partnerwahl nicht in frage, ich habe da völlig unrealistische erwartungen aus dem fernsehen übernommen und bin ein zukünftiger 40jähriger kinderloser single LOL

Donnerstag, 13.10.11 00:58
 

@Vivien

Die billigen Zimmer sind zeitlich begrenzt und nur ein netter Vorteil nebenbei. Das entstehende Vitamin B zu Leuten, in Politik und Wirtschaft, zum Teil in Führungspositionen sind das eigentlich wertvolle.

Donnerstag, 13.10.11 03:05
 

Ich halte es nicht für wertvoll sich was zu erschleichen. Sieht man ja beim Gutti was für menschliche Abgründe sich bei den Burschis auftun. Wer ernsthaft versucht menschliches Totalversagen mit ordentlich Schotter und ner patriachalisch rückständigen Weltsicht zu kompensieren ist einfach nurnoch arm.

Donnerstag, 13.10.11 08:12
 

"Ich halte es nicht für wertvoll sich was zu erschleichen"

Du nicht, andere schon.

"Sieht man ja beim Gutti was für menschliche Abgründe sich bei den Burschis auftun. "

Was sieht man denn beim Gutenberg, dass man ziemlich erfolgreich sein kann, wenn man Beziehungen hat und diese weiß zu nutzen?

Donnerstag, 13.10.11 09:33
 

Es gibt da noch weitaus tauglicher Beispiele als der Guttenberg. Der kam ja ohnehin schon aus einer priveligierten Ecke.

Viel interessanter sind dann solche Kombis wie Erwin Teufel und sein Nachfolger Öttinger. Bei waren nämlich in der gleichen Verbindung.

Donnerstag, 13.10.11 09:36
 

Hier sind ja doch ganz schön viele Ahnungslose unterwegs. Lustig sind die Kommentare aber allemal. Der Artikel beschreibt, was ich selber vor 30-25 Jahren erlebt habe und was auch heute bei der Albingia-Schwarzwald auf Partys noch so ist, nur nicht so steif und frauenfeindlich wie bei vielen Burschenschaften und Corps.
Ich (Volkswirt) bin mit einer früheren Coleurdame - einer Juristin- seit 24 Jshren verheiratet und habe drei Kinder. Zu meinen besten Freunden zählen heute noch meine Bundesbrüder und mit-Aktiven von früher. Die übrigens auch alle seit mehr als 20 Jahren mit früheren Verbindungsdamen verheiratet sind. Ein Durchschnitt ohne Scheidung, den der rest der Bevölkerung nicht so ganz erreicht. es muss wohl doch was dran sein, dass die Typen aus den Verbindungen Dinge wie Werte, Liebe und Verantwortung höher halten, als andere. Was lernen wir daraus?
Mal hingehen auf so eine Verbindung - speziell die ASZ in Freiburg - und sich überraschen lassen, und vielleicht auch aus vollem Herzen mitmachen. Vivat, crescat, floreat! Das Motto der ASZ lautet übrigens "Audiatur et altera pars!" - Zuerst höre auch die andere Seite an!

Donnerstag, 13.10.11 09:44
 

Danke Enrico, ich dachte schon hier wird jetzt einfach nur stumpf auf Verbindungen gebasht. (Das war wohl auch das Bestreben hinter diesem Artikel).

P.S: Ich stehe weder einer Verbindung nahe, noch war ich jemals in einer.

Donnerstag, 13.10.11 09:47
 

@Enrico: Habt ihr tatsächlich mehr Liebe in euch oder beißt ihr einfach bloß die Zähne zusammen, weil sich Scheidung nicht gehört in eurer Schicht? (Fürs Protokoll: Mit der Wir-/Ihr-Antithese hast du angefangen.)

Donnerstag, 13.10.11 15:42
 

@Martin:
In welchen "Schichten" (was auch immer damit genau gemeint ist) gehören sich Scheidungen denn?

Donnerstag, 13.10.11 16:10
 

@ enrico: das würde dann qausi bedeuten das verbindungsmitglieder die glücklicheren beziehungen führen ?
gewagt,gewagt....
einigen wir uns doch darauf das es in verbindungen prozentual gesehen genauso viel oder wenig idioten gibt wie ausserhalb.

Donnerstag, 13.10.11 16:28
 

Hahahaha ich geh kaputt! In welchen Schichten sich Scheidungen gehören? Blöde Frage, das ist unabhängig von Schichten, um so schlimmer ist es doch, dass Enrico und seine Burschen aufgrund ihrer verblendeten konservativ christlichen Weltanschauung heraus soetwas ausschließen. Das die Menschlichkeit hier auf der Strecke bleibt erwähnte ich ja bereits.
Wo wir bei Loki wären: Was bist du? Geldgeil oder sowas? Erfolg, ja wie schön, den hat Gutti und sein lächerlicher Bruder ererbt. Starke Leistung dem Adel anzugehören, da bin ich ja glatt neidisch. Ich meinte aber nicht deren Kohle, an der sie ersticken mögen, sondern das menschliche Versagen (nichts anderes ist nämlich falscher Stolz der einen dazu treibt einen Titel zu kaufen den er weder benötigt noch jemals verdient hätte) welches hier an den Tag gelegt wird. Das ist aus meiner Sicht als angehender Akademiker und Mitglied des armen Pöbels welcher sich alles im Leben erarbeiten muss in höchstem Maße verachtenswert.
Wo wir bei Enrico wären: vor 30-25 Jahren, seit 24 Jahren, seit 20 Jahren, man man man. Ich freu mich ja für dein Eheglück und deinen Ausbeuterposten, herzlichen Glückwunsch. Hast du (soll ich eure Erhabenheit vielleicht Siezen?) denn auch mal was vom Leben gesehen? Hast du mal was geschaffen im Schweiße deines Angesichts? Hat sich mal was verändert? Oder hast du mal was verändert? Hast du mal Erfahrungen abseits vom gutbürgerlichen Familien- und Arbeitsleben gemacht? Ich meine du bist mir so egal wie der Dreck unter den Fingernägeln, aber ich bekomme das kalte kotzen, wenn da so ein Schmalspurkapitalist ankommt und ernsthaft behauptet, dass Burschen Werte, Liebe und Verantwortung höher halten. Werte? Was denn für Werte? preußische Tugenden oder was? Erbärmlich! Liebe? Junge was weißt du denn von der Liebe? Andere Menschen können natürlich nicht so aufrichtig lieben, ist klar, so einen Mist hab ich ja noch nie gehört, aber von nem VWL Profi erwarte ich auch ein absurdes Bild von der Liebe. Verantwortung? Eins sag ich dir, jeder Mensch ist verantwortlich für sein Handeln, da beißt keine Maus einen Faden ab. Es hat hingegen nichts mit Verantwortung zu tun wenn man sich scheiden lässt oder eben nicht DAS mein Freund ist eine Frage der aufrichtigen Liebe. So und nun geh mal weiter Kohle scheffeln, dann kannste deiner Coleurdame was feines kaufen, Schmuck oder das 100. paar Schuhe oder son Scheiß den keiner braucht und der seinen Wert über den Preis erhält.
Konservativisumus ist wirklich bemitleidenswert.


Ease hat den Kommentar am 13.10.2011 um 16:33 bearbeitet
Donnerstag, 13.10.11 16:30
 

Nä, da einigen wir uns nicht drauf, ich finde schon, daß es innerhalb von Verbindungen mehr Idioten gibt. ;) Zumindest nach meiner Definition von "Idiot", ich halte nämlich auch Werte hoch (lustig-seltsamer Ausdruck übrigens, so schön nichtssagend), bloß eben andere als Verbindungsbubis. Und ich darf das sagen, mein Bruder ist so einer. Den zähle ich aber immerhin nicht zu den Idioten.

edit: Und schon wieder zu langsam, die lustigen "Werte" hat schon jemand entdeckt.


huaaa hat den Kommentar am 13.10.2011 um 16:33 bearbeitet
Donnerstag, 13.10.11 16:43
 

Leute, entspannt Euch mal...

Donnerstag, 13.10.11 16:56
 

condorman, du hast gar keine superkräfte, nur ein selbstgebasteltes kostüm

Donnerstag, 13.10.11 17:18
 

nyhc.du hast den punkt am ende des satzes vergessen.bitte achte darauf.danke.


Dietmar Müller hat den Kommentar am 13.10.2011 um 17:18 bearbeitet
Donnerstag, 13.10.11 17:20
 

@ nyhc : immerhinn nennt er sich nicht condomman, was aber besser zu dem fkk palast eröffnungsthread passen würde... :-)

Donnerstag, 13.10.11 17:21
 

Ok - war mein erster Beitrag in einem fudder-Forum seit sicher zwei Jahren - und auch für mindestens ebenso lange Zeit mein letzter...diese hasstriefenden Klassenkampf Pamphlete (a la Ease) sind tatsächlich noch unerträglicher als das Dummgeschwätz vieler Verbinder (die sich hier wenige überraschend weitgehend rausgehalten haben).

Donnerstag, 13.10.11 19:16
 

Bei dem Klassenkampf sollte man sich eine Frage immer im Hinterkopf halten.
Die Mehrheit muss sich sein Ding erarbeiten, nur wenige können gleich oben starten. Dank Erbrecht und Beziehung in den Kreisen die am langen Hebel sitzen.

Dieses Zusammenleben hat sich (trotz Fehler) sicherlich ganz gut bewehrt.
Ich erwarte aber von der Klasse, die die besseren Startmöglichkeiten erhält, das sie diese dann anderen in der Gesellschaft weitergibt. Und nicht einem Erben.

Die Verantwortung besteht darin der Gesellschaft es zu ermöglichen, das jeder seines Glückes Schmidt werden darf.

Donnerstag, 13.10.11 19:48
 

fussl.du musst dir aber immer im hinterkopf halten, das die mehrheit sich ihr ding erarbeitet, nur wenige können gleich oben starten.dank erbrecht und beziehung in den kreisen die am langen hebel sitzen.bitte bedenke dies, bevor du hier ablästerst, wie frauen beim kaffeeklatsch.

Donnerstag, 13.10.11 21:08
 

@ fussl: Was weißt du denn vom Klassenkampf? Garnichts. Und wenn DU mich schon bepöbelst, bzw. versuchst mich in eine fiktive Schublade zu stecken, dann antworte bitte auch ordentlich auf meine Beiträge, ich gebe mir auch die Mühe meine Gedanken ordentlich für jeden klar verständlich und mit einer gewissen Struktur zu formulieren.
hasstriefend... Sowas kann natürlich nur wieder von so nem altklugen Baden Würtemberger (Bitte alle anderen nicht angesprochen fühlen, es sei denn sie sind genau so drauf) kommen. Jede politisch/gesellschaftliche Ansicht abseits der bürgerlichen Vorstellung in einem durch 60 Jahre CDU verseuchten Bundesland hat noch lange nichts mit Klassenkampf oder Hasspropaganda oder sonstwas zu tun. Es ist eben nur eine Ansicht die vielen aufstoßen mag, dennoch vertrete ich sie, wenn es dir nicht passt, bitte, aber unterstell mir keinen lächerlichen Klassenkampf wenn du mich nicht kennst. Ich erwarte zwar auch nichts anderes in einem Land in dem linke Ströhmungen mit RAF Terroristen auf eine Ebene hochstilisiert und einfache Bürger die ihre Rechte wahrnehmen wollen mit Wasserwerfern unterdrückt werden. Aber wenn Mensch nicht in der Lage ist konstruktiv auf einen zugegebenermaßen leicht drastisch formulierten Beitrag zu antworten kann um anstatt dessen wieder die gute alte Kommunistenkeule rauszuholen (klappt in Deutschland natürlich oft wenn man Meinungen als Extremismus abstempeln will), dann ist jener Mensch für mich auch nur eine Verallgemeinerung wert. --> Leberkäse futternder Bild Leser, dick, der hochdeutschen Sprache nicht mächtig, katholisch, CDU und linksparanoid. Na prost mahlzeit dann.


Ease hat den Kommentar am 13.10.2011 um 21:19 bearbeitet
Freitag, 14.10.11 13:02
 

So ein Unsympath.

Lam
Sonntag, 16.10.11 18:45
 

das schlimme an dieser unterhaltung sind meiner meinung nach leute wie Ease.

ich selbst bin ganz neu in einer verbindung und fühle mich hier sehr wohl.

was enrico beschrieben hat könnten mit sicherheit 99% der alten herren in meiner verbindung genauso wiedergeben.

natürlich liegt es nicht daran das unsere alten herren einfach glücklich verheiratet sind, nein die hassen ihre frauen aber weil sie halt mal irgendwann vor ein paar jahrzehnten irgend einen zettel unterschrieben haben lassen sie sich halt nicht scheiden... ist klar.

woran das liegt weiß ich nicht... es ist aber so!

viele wissen einfach nicht über was sie reden wenn es um verbindungen geht, obwohl sie einfach mal vorbei schauen könnten. aber nein, ich als mit vorurteilen belasteter idiot nehme ja generell alles so an wie es mir irgendwann mal von irgendeinem anderen idiot erzählt wurde. das sind meistens die idioten die bei unseren häusern die fenster einschlagen oder die häuser mit farbbomben bewerfen. lustiger weise meisten linke... das weiß ich weil natürlich hin und wieder mal jemand erwischt wird. kein vorurteil - fakt.

das verbindungsstudenten natürlich schonmal deswegen scheiße sein müssen weil sie wert auf ihr äußeres legen ist klar... gepflegte leute sind immer scheiße.... scheiß kapitalisten oder was auch immer. achja, seitdem ich verbindungsstudent bin, halte ich mich auch für etwas besseres... und so denkt jeder verbindungsstudent!

...natürlich nur in euren vorstellungen...

denn, wer hätte es gedacht wir sind ganz normale leute die solch ein leben vielleicht einfach interessant finden! die einfach lust haben quasi immer jemanden um sich herum zu haben und in guter gesellschaft zu sein!

ich selbst komme aus keiner besonderen schicht und reich sind meine eltern auch nicht... naja... dennoch bin ich verbindungsstudent... und im hörsaal ein ganz normaler student wie jeder andere.

Sonntag, 16.10.11 18:57
 

"und im hörsaal ein ganz normaler student wie jeder andere. "
aber mit lustigem hütchen.
echte argumente hin oder her, hat jemand der nicht in einer verbindung ist jemals einen sympathischen verbindungsstudent getroffen?

Sonntag, 16.10.11 19:57
 

ja

Lam
Montag, 17.10.11 00:41
 

@NYHC

nein, ganz normal :) ohne hütchen, ohne band... ich selbst komme nicht aus freiburg, wie is dort ist weiß ich nicht... wenn man hier wo ich lebe allerdings mit band oder hütchen rumläuft wird man sicher angepöbelt, vielleicht verprügelt.

lg

Sonntag, 27.11.11 03:33
 

Meine Verbindungserfahrung:

Überproportional viele Schwule, aber keiner gibt es zu - im Gegenteil. Stattdessen gilt es als Großtat, eine Couleurdame auf dem Klo gevögelt zu haben. Na ja, wenn mann schwul ist, kommt das sicher hin. Sonntags dann gern Gottesdienst im Münster. Pro Fuchsen-Jahrgang ein bis zwei Quoten-Ausländer (natürlich katholisch und nicht muslimisch), die oft nicht wirklich wissen, wie ihnen geschieht.

Aber es sind auch sehr liebe Menschen darunter...


josfritz hat den Kommentar am 27.11.2011 um 03:35 bearbeitet
Donnerstag, 22.12.11 01:56
 

moin zusammen,

ich kann hier beide seiten ganz gut verstehen. ich finds einfach schade, dass sich viele leute nicht genau informieren und irgendeinen dünsch schreiben denn sie irgendwann mal aufgeschappt haben.
ich bin ausgebildeter kfz mechaniker, ich war 6 monate als unteroffizier in afgahnistan, ich bin begeisterter backpacker, ich fahre skateboard, snowbnoard und ich surfe, ich höre punk und hip hop und ich bin angehöriger zweier studentischer corps die sogar fechten. ich habe keine timberlands und ich lauf auch nicht jeden tag mit kragen durch die gegend und mach einen auf dicke hose. ja, es soll in diesen "elitären kreisen" auch leute wie ich rumlaufen - und das sind nicht wenige.

ich kann nur jedem den tip geben sich einfach mal vor ort selbst zu informieren und die menschen einfach mal kennen zu lernen.

viel spass noch beim gegenseitigen beschimpfen

Donnerstag, 22.12.11 09:04
 

Da fragt man sich, was schlimmer ist:Unteroffizier oder Verbindungsstudent? Antwort: Unteroffizier UND Verbindungsstudent.

Donnerstag, 22.12.11 09:45
 

das professionelle unteroffizierskorps ist angeblich der grund warum wirs den ausländern in der kolonialzeit so dreckig und effizient besorgen konnten. ok, das und das bißchen technische überlegenheit. hehe.

umgekehrt angeblich auch die erklärung warum die araber - diesmal bei vergleichbarer technischer ausstattung - von den israelis so peinlich vermöbelt wurden. das unteroffizierskorps ist eine protodemokratische einrichtung - autorität und unverzichtbares know-how devolviert von der elite nach unten - und hat insofern vielleicht ein bißchen mehr respekt verdient. oder auch nicht, geschmackssache.

Donnerstag, 22.12.11 13:35
 

ich war 3 jahre beim bund. finde ich jetzt nicht so schlimm. und ich habe menschen geholfen, denen es beschissen geht. hast du schon mal eine kind mit einem arm lächeln sehen weil es einen bleistift geschenkt bekommen hat?
was ist mit euch? zu feige?

Dienstag, 31.01.12 01:09
 

@ease
sagmal wie alt bist du eigentlich? kann es sein, dass du schon mit den 68ern rumgezogen bist und in der zeit deinen ersten stein geworfen hast? so intolerante typen wie dich gabs hier vor 70 jahren schonmal nur aus dem anderen lager!
wie wärs wenn du mal etwas über das thema nachliest und dir etwas information und bildung erarbeitest bevor du so einen erguß postest (ich wills dir ja jetzt nicht schenken da musst du schon selbst arbeiten!).

ach und bevor ich es vergesse: ich finde wasserwerfer toll, wenn sie gegen steine werfende, bäume besetztende parkschützer eingesetzt werden... demokratie ist und bleibt die diktatur der mehrheit auch wenn die s21 gegner das nicht wahrhaben wollen!

echt ey... bei so einem scheiß drehen sich marx, engels und mao im grab rum!

Montag, 18.06.12 08:43
 

Zitat: "natürlich liegt es nicht daran das unsere alten herren einfach glücklich verheiratet sind, nein die hassen ihre frauen aber weil sie halt mal irgendwann vor ein paar jahrzehnten irgend einen zettel unterschrieben haben lassen sie sich halt nicht scheiden... ist klar.

woran das liegt weiß ich nicht... es ist aber so! "


Vermutlich daran, dass in diesen Einkommensklassen (und nach dieser Dauer - "Alte Herren" !) eine Scheidung finanziell echt weh tut :-)


Zitat: "...die einfach lust haben quasi immer jemanden um sich herum zu haben und in guter gesellschaft zu sein! "


Trifft für mich auch voll zu - allerdings ist meine Verbindung etwas anderer Art - NICHTSCHLAGEND ! - und heisst EHE - seit 16 Jahren chronisch glücklich, aber ohne Studium (zumindest was mich angeht ...)


Zitat: "ich war 3 jahre beim bund ... hast du schon mal eine kind ... lächeln sehen weil es einen bleistift geschenkt bekommen hat? "


Ja, meines. Aber dafür war "BUND" keineswegs eine zwingende Voraussetzung, es war ein ziviler Bleistift ...


Biber hat den Kommentar am 18.06.2012 um 08:46 bearbeitet
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