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Kochen ist Sport: Als Azubi im Edelrestaurant

Das Colombi gehört in der Gastronomie und Hotellerie zu den besten Adressen in der Region. In der Küche des Sternerestaurants lernt Azubi Matthias im zweiten Jahr das Kochen. fudder-Autor Fabian hat ihn besucht - und erfahren, dass Härte in der Küche zum Geschäft gehört und Kochen eigentlich auch nur ein Sport ist wie Rugby oder Fußball.

Eine kleine, unscheinbare Tür schräg gegenüber der Rezeption. Die meisten Gäste gehen wahrscheinlich ahnungslos an dieser Tür vorbei und bemerken sie gar nicht. Doch hinter ihr befindet sich das Herz des Hotel-Restaurants: die Küche.

Schon morgens um 10 Uhr herrscht hier reges Treiben. Etwa ein Dutzend Köche in weißer Kleidung stehen an den Herden und Arbeitsflächen. Sie arbeiten konzentriert und sorgfältig. Mitunter scheppern die Töpfe oder es schreit jemand etwas aus dem hinteren Teil der Küche. Der Patissier schneidet einen Kuchen, der Saucier schält schon die Tomaten. Es geht hektisch zu, aber keinesfalls chaotisch. Als Küchengast steht man ständig irgendwo im Weg. Einer der eifrigen Junköche, die gerade kalte Häppchen für eine Veranstaltung vorbereiten, ist Matthias Walser (Bild unten). Er ist mit seinen 19 Jahren bereits im zweiten Ausbildungsjahr. "Ich bin hierher gekommen, weil ich weiß, dass das Colombi ein gutes Haus ist, gerade für die Azubis." Matthias profitierte bei seiner Entscheidung aber auch von den Erfahrungen seiner Schwester, die ihre Ausbildung ebenfalls im Colombi absolvierte; außerdem betreiben seine Eltern einen Gastronomie- und Hotelbetrieb in Efringen-Kirchen.

Dennoch stand für Matthias - wie für viele Lehrstellenanwärter - am Anfang ein Praktikum, nach dem ihm das Colombi schließlich den Ausbildungsplatz anbot. Der junge Koch schätzt die Härte in der Colombi-Küche, das sei sehr wichtig in der Ausbildung, damit man gleich wisse worauf man sich einlässt. "Außerdem ist das Colombi hier in der Gegend ja schon die Nummer eins", erklärt er, nicht ohne stolz.

Die Zirbelstube, das Gourmetrestaurant des Colombi, ist das einzige Restaurant in Freiburg, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist und gehört damit zu einem exklusiven Kreis von Spitzenrestaurants in Deutschland. Seit 30 Jahren wird es von Alfred Klink (Bild unten) geleitet. Er sitzt in einem kleinen Raum neben der Großküche, der mehr die Bezeichnung "Kammer" als "Büro" verdient hat. Überall liegen Preislisten und Menükarten herum, das Telefon klingelt im Zwei-Minuten-Takt.



Man kann sich nur schwer vorstellen, dass der Koch auch mal am Herd steht. "Das gehört eben auch zu den Aufgaben eines Küchenchafes: Einkauf, Koordination, Personalangelegenheiten. Und dann auch noch Kochen. Aber das ist mir sehr wichtig, wenn ich den Job nur noch vom Scheibtisch machen könnte, würde ich aufhören. Ich muss die Gäste spüren."

Klink verlangt von seinen Auszubildenden in erster Linie ein gesundes Bewusstsein über den angestrebten Beruf. "Man sollte wissen, dass lange Arbeitstage mit viel Nachtarbeit auf einen zukommen und man trotz des Drucks stets konzentriert arbeiten muss. In den ersten Jahren muss man zudem sehr flexibel sein, weil ein junger Koch viel rumkommt. Und ohne Leidenschaft geht es nicht." Leidenschaft ist ein Wort, das Alfred Klink sehr oft benutzt, wenn er von seinen Köchen und dem Kochen spricht. Man nimmt ihm aber auch ab, dass er die Begeisterung, mit der er über seinen Beruf spricht auf seine Truppe übertragen kann. "Es geht jeden Tag von neuem los, dann kommen neue Gäste und es gibt eine neue Karte. Einfach damit es auch attraktiv wird für die jungen Leute, denn arbeiten - das können sie überall. Man muss sie begeistern und sie müssen infiziert werden."

Azubi Matthias wurde infiziert und verzichtet seidem auf viel Freizeit und Kontakt zu Freunden. Obwohl die ersten Gäste im Restaurant erst um 12 Uhr auflaufen, beginnt der Tag für ihn um halb neun in der Früh. Nach einem kurzen Frühstück mit den anderen Köchen geht der Blick auf den Einsatzplan für den Tag. Entweder ist er für die Vorbereitung von Banketten eingeteilt oder für den Restaurantbetrieb. Nach dem Mittagsservice dürfen die Köche sich von halb drei bis um fünf erholen, dann starten sie schon wieder in die heiße Phase für den Abendservice.

Für Azubis wie Matthias fallen vor allem Kleinarbeiten an, besonders Schneid- und Anrichtearbeiten. Der Umgangston in der Küche wird auch schon einmal rauer. "Wenn man zehnmal fragt, wie was geht, sollte man es beim elften mal dann schon wissen. Aber wenn der Ton etwas härter wird, ist das auch gut so." Dies ist meistens beim Anrichten der Fall, wenn alle an einem Gericht beteiligten Köche auf Zuruf des Küchenchefs innerhalb von wenigen Minuten ihr Fleisch, ihre Beilage oder ihre Soße parat haben müssen. Nebst anderen Tätigkeiten, versteht sich. "Das ist wie beim Rugby oder beim Fußball," schwärmt Alfred Klink, "da geht's dann ab. So muss man sich das vorstellen. Für mich ist es ein Sport."

Die Gäste an den dreißig Tischen im Restaurant dürfen davon natürlich nichts mitbekommen. Sie sollen nicht erfahren, wie Köche und Azubis hinter den Kulissen schuften, für sie steht das Esserlebnis im Vordergrund. Auch Küchenchef Klink gibt zu, dass er sich nach einem anstrengenden Tag schon mal fragt, ob er jetzt noch raus zu den Gästen an die Tische geht oder lieber gleich nach Hause. Bei einem Arbeitstag von zwölf bis vierzehn Stunden, für die Azubis und Köche an fünf, für den Chef aber auch gerne mal an sieben Tage in der Woche, ist es nicht immer leicht gegenüber den Gästen stets gut drauf zu sein. Matthias kannte die Härte der Küchenwelt von Zuhause und wusste worauf er sich einließ. "Ich hab auch ein Praktikum auf der Sparkasse gemacht und das ist natürlich kein Vergleich", sagt Matthias und das einzige Mal huscht ein Schmunzeln über sein Gesicht.




Trotz des elterlichen Betriebes im Rücken zieht es Matthias nach der Ausbildung im Colombi zunächst einmal ins Ausland. "Ich möchte viel sehen, viel lernen. Jedes Land hat andere Sitten, die Geschmäcker sind verschieden. Da möchte ich Eindrücke sammlen". Matthias wird dabei von Alfred Klinks weitgesträutem Netzwerk profitieren, das er sich in 44 Jahren als Profikoch aufgebaut hat. "Ich habe sehr viele Köche in Amerika, in Japan, Australien, Südafrika. Die sind über die ganze Welt verstreut." Zwischen den ehemalign Auszubildenden des Colombi und dem Freiburger Hotel-Restaurant herrscht dabei ein reger Personalaustausch.

Bevor Matthias die internationale Küchenwelt erobert bleibt ihm jetzt noch ein bisschen Zeit auch  Zuhause zu experimentieren, wenn auch nicht mehr so viel seitdem er die Lehre angefangen hat. "Man probiert auch privat Sachen aus und kocht nicht nur Spaghetti mit Tomatensoße. Aber wenn man gar keine Lust hat geht man auch mal zu McDonalds."









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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 22
Montag, 26.09.11 11:23
 

Alfred Klink nicht Kink ........

Montag, 26.09.11 11:30
 

Bitte hier nicht die "Härte" in der Gastronomie verklären. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es in vielen Fällen nicht die vielzitierte "gesunde" ist, sondern das Personal z.B. zur Selbstaufgabe (oft Frauen) etc. zwingt.

Das Weichei oder der Warmduscher


en passant hat den Kommentar am 26.09.2011 um 11:31 bearbeitet
Montag, 26.09.11 12:04
 

Nur der Beste kann im Haifischbecken der Gourmetrestaurants überlegen. Und da gehört halt Härte, Durchhaltevermögen und sehr viel Begeisterung fürs hochwertige Kochen dazu.

Schmeckt immer gut dort und der Service ist gut organisiert. Als Gast kann ich es schätzen in dem genügend Trinkgeld gegeben wird.

Montag, 26.09.11 12:54
 

Die Azubis haben auch 7 oder mehr Tage am Stück zu arbeiten und leider kommt das Trinkgeld auch nicht bei denen an die am meisten schuften sondern in der Chefetage.

Montag, 26.09.11 13:28
 

Irgendwie schon ein krasser Gegensatz:

"Vorne" die anspruchsvollen Gourmets, die sich mit viel Zeit den Genüssen hingeben, und "hinten" ein Bild, das so überhaupt nicht den romantischen Vorstellungen von einem Sternerestaurant und seinem (einem ???) Koch entspricht, stattdessen ein knallharter Massenbetrieb.

Da lobe ich mir doch das kleine Dorfrestaurant, wo das Besitzerehepaar tatsächlich noch selbst am Herd steht und keine Scheinwelt vorgetäuscht wird.
Und nicht die "Tempelköche", die nur noch ihren Ruf medienwirksam vermarkten.

Zwei meiner beliebtesten haben leider in letzter Zeit aus Altersgründen aufgegeben, und vom Dritten befürchte ich es bald ...


Biber hat den Kommentar am 26.09.2011 um 13:31 bearbeitet
Montag, 26.09.11 13:28
 

ein ehemaliger bekannter hat den job ne zeitlang nur noch mit koks ausgehalten, und dann irgendwann gar nicht mehr. weiß gar nicht was aus dem geworden ist.

Montag, 26.09.11 18:09
 

Biber, Küche ist Küche... ob Dorfrestaurant oder Tempel.... Kochen ist immer extrem. Einkaufen in der früh, Vorbereitung Mittagessen, samt Abendvorbereitung, Mittagszeit, Ruhephase, Abendschicht bis Ultimo, Arbeitsplatz cleanen und dann alles wieder von vorn....

Montag, 26.09.11 19:06
 

"Küche ist Küche... ob Dorfrestaurant oder Tempel.... "

Nee - wirklich nicht. Es ist schon ein Unterschied...

Mein Lieblingsrestaurant in Ohnenheim/Elsaß (leider wegen der Umgehungsstraße und aus Altersgründen inzwischen geschlossen):

Er kochte, sie servierte. Alles frisch und zum Großteil aus eigener Produktion (sicher auch arbeitsintensiv, aber eben ohne Hektik.
Denn: Es gab keine Speisekarte - gegessen wurde was auf den Tisch kam. Mit dem Einnehmen eines Platzes bekundest du, daß du (nach diesen Vorgaben) zu essen gedachtest - fertig !
Und das war immer extrem gut, reichlich (fünf Gänge) und preiswert.

Und der Einfachheit halber gingen die Schüsseln jeweils von Tisch zu Tisch, etwas, was in D wohl zu Schwierigkeiten mit der Behörde geführt hätte.


Dito in Arles: gleiche Arbeitsteilung und Methodik, nur daß sie (Typ "wo soll ich das Klavier hinstellen ?) kochte (man konnte ihr dabei zusehen) und er servierte. Fest vorgegebene Zeiten für die "Essensausgabe", was die Sache rationell, aber nicht weniger gut machte.
4 Tische - ingesamt 10 Plätze.

Und da sich das als Geheimtyp herumgesprochen hatte war der Eingang jeweils mittags und abends umlagert.
Dann bot sich jedesmal das Schauspiel, daß der Padrone oben auf der Treppe stand und verkündete, wem er die Gunst gewähre. (Als mittlerweile Freund des Hauses hatte ich immer dieses Privileg) :-)

Mittlerweile sind beide im wohlverdienten Ruhestand, das Lokal wurde wohl übernommen und weitergeführt, aber - wie ein Nachbar völlig richtig bedauerte: "Dies ist nicht mehr das gleiche Lokal wie ehedem". Das lebte mit der Originalität der Besitzer. Und so füllt es sich auch nicht mehr wie einst ...


Biber hat den Kommentar am 26.09.2011 um 19:09 bearbeitet
Montag, 26.09.11 20:48
 

"Einer der eifrigen Junköche, die gerade kalte Häppchen für eine Veranstaltung vorbereiten, ist Matthias Walser (Bild unten). Er ist mit seinen 19 Jahren bereits im zweiten Ausbildungsjahr."

Jungkoch und junger Koch sind 2 paar Stiefel . Jungkoch ist man nach abgeschlossener Berufsausbildung ganze 3 Jahre .

Und in diesem Zeitraum wird man geringfügig bezahlt und wird selten als Postenchef eingesetzt .
Erst nach diesen 3 Jahren kann man auch Fortbildungs-Scheine machen z.B. Meister,Diätkoch,Ausbilder ...




Dienstag, 27.09.11 01:37
 

So nen Schuppen braucht kein Mensch !

Ich gehe in ein Restaurant, weil ich was Vernünftiges, Bodenständiges und sein Geld wertes, auch Mengenmäßig, zu mir nehmen möchte, und nicht für ein Haufen Keramik unterm Essbaren !

Den Laden und alles was meint, dort speisen zu müssen, betrachte ich als dekadent.

Dienstag, 27.09.11 07:28
 

@gedoens

wo gehst du denn sonst so essen?

Dienstag, 27.09.11 08:38
 

"Nur der Beste kann im Haifischbecken der Gourmetrestaurants überlegen. Und da gehört halt Härte, Durchhaltevermögen und sehr viel Begeisterung fürs hochwertige Kochen dazu."

Ja das schreibt sich furchtbar leicht, hast Du, mit Verlaub, in Deinem Leben jemals was "Rechts g'schafft"?

Dienstag, 27.09.11 09:07
 

@Schnoog,

wenn Du anstrengende Arbeit meinst: ja - natürlich. Habe meinen Gartenteich komplett selbst angelegt (ca. 30 000l Wasser), mehrere Autos eigenhändig restauriert, einige Jahre einen Weihnachtsmarktstand in München und Rosenheim betrieben (Glühwein, Essen, Feuershow usw.) und bin auch im Job nicht untätig. Pendle zwischen Worksite, Büro und Planungstisch.

Mir ist nur zu gut vertraut wie stressig Arbeiten in einer Gourmetküche sein kann, das ist ein Grund warum ich nicht die Laufbahn in der Gastronomie weiterverfolgt habe. Ich bewundere jeden gut organsierten Koch und zolle meinen Respekt mit gut gewählten Menues, rechtzeitige Avisierung und nicht zu letzt mit Trinkgeld. Eine freundliche und nette Begegnung gehört für mich einfach zum gelungenen Menue mit dazu.

Dienstag, 27.09.11 10:39
 

Wenn denn dem so ist, alles klar!

Dienstag, 27.09.11 11:28
 

Biber, sowas ist in Deutschland undenkbar... Nicht nur wegen der Kontrollbehörde, sondern auch wegen dem Publikum.
Gedöns, ich gehe lieber mit meiner Familie richtig gut essen, muß nicht immer das Colombi sein, als zum Italiener, Griechen oder der badisch-mediteranen Hinterhofküche, wo es auch nicht viel billiger kommt, man aber reichlich Convenience zum Kosten bekommt...
Der Firenze-Betreiber hat ja schon vor 5 Jahren offengelegt, wesehalb er so "günstig" seine Pizzen anbieten kann. Käse aus der Ukraine, Schinken aus Polen usw... Quelle BZ bzw Der Sonntag

Dienstag, 27.09.11 11:47
 

Was Tatoocheck hier schildert entspricht auch der Wahrnehmeung von Herrn Klink selbst, wie er im Interview erzählt hat, dass nämlich vermehrt junge Leute ins Restaurant kommen, die zwar nur zwei bis dreimal im Jahr dort essen, sich aber eben lieber ab und zu was richtig gutes gönnen, anstatt jede Woche irgendwoe mittelmäßig zu speisen.

Dem Colombi muss zudem zu Gute gehalten werden, dass es das oft beschworene Motto der "regional-saisonalen" Küche auch umsetzt und in der Regel Produkte aus der Region verwendet, die Pilze kommen zum Beispiel aus dem Opfinger Wald...

Mittwoch, 28.09.11 00:57
 

@ Besserwisser

in die gutbürgerliche, nicht abgehobene Gastronomie.

Mittwoch, 28.09.11 01:10
 


@ fabiano

hast du die Pilze selbst mit gebracht, daß du das so sicher weißt ?

Das Wildschwein hausgeschlachtet,
und das Eis vom Dessert hausgemacht !

hahaha !

Mittwoch, 28.09.11 02:01
 

gedoens, fabiano hat Recht.Und das Eis ist wirklich selbst gemacht, zumindest im Restaurant.

Mittwoch, 28.09.11 04:12
 

Das Eis im Colombi wird von der hauseigenen Konditorei hergestellt.... ist in vielen Restaurants eine Selbstverständlichkeit.

Mittwoch, 28.09.11 08:57
 

Was mich beim Essen gehen nervt ist wenn ich für eine 4-köpfige Familie 80.-€ ausgebe und es dann, wenn überhaupt, grad mal so schmeckt als hätte ich's selber gekocht. Das kann einem wirklich oft passieren wenn man so in Richtung gutbürgerlich Essen geht. Da fang ich dann an zu sinnieren was ich mit 80 Euro alles hätte machen können und bin dann gleich schlecht gelaunt, drum lass ich's lieber. Richtig aggressiv kann ich werden wenn ich dieselbe Kohle für gehobenes Convenience-Food ausgeben muss, Gruß an Bellini & Co. Aber 1-2 mal pro Jahr geht's dann richtig Essen, und zwar so, dass es einem beim Essen die Tränen der Begeisterung in die Augen treibt, wo noch das letzte Fitzelchen Beilagengemüse mit einer derartigen Hingabe zubereitet ist dass man es kaum fassen kann, ich bin dann meistens noch 1-2 Wochen hinterher voll im Euphorierausch, ach ja, und ich geh dann am liebsten in den Schlegelhof...

Donnerstag, 29.09.11 09:09
 

Tatoocheck, nicht die Konditorei macht es, die Patisserie ;)

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