Der Papst ist noch auf dem Weg von Erfurt nach Freiburg, aber die KaJo füllt sich schon jetzt mit Menschen, die bei der Papamobilfahrt von Benedikt XVI. in der ersten Reihe stehen wollen. Einer der Wartenden ist Benedikt Nagel, 22, der extra aus Bayern angereist ist, um seinem Namensvetter zu begegnen.




„Von der Ökumene halte ich nichts. Die Protestanten sind aus der Kirche ausgetreten, deswegen können sie jetzt auch wieder auf uns zugehen.“
Das ist die Botschaft der Liebe...Gottes Gnade für alle!
Vor 80 Jahren hätte der einen prima "Jugendgruppenführer" abgegeben!
Soso, dann hatte der Gute bestimmt noch kein selbstgemachtes Erlebnis geschweige denn eines mit Frau. Durfte der überhaupt mit der Zeitung reden oder habt ihr gesagt ihr schreibt fürs Konradsblatt?
Ja gut er kommt aus Regensburg. Die haben auch jüdische Grabsteine für ihre Häuser verwendet...
@tatoocheck:
nee. wir ham ihm gesagt, wir schreiben für fudder.de. sehr wahrscheinlich wird das konradsblatt uns aber nach diesem wochenende einige autoren abwerben ...
Ich frage mich sowieso, was Fudder noch schreiben will, wenn die ganze Pastgeschichte samt Nachbetrachtung durch ist....
Wir werden wochenlang unsere Trauer schriftstellerisch mit wirren, inneren Monologen verarbeiten müssen, die eine deutliche Anlehungen an die Großen der Postmoderne aufzeigen und höchstwahrsheinlich absolut keinen Sinn ergeben werden.