fudder-Mitarbeiter Marc Röhlig hat nun fünf Tage Uni und insgesamt zehn Stunden Schlaf hinter sich. Und plötzlich beginnt der Körper, den Wach-Schlaf-Rhythmus zu akzeptieren. Genesis einer Mensch-Maschine?



so wie ich menschen beim erlernen bislang beobachtet habe, läuft es meist so ab, dass es die kritische anfangs-/erlernensphase gibt, dann kommt der zustand, inwelchem man meint: wow - jetzt hat ers aber drauf, dann kommt die große regression, und wenn man die überwindet, dann, ja, dann sitzts wirklich. also jetzt allgemein, nicht auf biorhytmusumstellungen bezogen.
Find ich echt ne interessante Sache! Motiviert mich fast zum nachmachen. Aber was mich dabei mal interessieren würde ist, wie man bei diesem System mal eine Nacht richtig Feiern gehen kann? Also ich kann mir nicht vorstellen, dann einfach schnell 20 Minuten aus dem Club zu gehen und in irgend einer Ecke ein Nickerchen abzuhalten... Und nach einigen Bieren müsste es doch seeehr schwer fallen, sich an diese kurze Schlafphase zu halten...
Wäre zu beobachten, wie stabil das System ist. Auch, wenn man mal eine Woche krank ist und viel mehr schläft...Fragen über Fragen ...
Sehr spannend, weiter so! :)