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Das Scooter-Interview: H.P. Baxxter über Lautstärke, Lebensfreude und Insiderwitze

H. P. Baxxter, 42, bürgerlich Hans Peter Geerdes, ist seit 15 Jahren Kopf und Stimme von Scooter. Am Sonntagabend tritt das Techno-Trio in der Freiburger Rothausarena auf, und Caro hat sich vorab mit dem charmanten H.P. über Musik, Pyrotechnik und Insiderwitze unterhalten. Und hat als Zugabe Tipps für die Pflege des fudder-Aquariums bekommen.

Scooter

H.P., wie würdest Du den Sound deiner Band einer gehörlosen Person beschreiben?


Ich würde vor der Person herumhüpfen, die Arme in die Luft reißen, wild gestikulieren, und einen Schrei simulieren. Außerdem würde ich versuchen, irgendwie zu zeigen, dass ganz viele Menschen das auch machen, und unsere Musik die pure Energie ist.

Du würdest also versuchen, ganz alleine eines eurer Konzerte nachzuspielen?


Ja, genau!

Ist das der ideale Moment, um Scooter zu hören?


Das Konzert ist der Idealfall, denn da ist alles so, wie es sein sollte. Die richtige Lautstärke, der richtige Sound und die richtige visuelle Darstellung mit Licht, Pyrotechnik und Laser. Ansonsten höre ich oft, dass Leute unsere Musik gerne im Auto anhören, besonders auch bei längeren Fahrten, da schläft man auf jeden Fall nicht ein. Allerdings soll sie auch zum Schnellfahren verführen.

Wie ist es für dich, wenn ein Auto an dir vorbei fährt, dessen Fahrer Scooter hört?


Das ist natürlich immer schön. Nur im Stadtverkehr, oder im Stau, da kann es schon mal nerven. Dann überholt Dich einer, freudestrahlend, zeigt auf seine Box – „Hier! Hier! Scooter!“ –, und dann lächelt man freundlich – „Ja, ja!“ – und fährt drei Meter weiter, und dann ist er gleich wieder da.

Was ist das Besondere am Live-Erlebnis Scooter?


Bei unseren Konzerten kann man mal wirklich zwei Stunden lang die Sau raus lassen. Da tanzen und springen wirklich alle. Da fällt niemand unangenehm auf oder braucht zu denken „Oh, vielleicht findet jemand jetzt doof, wie ich hier tanze“, denn es geht um Lebenslust. Alle sind einfach in einer kollektiven Euphorie.

Kannst du dir diese Euphorie erklären?


Nein, so richtig kann ich das nicht, aber ich finde das natürlich super. Das hat sich so über die Jahre entwickelt und ist eigentlich immer besser und größer geworden. Sobald wir anfangen, sind alle Arme oben, und los geht’s.

Wie viel Live-Musik passiert bei einem Scooter-Konzert?


Wir haben für unsere Auftritte spezielle Live-Arrangements, die direkt aus dem Rechner kommen. Aber das, was machbar ist, wird live gespielt; Rick und Michael spielen die Linien, die man eben live spielen kann. Und meine Vocals sind natürlich auch live.

Und sicher ziemlich anstrengend für deine Stimmbänder, oder?


Nach ein paar Terminen kriege ich Probleme mit der Stimme. Dann kommt die Angst 'Oh Gott, hoffentlich klappt heute Abend alles', weil es nichts Schlimmeres gibt, als wenn die Stimme abraucht. Ich hatte schon so Extremfälle, bei einer längeren Tour eigentlich immer ein Mal, dass ich morgens aufwache und merke, dass da geht gar nichts mehr geht.

Und dann? Cortison spritzen lassen?


Ja, genau. Im Krankenhaus wird einmal so ein Cocktail durch den Tropf gejagt, und dann geht es einem schnell wieder besser. Ist ja verrückt, was heute medizinisch so alles möglich ist.

Wie ein Hochleistungssportler! Hochspritzen lassen!


Genau, so kann man das auch sehen. Das macht man natürlich nicht so oft, das wäre ja auch nicht gesund. Aber wenn gar nichts mehr geht, mache ich das lieber, als die Leute nach Hause zu schicken. Nachholtermine sind immer nur mit Stress verbunden.

Auf der Bühne knallt es bei Euch immer ordentlich, Pyrotechnik ist ein wichtiger Bestandteil der Show. Weißt Du in jedem Moment, wo der nächste Böller losgeht?


Theoretisch ja! Ich bin bei Konzerten aber immer so in meinem Element, dass ich auch im falschen Moment nach vorne springe, und WUMMS! habe ich eine Explosion vor der Nase.

Und keine Augenbrauen mehr?


Zum Glück ist bisher noch nie irgendwas passiert. Dabei sag' ich dem Pyrotechniker auch immer, er soll ohne Rücksicht auf Verluste arbeiten.

Wie wichtig ist die Inszenierung des Gesamtkunstwerk Scooter?

Unsere Musik sehr energetisch, und wir bauen unsere Konzerte immer mit einem Spannungsbogen auf. Schon das Intro ist ziemlich bombastisch, dann wird das ganze vom Licht unterstützt, und dann platzt der Knoten, WUMM! Dann knallt'es und los geht’s, Das ist auch schon so gewollt inszeniert und es funktioniert super.

Warum bist Du Musiker geworden?


Ich konnte mich schon in meiner Kindheit unheimlich für Pop- und Rockbands begeistern. Ich hatte schon mit acht das Zimmer tapeziert mit Postern, obwohl ich die Musik der Bands zum Teil nicht kannte.

Wer hing denn an deiner Wand?


T-Rex, Cream, Led Zeppelin, Deep Purple, sowas alles. Deep Purple waren echt die Heroes meiner Kindheit. Irgendwann habe ich dann selbst angefangen mit Gitarre spielen, und mit 13 habe ich die dann ganz klassisch die erste Schülerband mitgegründet. Micht hat einfach nie irgendwas so begeistert wie die Popmusik, das war mein Hauptinteresse, meine Leidenschaft. Ich habe auch eine Ausbildung gemacht, und ein Studium angefangen, aber man kann meiner Meinung nach wirklich nur da erfolgreich sein, wo man Leidenschaft entwickeln kann. Das war bei mir bis heute immer nur die Musik.

Du hattest vor Scooter die Band Celebrate the Nun. Ich habe die Erfahrung gemacht, das massig Leute so um die dreißig den Sound total super finden, und ihnen die Kinnlade runterfällt, wenn man ihnen auf YouTube ein Video zeigt, und sie kapieren, dass H.P. Baxxter von Scooter diese Musik gemacht hast. Wie bewertest Du heute Celebrate the Nun?


Das Video ist ein bisschen dilettantisch, aber die Band gehört zu meiner Geschichte. Es war natürlich irgendwo tragisch, dass man zwei Alben und diverse Singles produziert hat, und es nie funktioniert hat. Trotzdem war es im Nachhinein eine unheimlich wichtige Zeit. Damals habe ich Studioarbeit und das ganze Zeug von der Pike auf mitgekriegt. Ich finde es heute auch mal amüsant, die Celebrate the Nun-Sachen noch mal zu sehen oder zu hören. Aber ich erschrecke mich schon mal, wenn mir einfällt, wie lang das schon wieder alles her ist. Wir hatten auch schon Autogrammstunden, wo einer mit einer alten Vinyl-Maxi von 'Will you be there' ankam. Das ist witzig.

 
Celebrate the Nun - Will you be there
Quelle: YouTube



In einem Interview mit Max Dax von der Spex hast Du gesagt „Mit Scooter klappte es wenige Jahre später, weil wir uns an keine Regeln mehr hielten, einfach keine Rücksicht mehr nahmen. Das war wie ein Schalter, den wir umgelegt hatten.
“ Früher die Leidenschaft, heute der Kommerz?


Nein. Aber Celebrate the Nun hatte klare Vorbilder: Depeche Mode, Soft Cell und New Order. Man wollte eigentlich so sein wie die, und hat versucht, so zu klingen wie sie, aber dann doch auch ein bisschen anders. Mit Scooter haben wir uns um so was nicht mehr geschert, sondern einfach losproduziert in der Euphorie der ersten Techno-Tage, ohne Vorbild XYZ. Das war sehr befreiend, und da ist dann tatsächlich etwas ganz Eigenes entstanden. Da war auch der Druck weg, dringend berühmt werden zu wollen. Wir haben einfach gemacht, und dann hat es plötzlich funktioniert.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt eigentlich damit abgeschlossen, selber noch einmal eine Musikkarriere zu machen. Ich hab' damals bei einer Plattenfirma gearbeitet, und bin dann über Remixanfragen aus der Danceabteilung da reingerutscht; die wussten, dass ich mit Rick schon mal was gemacht hatte. Und plötzlich, ohne dass wir das vorhatten, lief das dann.

Als „Hyper Hyper“ rauskam, war ich ein Teenie, und ich kann mich daran erinnern, dass der Song ein totaler Schock war, weil er so absurd war, und weil es davor quasi nichts gab, was sich so anhörte, außer vielleicht The KLF. Warst Du selbst überrascht, dass ausgerechnet dieser Song so gut funktioniert hat?


Als wir den Track fertig produziert hatten, fand ich ihn echt klasse. Ich habe ihn mir immer wieder angehört, und dachte 'Wow! Wahnsinn!'. Dass er so kommerziell durchschlagen würde, damit habe ich natürlich nicht gerechnet. Schließlich war das ein Song der absolut nicht nach einem gängigen Konzept entstanden war. Früher hatten wir Popsong-mäßig gearbeitet, aber „Hyper Hyper“ hatte keine richtig klare Songstruktur. Wir haben einfach was gemacht, haben irgendwelche DJs gegrüßt, im Mittelpart, das war zu der Zeit wirklich ungewöhnlich.

Scooter hatte bisher 23 Top Ten-Hits, ihr habt mehr als 30 Millionen Tonträger verkauft. Wie wichtig ist Dir das?


Ich habe so eine Art sportlichen Ehrgeiz, dass eine Single, die wir veröffentlichen, die Top Ten erreicht. Das ist für einen selber ein gutes Gefühl, viel besser, als wenn man auf Platz 18 verreckt. Aber das kann man natürlich nicht jedes Mal schaffen. Es geht gar nicht darum, wie viele CDs man verkauft. Diese Charts, die sind immer noch das Maß der Dinge.

Ihr habt ja schon mehrfach Songs ohne Euren Namen vermarktet, und an DJs und  Magazine geschickt. Warum?


Es gab so eine Phase, da haben uns die DJs in den Clubs ein bisschen ignoriert, nach dem Motto 'Scooter sind so kommerziell, das legen wir nicht auf!' Also haben wir bewusst mal meine Vocals 'rausgelassen, und haben einen Club-Mix gemacht, und unter irgendeinem Titel herausgebracht. Und siehe da! Auf einmal lief der Song rauf und runter. Und wir konnten sagen: 'Ätsch! Das waren wir!' (lacht)

Das stelle ich mir sehr befriedigend vor.


Das war es auch. Danach hat sich die Lage dann wieder entspannt, und wir haben ganz normal unter Scooter bemustert, die DJs haben auch schön wieder unsere Club-Mixe gespielt, und alles war wieder gut.

Was glaubst Du, warum polarisiert Scooter so sehr?


Ich weiß nicht genau, aber wir haben schon immer polarisiert. Da kommen im Club so Mädels an, und sagen 'Ey, Deine Musik finde ich ja furchtbar, aber Du bist ja eigentlich ein ganz cooler Typ!' Das höre ich öfter. Andersrum gibt aber auch Leute, die sagen 'Ihr seid die Besten! Super! Toll! Macht weiter so!' Das Bild in den Medien hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert, da ist die Akzeptanz immer größer geworden. Vor zehn Jahren haben alle gelästert, Scooter wären doof, aber das hat sich gewandelt. Haben aber wohl noch immer nicht alle mitgekriegt. (lacht)

Ich habe den Eindruck, dass ihr eine sehr...nunja...humorvolle Band seid. In euren Songs geht es um die Parole, und ich habe den Eindruck, dass ihr genau wisst, das 90 Prozent des Publikums diese Parole, oder den in der Parole enthaltenen Witz nicht kapieren.


(lacht)


Zum Beispiel, wenn ihr 'Marian' von den Sisters of Mercy covert.


(lacht)
Das stimmt.

Ist Scooter ein großer Insiderwitz?


Ich gebe manchmal Textzeilen von mir, bei denen ich ganz genau weiß: 'Das kapiert jetzt kein Mensch'.  


Aus dem kleinen Prinzen zum Beispiel.


Zum Beispiel. Oder absurde Aussagen wie 'Gothic doesn't exist'. Da macht man sich schon gerne mal einen Spaß draus. (lacht)
 

Wie ist es, wenn die Menge bei einem Konzert genau diese Sätze mitbrüllt?


In der Euphorie, wenn alle schreien, finde ich das toll und super. Es macht Spaß, bei den Texten etwas zu erfinden oder reinzuschreiben, von dem man weiß, dass die Leute sich daran die Zähne ausbeissen, oder gar nicht merken, worum es geht und es nicht hinterfragen. Bei 'Marian' war es eher so, dass ich die CD in meiner Sammlung wiederentdeckt hatte, und mir gedacht habe 'Oh, das ist ja cool, das würde ich auch gerne mal machen!'

Wenn das passiert, probieren wir das aus, und auch wenn das überhaupt nicht ins Konzept passt, oder überhaupt nichts mit dem Rest des Albums zu tun hat, dann machen wir das dann trotzdem. Das ist dann auch schon wieder ein Gag. Unsere Fans sind das gewohnt, die wundern sich auch nicht mehr. So was überrascht eher Leute, die sich nicht mit uns befassen, oder unsere Alben nicht gut kennen.

Sind Eure PR-Fotos vor dem Teufelsberg-Observatorium oder Eure Tour mit dem Namen „Stuff the turkey“ auch ein Teil des Insiderwitz?


(lacht) Das ist so, und das ist so gewollt.




 

Verstehst Du Scooter eigentlich als Teil der Remix-Kultur?


Scooter ist eher aus den frühen Tagen der Techno-Kultur beeinflusst, als es Happy Hardcore gab, und Breakbeat. Bei uns in Hannover gab es viele Engländer, und da hatten die DJs immer einen MC dabei, der die Leute den ganzen Abend angefeuert hat. Das fand ich spannend, weil ich das noch nie vorher so erlebt hatte, und wollte es unbedingt auch mal machen. So hat sich das entwickelt, auch das mit der gepitchten Stimme, das ist aus der Happy Hardcore Zeit.

Mir hat vor ein paar Tagen jemand einen Link zu einem ziemlich abgefahrenen Witchhouse-Mix von 'Posse' geschickt. Hörst Du Dir Remixe Eurer Musik an?


Ab und zu, wenn bei uns hier im Label jemand mal zufällig was findet, dann schicken die uns den Link. Das ist total witzig und lustig und manchmal auch gut.

Was meinst Du, wie wird Musik in Zukunft klingen?


Ich weiß nicht so recht. Im Moment habe ich den Eindruck, Musik wird immer globaler, überall auf der ganzen Welt hört man die gleiche Musik. Du hast überall in den Clubs diesen House-Beat, überall David Guetta, egal in welchem Winkel dieser Erde du bist. Es gibt gar nicht mehr diese Sparten, wie das früher war.


Findest Du das gut?


Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich fand es natürlich spannend, als es Breakbeat gab, und House, und Vocal House. Im Moment schmelzen alle Einflüsse in so einen Elektro-House mit Techno-Elementen zusammen. Früher war das noch so, dass in der Großraumdisse andere Musik lief, als im kleinen Club, aber das ist nicht mehr so. Muss man mal sehen, vielleicht ist das jetzt ja auch nur mein subjektiver Eindruck.

Welche Platte hast Du zuletzt gekauft?


„The Waves“ von Tamaryn. Das ist eine Sängerin aus San Francisco, die mit einem Gitarristen zusammen so was in Anlehnung an Siouxsie and the Banshees oder Cocteau Twins macht, so richtiger Shoegazer-Gitarrensound. Das finde ich sensationell, so Musik habe ich seit 15 Jahren, seit ich angefangen habe, mich mit Techno zu befassen, nicht mehr gehört. Und plötzlich, so wie mir auch Sisters of Mercy irgendwann mal wieder über den Weg gelaufen sind, hatte ich auch wieder eine Chameleons-Platte in der Hand. Aber das hier ist eben neu! Man merkt ganz klar, wo die Wurzeln sind, aber es ist doch auch neu. Das ist echt mega. Ähnlich habe ich das auch bei The XX empfunden.

Wie fandest Du die Platte?


Ganz toll. Als wir zuletzt auf Tour waren, im März, habe ich das immer im Hotel gehört, da kommt man mal runter, sehr stimmungsvoll.  



Was war die letzte DVD, die Du gekauft hast?

 
Ich habe gerade eine französische Phase: Der Filou, Ein Herz im Winter, Die Geschichte von Marie und Julien.  


Das letzte Buch?


Die Autobiographie von Keith Richards.  


Wenn Du Deinem 20-jährigen Ich einen Tipp geben könntest. Was wäre der?


Wenn man wüsste, was schon kommt, dann würde ich ihm sagen: Entspann Dich! Das wird schon alles! Man hat in dem Alter ja immer den Zweifel im Nacken. Aber eigentlich ist es schon ganz gut, dass man nie weiß, was kommt.

Und eine letzte Frage habe ich noch, aber die ist beinahe privat. Ich habe gelesen, dass Du ein Aquarium hast.


Das stimmt, das steht hier im Studio.

Wir haben auch eins, hier bei uns in der Redaktion, und ein massives Algenproblem. Hast Du einen Tipp?


Süßwasser, Warmwasser?

Ja.


Erstmal eine Wasseranalyse machen, klar. Was sind es denn für Algen?

So komische Grüne. Und die Pflanzen fangen an zu gammeln.


Es gibt total viele Arten von Algen. Ich hatte schon fast alle in meinem Aquarium. Es gibt so Fadenalgen und das ganz schlimme sind die Blaualgen, das ist so eine glitschige blaugrüne Masse.  


Ich befürchte, genau die haben wir.


Die sind ganz schwer zu bekämpfen. Man bezeichnet die zwar als Algen, aber das sind eigentlich Bakterien. Da hilft ein Mittel mit dem Namen Baktopur; wenn man das 'reinschmeißt wird das ganze Wasser grün, aber die Algen sind weg. Eine andere Methode wäre, drei Tage das ganze Aquarium abzudecken und komplett abzudunkeln. Das soll helfen, hab ich selbst aber noch nicht probiert.

Hört sich super an. Danke.


Und nicht verzagen. Ich hatte jahrelang Algenprobleme, aber irgendwann hat sich das Mini-Ökosystem eingegroovt, weil auch ziemlich viel Schnecken da rumkriechen. Ich hab das Gefühl, das sich das irgendwann dann auch selbst reguliert.  


Wie bist Du überhaupt auf die Aquaristik gekommen?


Bei mir waren die Interessen recht früh festgelegt, ich hatte als Kind schon ein Aquarium.

Musik und Aquaristik! Tolle Kombination.


Genau. Irgendwann fahr ich noch mal mit 'ner Dampflok durch den Garten, denn das war mein drittes Hobby.


Scooter - Stuck On Replay (Live in Hamburg) (Official Preview HQ)
Quelle: YouTube



Was: Scooter
Wann: Sonntag, 12. Dezember 2010, 20 Uhr
Wo: Rothausarena
Tickets: 38 Euro



 




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 18
Samstag, 11.12.10 13:28
 

dass er sehr sympathisch sein würde, war ja klar ;-P

das mit der zunehmenden akzeptanz beobachte ich auch und meine theorie ist:
sie ziehen schon so lange so konsequent ihr ding durch, dass nun auch der letzte merkt, dass sie real sind, spaß dran haben und keine reine kommerz-kapelle sind. die neunziger sind vorbei, aber sie springen nicht von einem zug auf den nächsten.

Samstag, 11.12.10 14:29
 

als großer sisters of mercy fan bin ich wohlig überrascht über seine aussage

Samstag, 11.12.10 15:42
 

F.: Jimbo, gib uns doch mal eine umfassende Analyse des Werks der Kommerz-Kapelle "Scooter"!
Jimbo: HYYYYPER-HYYYYPER.


Jimbo hat den Kommentar am 11.12.2010 um 15:45 bearbeitet
Samstag, 11.12.10 20:36
 

Warm-Up-Partywagen zum Scooter-Konzert:

Einstieg ca. 16.15/16.25 Haltestelle Holzmarkt Fahrtrichtung Johanneskirche.

Außerdem ca. 17.15 Uhr Bertholdsbrunnen

Die Bahn kommt gegen 18.20 am Rennweg an. UKB: 6,- €
Drinks on board.

infos: http://www.p3ng.de

Sonntag, 12.12.10 01:25
 

das "Suzie and the Banshees" hat hoffentlich caro falsch transkribiert.
bin verblüfft, dass er tamaryn kennt :o

Sonntag, 12.12.10 13:16
 

„Ich hatte jahrelang Algenprobleme, aber irgendwann hat sich das Mini-Ökosystem eingegroovt, weil auch ziemlich viel Schnecken da rumkriechen.“ – Wenn das nicht zum Liedtext auf dem nächsten Album taugt, weiß ich auch nicht.

Erwerbe jetzt auf Musicstar mein erstes Scooter-Stück: »Hyper, Hyper!«. Ich habe total was Übrig für so Oldies.

Montag, 13.12.10 00:20
 

"aber irgendwann hat sich das Mini-Ökosystem eingegroovt", haha

Roughcut
Montag, 13.12.10 08:37
 

Leider eine ziemliche Enttäsuchung. Wahrscheinlich auch für den Veranstalter. Schätze, dass gerade mal 2000 Leute da waren.

Die Show war ziemlich unsinspiriert. Großraumdissenatmosphäre für die Bühne. Hätte mir anhand der Größe der Hallen schon etwas mehr gewünscht, aber Licht-, Video- und PYroshow waren nicht nur gelangweilt choreografiert, sondern für die Größe des Ganzen auch bestenfalls Durchschnitt, was die Technik angeht.

Gut, über die Musik braucht man sich nicht streiten. Das war klar. So richtig begeistert kam mir aber HP auch nicht vor. Für die Grundbespaßung der Leute hat es aber gereicht. Was bleibt, war immerhin ein 90 minütiger Ausflug in eine Parallelwelt.

Würde mich mal interessieren, wieviel da in einer Schleyer- oder Westfalenhalle rüberkam.

Ferris
Montag, 13.12.10 10:13
 

Videos von gestern Abend:

http://www.youtube.com/user/blunaboy #p/a/u/1/uRh_0cmju7M

und

http://www.youtube.com/[..]

Freitag, 17.12.10 10:07
 

Das Interview wird heute auf Bildblog empfohlen:

http://www.bildblog.de/26365/stromableser-bayernlb-scooter/

Freitag, 17.12.10 11:03
 

schnecken sind natürlich unerläßlich, vor allem bei einem aquarium dieser größe. außerdem sind sie enorm niedlich, viel cooler als die ollen fische.

Freitag, 17.12.10 11:21
 

hab ich mal erwähnt das scooter die allererste musik war die ich absichtlich gehört habe? die erste cd die ich in meinem leben gekauft habe war die single "back in the uk", später folgte dann "fire", ich hatte kein geld für alben. aber diese musikalische irrfahrt endete glücklicherweise bereits bei meinem 3. cd kauf..

Jeeves
Freitag, 17.12.10 12:32
 

"Warum bist Du Musiker geworden?"
Fehlt da nicht ein "kein"?

Freitag, 17.12.10 12:43
 

Falls jemand die Review des Gigs noch nicht gesehen haben sollte: [..] & Nightlife-Guru: Scooter in der Rothaus-Arena

:)


Und NYCH, erste Platten sind ja eh immer spannend. Meine war Push von Bros.

Freitag, 17.12.10 12:59
 

@erste Platte
gab´s dazu nicht schonmal nen thread im Forum? Wenn nicht, sollte das schleunigst nachgeholt werden, ich guck mal ;-)

meine erste selbstgekaufte war Billy Idol - Flesh for fantasy als 7inch. Hab ich bis heute nicht bereut :-)

http://www.youtube.com/watch?v=J_x1iqgz2Kc

Samstag, 04.08.12 18:27
 

Scooter hat den neuen Stadionsong des HSV produziert:

http://bit.ly/QEm4NF

Donnerstag, 22.11.12 09:46
 


neues Album von Scooter -> Video: http://mehr.bz/shv38m

Mittwoch, 18.09.13 23:52
 

19.1.: Scooter in Freiburg

http://mehr.bz/k68q

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