Die schwule Szene hat ein Wohnzimmer und das ist die Sonderbar in der Salzstraße. Hier geht es so lustig und gemütlich zu, dass die Bar auch für alle Nichtschwulen ein feiner Treffpunkt für ein paar Drinks oder den Start in die Nacht sein kann. Stephan hat sie sich mit Experten-Support aus der Hauptstadt angesehen.


Die Sonderbar ist ein Wohnzimmer, kein Aufreißerladen, das finden auch Philipp und Heinz. Gemütlich und lustig geht es hier zu und der Service ist überaus aufmerksam. Freitag ist Mirkos Tag. Der zukünftige Musical-Darsteller ist hier ganz in seinem Element. Ihm macht es sichtlich Spaß zu arbeiten, denn die Barleute gestalten ihre Abende selbst, das trägt zur guten Laune bei. Geheimtipp ist der Montag mit Frau Blömann. 





das bier ist aber ziemlich teuer wie ich finde. ich war in amsterdam öfters in schwulenbars weil dort das bier billiger und die stimmung besser war als in den "normalen" kneipen.
(nicht zu empfehlen ist allerdings das "april", da sind die pisssoirs in den thekenraum integriert und es stinkt nach klostein..)
ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein heterosexueller mann dort auch nur wenige minuten aushält, sind die gäste doch größtenteils der inbegriff alberner tunten (die natürlich durchaus nett sein können).
das soll keine beleidigung sein, dieses wort beschreibt den speziellen typus mensch einfach am besten, und ich empfinde diese zeitgenossen eben als befremdlich. schwul bedeutet nämlich nicht automatisch tuntig, auch wenn das viele unwissenden leider behaupten.
ich hab die sonderbar mehrfach ausprobiert, aber da gehe ich doch lieber in der großstadt in die schwule szene. dort trifft man wenigstens nicht jedes mal die selben leute an, in freiburg ist die gemeinde natürlich überschaubar.
gibts eigentlich noch die schwulen abende im jos fritz und dem strandcafé? dort fand ich das publikum immer angenehm.
fudders "Verborgene Theken" dargestellt auf einer Google Map -> http://bit.ly/d5wvbc #freiburg #gastro