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Wie gehen soziale Netzwerke mit rechtsextremen Usern um?

Rechtsgesinnte versuchen, ihr Gedankengut in sozialen Netzwerken wie Facebook und Youtube zu verbreiten und Diskussionen, die dort stattfinden, zu dominieren. Für die Betreiber der Netzwerke ist es nicht leicht, zeitnah zu reagieren. Was tun gegen die Rechtsklickerei?

Rechts im Netz

Mai 2010. Kevin-Prince Boateng hat gerade durch ein rüdes Foul Michael Ballacks WM-Träume beendet und ganz Fußball-Deutschland in nervöses Zittern versetzt. Eine WM ohne den Capitano. Lohnte sich überhaupt die Anreise?

Dass sie sich sehr wohl lohnte, zeigte sich erst später. Direkt nach dem Foul aber tauchten beim sozialen Netzwerk Facebook Gruppen und Seiten auf, die sich gegen den vermeintlichen Übeltäter richteten. „Ich hasse Kevin-Prince Boateng“ oder schlicht  „Boateng umhauen“ waren sie betitelt und boten Raum, den Fußballer und Menschen anzugreifen. Waren einige Kommentare deutlich als Spaß zu erkennen, ließ sich das über andere nicht sagen. „Ich würde ihm so gerne ins Gesicht spucken“, schrieb etwa ein Marc Fernando Striker.

Ein Silvio Meier ging auf einen vorherigen Kommentar ein. „Boateng soll deutscher sein als Ballack? Nur weil sein Name aus dem Sorbischen kommt. Einfach lachhaft. Na, lieber einen Deutschen mit slawischen Vorfahren als so einen sogenannten Afrodeutschen. Der hat doch nichts mit Deutschland am Hut. Die hassen uns Deutsche sowieso. Wenn ich an den Kader der deutschen Nationalmannschaft denke, dann sehe ich wirklich fast nur schwarz. Besonders die Namen der Spieler, die aus Kulturen kommen, mit denen Deutschland nichts in seiner Geschichte verbindet.“<

Es sind solche Beiträge in sozialen Netzwerken wie Facebook, die Simone Rafael meint, wenn sie sagt, dass das Spektrum der Beiträge von Neonazis groß sei. Rafael arbeitet für die Amadeo-Antonio-Stiftung und ist Redakteurin der Plattform netz-gegen-nazis.de, die sich für mehr Demokratie und Toleranz im Internet einsetzt. „Während strafrechtlich Verfolgbares in keinem sozialen Netzwerk die Chance hat, lange online zu stehen, wird alles andere zur Gewissensfrage: Darf jemand, der Mitglied in einer rechtsextremen Organisation ist, bei uns mitdiskutieren?“

Rechts im Netz

Allerdings hat gerade Facebook eine traurige Geschichte, was rechtsradikale Inhalte angeht. Im Frühjahr 2009 schrieb die Bloggerin Lanu einen offenen Brief an Facebook und seine deutschen Investoren, in dem sie eine Liste mit 200 rechtlich bedenklichen Gruppen- und Profilseiten mit Namen wie „SS Schutzstaffel“, „White Power 88“ oder „Führer Fans“ aufführte. Zwar begann Facebook gleich darauf damit, einige beanstandete Profile zu löschen, für Lanu war das aber nur ein Pfeifen im Walde.

„Weder Facebook noch deren deutsche Investoren haben damals direkt auf den Brief reagiert. Richtig ist, dass gelöscht wurde, was man immer dann tut, wenn die Wellen recht hoch schlagen. Grundsätzlich hat sich aber dennoch nichts getan.“ Man beziehe sich bei Facebook auf die eigenen Nutzungsbedingungen, die die Leugnung des Holocaust nicht als Verstoß betrachten, sagt Facebook-Sprecher Barry Schnitt.

Lassen einen solche Positionen nur den Kopf schütteln, stellt sich gleichzeitig die Frage, wie man als soziales Netzwerk am besten mit rechtsextremen Usern umgehen sollte. „Das Internet ist ein pluralistisches Medium“, sagt Rafael. Rechtsextreme Websites zu verbieten, würde die demokratische Funktionalität des Internet mehr einschränken als dadurch gewonnen wäre. „Soziale Netzwerke allerdings sind nicht ,das Internet‘. Sie sind Unternehmen, die eine gesellschaftliche Verantwortung haben und Regeln setzen können, um ihre Nutzerinnen und Nutzer zu schützen.“

Viele Netzwerke bieten deshalb ihren Usern die Möglichkeit, fragwürdige Beiträge zu melden und die Betreiber aufzufordern, darauf zu reagieren. Die sind sogar darauf angewiesen, denn selbst überschauen kann ein Unternehmen wie Facebook sein Netzwerk mit mehr als  zehn Millionen Nutzern allein in Deutschland nicht mehr. Hinzu kommt die Problematik internationaler Unternehmen, dass die Rechtslage in verschiedenen Ländern unterschiedlich ist. Was in Deutschland ein absolutes Tabu ist, fällt in anderen Ländern unter „freie Meinungsäußerung“. In den USA wird niemand dafür angeklagt, dass er den Holocaust leugnet.

Es stellt sich auch die Frage, warum man überhaupt etwas tun sollte. Kann man über unliebsame Kommentare nicht einfach hinweglesen? Simone Rafael erklärt, warum das nicht die Lösung sein kann: „Neonazis verfolgen – online wie offline – eine Wortergreifungsstrategie. Sie versuchen, Themen zu setzen, Diskussionen in eine gewünschte Richtung zu lenken, Dominanz zu erringen. Im Internet gelingt ihnen das mehr als  im wirklichen Leben.“

Rechts im Netz

Tageszeitungen würden bei Artikeln zu bestimmten Themen immer wieder ihre Kommentarfunktion abschalten, da sie mit „der Flut von Beiträgen voller gezielter Fehlinformationen, Dramatisierungen, Beschimpfungen und populistischer Stimmungsmache nicht mehr klarkommen – und sich die demokratischen Leserinnen und Leser, die Gegenstimmen bieten könnten, irgendwann entnervt zurückziehen.“

Darin genau ist laut Rafael die Gefahr zu sehen. Denn bleiben rassistische und antisemitische Thesen unwidersprochen stehen, setzen sie sich in vielen Köpfen fest und werden weniger hinterfragt, werden normal. „Schließlich treffen solche Thesen auf eine Gesellschaft, die selbst nicht frei von abwertenden Vorurteilen ist“, sagt Rafael.

Facebook hat keineswegs als einziges soziales Netzwerk mit problematischen Inhalten zu kämpfen. Auch die Videoplattform Youtube gibt ganz offen zu, nicht vor dem Hochladen überprüfen zu können, was eingestellt würde. „Da permanent eine extrem große Menge an Inhalten auf Youtube eingestellt wird – pro Minute werden  weltweit 24 Stunden Videomaterial hochgeladen –, ist eine Vorabprüfung der hochgeladenen Videos ausgeschlossen“, teilt die Presseabteilung mit.  Allerdings würden gemeldete Inhalte von geschulten Mitarbeitern geprüft und gegebenenfalls entfernt.

Dass das eine Sisyphos-Arbeit ist, zeigt eine kurze Suche bei beiden Netzwerken. In ihrem Kanal bei Youtube sagt Userin jesslak47, dass sich der deutsche Rassismus nie gegen eine Rasse gerichtet habe, sondern nur die deutsche stärken wollte. Es folgen Zitate aus „Mein Kampf“. Bei Facebook kann man sich mit Hermann Göring, wohnhaft am Obersalzberg, anfreunden.  Und User Florian Bader kann den Fußballer Boateng immer noch als „Fehlgeburt von Ghanesenscheisse“ beschimpfen.

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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 17
Mittwoch, 13.10.10 09:12
 

In anderen Ländern sieht man das eben gelassener, da sind Nazis eben ein paar bekloppte unter vielen anderen Extemistengruppen.
Deutsches Recht ist eben nicht das Internetrecht.

Löschen, zensieren und verbieten steigert in meinen Augen doch nur die Attraktivität der Extremisten, zudem ist es ein aussichtsloser Kampf.

Mehr Demokratie im Internet wird man nicht nicht bekommen wenn man den demokratischen Grundsatz der Meinungsfreiheit einschänkt.


Mittwoch, 13.10.10 09:45
 

"Deutsches Recht ist eben nicht das Internetrecht."

unsinn.

Mittwoch, 13.10.10 10:10
 

Zitat von ag999:
>> In anderen Ländern sieht man das eben gelassener, da sind
>> Nazis eben ein paar bekloppte unter vielen anderen
>> Extemistengruppen.

Im Prinzip sind "Linksextreme", "Islamisten" und "Rechtsextreme" sowieso das gleiche.
Bei den "Islamisten" finden sich schließlich der gleiche Antisemitismus, wie bei den "Rechtsextremen".
Und die "Linken" sind sowieso nur rot lackierte Faschisten.
Die "Antifas" sind sowieso die größten Faschisten, mit ihrer totalitären, homogenen marxistischen Ideologie.
Gell?


Für mich sind Nazis nicht nur ein paar "bekloppte", neben anderen Extremisten. Für mich gehört Faschismus nicht ignoriert, nicht übergangen, nicht relativiert!
Ich bin der Meinung, dass Faschismus mit allen Mitteln zu bekämpfen ist. Ich gehe da ganz nach dem Schwur von Buchenwald. (Aber nicht nach der DDR-Variante)

Mittwoch, 13.10.10 10:47
 

das betrifft eigentlich nicht nur soziale netzwerke, sondern alle angebote, die die möglichkeit bieten zu kommentieren.
man braucht nur den kommentarbereich in der internetpräsenz einer x-beliebigen zeitung zu besuchen, um offen rassistische kommentare en masse zu lesen.

dabei spielt der antisemitismus aber nur eine untergeordnete rolle. scheinbar (oder sogar anscheinend) gesamtgesellschaftlichen konsens findet man heute beim thema türken und moslems.
dass man mit diesem thema bei menschen aus so gut wie jeder gesellschaftlichen gruppe punkten kann, haben natürlich auch die rechtsradikalen bemerkt. der vorteil ist, man steht dabei ausserhalb der von der mehrheit verpönten nazi-schmuddelecke.

so kommt es auch, dass entsprechende kommentare mittlerweile nicht nur auf einschlägigen seiten wie pi-news oder zeitungen mit eher konservativen rechten lesern, wie welt.de zu finden sind, sondern sich auch regelmässig ein geifernder mob auf spon austobt und mittlerweile selbst auf zeit.de unverhohlen rassistische kommentare gepostet werden.
stern.de hat ja bereits die konsequenzen gezogen und den kommentarbereich abgeschafft.

ich glaube, dass auch hier einige propagandamacher unterwegs sind, um gezielt stimmung zu machen. nur in diesem bereich haben sie es wesentlich einfacher und ernten wesentlich weniger widerspruch, im gegenteil, sie bearbeiten sogar einen fruchtbaren boden.

fudder hatte vor ein paar jahren ja auch schon mal bekanntschaft mit ein paar stimmungsmachern in diesem bereich gemacht.

ich glaube hier liegt die wahre gefahr, auf die man sich konzentrieren sollte. klassischer neonazismus ist eher ein randthema und bei der mehrheit zurzeit pfui. da muss ich gutmenschensager-sind-schlechtmenschen zustimmen (anderer artikel, gleiches thema)


Andrés hat den Kommentar am 13.10.2010 um 10:56 bearbeitet
Mittwoch, 13.10.10 11:08
 

das kam ja wie bestellt:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0 ,1518,722751,00.html

Mittwoch, 13.10.10 11:40
 

Der Spiegel und weitere (hoch hochangesehene) Magazine wirken mir ihren Schlagzeilen nicht grad positiv dieser Entwicklung entgegen...


Nur ein Beispiel von unzähligen..
( der Link will nicht funktionieren)

MEKKA Deutschland... Die stille Islamisierung


Zidi McTwist hat den Kommentar am 13.10.2010 um 11:44 bearbeitet
Mittwoch, 13.10.10 11:55
 

Absurd das ein user mit dem namen "silvio meier" so einen scheiß ablässt. sivio meier war ein ost-berliner hausbesetzer der 1992 von neonazis ermordet wurde. naja vielleicht ist das ja zufall und der user heißt in echt silvio meier, wenn nicht versteh ichs nicht.

Mittwoch, 13.10.10 12:13
 

"Auch die Videoplattform Youtube gibt ganz offen zu, nicht vor dem Hochladen überprüfen zu können, was eingestellt würde. „Da permanent eine extrem große Menge an Inhalten auf Youtube eingestellt wird – pro Minute werden weltweit 24 Stunden Videomaterial hochgeladen –, ist eine Vorabprüfung der hochgeladenen Videos ausgeschlossen“, teilt die Presseabteilung mit. Allerdings würden gemeldete Inhalte von geschulten Mitarbeitern geprüft und gegebenenfalls entfernt."

Wenn man es nur melden könnte: Auf youtube geht dies anscheinend nur dann, wenn man dort registriert/angemeldet ist. Nach längerer Zeit VERGEBLICHEN Suchens, ob und wie man gewisse Videos melden kann, hat man einfach keine Lust/Zeit mehr ... Eine EINFACHE Meldefunktion? Fehlanzeige!


yachia hat den Kommentar am 13.10.2010 um 12:14 bearbeitet
Mittwoch, 13.10.10 13:30
 

Hier nochmal Andrés' link: http://preview.tinyurl.com/373238f

Mittwoch, 13.10.10 14:31
 

der grund warum das wieder hochkocht ist das integrationspolitikdesaster, und das ist ein 100% hausgemachtes problem. die politik - und die presse - haben die scheiße jahrelang geleugnet, runtergeredet und vertuscht, bis sarra die schleusentore aufgetreten hat. und jetzt denken viele leute dass auch vernünftige äußerungen der regierung zum thema propaganda sind und dass der radikalste gegenkurs gerade noch gut genug ist. bei der faz ist ein artikel über den kommentar zur integration des türkischen europaministers. der mann hat gesagt, die türken hier sollten deutsch lernen, ihre kinder auf die besten schulen schicken. und jetzt lese man die kommentare unter dem text. nicht mal das können viele als positiv deuten, und wer dagegen was sagt wird vom mob in den keller gevotet - bei der faz können kommentare von usern benotet werden.

und in dieser situation wird jetzt an den symptomen rumgedoktort. das einzige, was man damit erreicht ist dass die leute noch wütender werden und das system noch mehr ablehnen. "mehr redeverbote, mehr tabus, mehr nazikeule" sagen die zu sowas und fühlen sich bestätigt in ihrer meinung. das ist eine katastrophale politik und wenn wir in diesem land einen bürgerkrieg kriegen oder einen kanzler, gegen den fjs wie ein lupenreiner demokrat aussieht, dann ist das solchen destruktiven aktionen zuzuschreiben. die linke hat in diesem land nicht mehr die meinungsmacht, themen derart vorschreiben zu können - nicht dass es gut war, dass sie es getan hat, als sie es noch konnte, im gegenteil, so sind wir hierher gekommen. die macht hat sich verschoben, und dank sarra haben die gutmenschsager das gemerkt.

wir sitzen tief in der scheiße, und diese aktion legt noch ein paar schippen drauf. das ist eine unreflektierte, unkonstruktive, reaktionäre kackaktion cms, und du solltest ihr keine öffentlichkeit geben.

cms
Mittwoch, 13.10.10 15:32
 

@ gutmenschsager sind schlechtmenschen:
herzlichen dank für deinen beitrag! du bezeichnest die kampagne "soziale netzwerke gegen nazis" als "eine unreflektierte, unkonstruktive, reaktionäre kackaktion". wie ich bereits am montag kommentiert habe, hätte ich die aktion auch eher "soziale netzwerke für demokratie und toleranz" genannt, denn gegen etwas zu sein ist immer destruktiv. allerdings würde mich interessieren, wie du zu deiner einschätzung "unreflektierte, unkonstruktive, reaktionäre kackaktion" kommst, denn das ist auch eine eher unreflektierte einschätzung, die meienr ansicht nach weitere ausführungen und erläuterungen der gründe für diese einschätzung erfordert. darum bitte ich.

Mittwoch, 13.10.10 16:09
 

@ CMS

aus dem einfachen Grund weil sich das Internet nicht kontollieren lässt. Was machen die Leute der Aktion wenn der Betreiber sich auf sein nationales Recht beruft und nichts unternimmt? Facebook sperren wie Pakistan am Draw Mohammed Day ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Everybody_Draw_Mohammed_Day

Ist der Draw Mohammed Day schon "Nazi", oder Pi News, Indymedia ?
Wo fängt der "Nazi" an ?

Was im Internet geschrieben wird ist ein Querschnitt der Meinungen der Gesellschaft, die sich aktuell offenbar verarscht vorkommt und zu einem beachtlichen Teil lieber eine linke/rechte Diktatur will.

http://www.spiegel.de/flash/flash-24534.html

Das sind keine guten Indikatoren würde ich sagen, dadurch ein paar Gästebucheintägen zu löschen lässt sich das nicht mehr geradebiegen.


ag999 hat den Kommentar am 13.10.2010 um 16:10 bearbeitet
Mittwoch, 13.10.10 16:25
 

@cms
aber das erkläre ich doch in dem gesamten rest des kommentars aus dem der von dir zitierte satz stammt!


gutmenschsager sind schlechtmenschen hat den Kommentar am 13.10.2010 um 16:31 bearbeitet
Mittwoch, 13.10.10 17:51
 

frage: wer hockt den ganzen tag am pc und spammt rechts- oder sonstwie-radikale kommentare ins netz ?
antwort: wer zeit dafür hat.
frage: warum hat man dafür zeit ?
antwort: weil man keine arbeit, freund(in), freunde, hobbies, interessen hat.

kein sozialneid->kein radikalismus. was scherts mich was der nachbar anbetet oder wie er aussieht wenn ich schön und satt bin und in ruhe dem satan/gott/einem damenschuh huldigen kann?
mit internet-eingriffen erreicht man doch keine meinungsänderung bei radikalen. natürlich ist jeder gegen nazis wenn die kamera draufhält (ist ja auch leicht, die sehen meistens scheisse und fies aus). natürlich hat keiner vorurteile. ich würd gerne mal wissen wieviele aus eingebildeter überzeugung bei solchen aktionen mitmachen, die eigentlich ein rechtes gedankengut haben und es nichtmal merken. was ich hier in freiburg von überzeugten grünen-wählern schon für ein ausländerfeindliches gehetze gehört habe...
ausserdem: online-aktionen gegen rechts. lol. gegen rechts sein ohne dass man vom sofa aufstehen muss. nichtmal 5% würden da noch mitmachen wenn sie dafür ne stunde ein plakat rumtragen müssten.


emperor_norton hat den Kommentar am 13.10.2010 um 17:54 bearbeitet
Mittwoch, 13.10.10 20:51
 

jupp, unterschreib ich alles, besonders das "die meisten merkens nicht mal". aber die eingangstheorie stimmt nicht so ganz. denn ich beispielsweise hab das alles und spämme während der arbeit.
deswegen bin ich auch hauptsächlichst 9to5 am spämmen.
:-D

Mittwoch, 13.10.10 21:19
 

ich hab dich hier zumindest noch keine rechten kommentare spammen sehen. wenn du während der arbeit zeit dafür hast, spricht das doch auch sehr für deine lebenszufriedenheit :-)
i rest my case.

Mittwoch, 13.10.10 21:26
 

ich will übrigens auch so einen nazis-raus key auf meinem hackbrett. was macht der genau ?
ich find übrigens das titelfoto dieses artikels einfach herrlich. wie der boateng da kuckt ("ich hab garnichts gemacht"), bart simpson wäre stolz auf ihn :-)

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