Heute Abend beginnt das dreitägige Omaha Records-Festival. Morgen reist der Gründer höchstpersönlich an, um in der MensaBar aufzutreten: Gisbert zu Knyphausen. Zur Einstimmung gibt's nicht nur ein Porträt des Liedermachers mit dem tollen Namen: Caro bat Gisbert vergangene Woche zum Sieben Sachen-Interview gebeten. Und ihm dabei unter anderem eine Tüte Berliner in die Hand gedrückt. Was er dazu gesagt hat (und noch viel mehr):




Gisbert ist der Hammer, "Kräne" hat mich umgehauen !!
netter Artikel und sympathisches "Interview",
danke Caro und Marc
scheint ein sympathischer typ zu sein. aber BITTE: selbst mit meinem handy bekomme ich hochwertigere videos hin. wenn musik im hintergrund läuft, versteht man so gut wie garnichts von dem interview.
ich mag solche videos vielmehr als das ganze charakterlose, glattgeleckte business-promomaterial. (dieses kann heutzutage nämlich jeder mit seinem mobilfunktelefon selbst aufzeichnen.)
das konzert aus basel klingt noch in den ohren und schon steht der angenehme junge mann schon wieder in freiburg vor der tür und dann auch auf der bühne. sehr fein.
*lol* Das klappt tatsächlich mit der Fußball-Pause, sehr fein. :D
Und oh, Moritz Krämer dazu, wie gut. :)
Aha, soso aber das was da im Hintergrund immer als Snippet kommt is meine Mukke http://www.youtube.com/watch?v=Pzo_tjWAFsk
wundervoller Künstler mit wundervoller Musik! Und der Wein von seinem Papa schmeckt in der Tat köstlich!
@ caro: passt schon, aber man kann ja so ein interview im gegensatz zu einem soundcheck auch überall führen. vielleicht war der trash-faktor auch etwas erwünscht?
Wenn Du so konkret fragst, Philipp, nein, man kann so ein Interview nicht überall führen.
Ein Musiker hat auf Tour üblicherweise wenig Zeit, deswegen bekommt man für Interviewsperenzchen eine kleine Zeitspanne zugeteilt, normalerweise zwischen Soundcheck und Essen für den Künstler. Und wenn man an einem Freitag nach einem normalen Arbeitstag ein paar hundert Kilometer auf eigene Kosten wohin fährt, um ein kleines Interview zu machen, weil man das gerne will, kann es schon mal vorkommen, dass man keine Zeit hat, sich an einem Ort, an dem man sich nicht auskennt (und an dem schon mehrere hundert Leute auf den Beginn des Konzerts warten) einen Drehort zu suchen.
Eigentlich hätte ich das Interview gerne draussen gemacht (besseres Licht, das war hier das eigentliche Problem, und auf dem Gelände wären reichlich Orte gewesen), aber am Freitag vor einer Woche hat es in Wiesbaden wir Sau geregnet.
Merke: Sowas ist immer sehr easy, wenn man 1. Sonst nichts zu tun hat. 2. Nicht alleine ist. 3. Mehr Zeit hat.