Monika Welker, 29, kommt aus Freiburg und studiert Gender Studies. Gerade von Männern wird sie machmal fast entschuldigend gefragt, ob das stimmt, als wäre es eine Beleidigung, das anzunehmen.




Gender-Studies.... reines Alibi.
Die Uni sollte lieber mal versuchen, die rückständigen Job-Strukturen zu modernisieren, was dort weiblichen wissenschaftlichen Mitarbeitern zugemutet wird, ist schlicht unter aller S** !
Befristete Stellen, miese Bezahlung, Beschiss bei den Arbeitszeiten (75%-Stelle bei 120% Arbeit), familienfeindliche Arbeitsbedingungen, Abhängigkeit von Professoren.
Da haben viele Firmen in der freien Wirtschaft mehr verstanden als die Uni, die sich hier mit Exzellenzinitiativen schmückt. Dort die praktische Chancengleichheit ein Fremdwort.
Hallo,
sicherlich kein uninteressantes Thema. Doch was macht man nach dem Studium mit den gewonnenen Erkenntnissen?
dasselbe wie bei allen anderen geisteswissenschaftlichen studiengängen, man sucht sich eine nische :)
und verwendet ansonsten in besoffenen gesprächen obskure fremdwörter von denen man nicht ganz sicher ist was sie heißen
fuer "obskure fremdwörter von denen man nicht ganz sicher ist was sie heißen" gibts doch bestimmt ein obskures Fremdwort?
Einspruch, die meisten Geisteswissenschaftler verwenden immer obskure Fremdwörter, nicht nur im Suff, das ist eine Tarnung für die meist höchst banalen Inhalte!
Ich studiere auch Gender Studies in Berlin und ich muss sagen, mal abgesehen von den üblichen Problematiken mit dem Studiengang, zum Beispiel was mache ich damit, hat sich für mich eine völlog neue Welt aufgetan. Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen WARUM das ganze Sinn macht auch im 21.Jahrhundert in Deutschland über Gleichstellung zu reden. Irgendwann fällt dann auf, es gibt ein gleich und ein GLEICHER in dieser Gesellschaft (nicht nur auf Deutschland bezogen) Das ist zum Beispiel ein Grund für mich es nicht nur als allzu moderne Spinnerei abzutun. Und Männer gibt es in diesem Studiengang zahlreich und Geschichten von Männerhass und Kapfemanzentum sind ja wohl auch nur Ausdruck von Sexismus, wogegen wir uns ja wehren und versuchen, nicht in solche dichotomen Denkweisen zu verfallen.
Hey, ich weiß was Dichotomie bedeutet :-)
Sirrah
Weiber...
"sicherlich kein uninteressantes Thema. Doch was macht man nach dem Studium mit den gewonnenen Erkenntnissen?"
zur Emma gehen :D
Die meisten Gender Studies erwartet nach dem Bachelor eine Karriere als Eisverkäuferin - überzeugende Spitzenkräfte werden sogar im nächsten Sommer gerne wieder genommen...
Gender Studies... nie zuvor gehört, wieder eine Lücke geschlossen.. was alles auf den Hochschulen heutzutage studierbar ist, Zeit- und Ressourcenverschwendung, wer so nen Mist studiert sollte gerade mal die doppelten Gebühren bezahlen und später keinerlei Anrecht auf Harz IV haben.. LEUTE lernt was G'scheites!!!! Werde doch Friseurin oder besser Toilettenfrau, da lernst auch was über die verschiedenen Geschlechter...