Mit 20 stehen einem alle Möglichkeiten offen. Was will ich machen, in meinem Leben, wer will ich sein? Was aber, wenn man als junge Frau genau zu diesem Zeitpunkt schwanger wird? Eine ungeplante Schwangerschaft stellt junge Erwachsene vor eine große Herausforderung: Will ich das? Kann ich das? Wir haben mit zwei jungen Frauen gesprochen, die mit 20 Mutter geworden sind.









Was ist denn daran Besonderes, mit 20 Jahren Mutter zu werden? Wie ist denn der weltweite Altersdurchschnitt der Mütter?
Interessant wäre ein Artikel mit der Überschrift: Wie es ist, mit 12 Mutter zu werden...
Stimme zu. Das einzige wat ich nich versteh: warum "Noah"?! Die Kinners heute haben nurnoch dusselige Namen.
Naja, kann ja nich jeder Schotti heißen! ;-)
Das sehe ich nicht so.
Ich finde es gut, wie sie ihren Alltag im Griff haben. Da Spielt es keine Rolle wie alt man ist. So ein Kind braucht viel Zuneigung und Liebe.
Es gibt leider viel zu viele Menschen auf der Welt, die das nicht können und ihr Kind im Stich lassen.
Der Name des Kindes muss den Eltern gefallen und wenn es ihn 1000mal auf der Welt gibt.
Kinder einfach zur Adoption freigeben, wenn man merkt, dass einen die Balgen überfordern. Adoptionsfreigabe ist völlig problemlos.
Wer 2007 mit 20 Mutter wurde, tat das sechs Jahre früher als der Durchschnitt.
Statistisches Bundesamt: Frauen werden heute im Durchschnitt mit 26 Jahren Mutter (2007)
ich finde es gerade gut, dass hier nicht der skandalgier (12jährige) nachgegeben wird, sondern über ganz normale probleme junger frauen berichtet wird, die nunmal gerade noch jugendliche waren und vor so eine aufgabe gestellt werden. auch in meinem alter (ich bin älter als die mädels hier) kann ich mir noch nicht vorstellen, die verantwortung für einen kleinen menschen zu tragen.
interessant wäre auch ein bericht über junge väter - wenn man sich die medien ansieht, könnte man glatt meinen, väter gibts gar nicht...
Es ist eine sehr grosse Verantwortung ein Kind zu bekommen. Sowieso egal wie alt man ist. Aber mit Anfang 20 steht man eigentlich noch selbst am Anfang und ich finde es durchaus etwas besonderes. Gut, auch einen interesanten Artikel hier auf Fudder dazu zu lesen. Mal wieder ein anderes Thema. Ich bin selbst mit 18 'ungewollt' Vater geworden und kann es so gut nachvollziehen. Ich freue mich für die Mädels weil ich weiss wie es sein kann wenn es nicht ganz blöd läuft. Meine Tochter ist heute 24 (kein eigenes KInd) und wir sind auf eine gute Ebene richtig dick miteinander. Das ist so schön !! Guter Artikel.
Ob 20 oder 24 macht eigentlich keinen Unterschied. Vorstellen kann man sich das Muttersein beim ersten Kind sowieso nicht. Die Unsicherheit und Zweifel sind bei einer 24jährigen genauso vorhanden.
(@zebra)
na dann ist es doch an sich ein spannendes thema und man hätte vielleicht einfach nicht den fokus so auf das alter legen sollen.
vielleicht könnten die nörgler dann ruhe geben?
allerdings zeigen die beiden bespiele oben, dass eine besondere schwierigkeit in dieser altersklasse der berufsweg ist. wenn ich es richtig verstanden habe, haben beide ihre ausbildungen abgebrochen und sich umorientiert bzw pläne erstmal auf eis gelegt.
so gesehen, ist elternwerden mit (je nach dem) ende zwanzig wohl leichter...so long
Ungeplante Schwangerschaft.... egal, darum solls nicht gehen.
Aber wenn man 20 jährige ob m oder w spielt keine Rolle, da ist fast nie eine Lebensplanung, manche suchen immer noch ihren Ausbildungsplatz, wissen nicht was sie wollen und dann ein Kind?
@Tatoocheck....aber genau dann ist es doch mal schön zu lesen, wei gut die beiden Mädels das auf die Reihe gebracht haben, oder?
Hast schon recht, Snowi... sonst liest man immer: ... im Müllcontainer gefunden, auf der Toilette ausgesetzt, im Zug zurückgelassen, im Blumentopf vergraben...
Kompliment für die beiden jungen Damen!
Einige Kommentatoren finden das Muttersein mit 20 offenbar keine Schlagzeile wert.
Vielleicht ist es ja dann die Tatsache, dass im vergangenen Jahr rund 8.000 junge Frauen zwischen 18 und 20 Jahren (sowie rund 27.000 zwischen 20 und 25) ihr Kind abgetrieben haben??
Dann scheint es ja doch nicht so selbstverständlich zu sein!
Das ist sehr traurig und ich wünsche jeder Frau, gleich welchen Alters, dass sie sich für ihr Kind entscheiden kann, was auch immer die Hindernisse sind, die sich ihr entgegenstellen. Deswegen unterstütze ich das Projekt http://www.1000plus.de , das Schwangeren in Schwierigkeiten echte Hilfe und damit eine Alternative zur Abtreibung bietet.
Meiner Meinung nach hat frau nur dann eine freie Wahl, wenn sie sich auch gegen die Abtreibung entscheiden kann und sich nicht von den Umständen - oder noch schlimmer: vom Partner oder den Eltern - dazu gezwungen fühlt.
Kompliment an Mütter und Alex: Denn die Entscheidung für das Kind bedeutet ja schon eine Einschränkung in einem Alter, in dem viele sich erst mal ein lockeres Leben machen wollen.
Wenn man die goldigen Kinder anschaut, kann man die Eltern allerdings nur beglückwünschen. Und geht das Kind erst mal in die Schule, wird man rucki-zucki wieder unabhängiger. Die übernachten dann auch dann und wann mal bei Freunden usw. usf.
Und eigene Kinder sind ja wohl durch nichts zu ersetzen. Und langweilig wird dem Menschen mit Kindern auch nie. Da hat man praktisch immer Party. Und bevor man sich versieht, sind die erwachsen und aus dem Haus. Und mit vierzig liegt das Leben ja immer noch vor einem.