"Politik für Frauen ist Politik für die ganze Stadt". Mit diesem Slogan luden die Unabhängigen Frauen Freiburg gestern Abend ins Jazzhaus ein, um mit dem amtierenden OB Dieter Salomon, seinen beiden Herausforderern Günter Rausch und Ulrich von Kirchbach, sowie mit deren Ehefrauen über frauenspezifische Themen zu diskutieren. Unser Nightlife-Guru war bei der Podiumsdiskussion dabei.



Die vollständige Podiumsdiskussion als Video gibt es hier:
http://podcast.ob-wahl-freiburg.de/2010/2010-03-10-uff.mp4
Ha, kann mir schon denken warum Frau Hall- Saolomon nicht da war, und die erst Reihe jubelte.
Im Jazzhaus ist Rauchverbot, woll?
"Helen Hall-Salomon. Die Frau von Dieter Salomon. Bei einer Veranstaltung, die es ausdrücklich vorsieht, die Ehefrauen der Politiker vorzustellen, schon etwas merkwürdig."
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Wenn man den Sinn solcher Veranstaltungen mit Gattin überhaupt akzeptiert, dann stimmt das.
Und natürlich nutzte die Lebensgefährtin von UvK, Cristina Gangotena, diese Steilvorlage, als sie auf die Frage, wie sie denn ihren Mann unterstütze, durchaus spitz antwortete: "Erstmal schon allein dadurch, dass ich hier bin."
Ob Frau Hall-Salomon wirklich wegen politisch-dogmatischer Bedenken hinsichtlich der Trennung von politischem Amt und Familie nicht anwesend war, möge dahin gestellt bleiben, allerdings war sie bisher durchaus bei vielen offiziellen Anlässen an der Seite Salomons zu sehen.
so wie der guru berichtet, gab es außer äußerlichkeiten wohl wenig inhalte an dem abend, aber das sind wir von ihm ja gewöhnt.
"Die großen Freiburg-Frauen-Themen sind: Kinderbetreuung, Gleichberechtigung, der Platz der Alten Synagoge, St. Luitgard, die Wagenburg, Wohnprojekte, Wohnungsmangel, Mietpreise und Bildung."
--> ist das alles? etwas mehr details wären wünschenswert.
Dass ich nochmal "Dieter den Verbieter" in Schutz nehme. Als, ob man dafür seine Frau mitnehmen muss, um zu beweisen, dass man Politik für Frauen machen kann. Ich finde das eher armselig diesen Ansatz....außerdem dürfen Frauen nur dann was sagen, wenn es um Frauenpolitik geht und bei Wirtschaftsthemen dürfen sie dann zu Hause bleiben, häh?