In die Bahnhofsmission kommen Menschen, die Gespräche suchen, Hunger und kein Zuhause mehr haben. Menschen, die einfach gestrandet sind und mit jemandem darüber sprechen möchten. Cornelia Reister ist Leiterin der evangelischen Bahnhofsmission und erzählt über ihre Arbeit dort.


Sehr gut gemacht.
Erinnert mich an die Bahnhofsmission in einem anderen Bahnhof.
Da saß ich als kleiner Junge mit meiner Mutter mal, gab keinen Wartesaal, und da waren auch Obdachlose und Zerstreute halt.
Hat mir irgendwie Angst gemacht, aber auch die Augen geöffnet, wie andere leben (müssen).
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Wer mal Zeit hat, sollte sich mal nen Kaffee bei dem preiswerten Bäcker dort holen, und mal die Szenerie beobachten. Mann glaubt kaum, was da so alles geht.
Da wird gedaelt und gekifft, gebettelt und genettelt (geflirtet).
Ich laufe fast täglich an der Mission vorbei, da ist wirklich immer was los.
Gut, dass es sie gibt. Nächstes Mal komm ich mal rein und lass euch was da.
Ein guter Artikel, welcher aufzeigt: Konsum ist nicht eigentlich. Und: Trotz aller Hektik der Reisenden - da gibt es einen ruhenden Ort, die Bahnhofsmission. ... Früher war die Bahnhofsmission ja noch mitten im Freiburger Hauptbahnhof angesiedelt, es gab da auch einen Meditationsraum. Leider wurde die Mission nach draussen weggedrängt, wie auch viele der Gäste dort eben "im Leben weggedrängt wurden".
Theologe Michael M. P. Wittmann, 79359 Riegel