Seit 1974 das erste Überraschungsei auf den Markt kam, versuchen die Figurensammler, mit unterschiedlichen Strategien die Figurenquote beim Einkauf zu erhöhen. Der Hersteller Ferrero wiederum legt alles daran, es den Schüttlern und Wiegern nicht zu einfach zu machen, auf dass die Eier mit den Bausätzen nicht im Laden liegen bleiben. Drei Jungforscher aus Donaueschingen haben nun eine neue "Waffe" für diesen Kampf entwickelt.
Imanuel Maus (15), Jonas Grießhaber und David Mattegit (beide 14) haben im Rahmen ihres "Jugend forscht"-Projektes das Ü-Eier-Schütteln in wissenschaftliche Hände genommen. Mit Hilfe eines hochsensiblen Mikrophons und einem Frequenzanalyseprogramm namens Cassylab holen sie die alte Methode auf ein systematisches Niveau.




Was war ich mir immer sicher, dass ich die Happy Hippos am Klang erkannte. Auf 77%-Quote kam ich jedoch nie. Schönes Projekt!
Ich fand die Figuren immer doof. Die waren stinkelangweilig, weil man nichts damit anfangen konnte. Bei den Bausätzen hatte man wenigstens noch ein paar Minuten länger Spaß. Das ging eigentlich allen meinen Cousins & Cousinen so, wenn ich mich an früher erinnere. Derjenige, bei dem eine blöde Figur im Ei war, hat sich immer geärgert.
die leistung der jugendlichen ist klasse, ü-eier sind aber panne. ein bißchen schokolade mit extra schrott zum wegschmeißen.
@Andrés
Das erinnert mich immer an die schönen
Ü-Eierkapselschlachten die unseren Lehrer zum Wahnsinn getrieben haben.
Lang, lang ists her.
Aber von den Jugendlichen ein super Projekt.
Ü-Eierkapselschlachten?
Wir haben gleich zu härteren Mittel gegriffen:
Eine abgesägte Luftpumpe mit Weinkorken als Muniton :-)
Man könnte doch beim Gynäkologen seines Vertrauens ... mit Ultraschall ... sogar das Geschlecht der Figur ... mmh ... ?
@ Lobo: wann kommen die nächsten Projekte? Klasse Blog!!