Der lachende kleine Junge auf dem Bild oben links ist Ruben. Als das Foto gemacht wurde, war Ruben vier Jahre alt und lebte mit seiner Mutter in der Wagenburg Vauban. Mittlerweile ist Ruben 18, und wie er die Kindheit im Bauwagen erlebt hat und ob er sich vorstellen kann, noch einmal in einer Wagenburg zu leben:





"von meinem vierten bis zu meinem siebten Lebensjahr habe ich in der Wagenburg Vauban in Freiburg gelebt."
Tut mir leid, aber aufgewachsen würde ich das nicht nennen! Eher ein Alternativprojekt zum Kindergarten!
unter "aufwachsen" hätte ich mir jetzt auch eine längere zeitspanne vorgestellt. außerdem würde mich interessieren, wie es zum umzug in ein haus kam. also?
mogli.
ich fänd' 'ne serie um das thema "wagenburg" gut. weiß da selbst auch relativ wenig aus erster hand. und wahrscheinlich geht's einigen hier so. vielleicht zu anfang ein "how to", evtl auch "aussteiger" ("ich wollte endlich wieder fernsehen, statt immer nur im wald herumzurennen"), etc.
netter artikel, sympathischer typ...
ich stelle mir nur die frage, ob er von den 3 jahren in der wagenburg geprägt wurde, oder von den restlichen 15 jahren seines lebens...
Guter Artikel :) Aber ein paar fragen wie z.b. wodurch eszum umzug kametc bleiben tatsöchlich offen..
trotzdem gut :)
Vielleicht hättet ihr lieber vom geplatzten Treffen der Stadt mit dem Kommando Rhino berichten sollen.
Als jemanden interviewen der nur 4-4 Jahre auf Vauban gewohnt hat.
Nichts für Ungut:
Hab gerade gehört das es einiges an Stunk gibt und die Stadt Freiburg völlig verrückt spielt in der Frage um den Verbleib des neuen Wagenplatzes.
Da wird noch Einiges gehen.
Ich freu mich auf die Stadt Freiburg und ihren ach so tollen Expo Shanghai "Komplex" auf Vauban den sie jetzt hat.
mmhmm, da muß ich doch glatt meinen senf dazugeben.. und den jungen mann in/ mit seiner erinnerung ein wenig korrigieren... als ich ihn kennenlernte war er gerade 3 ! geworden und lebte nach aussagen der mutter erst seit knapp 1! jahr auf der frauen/ lesben wagenburg.. kein halbes jahr später ( nach dem kennenlernen der beiden: -also mutter & sohn) , zog man nach berlin ( da war er dann also immer noch erst 3 ! jahre alt) und dann erst nach dresden, wo er dann tatsächlich auch eingeschult wurde. wie es dann weiterging, kann er dann selber noch mal nachdenken oder mutti fragen.. ach, und das erste , was in der stadt angeschafft wurde war ein verpönter fernseher- der dann auch rund um die uhr lief. also: kurz: der junge mann hat da ein bißchen was sehr schön gefärbt !!
dazu kann ich nicht viel sagen, ich erinnere mich nur an die zeit an sich und habe gefragt wie lange wir dort gewohnt haben. laut angaben meiner mutter war das wohl in der zeitspanne, absichtlich schön gefärbt hab ich sicher nichts, zumal es nichts zum schön färben gibt ;)
..hört sich ja alles ganz nett an. aber vielleicht irgendwie nicht so hilfreich, dort aufzuwachsen, wenn man dann einen schock bekommt, sobald man ins normale leben gelassen wird. die kindheit sollte einen doch auch irgendwie auf die spätere lebensrealität vorbereiten, und wenn man nicht für immer in der vaubaun bleibt, besteht die nun mal nicht aus lagerfeuerromantik...