In Deutschland war der erfolgreichste Film dieses Jahrzehnts Harry Potter und der Stein der Weisen. 12,3 Millionen Zuschauer guckten sich den ersten Teil der Potter-Reihe im Kino an. Auf Platz 2 der Rangliste landete Michael „Bully“ Herbigs Komödie „Der Schuh des Manitu“ mit 11,7 Millionen Besuchern, dahinter Peter Jackson's erster Teil der Herr der Ringe-Trilogie, "Die Gefährten", mit 11 Millionen Kinozuschauern. Was ist Euer Lieblingsfilm der Nullerjahre?




herr der ringe.
kindheitsgeschädigt und der einzige film, der nicht schlechter ist als das buch selbst.
ist zwar anders, aber nicht schlechter als das geschriebene vom tolkien
also unter dem kinoerlebnis gesichtspunkt
1) avatar, die bilder hätt ich mir noch stunden ansehen können
2) herr der ringe 1-3, liegt aber daran das ich so ein fantasy-märchen typ bin.. :-)
lost in translation,
2 tage paris,
broken flowers,
nach der hochzeit,
adams äpfel.
aus der "realen Welt"
Der Baader Meinhof Komplex
Das Leben der Anderen
Der Untergang
Blow
aus der "nicht realen Welt"
X-Men 1-3 plus Origins Wolverine
Aeon Flux
Herr der Ringe speziell Teil 3, aber 1 und 2 will ich damit gar nicht schlecht machen
oh hab fast einen vergessen
"das experiment" mit moritz bleibtreu.
einer der traurigsten filme die ich kenne, da er so wahr ist...
inglorious basterds in einem hypothetischen director's cut in dem alle beteiligten nazis sind, wie tarantino es ursprünglich drehen wollte, sich dann aber nicht getraut hat. gnade uns gott an dem tag an dem tarantino vom röhmputsch erfährt.
scherz beiseite, die antwort ist natürlich "the wire".
An Jesus kommt natürlich keiner ran, auch wenn ich keine Ahnung habe, welchen Film er mit "The Wire" meint. Ich kenne nur die Serie.
Auf einen Film festzulegen ist schwierig, aber wenn dann wahrscheinlich "Garden State".
inglorious basterds
avatar
gran torino
sin zwar alle noch nich alt aber an alles davor kann ich mich nich mehr errinern^^
Inglorious Basterds, Death Proof, Planet Terror, Lucky Number Slevin, Sin City, Hot Fuzz, Kill Bill 1 und 2, Superbad, Hangover
also ich hab jetzt recherchiert und ich mochte adams äpfel, city of god und million dollar baby, chihiros reise, no country for old men, there will be blood, american gangster, the departed, charlie wilson's war. aeon flux weils oben jemand geschrieben hat und völlig korrekt ist.
jeder der "herr der ringe" geschrieben hat sollte sich schämen nie wurde langatmigere, stumpfsinnigere scheiße auf zelluloid gebannt und man könnte euch auch eine panoramapostkarte vors gesicht kleben und euch zu SEHR LAUTER MUSIK und einer sammlung von hitlers besten reden mit einem gummihämmerchen wiederholt auf den hinterkopf hauen und ihr würdet euch immer noch unterhalten fühlen
@Don't mess with the Jesus
junge,junge,was ist denn mit dir los?? hast keine geschenke zu weihnachten gekriegt? ^^
also ich würde auch "herr der ringe" sagen,obwohl mir das ende des 3. teils schon echt zu megatheatralisch und langatmig war.
how ever....
und sonst noch:
*The Dark Knight
*Inside Man
*Mirrors ....(einer der ganz wenigen horrorfilmchen,bei dem es mich in den letzten jahren mal wieder richtig gegruselt hat ;)
*Black Hawk Down
*ganz klar.....Avatar (suuupergeil!!!)
und kleiner Geheimtip:
*Die Stadt Der Blinden
(sehr krasser autentischer und schockierender film,wofür menschen in notlagen in der lage sein KÖNNTEN)
"control" der schockierendste
"the boat that rocked" der unterhaltsamste (und der mit dem besten soundtrack)
"napoleon dynamite" der seltsam-lustigste
"charlie und die schokoladenfabrik" der beste um innerlich kurz mal wieder 5 jahre alt zu sein
"tatsächlich liebe" mein guilty pleasure und
"sex and the city - der film" definitiv der unnötigste
die "bourne-reihe" gehört für mich auch dazu;
"dänische delikatessen"; alle tarantino"s; snatch-schweine und diamanten; lucky number sleven; willkommen bei den Schtis; uvm.;
aktuell würde ich "zombieland" sagen, dass ist so ein geiler schwachsinn---hab mich kaputtgelacht
@"stadt der blinden", um mal klugzuscheißen: man müsste wohl auch unterscheiden zwischen roman-verfilmung und original-drehbuch, oder?
gael garcía bernal hatte ein großes jahrzehnt, u.a. in:
- alejandro gonzález iñárritu: amores perros; babel
- pedro almodóvar: la mala educación
- michel gondry: science of sleep
von iñárritu wäre noch "21 grams" zu nennen; von almodóvar "hable con ella", "volver" und "los abrazos rotos"; alejandro amenábar: "mar adentro"; woody allen: "melinda and melinda"; "match point"; "vicky cristina barcelona"; martin scorcese: "the aviator"; "the departed"; sofia coppola: "lost in translation"; david lynch: "mulholland drive"; jim jarmusch: "coffee and cigarettes"; quentin tarantino: "kill bill 1 + 2"; "death proof"; "inglourious basterds"; gore verbinski: "pirates of the caribbean 1-3"; lasse hallström: "chocolat"; park chan-wook: "old boy"; kim ki-duk: "frühling, sommer, herbst, winter… und frühling"; ang lee: tiger and dragon"; "brokeback mountain"; roman polański: "der pianist"; julian schnabel: "le scaphandre et le papillon"; jan kounen: "99 francs" (roman lesen!); cédric klapisch: "paris"; v.a.: "paris, je t’aime"; paul thomas anderson: "there will be blood"; cameron crowe: "vanilla sky" (besser natürlich das spanische original); gus van sant: "milk" (u.a.); isabel coixet: "elegy" (alle hobby-chauvis bitte mehr phil roth lesen); ethan und joel coen: "o brother, where art thou?"; "no country for old men"; "burn after reading"; sam mendes: "revolutionary road" (buch!); edward zwick: "blood diamond"; sam raimi: "spider-man" (stellvertretend für all die anderen großartigen, jedenfalls: kurzweiligen, comic-verfilmungen des jahrzehnts); michael haneke: "caché"; "das weiße band"; florian graf henckel von donnersmarck: "das leben der anderen"; hans weingartner: "free rainer"; özgür yıldırım: "chiko"; fatih akin: "gegen die wand"; "auf der anderen seite"; "soul kitchen"; matthias glasner: "der freie wille" und weiß-gott-was-noch.
auszugsweise:
brick
kukushka
sunshine
ist zwar ´99, aber dennoch: der blutige pfad gottes
Kontroll
The descent
aber was zum geier, aeon flux??? der war nich mal sexy...
FIGHT CLUB
GHOST DOG
IN CHINA ESSEN SIE HUNDE
...ansonsten selten soviel Pseudo-Cineasten-Kommentare gelesen...
Wundert mich, dass noch nicht Filme wie Slumdog Millionaire, Mystic River, Donnie Darko, Being John Malkovic, Mulholland Drive, Milk, Ali, Casino Royale, 28 Days Later, This is England, oder Memento genannt wurden. Und da Weihnachten gerade erst vorbei ist: Bad Santa !
Was ich allerdings erfreulich finde: Borat/Bruno sind auch noch nicht dabei.
mal eine zwischenfrage: wann ist ein film gut ?
- muss er tiefgang haben, oder reicht das er einfach nur gut unterhält ?
- muss er eine tolle geschichte haben, oder reichen tolle bilder ?
ich glaube ein film ist erst dann unnötig wenn ihn sich keiner oder kaum einer ansieht.
gehen millionen rein, dann hat er seine berechtigung, egal ob er/es mir gefällt oder nicht...
@wolke
"ich glaube ein film ist erst dann unnötig wenn ihn sich keiner oder kaum einer ansieht.
gehen millionen rein, dann hat er seine berechtigung, egal ob er/es mir gefällt oder nicht..."
nein. auch wenn das gegenteil auch nicht wahr ist.
bester film:
alles von christopher nolan, aber am allerliebsten ist mir “the prestige”
knapp dahinter: insomnia (nolan) / the insider / zodiac / children of men
@ blog..
ich habe ich glaube, geschrieben.
das ist also meine meinung !!
und da passt "nein" nicht drauf, es sei denn du kannst in meinen kopf sehen...und das hoffe ich nicht :-)
und auch millionen können theoretisch irren , genauso wie der falschfahrerwitz !, wieso einer, sind doch hunderte ....
100 leute gehen ins kino 90 sagen der film ist scheisse und empfehlen ihn nicht weiter --> kaum einer geht rein
90 finden ihn gut und empfehlen ihn weiter---> viele gehen rein...
ist im endeffekt wie mit einem restaurant, schmeckts mir oder schmeckts mir nicht....
"und da passt "nein" nicht drauf, es sei denn du kannst in meinen kopf sehen...und das hoffe ich nicht :-) "
Kommender Film von Spike Jonze: "Being Wolke" :)
Wie oft hört man von vielen Leuten, dass man unbedingt diesen und jenen Film gesehen haben muß (!), dann schaut man sich ihn an und fragt sich, ob die anderen eigentlich ´nen Vogel haben.
Und das beruht auf Gegenseitigkeit.
Ein Hoch auf die eigene, unabhängige Meinung.
@wolke:
"es sei denn du kannst in meinen kopf sehen...und das hoffe ich nicht"
das hoffe ich auch nicht :)
aber es ist doch tatsächlich so, dass quantität nichts mit qualität zu tun hat. restaurant-beispiel: mcdonald's. und genauso sieht's doch mit filmen aus. man könnte natürlich sagen: "es ist geschmackssache, ob man zu mcdonald's geht oder nicht. und da exorbitant viele leute zu mcdonald's gehen, muss es (qualitativ) gut sein." trugschluss.
natürlich scheint das bei kulturgütern schwerer feststellbar und am ende bleibt's jedem unbenommen, was für filme er sich reinzieht.
unsere gesellschaft würde (v.a. wirtschaftlich) nicht (bzw.: noch schlechter) funktionieren, wenn nicht so viele menschen so viele minderwertige konsumgüter (kultur mit inbegriffen) erwerben würde.
Also ich bin ein Filmliebhaber, deshalb kann ich auch nur mehrere nennen:
Aus diesem Jahr fande ich besonders sehenswert:
(500) Days of Summer und Avatar.
Dann meine restlichen Lieblingsfilme:
Die fabelhafte Welt der Amélie Poulaín ♥ (2001), Zusammen ist man weniger allein (2004), Der Pianist (keine Ahnung), Napola (2004), Kammerflimmern (auch 2004), Chocolat (2001), Sin City (glaube auch 2004), Death proof (2007), Abbitte.
Also meiner Meinung nach macht ein Film viele Faktoren aus. Er kann nicht nur schöne Bilder zeigen - der Text beeinflusst unsere Ansicht darüber! Er kann nicht nur tiefgründige Handlung haben, er brauch auch gute Schauspieler, die diese Tiefe an uns weitergeben können.
Es kommt auf den Geschmack an, manche bevorzugen diese leichten und etwas dümmliche Filme, manche lieben das Blutmassaker, und manche.. die mögen Filme die einfach mitreißen - egal welches Genre.
Ich gehöre zu letzteren. Filme müssen mitreißen und eigentlich in voller Linie überzeugen. Ein Film hat sich erst dann als ein Lieblings bei mir etabliert, wenn er einen Nachgeschmack hat. Einen feinen, keinen schockierenden (Ich hasse Blut!), eher in die Richtung melancholisch. Er hat's nur geschafft, wenn ich danach denke:
"Schade, schon vorbei?" oder wenn mir einfach ganz die Spucke wegbleibt. DAS ist wahre Unterhaltung!
(Schafft auch nur Quentin - also was die Spucke anbelangt :D)
Aber nun ja. Jeder hat so seine Vorlieben.. da gibt es kein Gut oder Schlecht.
Mein Lieblingsfilm dieses Jahrzehnts ist Mulholland Drive.
Danach folgen ungeordnet:
There Will Be Blood, No Country For Old Men, Caché, Das Weiße Band, Eternal Sunshine Of The Spotless Mind, Revanche, Das Leben der Anderen, Amores Perros, Sprich mit Ihr, Das Meer in mir, I'm a Cyborg, but that's ok, Adam Äpfel, Auf der anderen Seite, Babel, Before the devil knows, you're dead, Pan's Labyrinth, Good Night, and Good Luck, The Darjeeling Limited, Irréversible, Jazzclub, Science of Sleep, Little Children, Little Miss Sunshine, Lost in Translation, Oldboy, Wie im Himmel, Stay, The Fountain, Der Pianist, The Man Who Wasn't There, The Weather Man, Zodiac, Nach der Hochzeit...
WALL-E
Apocalypse Now REDUX
Mulholland Drive
Coffee And Cigarettes
Kill Bill
Sin City
Zatoichi - Der blinde Samurai
A Beautiful Mind
From Hell
Mulholland Drive
Coffee And Cigarettes
Kill Bill
Sin City
Zatoichi - Der blinde Samurai
A Beautiful Mind
From Hell
rambo 4 (john rambo)
Ich mag am liebsten Filme, in denen sich zwei charmante junge Franzosen treffen, zwei Stunden lang jugendlichen charmanten französischen Unsinn reden, miteinander ins Bett gehen oder auch nicht und das ganze endet irgendwann völlig unvermittelt und unbefriedigend. Einfach zwei Schauspieler, denen man gerne beim Spielen zusieht und beim Sprechen zuhört (Und die Franzosen haben Millionen davon)
Ich habe mir das "Leben der Anderen" mit Audiokommentar von Donnersmarck angeschaut und mich hat beeindruckt, wieviele Gedanken er auf Details verwendet hat: wissenschaftliche Arbeiten zum Farbempfinden der DDR-Bevölkerung ausgewertet, versucht für die Rolle der Prostituierten eine wirkliche Prostituierte zu finden (hat wohl nicht geklappt, aber er hat wenigstens eine bodypainterin auftreiben können), das Spiegel-Cover von den Spiegel-Layoutern machen lassen, anstatt selbst eins zu basteln und zwar ohne ihnen Vorgaben zu machen, in Körperhaltungen mythologische Anspielungen versteckt usw. Schön auch seine Behauptung, er hätte den Film nur in superscope gedreht, um seinen Namen auf der Leinwand unterzubringen. Ein greiser und rennomierter Filmkritiker der Los Angeles Times hat nach der Vorführung des Films in feierlichem Ton verkündet, dies sei der beste Film, den er in seinem "entire life" gesehen hätte. Das ist jedenfalls kein geringes Lob für eine Abschlussarbeit an der Filmhochschule.
Und eine Frage an die Nerds: Was macht der Mann inzwischen eigentlich? "Das Leben der Anderen" kam 2006 raus; der wird doch wohl so langsam mal wieder drehen!? Ich weiß nur, dass er seinen nächsten Film in den USA machen wollte.
Ich hab irgendwo mal gelesen, dass ein Verschwörungsthriller mit Tom Cruise in Planung sei. Aber keine Ahnung mehr wo und wie sicher die ganze Sache war/ist.
Zu dem Thema, was einen außergewöhnlichen Film ausmacht:
Grundsätzlich sind das bei mir Filme, die mich emotional mitreißen. Dabei ist es eigentlich egal, ob dabei in mir Wut, Trauer, Mitgefühl etc. ausgelöst wird oder die Nerven strapaziert werden. Das sind für mich die Filme, die auch über das bloße Schauen hinaus wirken.
Immer gut ist auch, wenn der Film Diskussionsstoff bietet, oder viele Unklarheiten enthält. Da ist die Motivation größer, den Film mehrmals anzuschauen.
Natürlich können auch "Popkornfilme" nicht schlecht sein und es tut manchmal gut, das Hirn vorher an der Kinokasse abzugeben. Dennoch können CGI Feuerwerke wie "Avatar", "Transformers" etc. oder Actiongebolze wie "Mission Impossible", "Transporter"... einfach nur für die Dauer ihrer Spielzeit unterhalten. Nicht mehr und nicht weniger. Zu einem besonderen Film macht sie das aber nicht.
Hier möchte ich dann doch mal noch einen anderen Titel in die Runde werfen:
Willkommen bei den Sch'tis
Zugegeben, der Film glänzt nicht durch extremen Tiefgang, tolle Effekte oder mindestens eine Handvoll Oskars. Allerdings habe ich bei einem Film selten so viel gelacht; an diesen Kinobesuch werde ich mich noch lange erinnern!