Knapp 80 Prozent aller Anfragen richten User an Google, dabei gibt es eine Menge alternativer Suchmaschinen: Bing, MSN, Live Search, Lycos, Ask. Heute stellen wir euch ein neues Suchtool vor, das von seinen Entwicklern nicht als Suchmaschine bezeichnet wird, sondern als "visuelle Wissensmaschine".







Im Ansatz ist die Seite nicht schlecht. Sie bringt sogar recht gute Ergebnisse. Was mich (sehr) stört ist, dass links gleich die Bing-Suche alternativ angegeben wird. Zwar gibt es ja die direkte Möglichkeit, die Suche per Button zu Google zu verlagern. Mir scheint es aber, dass diese Visualisierung des Bing-Ergebnisses die Aufmerksamkeit mehr in die Richtung lenken will. Sieht mir irgendwie nach nem Projekt von Microsofts Gnaden aus...
(Achja vorweg: Ja, ich benutz Windoof aus alter Gewohnheit.)
Mir fehlt nachwievor der praktische Nutzen dabei. Außer für Brainstorming fällt mir spontan kein Einsatzgebiet für den EyePlorer ein, denn wer etwas Sucht, der weiß ja in der Regel schon wonach, und dann sieht man sich doch lieber entsprechende Seite dazu im Volltext an und sucht gezielt nach den gewünschten Infos. Aus den Snippets des EyePlorer wird man irgendwie nicht so richtig schlau und es nervt, dass man nicht auf Anhieb sehen kann, ob sich unter einem Spot die begehrte Antwort verbirgt. EyePlorer liefert also eher massig Fakten, an die man nie zu Suchen gedacht hätte, was einem normalerweise auch nichts bringt.