Unsere schnuckelige Heimatstadt und das sie umgebende Idyll werden immer wieder zur Kulisse für größere und kleinere Kino- und Fernsehproduktionen. fudder Kino-Fachfrau Jenni wird sich in unregelmäßiger Reihenfolge dieser Produktionen annehmen und sie für Euch rezensieren. Heute: Die ARD-Schmonzette "Schwarzwaldliebe", die am Freitag zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Ob es sich lohnt, für die Wiederholung morgen vormittag krank zu feiern:




Das Location Office Freiburg assistiert Produktionsfirmen immer mal wieder bei der Suche nach Statisten oder kleineren Rollen. Wenn dem so ist, veröffentlichen wir so Suchanzeigen auch immer wieder gerne auf fudder....
Es gab noch mehr Freiburg: Die kanzleiszenen sind im büro meiner Hausverwaltung in der Silberbachstraße gedreht worden.
Und die Sekretärin im Sägewerk war ne schauspielschülerin aus dem E-Werk.
Stankt Peter? Parkplatz? Wofür brauchen wir hier oben einen Parkplatz? Hier gibts doch nichts für das man hier her fahren und parken müsste... *g*
Also irgendwie , kann ich den Eifer nicht verstehen - Freiburg ein paar Sekunden auf der Mattscheibe .
Freiburg live* und ungeschönt , ist manchmal interessanter als jeder Film .
*Dieses Wort widme ich Tachy ;)
*Lol* Andrés,
das dachte ich das erste Mal, als ich die Schauspielerin das allererste Mal im Fernsehen sah.
Das war der erste Tatort mit Martin Lüttge, Roswitha Schreiner und Martin J. Behrend aus Düsseldorf.
Sie spielte dort die Geliebte eines Kaufhausinhabers.
Andrés, als ich Deine Worte las, und jedesmal wenn ich Claudine Wilde sehe höre oder von ihr träume, muss ich an die Situation im Tatort denken.
Sie fährt im Taxi auf einen schummerigen Parkplatz, steigt in einen 750er Bayerischen Wagen, und das erste was sie sagt:"Aber, wo ist denn Georg?" Sie wird empfangen von der Frau, gespielt von Nicole Hesters.
Nächste Szene war die, wo sich Martin Lüttge das Gesicht wäscht und die Haare nach hinten schmeisst, weil Weiberfasnacht in D´dorf.
Und Max Ballauf hatte damals schon Dreck am stecken;-)
Rezensiert ihr die anderen Filme jetzt auch erst, wenn sie bereits gelaufen sind? Dann wird man neugierig gemacht, kann das Ding aber gar nicht mehr anschauen... Versucht doch lieber, euch in die Presse-Previews zu setzen.
WIE oft gab es die Story "Junge aufstrebende Wasauchimmer geht inkognito auf einen Bauernhof, aus dem sie irgendwas böses wie ein Hotel oder eine Wellnessfarm machen möchte, verliebt sich dort aber in den traditionsbewussten und etwas sturen Jungbauern und nach einigem hin und her und unter Herumspringen eines niedlichen Hundes kommen sie zusammen und machen irgendwas umweltfreundliches und liebes draus, wie zB ein etwas kleineres Hotel" im Ö-Rechtlichen bitte schon?
Viel schlimmer noch fand ich, dass in "Charlie und die Schokoladenfabrik" (2007) Gengenbach (Kinzigtal) gezeigt wird, und dann steht darunter "Düsseldorf, Germany".
Die Mutter des Bauern spricht einen Dialekt, den niemand sonst auf dieser Welt spricht. "Scho isses bei dene Knallköpp" WTF
Mannomann, das ist eher ein polnischer Akzent als ein schwarzwälder Dialekt. Und warum lassen sie sie so oft "Knallköpp" und Kindsköpp" sagen, wenn sie sich dadurch gerade besonders entlarvt? Sowas lässt sich doch nun wirklich umschreiben, wenn man merkt, dass sie es nicht kann. Egal, um so unterhaltsamer.
"Suspiria" ist ein toller horrorfilm - der spielt zwar in freiburg, ist aber tatsächlich großteils in münchen gedreht. immerhin: das sparkassengebäude (genauer: der seiteneinganng beim hinterhof von st. martin) wird dort zur balettschule, in der hexen ihr unwesen treiben. toller film!
ansonsten mit freiburg-bezug ganz interessant: "Die Libelle". immerhin mit bombenanschlag im kg 1.
Genau, die Libelle. Die Agenten sitzen samt Klaus Kinski im Übungsraum des Geographischen Institutes am Werderring, und beobachten die Szenerie.