

"Ein SWR-Mitarbeiter hat mich auf
TwitterMap entdeckt. Das war reiner Zufall, dass ich genau da gerade getwittert habe", sagt Sven, der Twitter als sein Informationsmedium #1 bezeichnet.
Mit dem Erklärfilm des SWR ist er ganz zufrieden, auch wenn er sich
eigentlich mehr erhofft hatte. "Es wurden drei Stunden Aufnahmen gemacht, und was am Ende rausgekommen ist, ist nicht viel mehr als 'Twitter ist nicht nur, wenn man aufs Klo geht'. Das ist schade. Denn was was ich tatsächlich den ganzen Tag beruflich und privat damit mache, ist nicht so klar geworden."
Aber Twitter zu erklären, das ist ohnehin schwer. "Twitter ergibt sich erst, wenn man 50 Follower oder so hat, dann blickt man, was es einem bringt", sagt Sven.
Der Beitrag hat ihm ungefähr 40 Follower Zugewinn gebracht - und eine Menge negative Kommentare auf YouTube, vor der Film im offiziellen ARD-Channel hochgeladen wurde. "Aber das ist halt so auf YouTube."
Schönes Detail: einen
Tweet des fudder-Mutterschiffs BZ gibt's auch zu sehen. Als Positivbeispiel für eine verlässliche Quelle. So haben wir's gern.
Twitter: Gezwitscher im Internet - Neue Wege der modernen Kommunikation - Landesschau - SWR
Quelle:
YouTube
