Als Spießer, Langweiler und Spaßbremsen werden sie beschimpft: Die Anwohner rund um den Augustinerplatz müssen sich einiges anhören. Dabei werden ihre Anliegen meist nicht korrekt wiedergegeben: "Wir wollen die jungen Leute nicht um ihre Geselligkeit bringen", erfuhren wir von ihnen. Unter anderem.









"Obwohl die Sperrstunde längst überschritten ist, gibt es reichlich Nachschub vom mobilen Bierverkäufer. Der Polizei sind in dieser Sache offenbar die Hände gebunden: Angeblich kann er wegen einer psychischen Störung nicht belangt werden."
:))
Warum bin ich da nicht früher drauf gekommen?
So ´nen Schein will ich auch!!!
Meine fudder-Kommentare müssten doch eigentlich dafür reichen.
Mal im Ernst: Keiner von denen, die Dieters-Leucht-Dildo ablehnen, gönnt den Anwohnern ihren Schlaf nicht.
Es geht darum, dass die Maßnahme der Stadt einerseits ungeeignet ist, das Problem aus der Welt zu schaffen - den besoffene Randalierer gibt es mit und ohne Lampe, mit und ohne Musik- und Alkoholverbot und was sich die Stadt sonst noch einfallen lassen mag.
Niemand hat etwas dagegen, wenn notfalls die Polizei gegen solche Leute vorgeht. Ich jedenfalls nicht.
Es geht aber andererseits auch darum, dass die Stadt versucht, mit dieser ungeeigneten Maßnahme ALLE Augustinerplatz-Besucher zu bevormunden:
98 Prozent Kollateralschaden sind ein bisschen viel des Guten.
Zuletzt ist die Leuchtstange an und für sich DAS Symbol für die paternalistische und opportunistische Verbotspolitik von Schwarzgrün, die einem sogar den Verzehr eines Schokoriegels im Bus und der Flasche Bier im Bermuda-Dreieck verbieten will.
Ich bedaure es sehr, dass die Stadt die Augustiner-Anwohner und ihre berechtigten Klagen über die wenigen Randalierer zu diesem Zweck vorschiebt und ausnutzt.
Weder die Augustinerplatz-Besucher noch die Anwohner sollten auf dieses miese Spiel eingehen.
Offenbar gibt es ein Bedürfnis bei den Menschen ihre "Lebensfreude" leben zu können. Ein inkompetenter Gemeinderat, der u.a. für Verdrängung aus dem Bermudadreieck verantwortlich zeichnet, hat zu verantworten, daß dieses Bedürfnis an diesem Platz vermehrt zum Ausdruck kommt.
Freiburger Ihr werdet Euch noch wundern! Nachdem in ein paar Jahren der Platz vor dem Theater zubetoniert sein wird, wird auch der August drankommen. Und die Stadtreinigung muß dann da auch nichts mehr tun, weil alles zu einer Betonwüste verkommen wird, damit die Herren Schwarzgrün nicht mehr auf ihre Nicht-Wähler treffen. Ja, 100.000 Euro, da wird man dann auch einen Arbeitsplatz einsparen müssen.
LOL, das mit dem psychisch gestörten Bierverkäufer ist klasse! Da eröffnen sich da ganz ungeahnte neue Geschäftszweige... ich stelle mir einfach ein Rudel Gestörte (mit Attest!) an und kann mich dann beliebig über irgendwelche Verbote hinwegsetzen. :-)
Das es aber nicht möglich sein kann, dass unsere Ordnungshüter einfach mal an ein paar Abenden hintereinander die Randalierer einpackt, verstehe ich nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass damit viel mehr erreicht wird.
Ob das Müllproblem durch Aufstellen von mehr und größeren Mülltonnen verschwindet glaube ich nicht ganz. Da fehlt bei zu vielen einfach die nötige Grundeinstellung.
Neulich in der Straßenbahn:
zwei Jugendliche sitzen mit einer Tüte in der Hand, die Füße auf dem gegenüberliegenden Sitz, und futtern. Als sie fertig sind, wird der Müll zwischen die Sitze gestopft. Als sich dann tatsächlich ein Mitreisender erdreistet, sie darauf anzusprechen, bekommt der nur zu hören: "Da werden schließlich extra Leute dafür bezahlt, das wegzumachen, die hätten dann ja keine Arbeit mehr".
Neulich in der Straßenbahn:
zwei Jugendliche sitzen mit einer Tüte in der Hand, die Füße auf dem gegenüberliegenden Sitz, und futtern. Als sie fertig sind, wird der Müll zwischen die Sitze gestopft. Als sich dann tatsächlich ein Mitreisender erdreistet, sie darauf anzusprechen, bekommt der nur zu hören: "Da werden schließlich extra Leute dafür bezahlt, das wegzumachen, die hätten dann ja keine Arbeit mehr".
Und wegen ein paar Pubertierender dürfen alle nichts mehr essen und trinken?
Das Verbot, seinen Müll zu hinterlassen, bestand auch schon vor dem Verbot, in der Straba zu essen und zu trinken.
Und das Verbot zu randalieren stand auch schon vor Dieters-Leucht-Dildo.
Wie Doris Morawe schon im Artikel sagt, sind es nicht die Leute, die den Abend sitzend, redend und Bier trinkend auf dem Augustinerplatz verbringen, die für Ärger sorgen:
Der Leuchtständer hat das Thema verfehlt und ist ein einziges Ärgernis.
Qjosfritz
"Ich bedaure es sehr, dass die Stadt die Augustiner-Anwohner und ihre berechtigten Klagen über die wenigen Randalierer zu diesem Zweck vorschiebt und ausnutzt."
Wenn die "berechtigten Klagen" zu einer (zugegebenermaßen dämlich vorgetragenen) BITTE der Stadt führen, ich wiederhole BITTE, nicht: Folter, Massenverhaftung, Exekutionen und der Freiburger Intelligenzia nicht mehr einfällt als darin die paternalistische Kujonierung/Entrechtung/Enthebung jedweder bürgerlicher Freiheiten zu erblicken, dann fragt man sich doch, ob hier der ein oder andere nicht ganz erheblich an Paranoia laboriert.
Gleiches am Sternwald: Nachdem die Stadt - wegen unbestrittener Konflikte, und unter Betonung der Bedeutung der Fläche - mit einigem Aufwand versucht hat, einen Kompromiss herzustellen (KOMPROMISS, nicht: Verbot der Grillerei), fällt der dortigen Szene nichts besseres ein, als die Schilder herauszureißen.
Also Leute, wenn das, was Ihr hier an Masochismus und Selbstverleugnung der Stadt angetragen kriegt, als "Zwangsburg" etc. empfindet, dann solltet Ihr Euch evtl. auch einmal mit dem Terminus "Zwangsvorstellungsburg" vertraut machen. Gibt's Untersuchungen zu peri-/postpubertären Trotzphasen oder deren lokaler Häufung im südbadischen Raum?
@jos:
sehr schöne kommentare wieder einmal von dir.
jene flaschenwerfer, müllhinterlasser und herumgröler gab es immer, gibt es und wird's immer geben. dass der größere teil friedlich-zivilisierter abend- bzw. nachtschwärmer für das verhalten erstgenannter belangt werden, ist ungerechtfertigt und ungerecht.
"zwischen 60.000 und 100.000 Euro" für jährliche säuberung finde ich allerdings gar nicht so viel. "sinnvoller" kann SEHR viel geld eingesetzt werden. zb auch die 200 millionen, die christiano ronaldo - real madrid wird mir widersprechen - kostet. oder SEHR viel anderes, wofür die stadt geld ausgiebt.
ist dana jetzt übrigens zur fudder-(bz?-)sonderbeauftragte in sachen "chaostage in freiburg" auserkoren worden?
Das Essen und Trink Verbot in den Strabas hat mit der Stadt Freiburg nun aber rein gar nichts zu tun, die VAG Freiburg ist da der richtige Ansprechpartner.
@ablogwork:
alleine das Z hat die letzten jahre pro jahr 63 000 eu gekostet. zzgl. 500 000 eu umbaukosten ...
und wenn wir mal die taktischen, praktischen fehler der regionalen Stadtväter und -mütter wirtschaftlich erfassen würden ... dann würden sich 30 plätze dieser art zum säubern rechnen.
@Nur mal so:
gibt leider noch keine studie. kannst dich gerne melden, dann können wir eine solche starten...
was den wortlaut anbetrifft ... da könntest du allerdings wirklich recht haben. einige passagen in unserer kommunikationsart sind noch sehr assig, unausgewogen und proletenhafter natur - hier ist eindeutig noch nachbesserungsbedarf von nöten.
danke dennoch für den hinweis.
"...über die gerade jeder mündige Freiburger irgendeine Meinung absondert."
manch "unmündiger" bürger jedoch anscheinend auch. ;-)
Ich kann die Klagen der Anwohner schon verstehen. Ich gehöre selbst zu dem Völkchen der Augustinerplatzsitzer und erlebe es eben auch regelmässig wie zu fortgeschrittener Stunde die Stimmung kippt. Meist dann wenn die große Masse friedlicher Leute weg ist und die einschlägig bekannten Nasen, die sich meist oben an der Rundbank aufhalten anfangen agressiv gegeneinander zu werden.
Das ist auch der Moment an dem meine Freunde und ich das Feld räumen.
Ich habe es schon mal geschrieben und schreibe es immer wieder gerne:
Das Wegziehen-Argument mancher Kommentatoren halte ich für völlig unangebracht.
Die wohl teuerste Ambientbeleuchtung Deutschlands allerdings auch, denn diejenigen die für diese Störungen verantwortlich sind interessiert das Rotlicht ohnehin nicht und jene die sie ernst nehmen waren nie das Problem.
Ich frage mich an dieser Stelle nur zwei Dinge:
1) Warum hat Herr von Kirchbach nicht mal einen Aufruf gestartet, um heraus zu finden was denn das eigentliche Problem ist. Ich hätte mich gerne bei der Stadt gemeldet um die Sachlage aus Sicht ruhig Feiernder darzulegen und ich wäre sicherlich nicht der einzige gewesen.
2) Wenn die die Anwohner doch mit der Stadt geredet haben müsste doch auch klar gewesen sein dass das Problem bei wenigen Krawallnasen liegt und das damit die 18 000 Euro Aktion nichts bringen wird.
Was ich an der Stelle auch mal erwähnen wollte ist meine Hochachtung für die Punks, die oft die Typen welche die Flaschen rumkicken zurechtweisen wegen der Scherben die für ihre Hunde gefärlich sind.
Als ich im vergangenen Jahr auch einen ermahnt habe, hat der mir einen abgebrochenen Flaschenboden vors Gesicht gehalten und mir gedroht. Das war kein sehr schönes Gefühl.
P.S.
Mir fällt gerade ein kleiner Vorschlag ein der vielleicht ein klein wenig helfen könnte:
Könnte man sich nicht mal mit unseren mobilen Bierverkäufer unterhalten ob er sein sortiment auf Plasikbierflaschen umstellen könnte?
Ich trinke mein Bier zwar auch lieber aus Glasflaschen, aber das würde ich in Kauf nehmen.
Ich kann mir vorstellen, dass da viele von uns auch gerne ein paar Cent mehr zahlen, er hätte nicht mehr scho schwer zu schleppen und es würde das Scherbenproblem zumindest ein wenig reduzieren.
"meine Hochachtung für die Punks, die oft die Typen welche die Flaschen rumkicken zurechtweisen wegen der Scherben die für ihre Hunde gefärlich sind."
Also reiner Eigennutz - warum die Hochachtung? Wenn ich gegen Scherben vorgehe, weil sonst mein Fahrrad platt ist, bin ich dann auch ein Held?
Kein Held, Kapitän Bromf, aber du würdest dir damit die Hochachtung der anderen Radfahrer und anderer Nutzniesser verdienen.
Vielleicht sollten die Anwohner Lärm mit Lärm bekämpfen.
Wenn auf der Treppe ein Hoher Pfeifton zu hören ist so um die 85-90dB sollten sich die dort verweilende Veranstaltung schnell auflösen. Diese Anwendung lässt sich sicherlich auch mit gerichtetem Schall lösen, sodass die Anwohner nebenher noch schlafen können.
Schlimm sind nicht die Leute, die sich gemütlich unterhalten und am späteren Abend nach Hause gehen/weiter ziehen. Schlimm sind die Leute die bis 5 Uhr morgens
- rumgrölen, schreien, singen
- Bierflaschen, Mülltonnen, Kübel-Pflanzen durch die Gegend schmeissen
- immer wieder die Türklingel missbrauchen
- vor die Tür kotzen, pissen, ...
Ich wohne sehr gerne in der Stadt (Gerberau), ich sitze auch gerne selber abends draussen und trinke ein paar Bierchen, ich freue mich sogar daran, dass andere draussen sitzten und ihren Spass haben.
Aber mehrmals in der Nacht aus dem Schlaf gerissen zu werden (nicht nur am Wochenende) morgens im Slalom um umgestürzte Pflanzen, Mülleimer, Kotzlachen und zerbrochene Flaschen laufen zu müssen ist ******!
Es ist schon traurig wenn Leute unter einer Reihe konstruktiver Äusserungen immer noch ein Haar in der Suppe suchen um dann drin rum fingern zu können.
@zaun: eintritt sollte dann ab 5 eu (aufwärts) losgehen ... und es bräuchte n paar pitpulltypen, die die kleiderordnung am eingang des zaunes kontrollieren.
Bei der Einweihung der Säule gegen 2:00 hat der Rest der Augustinerplatzbesucher den Platz wieder einigermaßen aufgeräumt. Nach 15min waren alle ganzen Flaschen in den Mülleimer entsorgt und die Treppen mit einer Pizzaschachtel gefegt. Die Aktion sollte zeigen, dass die Besucher des Augustinerplatzes nicht alle einer Meinung sind. Dieser Platz wird von vielen geliebt und wird auch verteidigt.
Die Säule war von Anfang an zum scheitern verurteilt. Es ist ja nett, dass die Stadt nicht gleich ab 23h den August polizeilich räumt und den Besuchern entgegekommen möchte, das zeugt von toleranz :-). Leider ist die Art und Weise den Leuten so eine hässliche provokante Säule vor die Nase zu stellen nicht die richtige. Es zeigt sich wieder einmal, dass die Politiker keine Ahnung von den Leuten und dem Platz haben.
Es gibt ein Leben auch nach 23h! Und das kann auch mal Laut werden.
In der Stadt wird seit Jahren immer mehr die Vertreibungspolitik betrieben.Die Situationen am Ufercafe(das jetzt Pleite ist), Platz der alten Synagoge, Sternwaldwiese etc zeigen wie die Stadt dabei vorgeht. Sie baut an diesen Stellen graue sterile Betonklötze, Glaspaläste, unötige Infocenter(wozu?) oder schreibt den Menschen vor wie und wie lang sie feiern und das langweilige Leben einer Leistungs und Konsumgesellschaft kompensieren sollen.
Dazu werden diese Plätze auch noch teilweise videoüberwacht.
Es wird in Zukunft vielleicht ein Platz geschaffen, an dem es möglich ist bunt zu leben. Doch wie ich die Stadt so kenne, wird dieser Platz außerhalb der Innenstadt sein und von niemanden besucht werden. Der Augustinerplatz ist ein Treffpunkt(nicht nur Partyplatz) mit einem ganz besonderen Flair. Kein Platz in der Stadt, wovon es immer weniger gibt, ist wie der August. Menschen kommen von weit her(sogar aus Südamerika), verbringen einen Tag auf dem August und kommen dann Jahr für Jahr wieder.
Viele Denken der August würde immer von den gleichen "Jugendlichen" besucht. In Wirklichkeit sind es nur ein paar die immer wieder kommen, nicht nur Jugendliche. Die Leute kennen sich teilweise nicht einmal. Man kann deshalb, wenn man den schreienden Typen, der seinen Schnipel den Leuten Leuten zeigte gesehen hat, nicht davon ausgehen, dass er alle Besucher des Augustinerplatzes representiert. Er scheint eher Hohl in der Birne und weiß seinen Protest nicht anders auszudrücken zu können.
Lasst die Menschen leben wie sie wollen, gebt ihnen Inseln in dieser Gesellschaft sonst werdet ihr ihren Zorn zu spühren bekommen. Es hat sich immer wieder gezeigt, dass man für seine Sache kämpfen muss, notfalls mit Gewalt.
AKWs, Frauenbewegung, Mauerfall sind Beispiele dafür.
Auch die Anwohner des Augustinerplatzes sollen leben wie sie wollen, doch sind sie sich nicht im klaren wie wichtig ein solcher Platz ist für die liberale Kultur in Freiburg und dass es außer ihrer eigenen Weltansicht auch noch andere gibt.
Ihre Art zu leben stößt auch sehr vielen Menschen an den Kopf, denn sie leben und wirken in dieser Gesellschaft mit all ihren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, auch global gesehen. Auch sie fördern durch ihr Leben den Kapitalismus und die ausbeutung der Natur. Es sind nicht alle Anwohner so, klar. Doch insgesamt gesehen ist es schon so weil das System so ist.
Die Stadt bezeichet den August als Platz wo die Jugend das Leben feiert. Das ist typisch für das Unverständnis der Stadt gegenüber alternativer Lebensart. Es geht nicht nur ums feiern. Das Leben ist kein Spiel, es ist knallhart! Und die Sache mit dem August ist verdammt ernst.
Wenn man durch die Fenster der Anwohnerhäuser schaut und das Leben der Menschen so betrachtet fällt auf, dass dort zum Teil üble Verhältnisse herrschen. Ein Mann aus dem zweiten Stock schlägt gerne mal seine Frau, so scheint es(man kann sich ja auch irren)...
Viele wollen nicht in einer Welt leben in der man nur noch lebt, damit man arbeiten geht und die Häuser hässlich grau sind, wo das leben durch die Uhr(oder Temperaturanzeige) geregelt wird, wo Polizei überall Filmt(wie am Tag der Einweihung illegal aus dem Fenster des Augustinermuseums, zwei junge Personen mit Polizeimarke) und auf friedlichen Demos einfach zuschlägt und feige zu hauf auf einen Demonstranten springt und ihn zu boden drückt. Menschen die Sitzblockade betreiben werden mit Stöcken geschlagen.
Bei 100 unbewaffnete Demonstranten stehen 300 bewaffneten Polizisten in Kampfanzug gegenüber, teilweise vermummt, die alles mit Kameras aufzeichnet. Einige provizieren und beleidigen genau wie manche der Demonstranten und schlagen Leute zusammen obwohl man friedlich bleibt.
Polizeikräfte drehen durch und fuchteln mit Tränengas rum nur weil sie sich bedroht fühlen. Jeder Polizist steht dermaßen unter Druck weil er mit einem Bein schon im Knast steht. Er kann für falsche Entscheidungen bestraft werden. Sein Feindbild ist geprägt durch die Schulungen die er besuchen muss. Nach dem Motto "so sieht ein Linker aus und das tut er".
Durch sein verklärtes Bild fühlt er sich bereits von Clowns bedroht weil er eingetrichtert bekommen hat, dass diese welche im nächsten Moment vielleicht angreifen können.
Wenn jemand einen Ausweis nicht zeigen will ist das kein Schlag ins Gesicht und muss auch nicht so beantwortet werden. Wenn ich denke, dass Ausweis zeigen zu müssen nichts bringt und nur erniedrigend ist zeige ich ihn auch nicht. Kein Grund gleich handgreiflich zu werden. Wenn ich angegriffen werde verteidige ich mich, egal ob er eine grüne Uniform an hat.
Es gibt auch ein leben nach 23h, dass kann auch laut werden. So schaut Leben nämlich aus. Musik, Leidenschaft, liebe, hass mit allen Konsequenzen. Oft ist es auch Kompensierung des Unbehagens, weil die Welt so ist wie sie ist. Verzweiflung und Not spielen eine wichtige Rolle. Gleichgesinnte treffen, denen es ähnlich ergeht. Die Uhr ist ein Reglement dieser Gesellschaft und nicht unbedingt teil der bunten Kultur. Lieber störe ich eine Hand voll Leute als diesen Platz zu missen. Die Straße vor meinem Haus ist Nachts auch sehr laut, aber innerhalb der Gesellschaft relativ legitim. So ne Straße ist ja wichtiger als der August. Zudem bimmeln Kirchen ihre Glöcken dass einem die Ohren rausfallen, die Fußballfans brüllen und ziehen durch die Stadt. Aber der August ist ja zu laut. Wegen des Mülls könnte man ja mal einen Vergleich ziehen. Wieviel Müll kommt denn an Silvester und Fasching so zusammen? Könnte man da nicht Leute einstellen, die den Platz sauber machen? Nur keine 1€-Jobber bitte. So schnell wieder Platz wieder sauber war gestern ist das aufräumen kein Problem. Die meisten Flaschen werden sowieso durch Flaschensammler eingesammelt. Und nette Sachen findet man auch noch beim aufräumen.
Es werden in der Stadt Umfragen gestartet, wie die geplante Umgestaltung des Platzes der alten Synagoge bei den Menschen ankommt. Es werden Bürger und Bürgerinnen auf der Straße angesprochen. Doch niemand fragt die Punker oder Obdachlosen auf den Plätzen. Sie sind es, die in erster Linie unter der Saubermachung des Platzes leiden. Der "anständige" Bürger hat nach der Umgestalung des Platzes vielleicht keine Betteleien und ein "besseres" Bild aber wo hin mit den Menschen am Platz? Menschen die keine Stimme in der Bevölkerung haben, sie werden nicht gefragt.
Dem Augustinerplatz betreffend schlage ich vor, dass Herr Ulrich von Kirchbach, die Anwohner und der Rest der Krawattendresscodetruppe sich mal ne Nacht mit ner Flasche Wein(kann auch ne Flasche Rothschild sein oder Champagner) auf den August setzt und den Platz, die Leute und die Weltansichten ansieht und anhört und sich auch spirituell etwas weiterbildet. Vielleicht kommen ihm dann so manche Zusammenhänge in den Sinn. Den Salomon kann man nicht mehr retten glaube ich. Grün und Schwarz gibt braun.
Trommeln ist verboten(nicht mal leise), Wasser trinken in der Bahn verboten, Videoüberwachung, Musikinstrumente verstäken verboten(nicht einmal minimal), Reiskornbemalen verboten (weil die Stadt das nicht als Kunst ansieht), Alkohol am Bermudadreieck verboten(mit Polizei die da mit Schlagstöcken rumsteht und kontrolliert) uvm.
Immer nur Verbote statt Reglements. Bongo- und Gitarrenspieler als Ruhestörer zu betiteln genzt an Beleidigung und ist auch nicht deren Absicht, sondern Frauen aufreißen, musik machen, kultur schaffen, die welt vergessen, anderen was schenken... Bongos habe ich lange nicht mehr auf dem August gehört, leider.
Die Einwohner sind sich scheinbar zu fein um rüberzukommen und mit uns zu reden. Es wäre doch schön wenn wir uns gemeinsam für einen kulturellen Platz in Freiburg einsetzen. Ich komme auch gerne auf sie zu wenn mir gesagt wird wo ich klingeln darf.
Ansonsten: Schalldichte Fenster(bestimmt billiger als die Säule, laufende kosten mitbedacht), Oropax, oder wegziehen, toleranter werden, ein bißchen weniger arbeiten und vor allem dreckiger werden. Leute einstellen für das Wegräumen des Mülls(melde mich freiwillig)...
"Um 5.30 Uhr klingelt der Wecker"
Mein Gott! Sie haben sich doch den Job ausgesucht. Ich persönlich würde niemals einen Job machen, bei dem ich so früh aufstehen müsste.
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"Die anderen sind die, die schon mittags anfangen, zu trinken, und sich dann nicht mehr unter Kontrolle haben. Das sind aber immer die gleichen fünf, sechs Typen.“
Immer mit dem Finger drauf. Will man die jetzt auch vertreiben oder was. Vertreibungspolitik funktioniert nicht. Irgendwo müssen auch die Leute hin. Außerdem sind nicht alle, die da am Baum hocken so, das wäre zu einfach. Es sind bestimmte Leute die echte Probleme haben und das durch Gebrüll und Aufmerksamkeit erregen kompensieren. Nein es sind nicht alle assozial, ganz im Gegenteil: Offener und hilfsbereiter als der viele "Normalbürger" Die Schreihälse sind nicht representativ, das stimmt. Verteiben ist schlecht und einsperren auch, soviel ist sicher. Ich kann die Leute auch nicht regulieren, ich kann aber versichern, dass nicht alle Augustbesucher so sind. Also bitte nicht in Schubladen denken.
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„Wir sind kein Kontrollstaat, das geht zu weit."
Sie sind ein Kontrollstaat!
"Außerdem müssten wir das dann für alle öffentlichen Plätze in Freiburg einrichten und das ist einfach nicht machbar.“
„Wie die da aufgereiht stehen, das ist doch schrecklich. Ich will nicht in einem Polizeistaat leben.“
Das haben Sie richtig erkannt, Danke!
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Streetworker funktionieren nicht, kann ich versichern. Denn es sind oft menschen auf dem Platz, die man dadurch nicht regulieren kann. Und wie gesagt: Es sind nicht nur Jugendliche und oft Menschen mit starken persönlichen Problemen mit sich selbst und der Gesellschaft auf dem Platz. Niemand will sie. Ich möchte lernen mit ihnen umzugehen.
Wenn der Bierverkäufer nicht verkauft, holen die Leute sich das Zeug eben an der Tanke. Lasst ihn doch einfach.
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"Ich würde auch gerne mal wieder auf der Treppe sitzen und ein Glas Wein trinken.“
Mach das doch, keiner hält dich davon ab.
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Organisiert euch, schafft Inseln!
Zeigt den Leuten wie ihr Wirklich seit!
Die Rechtschreibfehler sind mir egal!
Ich kann die Anwohner da verstehen. Wenn man sein eigenen Dreck wieder mitnehmt und sich normal unterhält, wäre ja nicht alles so schlimm..
@ porelsol:
"bromf hat generell einen passenden ton. das bild sieht aber trollig aus. oder?"
Ja. Instinkiv möchte ich ihm mit dem Morgenstern eins überziehen.
Ich muss das Thema mal mit meinem Therapeuten besprechen. Wenn ich mir den Freischein für den Verkauf von Marihuana auf dem Augustiner besorge, erledigen wir das gleich mit.
michael ist tod. also, ... mir reicht das jetzt mit der trauer.
ich denke das morgensternthema könnte gut angkommen.
@ wuz: "Die Rechtschreibfehler sind mir egal!"
Die sind auch nicht das Problem:
Aus gutem Grund fielen Schriftstücke, die eine gewisse Seitenzahl erreichten, früher nicht unter die Zensurvorschriften:
Die liest nämlich sowieso keiner!
Bitte erst um 90 Prozent kürzen, dann wiederkommen!
Dann klappt´s auch mit der Bandenbildung ;)
Trommeln ist verboten(nicht mal leise), Wasser trinken in der Bahn verboten, Videoüberwachung, Musikinstrumente verstäken verboten(nicht einmal minimal), Reiskornbemalen verboten (weil die Stadt das nicht als Kunst ansieht), Alkohol am Bermudadreieck verboten(mit Polizei die da mit Schlagstöcken rumsteht und kontrolliert) uvm.
Es ist noch weitaus drastischer:
Nasebohren ist verboten (Freundin macht dumm 'rum); werde zur Benutzung der rechten Seite der Straße gezwungen (POLIZEISTAAT!); Bäcker verlangt Bezahlung des Weckles (Scheiß Kapitalismus!);
EURE SPIESSIGKEIT KOTZ MICH AN!
Im Ernst: Man kann für jede einzelne Maßnahme die Berechtigung prüfen und anderer Meinung sein und sich über vieles aufregen, aber mit welcher Ernsthaftigkeit sich hier das über alle Maßen verwöhnte Freiburger Völkchen einredet, vom Staat/Stadt/Polizei verfolgt zu sein, ist mittlerweile nur noch lächerlich und - unter dem Mäntelchen der Sozialkritik unglaublich egoistisch.
@ porelsol: Hä? Der Typ, der nicht weiß, dass er im Zug Wasser trinken (und sogar auf´s Klo gehen und wieder lassen) darf? Oder sich einfach nicht ausdrücken kann? Is doch Scheiße. Oder war das ironisch gemeint?!
"Musikinstrumente verstäken verboten(nicht einmal minimal),"
junge, mnml is out. das will auch so keiner mehr hören!
ironisch sollte es gemeint sein.
okokok. Dann stand ich wohl auf der Leitung. Bei unangemeldeten Komentatoren schaue ich nicht so genau hin, weil die Spam-Wahrscheinlichkeit so hoch ist...
Manche leiden hier wirklich unter Verfolgungswahn. "Kontrollstaat": wenn ich solchen Blödsinn schon lese!
Wenn ich mich daneben benehme, dann hab ich allen Grund mich "verfolgt" zu fühlen !
Wie man gesehen hat, bekommen die normalen August-Besucher die Pöbler und Randalierer halt eben auch nicht in den Griff.
Durch die Säule sind jedenfalls die "normalen-Augusts" in keinster Weise bei ihrem Feiern oder Beisammensitzen beeinträchtigt. Ein Verbot oder Einschränkung seitens der Stadt dort zu feiern kann ich nirgends entdecken, wenn man sich zu benehmen weiß !
och jö... mein gott wo soll mann den sonst noch hingehn? ihrgendwann stehn über all nur noch säulen
und wenn mann schon in die innen stadt zieht bzw wohnt sollte mann wissen das es net so still da is wie aufem land
Warum muß man sich hier registrieren?
Henrike Beck zieh aufs Land!
Wer zieht in die Gerberau und erwartet ruhiges Idyll???
...und wer is Doris Morawe? Repräsentativ???
@ Freiburg_Bei_Nacht: um diese Uhrzeit solltest du längst schlafen anstatt hier rumzunölen. Diese Rubrik heisst "Stadtgespräch", und die Konfliktlage auf dem Augustinerplatz ist (nicht erst seit gestern) ein kontrovers diskutiertes Thema. Also...
gääääähhhhnnn - dreht sich immer noch alles um Dieters Lichthupe? Mir ist schon ganz schwindlig von dem Thema...
@bienchenlara: Ich bin ein Nachtmensch. Ich geh' dann schlafen, wenn andere aufsteh'n, und steh' dann auf, wenn andere schlafen geh'n. Denn nur nachts kann ich meinen kriminellen Aktivitäten nachgehen... ;)
fudder berichtet gelegentlich über meine Taten^^ -> Blaulicht
es ist halt immer wieder so das 3 hansele, 400 menschen den garauss machen wei sie sich sich besonders lustig finden, weil sie noch nie ne flasche kaputt gehen sehen und hören haben, noch nie laut geredet haben, weil sie meinen ihren müll einfach in die rabatten zu schmeissen und ihren sitzt nachbarn an den kopf werfen müssen das seine schwester eine nutte sie.... eine gescheuert haben sie von ihrern elster öffters bekommen, die sprache kennen sie...
ich würde gerne mal bei diesen kleinen, mit 35 zu hause be mama wohnenden wohlbehüteten wohlstands deppen .(nichts gegen glückliche behütete kindheit) , eben bei diesen zu hause eine party feiern! nur einmal! bitte bitte bitte! ich bring auch keinen aschenbecher mit!
Der "liebe" Herr Himmelsbach (Textilreinigung) wohnt auch noch bei Mama...^^ War mal mein Chef... das ist bestimmt auch einer von denen, die wegen den Leuten am Augustinerplatz rummotzen. Sein Bruder motzt nicht rum. Der war so schlau und ist mit seiner Frau einfach weggezogen.
nur um denn gehts nicht, von dem ist hier gar nicht die rede, der sitzt auch nicht auf'm august, wirft flaschen rum oder zieht sie altenativ über den kopf des treppen nachbars - sonstwobeinacht alsoi sbn!!! - da haste wat falsch verstanden, wa!
Die Polizei hat gestern nacht in Mannschaftsstärke Pischkos Bierlager am Augustinerplatz aufgebracht.
Und wieder ein Kleinunternehmer weniger.
Achso: Wenn die nächste NPD Demo in Freiburg angekündigt wird, nicht dagegen demonstrieren. Wem's nicht passt, der kann ja wegziehen!
Ich hab den Artikel doch auch nicht gelesen - ich lese überhaupt keine Artikel, ich kommentiere lediglich...
@ benzo: auch wenn mir dein letzter kommentar an sich gefällt, wäre ich dennoch vorsichtig, das isn böser vergleich...moralmodus off.
Eben. Wieso Artikel lesen? Ich bin schließlich hier um zu kommentieren. Was ich kommentiere ist mir doch wurscht.
@fbn und pseudo:
lasset die hände fern der tastatur. (gott bitte!!!)
hat eure mudda euch ins hirn geschissen oder was ist los?
oder sie schauen sich mal den joss stone artikel an! dann sind sie zumindest kurz andersweitig beschäftigt.... :-)
Was für'n Artikel?
Nee, aber im ernst, Ich gebe hiermit jetzt öffentlich zu, dass ich die meisten Artikel gar nicht lese. Wenn dann flieg' ich vielleicht kurz mal drüber. Aber lesen? Wozu denn? So interessant sind die Artikel ja auch nicht^^
:-P
ojeeeeee ojeeee ojeee, da haben sich ja die richtigen gefunden - wundert mich eigenltich das das nicht schon früher passiert ist.... heiratet doch, zieht zusammen, dann könnt ihr euch den ganzen tag und nachts dann beleuchtet euren unfug an den kopf werfen... aber bitte nicht an den augustinerplatz. danke.
ps. gibt hier irgenwo nen arzt, ich brauch eiligst nen arzt... ralph?? ach ne! is ja keiner.... ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
Ich schlage vor, dass F-b-N für jedes sinnlose posting ein Goldfischpunkt abgezogen wird. Ich bin überzeugt, dass er dann endlich mal die Klappe halten wird...
wer minus punkte hat muss auf der nächsten fudder party geschirrspülen und danach noch den august mit ner zahnbürste putzen - steht so in den fudder abgdingsda bestimmungen!
Ich habe das Gefühl mir fehlen Goldfische. Ich glaube, ich muss noch mehr Müll schreiben, damit sich das ausgleicht!?
Gestern? Welche Demo? Ich bin gestern nur zwei mal mit dem Fahrrad dran vorbeigebrettert und einmal mit zwei Herren mit Laternen durchmarschiert^^
da kommt mir ganz langsam die kotze hoch geschlichen wenn ich hier die kommentare bestimmer user lese.
werden die unruhestifter in der schule nicht ausm klassenzimmer geworfen?
RAUS MIT EUCH UND SCHÄMEN!!
die werfen da einfach so ihre flaschen hin. die liegen dann da. bis zum nächsten morgen. diese vorstellung lässt mich auch einen halben kilometer vom august entfernt nachts oft nicht zur ruhe kommen. die liegen da. bis zum nächsten morgen. richtig schmutzig stell ich mir das vor.
Mein Beitrag wären mal einige Fakten ( ich trage keine Schlips und wohne auch nicht mehr bei Mama ):
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Artikel 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
Artikel 9
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.
Artikel 17
Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.
und dann noch etwas:
"Wirsind das Volk", das sind unsere Gesetzt wer sich daran nicht halten will soll sich bitte eine Gesellschaft/ Land suchen in denen er/sie glücklich wir ( von mir aus im vollrausch ,trommelnd und mit glasscherben wo auch immer)
Es kann aber nicht sein dass eine vernünftige Mehrheit sich aus einem verqueren Verständniss von Toleranz alles gefallen lässt. Wenn der Staat/die stadt nicht in der Lage oder Willens ist diese Mehrheit zu schützen, dann macht es doch selber. Nochmal " Wir sind das VolK" engagiert euch !!
Heute Nacht war es wieder so weit! Gegen 02 Uhr kam ein Bomgo-Truppe auf den Platz, obwohl sich vorher schon alles verzogen hatte und Schluss war mit dem Schlaf. Einfach krass wie egoistisch diese Leute sind, pfeifen offenbar auf den Schlaf der Leute die am nächsten Tag (in ein paar Stunden danach) zur Arbeit müssen.
Ich muss sagen, als Freiburg-Besucher und ehemaliger Freiburg kommt mir das echt der Hass hoch und es bleibt ein schaler Nachgeschmack. So friedlich wie Freiburg immer wirkt ist es wohl nicht.
Mir ist nicht nachvollziehbar wie man zu so später Stunde so laut Musik machen kann - in der Innenstadt!!! Dieses Pack regt mich einfach nur auf. Zum Glück kam gegen 2:30 die Polizei die dem Treiben dann ein Ende gemacht hat, alleine kommen diese Idioten wohl nicht drauf, dass das echt gar nicht geht.
Dirk
absolut unverständlich solch rücksichtsloses Verhalten, würd mich wirklich mal die Reaktion dieser Leute interessieren, wenn man bei ihnen nachts um diese Uhrzeit vor ihre Haustür sich setzen würde und lostrommeln ---> NO GO
Ich wohne auch in der Innenstadt und dort ist es einfach NICHT leise.
Wer die absolute Ruhe möchte, soll eben aufs Dorf ziehen. Soetwas kann man in einer belebten Studentenstadt einfach nicht erwarten.
Sicher muss man es mit dem Feiern nicht übertreiben, jedoch kann auch nicht erwartet werden dass die Leute um 22Uhr brav ihre Sachen packen und nach Hause gehen. Darüber hinaus muss man differenzieren zwischen dem gemütlichen Feiervolk und den Randalierern.
Wofür ich aber auf jeden Fall bin ist dass jeder seinen Müll selbst entsorgt (sind doch nicht im Kindergarten, dass wir immer hinter uns herräumen lassen müssen)