Wie ist euer Bandname entstanden?
Da uns der Name Skinfather nicht mehr gefiel, verbrachten wir viele Stunden und handfeste Auseinandersetzungen damit, uns auf einen neuen Namen zu einigen. Von „One Step Down“ über „Tanne“ bis hin zu „Brothers of Fire“ war alles dabei. Letztlich einigten wir uns auf BlackFuel, da dieser Name am besten unsere Einstellung und unseren Musikstil widerspiegelt.
Wie ist eure Band entstanden?
Ursprünglich von Tonio Oeftering und Ulf Binder unter dem Namen „Bone of Contention“ im Jahre 1997 gegründet, kam nach mehreren Besetzungswechseln und Umbenennungen 2001 das endgültige Line-up zusammen, mit dem wir heute nach wie vor zusammen rocken.
Namen, Alter, Herkunft und Instrumente der Bandmitglieder:
Julian Waninger, 34, Freiburg, Vocals
Ulf Binder, 32, Freiburg, Guitar
Benjamin Berthold, 30, Freiburg, Drums
Tonio Oeftering, 31, Freiburg, Guitar
Malte Haecker, 33, Ibbenbüren, Bass
Wann gegründet: 1997
Proberaum: L6, Freiburg
Denkwürdigste, spannendste, aufregendste Gigs:
Bikertreffen Oberwolfach. Der Gig war mal was anderes: eine riesige Bühne, kaum Leute und vor allem kaum Biker. Aber dafür dann Stripperinnen und Stripper, die auf der Bühne anheizten (leider erst nach und nicht während wir gespielt haben). Dazu gab's noch ein ausgefeiltes „Sportprogramm“ mit Kuhaugenweitspucken. Nur komisch, dass die Monate danach viele an Creuzfeldt Jakob erkrankten. Keine Ahnung, warum.
Lustig war auch ein Gig in Karlsruhe (Location wird nicht genannt), bei dem es wie blöd auf die Bühne regnete, weil das Dach undicht war. Wir waren klatschnass, die ganzen Kifferköpfe hat’s nicht weitergestört.
Vorbilder & Idole:
Frank Sinatra, Tom Jones, JustusPeterBob, Eddie, Axel Rudi Pell, Peter Krauss
Stilrichtung:
METAL
Nächstes Konzert:
Morgen! Release-Party unserer neuen CD „No Salvation“ am Samstag, 13. Juni 2009 in der Mensabar in Freiburg. Als Support sind Friendly Fire und Sunson dabei und als Special Guest Skinfather.
Was steht sonst noch an?
Die vergangenen drei Jahre waren wir ja vor allem mit CD-Aufnahmen beschäftigt. Das hat sich alles ein wenig in die Länge gezogen, da einerseits das Studio umgebaut wurde und wir andererseits ja alle noch irgendeinem seriösen Job nachgehen. Wir mussten also leider immer abwechslend und häppchenweise ins Studio. Da fehlte natürlich etwas das Rock'N‘Roll-Feeling. Daher heißt es nun erst recht: rocken, rocken, rocken und die neuen Songs mal wieder live auf die Bühne bringen.
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