Die Freiburger Wölfe stecken in der Klemme und greifen die Stadt Freiburg heftig an. Diese drücken sich vor den Folgekosten der Eishallen-Sanierung und bedrohen das Profi-Eishockey. fudder hat mit Holger Döpke, Geschäftsführer des EHC, gesprochen.



1. Wer einen Schaden durch jahrzehntelange Ignoranz verursacht, der sollte diesen auch Beheben.
2. Wer in einem Beschluss eine rechtzeitige Fertigstellung dieser Massnahmen verspricht, muss sich auch dafür verantworten, wenn es nicht rechtzeitig fertig wird.
3. Hätte die Stadt nach Bekanntwerden des Dachproblems nicht erst 2 1/2 Monate und danach nochmals 5 Wochen mit Ihren Entscheidungen gewartet, hätte vielleicht noch rechtzeitig reagiert werden können.
Liebe Stadt Freiburg, sie stehen nicht nur in der moralischen, sondern eventuell sogar in der rechtlichen Schuld.
Da investiert die Stadt 2.6 Millionen für die Hallensanierung und lässt dann die Wölfe hopps gehen. Das soll man mal verstehen.
Erst prüfen sie wochenlang den Antrag auf Kostenerstattung und lehnen ihn dann einige Tage vor dem Fristende für die Lizenzierung für die 2. Liga ab. Wieso die lange Prüfung? Das kapier ich nicht. Wenn die Stadt die Wölfe loswerden will hätte sie das auch schneller und billiger haben können.
Fudder ist halt doch im Herzen ein Eishockeyfanmagazin. Da legt die Redaktion nicht gerne Finger in die Wunden....
Radikaler Vorschlag:
Drei Jahre Pause machen,
die vielen Millionen, die man jedes Jahr ins Eishockey und die ganzen Profis pumpt, auf die Seite legen,
in den drei Jahren die neue Halle hochziehen,
mit den vielen Millionen, die man gespart hat, das Eishockey in Freiburg neu aufziehen. Ich bin mir sicher, damit könnte man das Siechtum der letzten Jahre auf ein höheres Niveau bringen.
wäre natürlich auch für echte Fans eine harte Probe...
und es wäre bitter für die Jugendarbeit, die wirklich toll ist. Aber die hätte mit dem Vorschlag in drei Jahren natürlich rosigste Aussichten.
Was meint ihr?
ich such mir schon mal eine Sturmsichere Ecke....
@lancelotm
die "vielen millionen" hat man aber nicht, wenn kein Spielbetrieb stattfindet. Grundsätzlich finde ich Deine Idee gut, ist nur mal wieder eine Frage des lieben Geldes.
@ lancelotm
:-)))
lustiger Beitrag. Springst Du dann für die fehlenden Zuschauer- und Sponsoreneinnahmen ein ?
Wenn ja, dann kannst dich gerne bei Hr. Döpke melden.
Die Stadt Freiburg pennt bei vielem warum nicht dann auch beim Eishockey haben sie nicht auch beim Sc gepennt aber warum macht der Hauptsponsor oder Regionale nicht die Kohlen locker viele Fans würden es ihnen danken
naja Stadt Freiburg da haben wir uns mal wieder nen Windeigesetzt wie schon so oft
Da hat die Stadt Freiburg sich ja ein schönes Eigentor geschossen.Erst wird versäumt, die Halle über Jahre mal auf Ihre Tauglichkeit zu prüfen und dann zieht sie sich kurzerhand mit der finanziellen Unterstützung zurück.Da muß man sich doch fragen, warum in Freiburg für sinnloses Zeug Gelder von der Stadt investiert werden und man hier den Eishockeysport mit all seinem Nachwuchs sterben läßt...Klasse Freiburg, kommt gut an....??!!
also mir geht eishockey sowieso am ***** vorbei... von mir aus können die sich auflösen
Sorry Pseudolus, wir sind nicht "Green City", wir nennen uns nur so.
Die Wölfe wollen übrigens keine Spende von der Stadt, sondern nur die Ausfälle erstattet bekommen die ihnen entstehen weil die Stadt die Sanierung der Halle jahrelang vor sich her geschoben hat, obwohl bekannt war, dass sie marode ist.
@ lancelotm
Klingt gut, würde ich auch akzeptieren wenn da nicht einige gewaltige logische Fehler in deiner Überlegung wären.
1. Von welchen Millionen sprichst du, die in die Profis gepumpt werden? Das Geld für die Profis wird mit Sponsoren und Eintrittsgeldern erwirtschaftet, die bei einem Aussetzen des Spielbetriebs wohl kaum Geld zahlen würden. Wenn du denkst dass die Profis von der Stadt finanziert werden liegst du daneben.
2. Bei einem Abriss der Halle ohne Spiel und Trainigsmöglichkeit für den Nachwuchs und die Amateure wäre Eishockey in Freiburg tot. Da brauchst du keinen Neuanfang beginnen, es sei denn du hast einige Jahre mehr Zeit als die vorgeschlagenen 3. Sollte dein Vorschlag nur die Profis betreffen, dann müsste der Ehc als Amateurverein wieder in der Baden-Württemberg Liga oder ähnlich weit unten anfangen. Dazu dann..
3. Welches Interesse sollte die Stadt haben für einen 4. oder 5. Ligisten im Eishockey eine Halle zu bauen, die eventuell erstligatauglich ist? Für Amateure reicht eine Eisfläche mit einigen wenigen Stehplätzen am Rand. Der Hallenneubau ohne Profiteam ist dem normalen Bürger kaum zu erklären, selbst wenn es einmalig nicht annähernd das Geld kosten würde welches jährlich ins Theater gepumpt wird.
Nochmal, hier will niemand Geld für überbezahlte Profispieler (die verdienen hier keine hunderttausende im Jahr), sondern nur die Kostenerstattung für die Ausfälle, die durch die verspätete Hallensanierung anfallen. Hätte die Stadt ihre Immobilie nicht derart verfallen lassen, gäbe es die Problematik gar nicht und die Wölfe würden ihre Saison ganz normal aus eigenen Mitteln bestreiten.
@Ringo: Prima, dass Du scheinbar darüber entscheiden kannst, was Freiburg braucht und was nicht.
Ich bin jedenfalls Freiburger und ich *brauche* Eishockey. Definitiv. Ohne geht's nicht.
Klasse Einstellung Ringo, dass es aber auch viele Nachwuchs Eishockeyspieler in Freiburg gibt, die dann ihrem Hobby nicht mehr nachgehen können, daran verlierst du wohl keinen Gedanken!!
Ich will auch Eishockey sehen in Freiburg, so wie viele andere Tausende auch !
@ringo
Sei nicht so einseitig und langweilig !
Ich denke mal das genau das problem ist.Fussball wieder erstklassig und schon wird das Eishockey hinten angestellt.
Hiermit wird entschieden: Eishockey raus aus Freiburg. Spieler und Trainer bitte beim Arbeitsamt (um die Ecke) anmelden!
jawoll! Pseudolus und du bist also die neue Spasskanone auf Fudder? mensch, legst dich aber gleich ganz schön ins Zeug, so als Zweitprofil...
mal zum Thema. Ich rechne mit keinem Cent von der Stadt und die Denklogik soll verstehen wer will! Das neu Motto heißt Lorek for Bürgermeister, damit wir endlich wieder eine Eishockey freundliche Regierung in Freiburg bekommen. Meine und bestimmt nicht nur meine Stimme, bekommen die bisherigen Pfeifen nicht mehr!
Btw. kann nicht Rothhaus, als Hauptsponsor etwas zuschießen, die sind ja nicht von der Wirtschaftskrise betroffen. Aber warum sollten Sie etwas bezahlen, wovor sich die Stadt drückt.
Das ist ja der Käse. Endlich schaffen es die Wölfe mal vernünftig zu wirtschaften, da macht ihnen die Stadt einen Strich durch die Rechnung.
@pseudolus
da sind die Kommentare von FBN zu Fussballthemen ja noch geradezu geistreich im Vergleich zu deinen hier.
Wenn Wochenends kein Eishockey gespielt wird, kommen auch noch die ganzen EHC-Schnauzbärte in die Innenstadt - und da geht's schon schlimm genug zu. Fördert den EHC und die Hallenrenovierung!
Weil ja der Gmbh die Kosten entstehen. Der Verein muss keine Hallenmiete zahlen und auch bis zum Wochenende keine Lizenz beantragen.
@ rheuma kai
Ich empfehle dir mal die Beschlussvorlage zur Gemeinderatsitzung anzuschauen, die ist im Downloadbereich von Pro Eissport Freiburg
Daraus geht hervor, dass am 31.10.2006 die Statik nach dem Bad Reichenhaller Unglück überprüft und freigegeben wurde.
Zitat: "die Dachkonstruktion ist ausreichend standsicher und die Halle kann aus statischer Sicht uneingeschränkt genutzt werden. Die Halle ist jährlich zu begehen und alle 2-3 Jahre einer Sichtkontrolle zu unterziehen, hier sollen besonders auch alle Knotenpunkte untersucht werden"
Am 02.07.08 wurde der Tüv Rheinland beauftragt, das zu tun.
Dabei wurde festgestellt, dass der Fachwerkbinder, an dem die Informationsampel des EHC angebracht war, überlastet war.
Daraufhin wurde dieser kurzfristig entfernt.
nächstes Zitat zum Ende der Arbeiten:
"eine unter den gegebenen Sachzwängen wirtschaftlich vertretbare Lösung gefunden werden, die ... zumindest die Option bietet,bis zur Aufnahme des Spielbetriebs der Saison 2009/2010 umsetzbar zu sein."
zum Zeitplan:
"Die Zeitvorgabe einer Maßnahmenumsetzung bis zur Aufnahme des Spielbetriebsder Saison 2009/2010 kann nur unter Ausschöpfung aller Möglichkeitenzur Reduzierung der Entscheidungswegeeingehalten werden.
... Dies insbesondereauch im Hinblick auf die Lieferfristen im Stahlbereich. Die Vergabe setzt wiederum die gesicherte Finanzierung der Maßnahme voraus."
Ich denke, man kann definitiv nicht von jahrelanger Vernachlässigung reden.
Auch dass die Stadt hier trödelt, sehe ich nicht.
Weiter finde ich es eine Frechheit, in welcher Form Herr Döpke hier argumentiert.
Wenn er selbst seine Hausaufgaben nicht macht, "annimmt, dass irgendein Posten übernommen wird" und nach Wochen erstaunt ist, dass dem nicht so ist, weiß ich nicht, ist er so dumm oder tut er nur so.
Hat der irgendwann mal mit einem Amt zu tun gehabt und etwas ohne Formular in dreifacher Ausfertigung erhalten?
In dem frei zugänglichen Dokument sind alle Zahlen aufgeführt, sogar die Bedeutung der Eishalle für den Sport in Freiburg. Hier wird ausdrücklich die Notwendigkeit für den Breitensport dargestellt und nicht die des Profisports.
Wenn er also schon seine Hausaufgaben nicht macht, sollte er nicht so rumproleten.
Und wenn der Verein finanziell so mies aufgestellt ist, wie er schildert, sollte man prüfen, ob der EHC sich Profieishockey überhaupt leisten kann.
Auf jeden Fall wäre sinnvoll, vorher gefragt zu haben als nachher zu toben und diejenigen anzumachen, deren Geld ich will.
Oder will er nur von eigenen Fehlern ablenken?
@ rheuma kai
Ich empfehle dir mal die Beschlussvorlage zur Gemeinderatsitzung anzuschauen, die ist im Downloadbereich von Pro Eissport Freiburg
Daraus geht hervor, dass am 31.10.2006 die Statik nach dem Bad Reichenhaller Unglück überprüft und freigegeben wurde.
Zitat: "die Dachkonstruktion ist ausreichend standsicher und die Halle kann aus statischer Sicht uneingeschränkt genutzt werden. Die Halle ist jährlich zu begehen und alle 2-3 Jahre einer Sichtkontrolle zu unterziehen, hier sollen besonders auch alle Knotenpunkte untersucht werden"
Am 02.07.08 wurde der Tüv Rheinland beauftragt, das zu tun.
Dabei wurde festgestellt, dass der Fachwerkbinder, an dem die Informationsampel des EHC angebracht war, überlastet war.
Daraufhin wurde dieser kurzfristig entfernt.
nächstes Zitat zum Ende der Arbeiten:
"eine unter den gegebenen Sachzwängen wirtschaftlich vertretbare Lösung gefunden werden, die ... zumindest die Option bietet,bis zur Aufnahme des Spielbetriebs der Saison 2009/2010 umsetzbar zu sein."
zum Zeitplan:
"Die Zeitvorgabe einer Maßnahmenumsetzung bis zur Aufnahme des Spielbetriebsder Saison 2009/2010 kann nur unter Ausschöpfung aller Möglichkeitenzur Reduzierung der Entscheidungswegeeingehalten werden.
... Dies insbesondereauch im Hinblick auf die Lieferfristen im Stahlbereich. Die Vergabe setzt wiederum die gesicherte Finanzierung der Maßnahme voraus."
Ich denke, man kann definitiv nicht von jahrelanger Vernachlässigung reden.
Auch dass die Stadt hier trödelt, sehe ich nicht.
Weiter finde ich es eine Frechheit, in welcher Form Herr Döpke hier argumentiert.
Wenn er selbst seine Hausaufgaben nicht macht, "annimmt, dass irgendein Posten übernommen wird" und nach Wochen erstaunt ist, dass dem nicht so ist, weiß ich nicht, ist er so dumm oder tut er nur so.
Hat der irgendwann mal mit einem Amt zu tun gehabt und etwas ohne Formular in dreifacher Ausfertigung erhalten?
In dem frei zugänglichen Dokument sind alle Zahlen aufgeführt, sogar die Bedeutung der Eishalle für den Sport in Freiburg. Hier wird ausdrücklich die Notwendigkeit für den Breitensport dargestellt und nicht die des Profisports.
Wenn er also schon seine Hausaufgaben nicht macht, sollte er nicht so rumproleten.
Und wenn der Verein finanziell so mies aufgestellt ist, wie er schildert, sollte man prüfen, ob der EHC sich Profieishockey überhaupt leisten kann.
Auf jeden Fall wäre sinnvoll, vorher gefragt zu haben als nachher zu toben und diejenigen anzumachen, deren Geld ich will.
Oder will er nur von eigenen Fehlern ablenken?
@ hobo
Schau dir das fudder-Video nochmals an und hör genau zu !
Der Verein, bzw. du meinst wohl die GmbH steht nicht mies da, sondern die Planung für den Etat sind abgeschlossen und dieser ist ausgeglichen. Diese zusätzlichen Kosten entstehen durch die verzögerte Fertigstellung.
Ferner will ich nicht wissen, was du zum Thema "trödeln" gesagt hättest, wäre im Zeitraum seit bekanntwerden der letzten Statikprobleme und des Beschlusses (2,5 Monate !) irgendetwas schlimmes passiert.
Nur zur Anmerkung-aber bereits beim Abbau der "schweren" Anzeigetafel, hätte doch irgendjemand eine Bestandsaufnahme über die bauliche Struktur des Daches abgeben müssen.Fakt ist aber, dass dies nicht geschehen ist und aufgrund der jetzt kurzen Handlungszeitraums, die Stadt nicht für weitere Kosten geradestehen will, die darauf erfolgen und der Eishockeysport, wenns dumm läuft in Freiburg stirbt-und bedenke, es sind nicht nur die Profis,nein auch den Kindern und Jugendlichen wird das Eis unter den Schlittschuhen geklaut...und das finde ich das größte Übel!!!
Freiburg wollte sich mal als Sportstadt bundesweit etablieren. Wenn man jetzt die Sportart Nummer 2 der Stadt sterben lässt, dann kann man sich diesen Titel getrost "abschminken".
Was außer dem SC gibt es denn dann noch in der Stadt? Zumal die Sportmedizin auch nicht mehr den besten Ruf hat. Sport ist in Freiburg dann noch unter "ferner liefen" - bundesweit gesehen.
@ alexis
Was ich meine ist, dass die Karten von Anfang an auf dem Tisch lagen.
Dass bekannt war, dass der Zeitplan auf Kante genäht war.
Wo war die Planung der Wölfe?
Die winzigste Verzögerung, Lieferfristen die sich verschieben und eine Woche oder auch drei sind schnell vorbei. Das ist doch auf jedem Bau so.
Hast du das Dokument gelesen?
Alles drin, vor der Gemeinderatssitzung.
Jetzt im Nachhinein kommen, wie die letzte Faßnacht zu kommen und zu lamentieren, man hätte das so nicht erwartet, finde ich daneben.
Nochmal:
Es liegen die Zahl 2.6 Mio vor, diese wird beschlossen.
Das Dokument ist frei verfügbar.
Ich denke eine Kommunikation zwischen den Beteiligten fand statt.
Meine Frage: Warum konnte kein Verantwortlicher diese Unterlagen durchsehen, warum hat keiner nach diesen eventuell auftretenden Zusatzkosten gefragt, warum gab es seitens der Wölfe kein Konzept, keinen Plan B?
Es ist mir immer noch schleierhaft, wie man als selbstverständlich annehmen konnte, dass die Unterdeckung von der Stadt bezahlt würde, ohne die zuständigen Leute zu fragen oder einen Antrag zu stellen.
Mir ist weiterhin nicht klar, wie neben der Spur man sein muss, in einer solch schwachen Situation mit dem Anwalt zu drohen.
Aus den Papieren geht hervor, dass die Statiker die Halle unbedenklich fanden (2006). 2008 wurde dann festgestellt, dass ein Element beeinträchtigt war. Februar 2009 wurde die Statik neu vermessen und erhebliche Beeinträchtigungen festgestellt.
2 Monate später stand die Finanzierung nd der Plan. Baubeginn folgte unmittelbar.
Sagt mal, die Bearbeitung meines Lohnsteuerjahresausgleichs beim Finanzamt dauert länger.
Ich verstehs nicht, anstatt einen Konsens zu finden, geht der Mann auf vollen Konfrontationskurs.
Und das Jammern über Sponsoren und die Wirtschaftskrise und die Förderer, die nicht einsehen... alleine die Wortwahl ist gelinde gesagt, dilletantisch.
und @Mini4711:
Dem Breitensport ist es doch nicht so wichtig, den Kindern sowieso, ob die Eröffnung einen Monat später stattfindet oder nicht. Die Argumentation geht einzig in Richtung Profis.
Ich kann nur dazu raten, dieses Dokument zu lesen. alles Anfang März bekannt.
@ hobo
Bei einem Mietobjekt hat nicht der Mieter oder Untermieter eine Baumassnahme zu planen, sondern der Eigentümer !
Die Wölfe konnten ohnehin erst wieder ihren Geschäftszweck planen, nachdem durch den Beschluss im April überhaupt erst die Grundlage zum Weitermachen gelegt wurde.
Wie da der Zeitplan aussah, brauchen wir jetzt nicht nochmal wiederholen.
Auf die drohende Verzögerung haben die Wölfe unverzüglich reagiert und die Stadt über die Konsequenzen informiert, spätestens mit der detaillierten Aufstellung 2 Wochen nach dem Ratsbeschluss !
Der Wölfe GmbH und Hr. Döpke kann man außer Blauäugig- oder Gutgläubigkeit nichts vorwerfen. Gespräche mit den Stadtverantwortlichen gab es jedenfalls mehr als genug!
Übrigens begann der Baubeginn nicht unmittelbar, sondern erst mehrere Wohen nach dem Beschluss, was aber kalkulierbar war !
Um eine Unterdeckung des Etats handelt es sich hierbei auch nicht. Ein Schadensfall hat nichts mit einer Unterdeckung eines Etats zu tun.
Sammelkonto ist eröffnet
Wölfe-Online hat heute ein Sammelkonto zu Gunsten der Wölfe bei der Volksbank Freiburg eröffnet. Wir bedanken uns hiermit bei der Volksbank Freiburg, welche uns die Einrichtung dieses Sammelkontos kostenfrei ermöglicht hat. Ab sofort können alle Fans und Gönner des Freiburger Eissports ihre Verbundenheit zeigen und einen aktiven Beitrag zum Erhalt des Profisports leisten.
Jeder, der in der kommenden Saison am Standort Freiburg Zweitliga-Eishockey sehen möchte, wird von Wölfe-Online aufgefordert hier seinen Beitrag zu leisten. Wir weisen darauf hin, dass die einbezahlte Gesamtsumme im Erfolgsfall direkt an die Wölfe GmbH, zur Teilnahme am Spielbetrieb für die kommende Saison, übergeben wird. Für den freiwillig geleisteten Betrag kann keine Spendenbescheinigung ausgestellt werden.
Sollte die Aktion keinen Erfolg haben und die Wölfe GmbH sich vom Spielbetrieb zurückziehen, wird die Einzahlung wieder auf das Konto zurück überwiesen.
Ihre Überweisung richten Sie bitte an folgendes Konto:
Chris Guckenhan - Sammelkonto Wölfe GmbH
Kto.Nr.: 30504305
BLZ: 680 900 00 Volksbank Freiburg
(Quelle: http://www.ehcf.de )
@hobo
du merkst bei deiner eigenen Aufstellung der Termine von Ausbesserungsarbeiten, dass die Halle nicht erst seit einigen Wochen marode ist und dass dieser Zustand dem Eigentümer, also der Stadt bekannt gewesen sein müsste. Warum hat sie also so lange gewartet bis gar nichts mehr ging? Die Stadt hat übrigens eingeräumt jahrelang die Sanierung auf die lange Bank geschoben zu haben.
Mir ist auch klar dass der Saisonstart nur als Ziel für die Beendigung der Sanierung ausgegeben wurde. Aber von Herr Neideck wurde behauptet dass man mit einer Beendigung im Oktober voll im Plan liege. Das kann man wohl bei bestem Willen im Beschluss nicht lesen.
Die Frage warum die Gmbh keinen Plan B in der Tasche hatte stelle ich mir allerdings auch. Ich frage mich aber auch warum die Stadt einen vor Wochen gestellten Antrag auf Kostenübernahme erst jetzt so kurz vor der Lizenzfrist ablehnt obwohl doch angeblich zu keinem Zeitpunkt in Frage kam die Kosten zu übernehmen. Warum wurde so lange gewartet?
Der Antrag wurde laut Döpke übrigens zwei Wochen nach dem Gemeinderatsbeschluss gestellt. So lange wurde also nicht gewartet. Jedenfalls nicht von Seite der Wölfe.
Ansonsten hat Alexis schon alles gesagt.
Döpke sagte übrigens auch dass die Wölfe einen Kredit aufnehmen würden wenn sicher wäre dass ein Hallenneubau realisiert wird. Sonst ist das Risiko zu gross in fünf Jahren mit Schulden und ohne Halle dazustehen. Da wäre es doch eine elegante Lösung wenn die Stadt den Wölfen den Kredit gibt und dieser beim Bau der Halle fällig würde.
