Wie macht man das - einem fremden Publikum seine Geschichte vorzulesen und die anschließend dreinhagelnde Textkritik nicht persönlich zu nehmen? Anne Mayer, 25, hat am Donnerstag beim „Literarischen Werkstattgespräch“ im Alten Wiehrebahnhof ihren Text zur Diskussion gestellt. Wie cool sie danach geblieben ist, haben wir mal beobachtet.






nette sachen für leute, die was von sich halten.
wollen da auch mal mit der klasse hin und schauen ob wir auch kritsieren können oder sogar ein text von uns vorlesen, damit wir sehen wie so was abläuft. unser deutsch lehrer besucht die veranstaltungen öfters und durch hin und das Literaturbüro Freiburg kamen wir schon kostenlos in vorlesungen von autoren hinein. alles in allem ein feine sache das Literaturbüro Freiburg.
mal ehrlich: ich habe Respekt vor dem Veröffentlichen von Selbstgeschriebenem... ein virtueller Blätterwulst stapelt sich im Rechner und nix lasse ich raus... weiß gar nicht, ob ich nicht mutig genug bin, mich der Kritik zu stellen oder ob ich mein Geschriebenes selbst als Müll werte und somit der Selbstkritik zum Opfer fällt... nunja, ich werde es wohl nie erfahren...
Aber ich liebe Lesungen... ;)
hmmm.....vielleicht sollte ich mein buch, wenn es mal fertig wird, auch jemandem vorlesen. dann wüsste ich ob ich jetzt schreiben kann oder nicht.
jetzt zeigt das zeug schon irgendwem.
sollte jemand sein, der sich traut, unangenehme wahrheiten auszusprechen, das sind die nützlichen :)
ich würde ja ein fudder-literaturforum vorschlagen aber wenn ich mir den umgangston im stilforum und das allgemeine "interesse" an kulturthemen so ansehe ist das wohl eher fürn arsch. schickts doch einander per privatnachricht, a schickt an b, b an c, c an a, dann kann man einigermaßen rachekritiken vermeiden.