Gestern um 18 Uhr fand im Vorhof der Universität eine Kundgebung gegen Studiengebühren statt. Etwa 80 Teilnehmer, vor allem Studenten, waren gekommen, um drei Rednern von der Kampagne „Gebührenfrei“ zuzuhören.





Auf der "Rednerbühne" hab ich schon mal mit 2 Frauen Samstagsnachts getanzt, da kam Freude auf. War eng, aber schön.
svw: human
Etwa 80 Teilnehmer, vor allem Studenten, waren gekommen.....
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echt jetzt? Da waren auch Studenten? *staun*
die anderen kriegen das Geld von den Eltern in die Fut gesteckt, Wohnung und Apfel Eletronikproducke finanziert.
Die die da waren, stehen zu der Sache, den anderen ist das egal, die habens ja.
@Ralph
Man kann auch tatsächlich mal die Finger von der Tastatur lassen, wenn man außer hohlem Gewäsch und peinlicher Provokation nix zu sagen hat.
Das sind die sogenannten ralphesken Formulierungen.
Mal erschließt sich der Sinn sofort, mal nach einer Weile und mitunter auch überhaupt nicht ;-)
@RegularJohn:
"@Ralph
Man kann auch tatsächlich mal die Finger von der Tastatur lassen, wenn man außer hohlem Gewäsch und peinlicher Provokation nix zu sagen hat."
Dito.
Oder was hat das mit der Veranstaltung zu tun?
Ralph hat immerhin vor Ort schon einen flotten Dreier hingelegt und sich auch sonst zum Thema eingelassen.
na ja is ja wohl schon ein trauriges bild 80 studenten. ergo den anderen gehts zu gut oder sie sind zu bequem. oder sie lassen sich alles gefallen. und sich dann wundern wenns nach dem studium erst mal nur zwei jahre lang unbezahlte praktikas gibt
Niedlich. Der Aufpassermob ist gleich zur Stelle :-)
Schnell mal die IP wechseln, bevor es zu spät ist...
Also, lasst euch bitte eines sagen: Sehr viele, wenn nicht sogar die meisten Studenten, bekommen in irgendeiner Weise Unterstützung von ihren Eltern. Darin sehe ich nichts Verwerfliches, es ist nun einfach so, dass man, zumal in einer Stadt wie Freiburg mit hohen Mieten, diese Kosten nur sehr schwer aus eigener Kraft stemmen kann.
Aber es ist auch so, dass sich viele von diesen, die ja "alles in den Hintern geschoben bekommen", trotzdem bemühen, selbst noch nebenher oder in den Ferien Geld zu verdienen, um sich dann dafür bestimmte Dinge leisten zu können. Was ist denn daran schlimm?
Zum Thema Studiengebühren: Bisher fand ich nicht, dass man von einem neuen Boykott an der Uni viel mitbekommen hätte, außer mal einer Broschüre. Wer also die u-asta-Hefte nicht liest, hat eine gute Chance, diese Aktionen zu verpassen. Das erklärt die geringe Beteiligung bei oben beschriebener Kundgebung. Denn: Auch die Leute, deren Eltern ihnen z.B. die Studiengebühren zahlen, sind mittlerweile mehrheitlich dagegen, weil sich außer ein paar Beamern nichts geändert hat an der Uni.
Und durch die Studiengebühren sollte doch, die Ausstattung der Uni verbesser werden, oder wie wasr das?
Was passiert eigentlich mit dem ganzen Geld?
...ach, die Studiengebührenheulenummer ist doch ein alter 10 jähriger Hut und geht mir langsam auf den Sack.
wenn keine Kohle von den Eltern geht (und 100-200 Euro sind meist noch drin) ist nebenher Arbeiten (ja das geht auch) und Bafög zumindest ein Mittel, ein Studium etwas über Regelstudienzeit hinzubekommen.
Frei nach Radio Eriwan: Kann mein Sohn mit 800 Euro in Freiburg als student ein anständiges Leben führen?
Antwort: Bei dem Geld wird ihm gar nichts anderes übrigbleiben.
Interessanter wäre schon, was mit den Studiengebühren im einzelnen gemacht/ verbessert wird. Hier sehe ich eher Protest und Berbesserungspotential.
Aber num zum eigentlichen: Ralph, 2 Mädels, Block im Kontakthof und Lambada! Was war denn das für ne extatische Nummer!
Ich lechze nach mehr ralphologischen Ausführungen!
War im Jos Fritz was trinken, und auf dem Weg ins Bermuda Dreieck in eine Zappelbude, und da wurde auf dem Sockel schonmal geübt, in einer lauen Sommernacht.
Entzückend.
:-)
svw: danke
Natürlich kann es sich jeder irgendwie leisten in FR zu studieren, aber neben einer 60-Stunden-Woche im juristischen Seminar nicht auch noch kellnern gehen zu müssen, ist schon ein nicht zu überschätzender Selektionsvorteil. Das Studentenleben ist heute eben weniger romantisch, als zu der Zeit in der unsere Politiker jung waren und jeder 4-Punkte-Dödel Richter werden konnte.
-> Alfred Biolek hat in den 70ern in Freiburg sein Jura-Studium auch mit Kellnern am abend finanziert, war also damals wohl auch nicht leichter als heute.