Das inoffizielle Ergebnis der Uni-Wahlen ist draussen: Von den 15 stimmberechtigten Plätzen des AStA gehen wie im letzten Jahr zehn an das Bündnis unabhängiger Fachschaften (buf). Trotzdem ist nicht alles beim Alten geblieben: Die Juso Hochschulgruppe konnte nach den Verlusten der Uni-Wahlen 2007 wieder Prozentpunkte gut machen, die Liberale Hochschulgruppe musste Verluste kassieren.






Eine kleine Korrektur (bevor es jemand anderes anmerkt):
Alle Fakultäten könnten durch eine Liste zwar vertreten werden (da es nur 11 Fakultäten gibt), aber da die Fachbereiche sehr viel zahlreicher sind, wäre eine angemessene Vertretung dieser mit nur 12 KandidatInnen kaum möglich.
ist das inoffizielle ergebnis nicht schon seit dem späten dienstag abend bekannt und veröffentlicht?
Verändern tut sich dadurch eh nix. So wayne außer die Beteiligten?
@ Jonathan: danke, ergänzt.
Fets
Freitag, 27.06.08 15:16
"Verändern tut sich dadurch eh nix. So wayne außer die Beteiligten?"
Das is ja die Pointe! ;-) Das buf-Modell ermöglicht Beteiligung, die von den SPD-/FDP-/CDU-Hochschulgruppen gewünschten Parlamente mit Jungpolitikern drin eher nicht..
"Beteiligung" einer kleinen Minderheit von Hippies vielleicht...
was ist aus den sds versagern geworden?
Was sollen diese Pseudowahlen?
Wie kann sich etwa ein "Juli", für den ca. 60 von 19.500 Studenten gestimmt haben, noch irgendwie demokratisch legitimiert fühlen?