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Graffiti in Freiburg: Ein Sprayrundgang

In Freiburg gibt es zwölf Wände, auf die Grafittikünstler legal sprühen können. Dana hat Fabian bei einer Graffititour durch die Stadt begleitet. Ein journalistisches Piece über Spermüll Bernd, Hasen als Entwarnungssignal und den Kick des Illegalen. Mit großer Fotogalerie.



Der Geruch, der rund um die Fußgängerunterführung bei der Brauerei Ganter in der Luft liegt, ist verräterisch. Farbe, eindeutig. Die Lösungsmittel riecht man trotz des Autoverkehrs und den geöffneten Küchenfenstern der Gaststätte schon von weitem. Hinzu kommt ein Geräusch, das jeder kennt, der seinem Fahrrad schon mal eine ordentliche Kettenölung verpasst hat: Eine Kugel klackert beim Schütteln der Sprühdose. Am hellichten Tag und ganz in Ruhe sprayen zwei Jungs in übergroßen, kaum leserlichen Buchstaben ihre Namen an die Wände im Tunnel. „Oft bleiben Leute stehen und fragen, was wir da machen“, sagt Fabian, Graffitikünstler und heute mein Spray-Cityguide.

„Wir erklären dann, dass wir die Erlaubnis von der Stadt haben und dann freuen sich die meisten eigentlich, dass hier ein bisschen Farbe reinkommt.“ Die Ganter-Unterführung ist eine so genannte „hall of fame“, ein Ort, an dem Sprayer kreativ und legal zu Werke gehen können. „In Freiburg gibt es insgesamt zwölf legale Wände“, sagt Fabian, "so viele gibt’s sonst nirgendwo in Deutschland.“



Die erste Station unserer Graffiti-Stadtrundfahrt nutzt Fabian gleich aus, um mir einige Vokabeln beizubringen. Er streicht über die „Outline“ eines „Piece“, erklärt, wie diese Umrandung aufgetragen und danach das „Filling“ gemalt wird, später hier und da noch ein paar „Highlights“, vielleicht noch eine „Second“ und fertig ist das urbane Kunstwerk.

Wir stehen jetzt vor einer weiteren legalen Wand in der Unterführung zwischen der alten Stadthalle und der Musikhochschule. „Die legalen Wände sind eigentlich nicht zum Üben gedacht. Hier malen nur richtig gute Leute. Davor hat man dann auch Respekt.“

Der Respekt wird unter den Sprayern gemessen in Tagen, die ein Motiv an einer Mauer überdauert: Je höher die Anerkennung, desto länger dauert es, bis ein anderer das Bild übermalt. „Das funktioniert. Nur manchmal kommen ein paar Kids vorbei, die das nicht blicken und irgendwas drüberschmieren.“ Ein gutes Bild hat eine Halbwertszeit von vielleicht zwei oder drei Monaten, länger eher selten, die meisten verschwinden schon nach wenigen Wochen wieder.

Der 24jährige Niedersachse hinterlässt schon seit elf Jahren Spuren an Wänden und Fassaden: „Ich bin früher oft mit dem Zug nach Hannover gefahren und hab da an den Mauern immer neue Sachen gesehen. Mich hat das damals fasziniert. Ich bin in den Baumarkt gefahren und hab mir meine ersten Dosen gekauft.“



Als er vor knapp zehn Jahren nach Freiburg kam, fand er schnell Kontakt zur Sprayer-Szene. Den ersten Freiburger Fassadenmaler kennt Fabian nur aus Erzählungen: „Spermüll Bernd“ war vor seiner Zeit ab 1993 aktiv, wurde Mitte der 90er von „Mafia“ abgelöst. Der arbeitet inzwischen als Koch im Bundestag.

„Die meisten Sprayer haben ganz normale Berufe, viele sind verheiratet und haben Kinder“, sagt Fabian, der selbst seit sieben Monaten Vater ist. „Seit die Kleine da ist, spraye ich viel weniger, illegal schon seit einigen Jahren nicht mehr“ – seitdem er erwischt wurde und 200 Stunden in der Wäscherei der Uniklinik arbeiten musste.

„Das Illegale hat schon einen gewissen Reiz“, sagt der angehende Grafiker. „Das ist ein bisschen wie Räuber und Gendarm spielen: Verstecken, Aufpassen und Weglaufen.“



An der Stadthalle treffen wir zwei Schweizer, die es sich mit ein paar Bier und Farbdosen regengeschützt gemütlich gemacht haben. In der Schweiz gebe es nicht viele legale Stellen, meinen sie. Und an der fünfzehn Kilometer langen Mauer vor dem Basler Bahnhof würde es oft Stress geben, wenn die Zugführer von den Gestalten neben den Schienen irritiert seien und halten würden.

Bahnhöfe sind ein beliebtes Ziel für Sprayer. Abgesehen vom Nervenkitzel reizt viele der „Fame“, die Anerkennung, wenn sie es schaffen, ein „Wholecar“, einen Waggon, oder gar einen ganzen „Wholetrain“ zu bemalen, einen Zug, der dann als mobile Leinwand durch Deutschland fährt.

Die Zug- und die Wandsprayer, das seien eigentlich zwei verschiedene Gruppen, erklärt Fabian. Während die einen sich tagsüber in aller Ruhe ihr Ziel für die nächste Nacht aussuchen können und nur während der Aktionen aufpassen müssen, hocken die anderen teilweise stundenlang an den Gleisen oder verstecken sich in den Bahnhofskulissen, um die Wachrouten der „Checker“ auszuspähen, sich Fahrpläne einzuprägen und Lichtsignale zu beobachten.

Auch Fabian hat früher „den einen oder anderen Zug“ bemalt. „Die Atmosphäre nachts auf einem Bahnhof ist einfach toll, die Lichter, die Geräusche. Oft gibt es auch Hasen und wenn man die sieht, dann weiß man, dass gerade kein Wachmann in der Nähe ist.“



Inzwischen beschränkt er sich auf die Sonntage, mal alleine unter dem Pseudonym „Pase“, mal zusammen mit seiner Crew „New Kids Live“ (NKL). „Meine Freundin ist schon manchmal eifersüchtig, wenn ich viel Zeit beim Sprayen verbringe. Aber sie hat mich so kennengelernt und Graffiti ist für mich Lebenseinstellung.“

Diese Einstellung teilen mit ihm in Freiburg rund 50 aktive Sprayer, im Sommer sind es meist sogar um die 100. „Es gibt viele Mitläufer, die nur eine Saison ein bisschen rumsprayen und dann wieder verschwinden.“ Genau die seien es auch, die viele der unausgesprochen feststehenden Graffiti-Regeln nicht beachten würden. „Kirchen und Friedhöfe sind tabu, Schulen, alte Häuser und Denkmäler auch.“

Neuere Privathäuser tauchen in Fabians Aufzählung nicht auf. „Ich lehne es inzwischen ab, an Hauswände zu taggen. Als ich 15 war, hab ich das aber auch noch gemacht.“ Die Tags, die einfarbigen, kurzen Unterschriften, sind einer der großen Streitpunkte zwischen Sprayern und Graffiti-fernen Bürgern.

„Es kann keiner verstehen, wieso wir das schön finden. Natürlich ist auch viel Schrott dabei, aber generell sind ästhetische, kreative Schriftzeichen toll. Ich denke aber, den meisten ist es einfach egal, wem das Haus gehört und was für Kosten durchs Sprayen entstehen.“

 

Durch die Entfernung unerlaubter Graffiti an Gebäuden entsteht pro Jahr alleine in Freiburg ein Schaden von bis zu 500 000 Euro. Laut der Haus & Grund Deutschland - Eigentümerschutz-Gemeinschaft gehen die tatsächlichen Kosten aber zurück: Viele Hausbesitzer lassen Graffitis gar nicht erst entfernen, nach nur wenigen Tagen sind meist neue „Schmiereien“ an der Fassade. Die Reinigung aller bemalten Hauswände würde in Freiburg im zweistelligen Millionenbereich liegen.

In Freiburg wurden vergangenes Jahr 922 Fälle der Sachbeschädigung durch Graffiti angezeigt, allerdings können nach Angaben der Staatsanwaltschaft nur wenige Fälle aufgeklärt werden. Sollte es zum Prozess kommen, drohen jugendlichen Sprayern Arbeitsstunden oder in Einzelfällen auch Geldstrafen.

Wer über 21 ist und bei illegalen Aktionen erwischt wird, dem droht neben einem Bußgeld eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren. Dieses Strafmaß gilt übrigens auch schon dann ab 19 Jahren, wenn sich jemand besonders häufig und umfangreich an Wänden verewigt hat und sich dann nicht einsichtig verhält.

Einsichtigkeit kann auch nützlich sein, um eine Gerichtsverhandlung zu umgehen: Einigen sich Täter und Opfer, dann ist zwar Wändeschrubben angesagt, die Geldbörse bleibt aber verschont. Erst seit 2005 gilt Graffiti an sich als Sachbeschädigung – bis dahin musste ein Eingriff in Substanz oder Funktion wie etwa bei übersprühten Verkehrsschildern vorliegen, um den Sprayer zur Verantwortung ziehen zu können.

Die Deutsche Bahn versucht inzwischen, sich mit Speziallackierungen gegen die Nutzung von Zügen als fahrende Galerien zu schützen. Trotz der schnell abwaschbaren Beschichtung entstehen bundesweit jährlich Kosten von rund 50 Millionen Euro.

 

In der Diskussion über Ästhetik und Vandalismus vergessen wir fast den Regen, der uns auf dem Weg entlang der Dreisam begleitet. Kurz vor der Schwabentorbrücke bewundere ich im Vorbeifahren eine legale Wand am anderen Ufer.

Sicher hundert Meter lang und von imposanten Bildern bedeckt, ein riesiger Männerkopf hält schon seit vergangenem Sommer die Stellung. Die Schnewlinbrücke am Autobahnzubringer bietet zwar willkommenen Schutz vor dem Aprilwetter, die vorbeirauschenden Autos machen den Aufenthalt aber eher ungemütlich. Deshalb kommen hier auch nicht so viele zum Malen her.

„Der Autolärm macht einen total nervös und man wird schnell hektisch.“ Außerdem schaue hier öfter mal die Polizei vorbei, obwohl auch unter der Brücke das Sprayen erlaubt ist. „Irgendwelche Autofahrer sehen uns, rufen die Polizei und die parken dann wirklich mitten auf dem Zubringer und überprüfen unsere Personalien und so.“

Für ein Bild von etwa zwei mal vier Metern braucht Fabian ungefähr drei bis vier Stunden inklusive der Grundierung. Eine Dose Farbe reicht für circa 1 ½ Quadratmeter, das Gesamtkunstwerk kostet in der Regel rund 30 Euro. Fabian, der sein Graphikdesign-Studium durch einen Job bei einer großen Immobilienfirma und mit Graffiti-Auftragsarbeiten finanziert, tut der finanzielle Aufwand weh. Aber er zuckt mit den Schultern und gibt zu: „Es ist halt eine Sucht, ich kann damit nicht aufhören.“



Unsere Tour endet kurz darauf auf dem ehemaligen Gelände von „Götz und Moriz Baustoffe“ in der Lörracherstraße. Nein, die Mauern der alten Lagerhalle seien keine „Hall of fame“, meint Fabian, als er vor den zerschlagenen Fensterscheiben steht. „Aber hier kommen viele zum Malen her und das wird eigentlich auch geduldet.“

Etwas unheimlich ist es schon, im Dämmerlicht durch alte Hallen zu schleichen, über dem Kopf flattern Tauben, unter den Füßen knirscht zersplittertes Glas. Für Fabian macht genau das den Reiz aus: „Im Dunkeln wirkt das alles noch viel gespenstischer, die hohen Wände und so, und dann pfeift's und du hörst komische Geräusche.“ Damit meint er sicher nicht das Klackern der Kugel im Inneren seiner Sprühdose.



  
Foto-Galerie

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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 50
Strefan
Montag, 14.04.08 09:35
 

Die Graffits sehen ja gut aus in der Unterführung bei der Brauerei Ganter. Das einzig was stört ist, dass nach diesen Spryaktionen die komplette Unterführung sowas von vermüllt ist. Das ist echt nicht mehr feierlich. Wenn die Leute wenigstens noch ihren Müll wegräumen dann wärs echt cool.

moskito
Montag, 14.04.08 10:06
 

Zum Teil wirklich schön, echt!

Gibt's eigentlich noch KAOT, als ich vor über 10 Jahren regelmäßig die Rheinschiene mit dem Zug unterwegs war, konnte man dessen Namenszug von Herbolzheim bis kurz vor Frankfurt lesen.

CS
Montag, 14.04.08 10:15
 

Hehe, bei der neuen Schallschutzwand für die Bahngleise in St.Georgen/Vauban wurde an der Brücke gleich mal gesprayed. Ein Tag nachdem sie aufgebaut wurde

Sprayer sind das letzte
Montag, 14.04.08 12:34
 

- Sprayer sind Kriminelle
- Sprayer verschandeln die Gegend.
- Sprayer sorgen für eine Ghettorisierung von ganzen Wohnvierteln und Alstädten.
- Sprayer sind wie herumstreuende Hunde, die irgendwo in die Gegend pissen und damit ihre Marken setzen.
- Sprayer müssen endlich mit der ganzen Härte des Gesetzes konfrontiert werden: Knast.
- Sprayer müssen geächtet werden

Es kann nicht sein, dass ich regelmäßig im Zug sitze, zu spät komme, weil wieder Sprayer auf den Gleisen sind.
Es kann nicht sein, daß ich indirekt ständig mehr an Geld für meine Fahrkarten zahlen, damit Sprayer ihren Kick haben und meinen ihr mangelndes Selbstbewußtsein damit aufpolieren müssen.
Es kann nicht sein, dass Sprayer mein Grundstück betreten und mein Eigentum besudeln und ich auf einen beträchtlichen Schaden sitzenbleibe.

Weg mit diesem Pack!

Twix und Daim!
Montag, 14.04.08 13:18
 

@sprayer sind das letzte
Was bist denn Du für ein Spast!??
Ham se Dir die Brillengläser voll gemalt, oder sonst irgendwie ans Bein gepisst?

Balle
Montag, 14.04.08 13:19
 

@Sprayer sind das letzte: Du redest wohl von Tags also von diesen plumpen Namenskritzeleien, illegal an Hauswänden und in Zügen. Die find ich auch nicht besonders toll.

Aber die sich ständig ändernden Kunstwerke an den Graffiti Spots, haben es mir angetan.
Deshalb sammle ich sie auch in einer Gallery unter http://images.datenterrorist.de/main.php?g2_itemId=112

Vielen Dank an alle Sprayer für die tollen Bilder und ein wenig mehr Bunt im Stadtleben und vielen Dank an die Stadt, dass es solch legale Plätze gibt! Weitermachen! :)

kartoffelmann
Montag, 14.04.08 13:22
 

"Den ersten Freiburger Fassadenmaler kennt Fabian nur aus Erzählungen: „Spermüll Bernd“ war vor seiner Zeit ab 1993 aktiv"

Der erste Sprayer 1993? Und davor gabs überhaupt keinen, oder was? Wer hat dann die Graffitis gemacht, an die ich mich aus Ende der 80er hier überall erinnern kann?

K.
Montag, 14.04.08 13:57
 

der sich wenigstens ansatzweise kritisch mit dieser form von kriminalität (und diesem wegbereiter von kriminalität (broken windows theory)!) auseinandersetzende abschnitt (sachschäden) ist ja ein guter ansatz, aber wo sind all die anderen probleme, die dadurch entstehen? gangbildung, die zu weiteren straftaten führt? rivalitäten, die zu weiteren straftaten führt? und die beschaffungskriminalität, denn die dosen sind ja teuer bzw. müssen selbst geklaut werden?

Auch gegen Sprayer
Montag, 14.04.08 14:07
 

@Twix und Daim!

Spast = Abkürzung von Spastiker

Ich wäre vorsichtig mit solchen Äußerungen. Das ist eine Beleidigung für Menschen mit Behinderungen. Ich empfehle dir dich mal mit Menschen mit (schweren) Behinderungen zu beschäftigen.
Ach ja, du bist schneller behindert als du es eigentlich glauben kannst!
Aber ich vermute du bist auch so ein krimineller Sprayer, der sich an dem Eigentum anderer Leute zu schaffen macht.

Und zur fudder-Redaktion:
Der Beitrag ist viel zu unkritisch, beinahe ein Hommage an die pseudocoole Szene der kriminellen Sprayer.
Ich kündige mein Abo der BZ.

klug
Montag, 14.04.08 14:16
 

endlich wieder flamewar auf fudder!!!!!!!!11 hättet vielleicht noch was mit ausländern in den text schreiben sollen, dann wär hier aber was los...

Dante
Montag, 14.04.08 14:57
 

@Sprayer sind das letzte:

- Sprayer sind wie herumstreuende Hunde, die irgendwo in die Gegend pissen und damit ihre Marken setzen.
- Sprayer müssen endlich mit der ganzen Härte des Gesetzes konfrontiert werden: Knast.
- Sprayer müssen geächtet werden

an der Stelle musste ich echt lachen, klingt ein bisschen hilflos und auch nicht sonderlich qualifiziert ;-)

...
Montag, 14.04.08 14:59
 

@ Balle

genau deiner meinung!

b25
Montag, 14.04.08 15:27
 

@ Sprayer sind das letzte & friends: einmal die Thematik um die Strafbarkeit aussen vor gelassen:

Grafitti / Streetart ist Kunst, Kultur und gewissermassen sprachliches Medium. Ein kurzer Blick über den Stadtrand Freiburgs hinaus, ein wenig name dropping: der legendäre "Sprayer von Zürich" a.k.a. Harald Nägeli, einst inkriminiert und verfolgt, versucht die Stadt Zürich, die letzten Überreste seines Schaffens zu restaurieren und zu schützen; Banksy's Bilder und Konzeptionen geniessen Kultstatus, genau so wie viele Bilder namhafter Crews oder Einzelkämpfer. Das kreative Potential, Ideenreichtum, deren Umsetzung,... manch eines Sprayers ist überwältigend; und davor ziehe ich meinen Hut! Auch manch eine Schriftart / Buchstabenkombination bei Tags ist schlicht atemberaubend.

Leider gibt's viele Nachahmer und Jugendliche, die im Anflug ihres pubertären Leichtsinns einen auf "cool" machen wollen, sich einen Edding o.ä. nehmen und daran machen, unausgereifte, kindische Schmierereien an Wänden etc. zu hinterlassen. Das sollte bestraft werden. Aber ein gutes "piece", ein schöner "tag" nicht!

ABlogworkOrange
Montag, 14.04.08 15:41
 

sehr guter artikel, dankeschön! graffiti ist tatsächlich eine sucht. wurde in meiner berliner jugend sehr früh damit konfrontiert, habe dann mit 11 selber angefangen und bin erst vor einigen jahren davon losgekommen - als ich für mein studium nach FR gezogen bin... entzug gewissermaßen. es gibt keinen besseren geruch, als das gehirnzellenmassaker aus den spraycans. und keinen schöneren sound als das klackern der kugeln beim schütteln der dosen, als das zischen beim auftragen der farbe.

zeitgenössische kunst (und kultur) ist ohne graffiti kaum zu verstehen. wer das noch nicht begriffen hat, sollte sich aus diesbezüglichen diskursen heraushalten und weiterhin rosamunde pilcher schauen.

@sprayer sind das letzte et al.: willkommen in der (post-)postmoderne bzw. im 21 jahrhundert. leider lebt ihr an der wirklichkeit vorbei. aber solange ihr weiterhin täglich die BZ lest, statt SZ, FAZ oder TAZ, solange ihr weiterhin in euren original badischen restaurants sitzt und nicht in meinen cafés, ist mir das egal. euch hat nie die vergangenheit, noch die gegenwart und schon gar nicht die zukunft gehört. und das beruhigt mich und bewahrt mich vor verbalen entgleisungen. ich bin peinlich berührt, wenn ich euch sehe, euch sprechen höre oder auch lese, was ihr hier schreibt. ich freue mich aber, dass ihr eure anzüge im breuninger oder kaiser kauft (wenn nicht im c&a), und dass ihr denkt, dann ist man gut gekleidet. ich lache, wenn ich daran denkt, dass ihr hier in FR zufrieden seid, dass ihr es hier doch schön findet, dass ihr hier alles habt, was ihr braucht. denn: ihr braucht nicht viel, nur das simulierte leben, nur das künstliche, das imitat. "authentizität" müsst ihr im fremdwörterbuch nachschlagen - und selbst dann werdet ihr nicht schlau draus. ihr wohnt in gundelfingen ("gufi" - lol, wie "cool") oder sonst wo, pendelt täglich nach FR rein und schafft's dabei noch, zu sagen, dass euer vorort sich ja durchaus mit zürich messen könnte.

zum glück gibt es aber in dieser stadt auch menschen, die nicht so denken. menschen, die leben wollen, die sich nicht damit zufrieden geben wollen, unreflektiert vor sich hin zu verwesen. die sich mal in eine dieser hall-of-fames begiebt und mit diesen "kriminellen" spricht. menschen, die versuchen, zu verstehen. die nicht glauben, dass ihre kleine stadt (= ihre lebenseinstellung) das alpha und das omega sei.

freiburg, ick lieb' dir! (gleichzeitig siehe aber auch tocotronic)

reclaim the city! reclaim YOUR city!

ABlogworkOrange
Montag, 14.04.08 15:51
 

ich korrigiere mich:

"ich lache, wenn IHR daran denkt, ..."

"die sich mal in eine dieser hall-of-fames BEGEBEN und mit diesen "kriminellen" SPRECHEN."

@b25: word! - hark, hark!

Twix und Daim!
Montag, 14.04.08 16:37
 

@ Auch gegen Sprayer!!!
Kann mir eigentlich als "nur" Liebhaber der Kunst ja egal sein....

so lange aber SPASTEN wie Du und Mr. Gegen Sprayer solche Leute als Pack und herumstreunede Hunde bezeichen, solange bleibt Ihr für mich Spasten.

Und lass mich bloß mit der Behindertendiskussion. in ruh!
Vogel!


Dr. Kirchberg
Montag, 14.04.08 16:49
 

Ich finde den Artikel sehr gut gelungen,es ist klar das da sich die Meinungen trennen. Warum ist Berlin eine Kultur und Kunststadt?
Das hat nichts mit "Ghetto" oder so was zu tun. Man sollte so eine
Kultur nicht unterdrücken,sondern ehr fördern. Klar sehen alte Wiehre Häuser betagt scheiße aus...
Schaut man heute mit offen Augen durch die Welt,wird man egal ob in der Werbung, oder in anderen Medien Streetart oder Graffiti einflüsse sehen können.
Aber leider gibt es noch viel zu viele "Graudenker"

Wuschel
Montag, 14.04.08 16:56
 

Ich finde Grafittis schön.
Selbst wenn das Motiv mal nicht viel her gibt, ist es doch immer eine farbliche Aufmischung des ansonsten meist Grau- in Grau gehaltenen Stadtbildes.
Wie man sich daran stören kann entzieht sich meiner Vorstellungskraft.
Selbst die hingekritzelten "Kiddi- Tags" finde ich nicht schlimm.
Für mich gehört das alles zu einer Stadt dazu. Wenn es fehlen würde, würde es mich stören und ich würde mir vorkommen wie in einem Zoo ohne Tiere.

BingoBango
Montag, 14.04.08 17:06
 

@wuschel
Stimmt! Da würde etwas fehlen.
GRAU....GRAU....
Zügge alle ROT,ROT...
Das wichtigste in diesem Land,ist Ordnung und dass eigene Hab und Gut.
Denkt doch mal über den Tellerrand hinüber!!!!

Auch gegen Sprayer
Montag, 14.04.08 17:19
 

@ Twix und Daim!

Noch einmal. Unterlasse es hier Menschen als SPAST zu bezeichnen!
Aber wahrscheinlich würdet ihr Sprayer auch noch die Wände eines Behindertenwohnheims besudeln und Rollstühle mit Tags versehen und dabei die Pflanzen zertreten.
Ihr seid so widerlich!

Was ist aus der Gesellschaft geworden, in der man Kritzeleien auf fremden Eigentums schön findet und das als Kunst betrachtet?
Keinen Respekt mehr zeigt, das Eigentum anderer nicht beachtet und behinderte Menschen noch beleidigt?

Das sind leider alles Zeichen einer degenerierten Spaß- und Geiz-ist-Geil Gesellschaft, einer Gesellschaft in Überfluss, die nur "Fun" und den "Kick" sucht und keine Werte mehr kennt.

Mich würde nicht wundern, wenn viele Sprayer aus Elternkreisen aus den "oberen" Gesellschaftsschichten kommen, die ihren Kindern nur so das Geld in den Ar.. stecken.

lena
Montag, 14.04.08 17:29
 

Ich weiss nicht ob du heute morgen mit dem falschen Fuss aufgestanden bist,zzzz.
So enfach ist das nicht.man,man,man.
Du denkst viel zu engstirnig,erstens kannst du nicht alle Sprüher über einen Kamm scheren und zweitens haben die meisten Sprüher die kennen gelernt habe mehr anstand als du.
Es gibt immer die einen und die anderen.
man mach dir nen Beruhigungstee.

wofi
Montag, 14.04.08 17:40
 

Wenn die Graffitis gut gemacht sind finde ich sie schön.Auch auf Züggen(so lange man aus den Fenster gucken kann) finde ich sie gut,immer dieser Einheitsloock,wo sind wir den hier?
weiter so.

ABlogworkOrange
Montag, 14.04.08 17:44
 

lol@lenas beruhigungstee (applaus!)

@(knobl)auch gegen sprayer:

"Was ist aus der Gesellschaft geworden, ..." und "Das sind [...] alles Zeichen einer degenerierten Spaß- und Geiz-ist-Geil Gesellschaft, einer Gesellschaft in Überfluss, die nur 'Fun' und den 'Kick' sucht und keine Werte mehr kennt."

glaubst du wirklich an den untergang des abendlandes? und wenn ja: a là houston stewart chamberlain? (ruhig mal googeln und nicht einfach blind bei der npd ein kreuz machen).

lustig, dass deine beobachtungen von jeder (konservativ-regressiven) älteren generation über die (liberal-progressive) jüngere generation gemacht wird. der legende nach schon sokrates...

denk doch einfach mal so herum: vielleicht VERÄNDERT die welt sich mit der zeit. sie wird nicht besser oder schlechter, sondern einfach nur ANDERS. als verteidiger behinderter menschen müsstest du doch mit der toleranz des andersartigen familiär sein, oder?

DerOnkel
Montag, 14.04.08 17:54
 

Mir tun die armen Behinderten leid, wenn sie von so jemandem verteidigt werden...

luna
Montag, 14.04.08 18:00
 

@ABlogworkOrange
ganz deiner meinung!
Früher haben Rentner und andere Leute mit einem Kissen unter den Ellenbogen aus dem Fenster geschaut und rumgemeckert,nun heute gibt es das internet.Prima man kann offen seine meinung preisgeben und das beste man bleibt anonym. Alles verändert sich. Nur bei machchen geht es halt langsamer,aber das wird schon...
so,jetzt gehe ich in die stadt und genisse die schöne strassenkultur,aaaaaaaah. kann ich nur empfelen.

Günnie
Montag, 14.04.08 20:11
 

"Die legalen Wände sind eigentlich nicht zum Üben gedacht. Hier malen nur richtig gute Leute."

Und wo üben die Sprayer? Zwangsläufig am Eigentum anderer Leute.
Dieser Grafitti-Dreck überall in der Stadt geht mir ziemlich auf den Senkel.
Freiburger ist die häßlichste und dreckigste Stadt, die ich kenne. Alles ist vollgeschmiert.

Man sollte auch die sog. legalen Wänden wieder aufräumen und Grafitti schlichtweg verbieten.
Warum können diese Sachbeschädiger nicht innerhalb ihrer eigenen Wände malen, wenn es schon sein muß?
Verschont uns mit eurem Dreck! Ich zwinge euch auch nicht meine angebliche Kunst auf.


roquefort
Montag, 14.04.08 20:21
 

..dann klingelts an der tür und der sohnemann steht da, in polizeibegleitung. "was hat er denn jetzt wieder angestellt?"
"wir ham ihn beim sprayen erwischt!" "sei doch froh papa, ich hätt auch neonazi werden können".

b25
Montag, 14.04.08 20:32
 

@ Günnie: bist wohl noch nie sehr weit gekommen, wenn Freiburg für Dich die dreckigste Stadt ist.

lisa
Montag, 14.04.08 20:42
 

günnie du hast kein plan...
hässlige stadt...
dann zieh doch in eine andere stadt.
ich finde freiburg sehr schön.
warst du schon mal in hildesheim oder Manheim?

lisa
Montag, 14.04.08 20:46
 

Sorry! HÄßLICHSTE natürlich

ZUGVOGEL
Montag, 14.04.08 20:52
 

Schöner Artikel,gut geschreiben...
Ein Hoch auf Danna =)

ABlogworkOrange
Montag, 14.04.08 21:22
 

@günnie (name = programm...)

wo üben die sprayer? an der wand DEINER doppelhaushälfte. wie lange brauchst du eigentlich noch, um sie abzubezahlen? und den benz? der schon abgezahlt? naja, hauptsache die kohle reicht noch für den pauschalurlaub mit frau (nach dem abi gleich geheiratet, oder?) und kind (nur eins, weil mehr kinder setzen nur kanacken und sozialhilfe-empfänger in die welt) in kroatien.

warum diese "sachbeschädiger" ihren shit nicht innerhalb ihrer eigenen vier wände malen können? weil du dein seelenerbrochenes ja auch in aller (internet-)öffentlichkeit auf fudder.de den leuten aufzwingst. aber dass du diese frage stellst, zeigt, dass du nicht verstanden hast, worum's geht. und ich verrate dir ein geheimnis: deinen ärmlichen zeilen zufolge wirst du's leider auch nie verstehen. is aber ok, weil wir uns eh kzu fein sind, dem bayreuther kreis derartiges zu erklären.

freiburg = die hässlichste und dreckigste stadt, die du je gesehen hast? alter! schau dir mal (um in der westlichen hemisphäre zu bleiben) neapel an. schön aber, dass du uns dadurch mitteilst, wie verdammt wenig du herumkommst. hättest du eigentlich nicht extra erwähnen müssen. merkt man auch so.

"verschont UNS mit eurem dreck." frage: wer ist "uns"? sprecht ihr im pluralis majestatis, euer durchlaucht?

deine "angebliche kunst" würde mich allerdings durchaus interessieren! beziehst du dich auf deinen malkurs (schwerpunkt: aquarelle) an der volkshochschule oder auf deine sammlung akkurat ausgeführter malen-nach-zahlen-bilder mit pferdemotiven?

wegen solchen leuten wie dir sollte man cannabis legalisieren: setzt dich auf deine couch, zünd dir nen jolly an und zieh ein paar mal ganz tief und intensiv. täte gut!


peterpan
Montag, 14.04.08 21:54
 

hahhahahahaa!
heute nacht gehe ich wieder los ein paar behinderteneinrichtungen besprühen und ihe blumen im garten zertrampel ich gleich mit. dann gehe ich nach dem nachhauseweg noch am münster vorbei(ist ja eh egal,ist ja die hässlichste stadt deutschlands) und sprühe meinen namen auf den sandstein(hehehe das geht so gut wie garnicht weg) dann trinke ich noch 5 bier rauche einen joint und lass mir den abendwind durch meine rastas streichen. so und damit ihr kein falsches bild von den sprühern bekommt,steche ich noch nen paar autoreifen platt.

Wuschel
Montag, 14.04.08 22:49
 

...und dann flog peterpan fort ins Lummerland, doch das war abgebrannt.

Hihi, ne, seh ich genauso. :D

Lasst die doch denken was sie wollen, gegen das große Bunt aus euren Dosen kommen sie mit all ihren grauen und verstaubten Zellen eh nie an.
Ich freu`` mich über jedes neue Bild das ich sehe und ich weiss, dass es vielen genauso geht.
Von den Verfechtern des großen langweiligen Grau brauchen wir keine Angst zu haben.
Wenn es einen Gott gäbem er wäre mit den spryern. :D
Lasst die Grauen in ihrer Welt aus Doppelhaushälften und Zahlenreigen leben, da sind sie bisweilen gut aufgehoben.



atom
Dienstag, 15.04.08 11:19
 

'tags' überall sind unnötig und ich bin froh, dass in "meinem" viertel ende mai die graffiti-weg-mach-für-lau-aktion anläuft :-)

Voll toll
Donnerstag, 17.04.08 16:58
 

Seid friedlich und vermehret euch!

ABlogworkOrange
Donnerstag, 17.04.08 17:38
 

"Mit dem Graffiti bricht in einer Art von Aufstand der Zeichen das linguistische Ghetto in die Stadt ein. […] Insurrektion, Einbruch in das Urbane als Ort der Reproduktion und des Codes - auf dieser Ebene zählt nicht mehr das Kräfteverhältnis, denn das Spiel der Zeichen beruht nicht auf Kraft, sondern auf Differenz; vermittels der Differenz also muss es attackiert werden. […] Es genügen tausende mit Markers und Sprühdosen bewaffnete Jugendliche, um die urbane Signalethik durcheinanderzubringen, um die Ordnung der Zeichen zu stören."

(Jean Baudrillard: KOOL KILLER oder Der Aufstand der Zeichen)

Rhygirl
Freitag, 25.04.08 22:07
 

Ich finde, wenn die Grafitti legal gemacht sind, dann hab ich nix dagegen. Nur wenn die Leute einfach jede Hauswand ansprühen müssen, dann werde ich wütend, das ist echt scheiße.
Grafitties können so toll aussehen, richtige kunst, wie die oben halt. Schön. Habt ihr in der letzten zeit mal was von Coek197 gehört?

KS
Freitag, 02.05.08 14:25
 

Braucht man eig n Schein von der Stadt oder kann man einfach zu nem legalem Spot gehen und loslegen?!

.OraNge.
Sonntag, 04.05.08 22:48
 

S GIBT EBBE SONIGI UN SONIGI. das ist hiesige MundArt und bedeutet: NILLEN GIBT ES AUF ALLEN SEITEN ...am schlimmsten sind aber die, die alle in einen Topf werfen.!!!!

graffliebahber
Samstag, 07.06.08 18:33
 

@rhygirl
wen interessiert den bitte der coek?

Holger
Sonntag, 08.06.08 00:03
 

"Schöne Bilder mag ich, aber diese unnötigen Tags stören mich natürlich auch."
Erstaunlich, wie bedingungslos man in den bildungsfernen Schichten auf den eigenen Kunstsinn vertraut. Würdet ihr Glenn Gould erklären wollen, wie er ein Ritardando zu spielen hat? Dann vermeidet doch bitte in Zukunft die Anmaßung, Menschen die jahrelang an ihren Buchstaben gearbeitet haben (und nur um die geht es mir-die anderen "stören mich natürlich auch") abzuurteilen, weil ihre Schriftzüge euch leider nicht bunt genug sind. Es gibt Tags die von einer solchen Eleganz sind, dass man vor Ehrfurcht auf die Knie sinken möchte.

legasteniker
Sonntag, 08.06.08 17:18
 

Graffiti schreibt man übrigens so: GRAFFITI nicht Grafitti oder Grafity oder Graffity oder Graphitie und so weiter....

^nur^legalerSprüher
Montag, 04.08.08 02:44
 

@ "ihr seid so widerlich"


...da hats mich fast vom stuhl geworfen, weiter so, harhar

aber "freiburg dreckigste stadt" war auch nicht schlecht...fahrt mal alle in ruhrpott oder in osten, ne, traut euch über die grenze nach barcelona, prag, paris, rom usw.
der ganze sogenannte "graffiti-dreck", der euch den atem raubt, lässt leute wie uns atmen zwischen kahlen wänden.

es wird immer bewegungen geben, die den "adel" verärgern und wenn man sich die ganzen kranken kids da draussen anschaut ist sprühen eine sinnvolle beschäftigung, therapie, selbstanalyse in einem kreativen weg, der andere zum denken anregt. pro oder contra, es ist einfach da, man kann es nicht KONTROLLIEREN. und da geht der hass vieler spiesser nämlich los.
jeder der das abenteuer kennt, weiss warum sprühen kick mit kunst verbindet. man sieht nicht nur was da steht oder ob es schön ist, man sieht den zustand des malers, fast seinen geist. manchmal seh ich jahrelang bilder von leuten, lern sie irgendwann kennen und denk mir: DER IS SO WIE SEINE BILDER!!!
man sieht emotionen in jeder linie, wenn man sich nur traut richtig hinzuschauen.

danke für die aufmerksamkeit, i m out,

peezzzzzzz


P.S.: Sprüher sind die Kunst/Dreck schön/scheisse diskussion mehr als satt, aber beantworten gerne nett grinsend mit gefletschten zähnen jegliche ihrer fragen.....

Samstag, 20.12.08 10:37
 

geile bilder!!!!!Scheiß auf Sprayer hasser!!!!!!!!!!!!

Samstag, 20.12.08 12:09
 

ich wünsch mir mal n' tag auf deiner autotür



;-)

Dr. Knorx
Sonntag, 04.10.09 16:20
 

@ABlogworkorange: Big Up!hast mir aus der Seele gesprochen
@günni: jemals Freiburg verlassen?
@sprayer sind das letzte und auch gegen Sprayer: SPAST!
nur mal um die Diskussion anzuheitzen
@all: Jetzt erst mal ein Glas Bitumen auf EX auf die Sprayer!!!

Bunt
Montag, 22.11.10 20:53
 

Ein neues Stadtviertel namens "Grauzone" ganz allein für leute wie "sprayer sind das letzte","günni" und co..
Am besten so ca. 20km vom stadtkern weg, nur doppelhäuser und alle dürfen ihren benz fahren..
Die anderen, offene leute können dann im heutigen freiburg weiterleben, mit allem was dazu gehört, natürlich inkl. graffiti.

Nur schade, dass es das niemals geben wird, solche spießer, die blind durchs leben gehen ohne mal ihr gehirn einzuschalten wirds immer geben.

Donnerstag, 24.11.11 10:14
 

http://www.graffitigestaltung.com

Donnerstag, 01.03.12 10:32
 

Hallo Leute

ich such jemand der mir auf eine Leinwand ein Graffiti drauf machen kann ...
bitte melden sollte recht schnell sein da es ein Geschenk sein soll....
Danke
steffi

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