Das Internet wird immer schneller und aktueller: WebTV in Echtzeit ("Live-Broadcasting") heißt das Zauberwort. Die junge Freiburger Firma "Zaplive.tv" ist auf diesen Zug aufgesprungen - und programmiert in diesen Tagen ein Online-Portal für all diejenigen, die etwas live im Internet zeigen wollen, egal von welchem Ort der Welt. Jan Funk stellt euch Zaplive.tv vor.








lol
- redirection auf apache2-default...
- "Failed validation, 134 Errors"
Fängt ja gut an ;o)
@Lee:
Welchen Teil von "Geht am kommenden Samstag [12.April] live" hast Du nicht verstanden?
Dirk
Nichts. Da geht das _komplette_ "Portal" "live", gut erkannt - mein Posting war aber auf das jetzige nicht-komplett-portal bezogen :o)
Daher auch "fängt an", aber ich verzeihe Dir.
Irgendwann wird es das Web-Äquivalent der Fernsehshow "Big Brother" geben, also viele Leute, die ihre komplette Privatsphäre nicht nur bloggen, flickrn und twittern, sondern in bewegten Bildern ins Netz stellen *seufz*
auf zu den neuen geschätsideen, auf zum atem!
Und noch eine dieser sonderbaren Internetgeschichten, die ich wohl niemals verstehen werden.
Meine Antizipation schwankt zwischen den Ausdrücken: nutzlos, sinnentleert, Zivilisationskrankheit und Geldmacherei.
Treffen wir hier (mal wieder) auf ein paar Zeitgenossen, die aus ihrem Hochschulstudium nichts Gescheites machen konnten und nun auf die - mittlerweile uralte - "dann verdien` ich eben meine Peanuts mit Bullshit im Internet per Werbung"- Schiene aufspspringen?
Ich denke schon.
hm hm hm....also bei mir ruckelt und zuckelts doch noch sher auf diesen 3 anderen seiten, gehört mein athlon xp 1 komma 4 denn jetzt tatsächlich in den müll?
@wuschel: nix kapiert
Hehe, noch keinen Namen gemacht und nichts online gebracht außer eine misserable Vorschau,
auf einem Server, der noch nicht geconft ist, aber schon mit einem mit "zaplive" bedruckten Pullover rumrennen :D
lustig
Niklas, das gibt es doch schon, und auch schon vor JustinTV und Streaming-Portalen, man denke nur an Jennicam, die 1996 gestartet ist. Ich glaube, tatsächlich haben sehr wenige Leute das Bedürfnis, ihr gesamtes Privatleben per Video zu streamen. Und warum seufzen? Wer seine Privatsphähre so preisgeben will, soll das doch tun. Ich bin ja zum Glück nicht gezwungen hinzuschauen oder es gut zu finden.
Bekannte von mir nutzen Dienste wie qik und hobnox sehr bewusst und gezielt und keinesfalls für Striptease. Zum Beispiel bei Veranstaltungen. So wurde vergangene Woche die Konferenz Re:Publica komplett per Hobnox gestreamt, und davor machten ein paar Leute via mogulus Konferenz-Frühstücksfernsehen.
Ich kann mir auch private Nutzungen für Streaming-Services vorstellen: Stell Dir vor, Du heiratest jemanden aus Australien in Australien. Flüge sind für Deine ganze Familie zu teuer, Deine Großeltern zu alt für die Strapazen. Warum die Zeremonie nicht auf einer (gerne passwortgeschützten) Website mit Mogulus-Widget streamen?
caro hat's kapiert......immer dieses anti web gemache.....nervt!
Mir kommt diese typisch deutsche Miesmacherei auch bald zu den Ohren raus. Da bewegt sich mal jemand und schon wird blind draufgehauen.
Wenn's nach den Schreihälsen ginge, die selbst nichts auf die Beine stellen, hätten wir noch nicht einmal eine Eisenbahn ("Wer braucht den sowas - es gibt doch Pferde")
Monkey Business at it's best...
Ich hab` schon verstanden worum es geht, tod. Deswegen und nur deswegen kritisiere ich es ja auch.
Mit Miesmacherei hat das in meinem Fall nichts zu tun - es ist einfach meine Meinung. Und wenn ich was über werbefinanzierte Web- Blasen zu sagen habe, dann tue ich es auch.
Blase hin oder her, glaubst du denn, dass "web 2.0" platzen wird?
Sicher gibt es bessere und schlechtere Ideen für UGC (user generated content;-), und wie überall wird sich der Markt irgendwann "bereinigen", aber bei interessanten Inhalten könnte die Sache noch sehr spannend werden...
Und was ist daran neu? Bei gimy.de geht/ gibts das schon seit Jahren :-)