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Studijob: Einfachere Jobsuche für Studenten

Die studentischen Jobvermittlungen des Studentenwerks Freiburg und der Agentur für Arbeit Freiburg werden zusammengelegt. Dadurch soll die Jobsuche für Studenten einfacher werden. Das Projekt geht nächste Woche an den Start, heute wurde bei es bei einer Pressekonferenz bereits vorgestellt.



"Ein Job neben dem Studium ist eine wichtige Erfahrung, nicht nur, um sich das Studium zu finanzieren", sagte Rektor Andreas Voßkule (Bild unten links) heute Mittag bei der Pressekonferenz im Studentenwerk. In Freiburg arbeiten 62% der Studierenden neben ihrem Studium, sowohl aus finanziellen als auch aus sozialen Gründen.

Bei der Job-Suche konnten sich Studierende bisher an zwei Vermittlungsstellen wenden: an die des Studentenwerks Freiburg oder an die der Agentur für Arbeit. Rund 5500 Jobs vermittelten die beiden Stellen im vergangen Jahr, jeweils zu gleichen Teilen. Nun werden die beiden Institutionen zusammengelegt. "Das hat viele Vorteile", ist sich Wolfram Leibe, Chef der Agentur für Arbeit in Freiburg sicher.



Der Vorteil für die Studierenden? Es gibt nur noch eine Anlaufstelle, das Studentenwerk in der Schreiberstraße 12. Außerdem werden alle Jobs jetzt in einer Datenbank gesammelt und der Zugang zu den Arbeitsstellen erleichtert.

Durch den Zugriff auf die Datenbank der Agentur für Arbeit, wird es auch möglich sein, einzelne bundesweite Jobangebote, zum Beispiel für die Zeit der Semesterferien zu finden. "Das war bei uns bisher nicht möglich" erklärte Clemens Metz, Geschäftsführer des Studentenwerks. Auch die Beratung soll besser werden, da jetzt gezielt Jobsucher und Jobanbieter beraten werden können.

An der Website ändert sich, außer der URL, nichts: die Jobvermittlung ist jetzt unter Studijob-Freiburg.de zu erreichen. Wie bisher können dort sämtliche Jobangebote eingesehen und angefordert werden. Studierende können jeweils nur zwei Angebote anfordern. Dazu ist ein Mitgliedsausweis der Jobvermittlung nötig.

Der frisch gebackene Rektor Andreas Voßkuhle probierte den Dienst heute schon mal aus: ihm wurde ein Job als Koch in der Kantine der Agentur für Arbeit Freiburg vorgeschlagen. Wäre es in der Mensa gewesen, hätte er ihn vielleicht angenommen.






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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 3
Jimbo
Donnerstag, 03.04.08 18:25
 

Wieviel mußte die AfA (Agitation fehlt Arbeit) eigentlich an das Studentenwerk "spenden" um sich mit dessen Namen erdreisten zu können bei Studenten einen guten Ruf zu erlangen?

schlattrick
Donnerstag, 03.04.08 19:36
 

Bewerbt euch ja nicht für den SMS Chat Operator job!

Frohen Mutes hatte ich das gewählt, und was wars? Ihr könnts euch denken.. FSK 18

Jimbo
Sonntag, 06.04.08 00:56
 

Bei der AsA (Agitation statt Arbeit) haben die Bediensteten Ausführungsvorschriften, die nur ein paar wenige Ausnahmen gestatten für den Fall, daß eine Hartz4-Empfängerin einen angebotenen Job als Prostituierte ablehnen darf (z.B. Zuhälter, ähm Chef, schon als rabiat bekannt).

SMV: angst

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