Köln ist mehr als BAP, Kölsch, Karneval und Dombesichtigung. Hier kommen einige Empfehlungen zum Weggehen, Hand-in-Hand-Gehen, Abgehen und Rumgehen: Flanieren im Blücherpark, Schnitzel bei Grubers, Tanzen im Tsunami, Kino im Metropolis. Aber erstmal...







Das heisst aber in Köln nicht Kiosk, das ist ein BÜDCHEN!!!
liesst sich anfangs wie eine werbekampagne aus einem stadtführer, schade eigentlich.
es kann auch nicht angehen, das das weltberühmte Pascha keine erwähnung findet. das geht gar nicht.
shopping kam da ja n bisschen zu kurz. beste kleine nette schöne läden hier praktisch aufgelistet im belgischen viertel:
http://www.chicbelgique.de
Ganz gut geschrieben.... und zum Feiern/Weggehen fehlt nur noch die Zülpicherstraße und die Friesenstraße....... und zum Shoppen die Ehrenstraße
um am Büdchen holt man sich eine Flasche Reisdorf Kölsch
der rose club ist geil.
der allerbeste imbiss der ganzen stadt ist das FERKULUM in der zülpicher strasse 37!!!! schnitzel, gyros und currywurst bis zum platzen. dekoriert ist alles mit schweinen und ferkeln.
Wer mal in Köln was Richtiges essen will statt zum schnöden Imbiß zu gehen, ist beim Max Stark am besten aufgehoben. Der Laden liegt Ecke Unter Kahlenhausen/Thürmchenswall in der nördlichen Altstadt. Dort gibt's Klassiker der Kölschen Küche wie Himmel und Ääd mit Flönz und rheinischen Sauerbraten (vom Pferd!!!) in top Qualität. Dazu wird das beste Bier der Stadt ausgeschenkt: Päffgen Kölsch, zu Recht weithin gerühmt und jedem Reissdorf/Gaffel/Früh um Lichtjahre überlegen. Da kommt allenfalls noch das wunderbar malzige Mühlen Kölsch mit.
Und wer den Gang auf die Schäl Sick nach Deutz nicht scheut, der sollte unbedingt im wiedereröffneten Lommerzheim (Siegesstraße) vorbeigucken. Auch dort gibt's Päffgen (denen gehört der Laden mittlerweile sogar) und eine trotz umfassender Renovierung noch immer wunderbar abgewetterte Gaststube (sollte man allen Kaputtsanierern als Anschauungmaterial zur Pflicht machen). Nur die legendäre Toilettenanlage wurde leider entfernt.
Weitere gute Läden: Stüssers Brauhaus in der Neusser Straße, Haus Unkelbach in der Luxemburger Straße und Haus Töller in der Weyer Straße.
@Hennator: du meinst wohl Reissdorf! :o)
zum Artikel: auf mich wirkt dieser Artikel ein wenig oberflächlich und, wie bereits erwähnt, aus einem (durchschnittlichen) Reiseführer. So ist zum Beispiel das Brauhaus Früh DAS Touri-Lokal schlechthin, wenn ich aber einen Reisetipp schreibe, bei dem es um die Stadt und die dort lebenden Menschen an sich geht, dann halte ich ein Lokal sehr viel angebrachter, wie es sie zu Hauf in der Altstadt gibt; etwa das Päffgen. Dort trifft man dann auch mal Kölner :o)
Ansonsten: Auch nicht schlecht zum Weggehen ist die Live Music Hall, freitags gibs da zwischen 21-23 Uhr Freikölsch bei einem Eintritt von 6 Euro. Sehr empfehlenswert, ist zwar nicht zentral, aber mit der KVB recht gut zu erreichen. Und wie auch schon oben genannt: Nachtleben ab auf "die Ringe", Rudolphplatz, zum Zülpicher oder halt auch in die Altstadt, wobei dort das Publikum etwas älter ist. Das ist in Köln zum Feiern aber egal! :o)
Wenn man in ein Brauhaus will, bloß nicht ins Früh gehen- die Touri-Absteige schlechthin...
Lieber das Päffgen am Friesenplatz oder das Hellers an der Zülpicher Str. (bei der Roonburg-auch ne nette Disco) nehmen ;-)
Fürs erste kein schlechter Bericht, für mal kurz ein bis zwei Tage Köln ist das ok.
Allerdings ins Früh gehen höchstens Touristen und das Blue Shell ist eher ne Sifferbude.
Weggehen in der Friesenstrasse ist eigentlich immer gut, man muss nicht weit laufen, hat 20 Läden aller Art an einer Straße und recht wenig Assis. Das neue Lommerzheim kann man empfehlen, Haus Unkelbach und der Goldene Kappes als klassische Kneipen. Mit den Ringen wäre ich eher vorsichtig, da lungert schon extrem viel Pack rum.
unbedingt hohe straße und schildergasse meiden, sondern übern Neumarkt drüber und auf die ehrenstraße.
Früh geht wirklich gar nicht, wie bereits erwähnt, entweder päffgenkölsch (leider gibts zwar den Lömmi bei der Kölnarena nicht mehr, aber dafür ja immerhin noch das Brauhaus in der Friesenstraße und in der Altstadt das Päff.
Zum Einkaufen kann ich SEHR denn Laden "Tausend Fliegende Fische" in der Roonstraße (nähe Zülpicher Straße) empfehlen. In der Umgebung gibt es auch einige sehr nette Lädchen, die Ehrenstraße verkommt leider immer mehr ein bißhcne Richtung Hohe Straße/Schildergasse und sehr vielen Ketten.
Zum Essen, das Ferkulum ist nett, Oma Kleinschmidt supergute Schnitzel und nette Veedelsatmosphäre. Zum Weggehen kann ich das Apropos empfeheln (Mittwoch.
Haus Unkelbach, gerade an Karneval, ganz nett.
Roonburg nur hingehen, wer an Freibier- und Schlagerpartys Spaß hat.
Wers edler mag in die Muschibar, ins Diamond's und Ivory.
Im Sommer sollte man unbedingt zum Tanzbrunnen/Rheinterrassen - von da kann man kitschig-schön den Sonnenuntergang überm Dom beobachten, während man gemütlich im Strandkorb liegt.
Übersehene Sehenswürdigkeit ist für mich das Männeken an der Hohenzollernbrücke (die mit den Gleisen): Hier könnt ihrs sehen. Von dem weiß man bis heute nicht, wie es da hin gekommen ist - eines nachts hat ein Spaßvogel den Balanceur da wohl montiert:
http://www.denkmalvonhinten.de/Deutschland/koeln-modern.html #anchor4
wenn ich den letzten abschnitt lese, wird mir fast schlecht.. "Diese Kneipen sind teils ganzjährig mit Fastnachtsutensilien dekoriert, auf jeden Fall mit FC-Fähnchen."
das heißt in köln karneval und nicht fastnacht oder ähnliches. erst informieren, dann schreiben. ansonsten hab ich meinen vorrednern nichts hinzuzufügen...
Köln ist einfach zu empfehlen. Es gibt viele Möglichkeiten sich durch Köln zu tümmeln. Auch die auswertigen Orte sind toll. Beispielsweiße kann man auch in Troisdorf gut shoppen, wenn man nicht gerne unter vielen Leuten ist. Toll ist auch die Schokofabrik und der Kölnerzoo.
Eine Fahrt nach Köln ist keineswegs falsch.
Ich bin immer wieder gerne dort.
Also, bei der Beschreibung von "Himmel un Ääd" fehlte der Himmel, nämlich das (hoffentlich selbst gemachte) Apfelmus. Das wird zusammen mit dem Kartoffelpürree (der hoffentlich ebenfalls nicht aus der Tüte kommt!) und gebratenen Blutwurstscheiben serviert. Lecker!
Und dann vermisse ich im "Ausgeh-Programm" die Kölner Südstadt mit so wunderbaren Läden wie dem Eiscafé "Settebello" oder den legendären Kneipen "Chlodwig-Eck" und "Opera". Wer's edler mag: Cocktails im Haifischclub (nicht zu verwechseln mit der Haifischbar, die es auch in Köln gibt).
Klasse ist die neue Location der "Comedia Colonia", eine Kleinkunstbühne, die inzwischen in der Vondelstraße ihr neues Domizil in einer ehemaligen Feuerwache bezogen hat. Tolles Restaurant, netter Barbereich - und eben viel (Klein-)Kunst!
Die "Schokofabrik" ist ein SchokoladenMUSEUM und wirklich sehenswert.
Wer dann doch in der Haupt-Shoppingzone Schildergasse/Hohe Straße landet, sollte un-be-dingt (!) eine Pause im "STANTON" einlegen. Bio-Küche vom Frühstück bis zum Abendessen - alles vom Feinsten. Mitten im Trubel an der Antoniterkirche oder (wer die übersieht) direkt hinter Peek und Cloppenburg.