Seit Anfang des Monats ist StudiCafé.com online, ein Social Network von Freiburger Studenten mit auffälliger Ähnlichkeit zu StudiVZ.net. "Wir wollen nicht als Klon verstanden werden, sondern bieten eine gemütliche Alternative", sagt Johannes, einer der drei Initiatoren. Was Studicafé anders macht und was nicht: Aljoscha hat mit den Gründern gesprochen.







warum kapieren die Leute nicht, dass Facebook mit Abstand das beste ist....?
Deren Bemühungen in allen Ehren.
Aber in den nächsten Jahren wird sich kaum eine Plattform gegen StudiVZ durchsetzen können.
StudiVZ hat mittlerweile eine zu große Verbreitung. Ich sehe nur eine Chance für Konkurenten wenn StudiVZ seine Datenpolitik so fortsetzt wie bisher. Aber solange ich dort meine meisten Freunde und Bekannte finde werde ich und wohl auch viele andere zu keiner anderen Plattform wechseln.
Ein ernsthafter Konkurent müsste eine Massenbewegung in Gang setzen können, aber dafür brauch man Geld und das bekommt man nur durch Geldgeber und die wollen Gegenleistung... und dann ist man ein zweites StudiVZ, also warum wechseln???
Ganz nett, aber das Interface langweilt mich. Hätten sich vielleicht noch nen Grafiker ins Boot holen und mal was neues überlegen sollen, als immer nur langweilig ab zu kupfern.
...weil es das bei Weitem nicht ist! Dagegen ist ja das StudiVZ nahezu werbefrei! Und zu dieser Idee kann ich nur sagen: SUPER, wenn dann nicht alle so Schnarchnasen sind, wie der so unkritische "Kritiker", dann kann es sogar eine Massenbewegung geben! Auf jeden Fall haben die Anderen auch klein angefangen, und selbst wenns so klein bleibt, da hab ich lieber 150 "Freunde" weniger, dafür aber eine sichere Umgebung! Top
Einer Limited in Deutschland würde ich nie und nimmer Geld spenden bzw. als Sponsor für diese auftreten! Das hat immer den Anschein, als wollte keiner der Gesellschafter für sein Handeln gerade stehen. Da wäre eine GbR oder OHG aufgrund der positiveren Wirkung auf Dritte besser.
Außerdem würde ein Fremdkapitalgeber (z.B. eine Bank) sowieso Sicherheiten verlangen oder sich durch entsprechend hohe Zinssätze sein Risiko vergüten lassen, so dass im Ergebnis die Haftungsbegrenzung nicht von Vorteil ist.
@warum:
Lies Dir mal die neuen AGB's von Facebook durch. Das kann nicht das Beste sein.
@dito:
Es geht hier nicht um Unterhaltung von den Betreibern her, sondern um Service und Sicherheit. Zudem hat das Portal laut Text den Status "work in progress". Ob das Ganze sicher ist, weiß ich nicht. Aber das war das Anliegen.
@Kritiker:
Hat es denn StudiCafe nötig, sich gegen andere Anbieter durchzusetzen? Solange die Betreiber nicht gewinnorientiert und dann gewinnmaximierend denken, ist das ziemlich wurst.
Allerdings hast Du recht damit, dass niemand sagen kann, ob das so bleibt.
Aber generell: es liegt ja bei jedem User solcher Netzwerke selbst, wie viele Informationen er von sich angibt. Andererseits würde man niemanden mehr finden, wären alle mit Fantasienamen unterwegs (ist das bei den Portalen jetzt eigentlich verboten?).
wie heißt das mädchen in der mitte ?
Das studivz verschickt gerade fleissig Abmahnungen an Klone.
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0 ,1518,535671,00.html
Naja die Limited ist schonPpleite nach wenn das Porto der Abmahnung kassiert wird.
@Ohoh:
Da sieht man, wie toll eben das StudiVZ ist. Wer stand da schon immer im Vordergrund: der Nutzer oder die eigene Tasche?
Die ganze Angelegenheit zeigt auch so schön, wie die meisten Studenten wirklich drauf sind, von wegen geistige Elite.
wieder eines der 100 tausend portale im netz.
langweilig !
und die grafische oberfläche erinnert wohl enorm an ein anderes seiner art...
wenn die jungs ihr portal 5 jahre lang betrieben haben, dann werden sie sich auch fragen ob sich das persönlich rentiert.
sobald nämlich immer mehr user hinzustossen wird der arbeitsaufwand proportional größer, was dann auch bedeutet das zusätzliches personal benötigt wird. spätestens dann werden die ersten werbebanner geschaltet.
hört doch endlich mit eurer studenten-hippie-wir wollen nur die kosten decken- scheisse auf !
es nimmt keiner übel wenn an guten projekten auch geld verdient wird.
aber diesen ständigen pseudo-studi-alternativ kram kann keiner mehr hören !
Man kann sich jetzt total über dieses Studicafé aufregen. Man kann's aber auch lassen.
Cheers,
Heiner
Alles nur Vorwand, um Kundendaten zu sammeln und für "personalisierte Werbung" zu verkaufen!
Man kann auch einfacher an Brennmaterial für einen Holzofen kommen.
Respekt ! und an alle Kriktiker - it is about getting things done- machen oder nur sabeln, das ist die Frage. Ich glaube die Jungs sehen darin auch nicht den heiligen Gral, sondern sammeln damit ihre ersten Erfahrungen. Wenn sie sich in 1-2 Jahren auf ne Stelle bewerben haben sie damit sicherlich gute Karten.
"wir wollen nicht als Klon verstanden werden"
nöt - falsche Antwort. Ihr werdet als Klon verstanden
Nur weil ich meinem Manta nen Fuchsschwanz an die Antenne binde, hab ich noch immer nen Manta. Die Optik abgekupfert, die Idee abgekupfert, mit 1-2 neuen Features tiefergelegt und schwupps hat man was ganz neues...
Ich bin eh kein Fan von den "Social Networks" - aber ich vertrau meine Daten lieber ner zig 100 Mitarbeiter Firma an, als 3 Möchtegern-Netzrevoluzzern. Wer mir allen ernstes erzählen will, von 3 Leuten werden Bugs und Löcher schneller gefunden und gestopft und damit die Umgebung sicherer ist, als wenn über 100 erfahrenen, hauptberuflichen Leutchen dran werklen - der hat einfach nur nen Sockenschuss.
Und wenn man schon sowas nutzen will - es gibt genug Alternativen mit weitaus weniger Kommerziellen "Ich will nur die Kosten decken" Ansatz.
zum einen Kaioo - a) werden dort Einnahmen, die über die Server- etc. Kosten gehen an wohltätige Zwecke gespendet b) soll das ganze in naher Zukunft unter OpenSource Lizenz veröffentlicht werden. Nachteil den man vielleicht sehen könnte - Bertelsmann steckt dahinter.
zum andren das unihelp Projekt der Uni Magdeburg - gibts seit 99 und soll demnächst ebenfalls unter GPL veröffentlicht werden - optisch sicherlich nicht ganz so schön auf hcohglanz poliert - aber vom Ansatz weit besser als so ziemlich jede andre Alternative.
Entweder man meints ernst mit einem mit den Projekt unter den vorgegebenen Ambitionen, es besser zu machen und stellts unter ne OpenSource Lizenz oder man lässt es halt und die Community macht sich ihre eigenen Gedanken.
Linux ist ja bekanntermassen auch unter ner propietären Lizenz, damits möglichst frei ist..
Freheit ungleich Freibier um den Stallman zu zitieren.
Bei denen, die hier auf eher verhaltene oder negative Meinungen antworten (wie z.b. darum) könnte man auch auf die Idee kommen das es der Wolf im Schafpelz ist... Massenbewergung, Revolution und sowieso. Verbrennt eure BHs und für ein Freies Tibet.
Fazit:
Schöne Spielerei für dieJungs und das Mädel - aber das Internet ist nicht der Basar wo man billige Adadas Schuhe kauft, wenn man zum selben "Preis" das bessere Orginal oder andre Schuhe, die nicht in unter Aussnutzung südwesttibetanischer Bauernkinder produziert worden sind, haben kann..
@"eigenwerbung stinkt"
Ich hab übrigends in den letzten 1,5 Jahren genau beobachtet, was im StudiVZ hinzukam:
1. Werbung (massiv)
2. Neue AGB (knebelig)
3. Die Ignorieren-Funktion (klar, die verwende ich natürlich täglich ;-)=)
4. Der Mikoblog à la Twitter (das einzige an den vier Punkten, was eigentlich Erwähnung als "Feature" finden kann).
Ansonsten fällt mir grad nicht mehr ein. Im StudiCafé kann man seit ~ 1 Monat seine Termine organieren und ab sofot 1:1 chatten, wie bei Gmail. Naaa?