
Thema der Arbeit/Projekts
Das Thema unserer Arbeit lautet "Musik im Blut?".
Wie erläutert ihr das Thema einem Fachmann?
In unseren früheren Versuchen erkannten wir, dass Musik Wasser
beeinflusst. Wir arbeiteten mit einer Methode, bei der
getrocknete Wassertropfen unter einem Dunkelfeldmikroskop betrachtet werden.
Doch was ist es genau an der Musik, auf das das Wasser reagiert? Dazu beschallen wir das Wasser einerseits mit verschiedenen
Frequenzen, andererseits mit
verschiedenen Rhythmen.
Einen anderen Schwerpunkt setzen wir mit Versuchen zur Auswirkung von Musik auf „Körperwasser“. Wir untersuchen Urin, Blut und Speichel. „Hören“ wir möglicherweise Musik nicht nur mit den Ohren, sondern mit dem ganzen Körper, also auch mit unseren
Körperflüssigkeiten? Gibt es Auswirkungen auf den
medizinischen Bereich?
Wie erklärt ihr das Thema euren Müttern?
Unseren Müttern kann man dieses Thema genau so wie Fachleuten nahe bringen. Sie sind interessiert und unterstützen uns.
Werdet ihr damit Millionär?
Bislang eher unwahrscheinlich, doch wenn –
dann gern. Man weiß es nicht!
Warum wird unsere Erde durch deine Arbeit eine bessere Welt?
Grundsätzlich bedeutet
Anteilnahme am Geschehen in der Welt und die Erweiterung des persönlichen
Horizonts eine Verbesserung.
Speziell unsere Arbeit konfrontiert mit ungeahnten Einflüssen auf den Menschen und führt zu
wachem Beobachten der Umgebung.
Das heißt, nach unseren Forschungsergebnissen kann sich der Mensch vielen positiven und negativen Einflüssen (Klänge) nicht
entziehen.
Wie seid ihr auf dieses Thema gekommen?
Katharina hatte sich mit ihrem
Klavierlehrer über das Buch „Die Botschaft des Wassers“ von
Masaru Emoto unterhalten. Dieser beschäftigt sich in seinem Buch mit verschiedenen Wasserarten, in Form von Kristallen, die er auf verschiedene Arten beeinflusst. Da wir beide viel mit
Musik zu tun haben, kamen wir auf die Idee, in diese Richtung zu forschen.
Und wie läuft's?
Im Augenblick sind wir dabei, uns auf den Wettbewerb Jugend forscht vorzubereiten. Auf diesem Gebiet gibt es noch viel zu forschen und wir haben noch viel vor. Uns interessiert zum Beispiel die Auswirkung von
Live- Musik im Gegensatz zu Musik "aus der Konserve".
Was tut ihr gegen Denkblockaden?
Bei Denkblockaden setzen wir uns zusammen und versuchen, das Problem zu lösen. Auch unser Betreuer Herr Lamberty hilft uns dabei.
Unser Antrieb als Forscher ist...
Neugierde.
Unser Forscher-Idol
Wir arbeiten eng mit dem
Stuttgarter Luft- und Raumfahrtinstitut, mit den Professoren
Dr. Kröplin und Herrn Schöck zusammen. Das ist für uns ein großer Antrieb.
Habt ihr vorher schon mal etwas erfunden?
Bei unserem ersten Projekt, mit dem wir zu Jugend forscht gingen, hatten wir einen solar beheizten
Blumenkasten erfunden. Die anderen Projekte waren Forschungsarbeiten. Insgesamt sind wir seit
4 Jahren bei Jugend forscht aktiv.
Wie arbeitet ihr zusammen? Gibt es einen Ideengeber und einen Ausführenden bei euch?
Wir sind ein
gleichberechtigtes Team. Jeder macht Vorschläge, die dann besprochen und wenn möglich und sinnvoll, durchgeführt. Unser Betreuer, Herr Lamberty, unterstützt uns und hilft uns.

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