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Das erste Buch über StudiVZ: Im Gruschelkabinett

Steve Przybilla, 22, Student der Anglistik in Freiburg, hat "Das Gruschelbuch" geschrieben, das erste Buch über das Studentenverzeichnis StudiVZ. Es erscheint am Montag. Bei fudder erzählt er, warum er sich nach seiner Recherche von Verlinkungsorgien und Gruppen wie "Wer mich gruschelt, will mich bumsen" distanziert hat.

Steve P

Solinger mit Polopulli

Momentan stehen 14 Menschen mit dem Namen „Steve P“ im Studiverzeichnis (StudiVZ). Zwei Steves tragen auf ihrem Profil einen Pullover mit Querstreifen. Man muss vermuten, dass der Steve mit den schmaleren Streifen und dem unschuldigeren Lächeln bald viele Besucher auf seinem Profil haben wird. Vielleicht findet dann auch die von ihm gegründete Gruppe „Solinger in Freiburg“ ein zweites Mitglied.

Steve Przybilla, 22, studiert in Freiburg Anglistik und Politik. Nebenher hat er „Das Gruschelbuch“ geschrieben. Es erscheint nächste Woche und ist das erste Buch, das ausschließlich das StudiVZ thematisiert, in Form eines Selbstversuchs.

Steve P

Mit dem Modell im Tierpark

Steve pflegt in Wirklichkeit den gleichen Kleidungsstil wie in seinen digitalen Studivz-Fotoalben. Das ist nicht selbstverständlich. In dem Netzwerk des Holtzbrinck-Verlags tummeln sich allerhand Doppelpersönlichkeiten, Stalker, Blender und Spinner. Diese Einsicht war für Steve der Anreiz, das Buch zu schreiben: „Im April 2007 wurde ich von einer 16-Jährigen namens Laura gegruschelt. Ihr Foto war toll. Blond, top gestylt, gute Figur. Angeblich Modell. Ich habe sie dann besucht, in Worms. Wir sind durch die Stadt gegangen und in den Tierpark. War ganz nett. Irgendwann hat sie mich geküsst. Sie wollte mich unbedingt wieder sehen.“

Der Kontakt hielt, über E-Mail und ICQ. Laura und Steve verabredeten sich erneut. Wieder in Worms. Als sie vor ihm stand, sagte sie: „Ich bin nicht Laura. Ich bin ihre Zwillingsschwester.“ Es folgte ein Reigen kruder Geschichten, eine unglaubwürdiger als die andere. „Da wurde mir klar, dass die nicht ganz dicht ist.“ Laura zog diese Nummer bei vielen Mitgliedern von Studivz ab, wie Steve herausfand. Warum? Bestätigung, Langeweile, Leute kennenlernen, Geltungssucht, vermutet er. „Und ich habe den Eindruck, dass es ziemlich viele von solchen Leuten im StudiVZ gibt.“

Steve P

Jahrmarkt der Eitelkeiten

Als Ehssan Dariani und Dennis Bemmann das Online-Netzwerk im Oktober 2005 gründeten, schufen sie eine soziale Software für Studenten: man konnte sich über Lehrveranstaltungen austauschen, Referatstipps holen und den fehlenden Mann für den Samstagskick beim Uniturnier suchen. Inzwischen ist StudiVZ ein Unternehmen. Im Dezember hatte die Seite eine Reichweite von 153 Millionen Visits, die URL wurde 5,3 Milliarden Mal aufgerufen.

Nicht mehr nur von Studenten. Es ist ein alljugendlicher Jahrmarkt der Eitelkeiten, stets bemüht um die Balance von Gemeinsamkeiten und Individualität. Man guckt, klickt, gruschelt und pinnt. Viele sind süchtig danach und andere geradezu stolz darauf, auch ohne Studivz-Profils in der Lage zu sein, einen Bekanntenkreis zu unterhalten.

Steve P

Steve, der in einer Vierer-WG in Betzenhausen lebt, hat 90 Studivz-Freunde. Früher waren es noch mehr. Seltsame Vögel. Einmal hat ihn ein Typ angeschrieben und behauptet, er wolle für seine arme Freundin heimlich Geld sammeln: „Ich hätte da noch ein altes, leeres (ernsthaft!) Konto von mir, bei der Volksbank Freiburg, was ich ursprünglich als Vereinskonto gedacht hatte…“

Drinnen und draußen

Kommunikationswissenschaft hat Steve mit seinem Buch keine betrieben. Er hat einfach nur aufgeschrieben, was er erlebte in seinen Verlinkungsorgien. Mal tippte er das Protokoll im „Sessel der Langeweile“, wie er seinen Bürostuhl in trüberen Chatstunden nannte, mal setzte er sich mit dem Laptop auf den Balkon mit Blick auf die Lehenerstraße, um den Kontrast von Gruschelrausch und Vogelgezwitscher auszukosten.

Steve P

Bewertung durch Überfliegen

Steve hat sich nach seiner Recherche vom StudiVZ distanziert. Wenn man ein wenig im Gruschelbuch blättert, ahnt man auch, warum. Die dümmlichen Flirtdialoge, die Anbiederungen in den Fotoalben („Willsch nicht noch nen’ Kommentar dazu schreiben?“), die absurden Gruppen (Ü30-Party-Crasher“), die Bewertung eines Menschen im Bruchteil einer Sekunde, nämlich beim Querlesen seines Profils, all das mündet auf der Zunge von Steve Przybilla zu der Aussage: „Ich habe gemerkt, dass es Quatsch ist, irgendwelche Leute im Internet kennen zu lernen. Das ist in real zehnmal besser.“

Wer kennt das "alte Haus" wirklich?

Das Erfolgsrezept von StudiVZ sei die Neugier, meint Steve. In seiner Freizeit ist er, wer hätte das gedacht, Liebhaber von Spionageromanen. „Man spioniert eben gerne. Neben wem stand meine Freundin gestern bei der Fachschaftsparty? Ich finde es ab und zu auch reizvoll, Fotoalben von anderen Leuten anonym zu durchstöbern.“ Allerdings gab er auch einiges von sich preis. Seinen Geburtstag etwa.

Das verursachte Gratulationsalarm. Am 15. Mai hagelt es „Altes Haus“-Mails, dazu Dauervibration am Handy. Sogar um 23.59 Uhr meldet sich noch eine ungeliebte Verzeichnisfreundin, als Steve schon längst in der Mudombar feiert.

Steve P

Immerhin, sie wollte bloß gratulieren. Andere, „mit Psychoschaden“, wollten mehr. Man scheint sich im Studivz auf dem schmalen Grat zwischen Affärenbörse und Gefühlsmülleimer zu bewegen. „Ein Mädchen hat mich nachts um zwei angerufen und mich vollgeheult, ihr Leben sei eine Trauerwüste.“ Das StudiVZ begünstigt die Vorstellung, man hätte tausend Freunde. In Wirklichkeit, sagt Steve, hat man gar nichts. „Man sitzt daheim vorm Computer. Allein.“

Mehr dazu
  •  Was: Steve Przybilla: Das Gruschelbuch. Ein Erfahrungsbericht von der Internetfront. Kontrovers Verlag, 183 Seiten, 9,90 €.
  • Wann: erscheint am Montag, den 11. Februar
  • Web: Das Gruschelbuch & Leseprobe




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 27
Ralle
Mittwoch, 06.02.08 09:11
 

Toller Bericht. Wurde schon lang mal Zeit dass sich jemand mit dem Thema beschäftigt.
Nur hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen: "Man scheint sich im StudiVZ auf dem schmalen Grad [...]." Grad schreibt man in dem Fall mit t. Auch wenn die Diskussion über StudiVZ hitzig ist, bringt an der Stelle eine Temperaturbezeichnung nix und verfälscht den Sinn der Aussage ;-).

???
Mittwoch, 06.02.08 09:13
 

es gibt tatsächlich menschen, die übers studivz fremde menschen kennenlernen wollen? als kontaktbörse hab ich das echt nicht gesehen, nur also erweiterten chat mit studienkollegen.
man muss halt auch selbst wisse, worauf man bock hat...

joscha
Mittwoch, 06.02.08 09:34
 

also von jemandem der sich selbst so weit in das thema einlässt möchte ich sowieso kein buch lesen. hallo? trifft sich mit nem 16jährigen model in worms? sehr ärmlich. jeder dem nicht mit seinem ersten besuch auf der seite klar war wohin das ganze führt, nämlich in eine balzbörse für die sozialen verlierer im echten leben, tut mir leid. und wer in dämliche gruppen eintritt oder seinen geburtstag offen ins internet stellt darf sich glaube ich nicht beschweren.

david
Mittwoch, 06.02.08 10:10
 

@ Ralle

merci. habs grat korrigiert.

naja
Mittwoch, 06.02.08 10:37
 

man braucht sich aber nicht beschweren, wenn man nachts von Psychos angerufen wird. Ich mein, man ist schließlich selber schuld, wenn man seine Handynummer bei studivz veröffentlicht...

Ich find studivz ist schon lang nicht mehr das was es mal früher war. Aber das haben die sich selber verbockt. Überall lauter Fake-Profile, oder falsche Angaben...haahaahaa..Das macht es natürlich schwieriger Leute ausfindig zu machen, aber die Meisten, die ich finden WOLLTE, hab ich bereits gefunden und die "Anderen" sollen mich lieber nicht finden...

wünsch euch nen schönen Gruscheltag...

klug
Mittwoch, 06.02.08 10:40
 

unnötiges buch.

romantiker
Mittwoch, 06.02.08 10:42
 

ich hab mich eh schon immer gefragt wie man so fahrlässig ( ober blöd ? ) sein kann. freiwillig so viele private Daten ins Netz zu stellen...

gruscheline
Mittwoch, 06.02.08 11:27
 

steve, hast du deswegen immer so wild in der gegen rumgegruschelt?

Barbie
Mittwoch, 06.02.08 11:43
 

< unkonstruktiver kommentar >das GRUSELbuch würde vom titel her besser passen < / unkonstruktiver kommentar >

seabiscuit
Mittwoch, 06.02.08 12:38
 

>>>Bestätigung, Langeweile, Leute kennenlernen, Geltungssucht.

tolles zitat. selbsterkenntnis und so.

callisto
Mittwoch, 06.02.08 13:39
 

*Ironie*

Hm. Ich hab trotz fast aller meiner Angaben im StasiVZ noch keine Spammails oder -anrufe bekommen??!! Was mache ich falsch...bitee helft mir :P

P.S. : Ich habe extraordinär viele Freunde, bin in allen möglichen Gruppen, lass mich auf jedes Foto verlinken und mach alles um aktiv zu sein.

*Ironie*

lalala
Mittwoch, 06.02.08 13:58
 

könnte man vielleicht das wort "affäre" etwas selektiver verwenden? das ist für mich etwas, das mit physischem (spionageaffäre), legalem (politaffäre) oder sozialem/moralischem (ehebruch im 19 jh.) risiko verbunden ist. wir leben im 22. jahrhundert (oder so) und eine kurze bettgeschichte mit einem anderen single hat nu wirklich nichts aufregendes oder gefährliches mehr an sich.

um ein bißchen zum thema zurückzufinden, ich hatte ein jahr lang ein recht umfangreiches profil mit ständig wechselndem namen mit dem ich die ganzen sachen mitgemacht hab - pinnwandnachrichten und gruppen und alles. fand das dann zeitverschwendung und habs gelöscht. jetzt habe ich ein völlig leeres - keine infos, keine gruppen, kein gar nichts - mit meinem klarnamen, quasi als telefon ohne nummer. so finde ichs eigentlich ganz praktisch. jemand will mir was sagen, hat meine telefonnr. oder email nicht. er kann mich so finden, schickt mir ne nachricht, ich bekomme die benachrichtigung auf meinen e-mailaccount, schicke ihm per nachricht meine nummer / e-mail und fertig.

besserwisser
Mittwoch, 06.02.08 14:23
 

bin ja auch kein großer freund von studivz, aber warum wird in diesem artikel so explizit auf jenem portal "rumgeritten".

in jedem chat geht doch ähnliches ab, völlig normal im anonymen internet.

zudem völlig widersprüchlich: steve fährt zu einer 16 jährigen nach worms (äh mit welchen erwartungen bitte?) und kritisiert gleichzeitig studivz als "affären und singlebörse" ?!

völlig unnötiges buch, von einem wie mir scheint, einsamen ads - studenten für den sich die bekanntschaft aus dem internet nicht als die erwartete rausgestellt hat.

Besserwisser
Mittwoch, 06.02.08 14:32
 

muss mal noch ergänzen, bei kurzer recherche im studivz:

"steve ist auf 76 fotos verlinkt"

"steve´s fotoalben (5)"

"steve hat 92 freunde"

steve besucht unter anderem folgende gruppen:

"Bitte nehmt mir mein Handy weg wenn ich Alkohol getrunken habe"

"Global Marshall Plan Freiburg"

"Hey, I like you... NOT!!!"

"Wann sterbe ich endlich, weil ich Kettenbriefe nie beantworte?"

- Veröffentlichungen:

"Das Zivi Tagebuch"
"Das Gruschelbuch"

Befragung abgeschlossen. keine weiteren Fragen.

Das sagt wohl alles. Für einen überzeugten Studivz Kritiker is das eine ganze Menge Tobak. Mehr als 100 Fotos online, x Freunde.... lassen wir das - Steve fehlt einfach die "Streetcredibility" ;)

Annemieken
Mittwoch, 06.02.08 15:54
 

... und weil er im Studivz. nur mittelmäßigen Erfolg hatte (siehe Laura), schrieb der geltungssüchtige Steve ein Buch, in dem die erstaunlichsten Erkenntnisse aller Zeiten drinzustehen scheinen. Wohl in der Hoffnung, dass er zumindest so Beachtung findet - und ihn jetzt ernsthafte Bewunderinnen gruscheln werden...

hua
Mittwoch, 06.02.08 17:48
 

...und fudder hat mal wieder einen Grund, einen negativen Artikel über das studivz zu veröffentlichen. Steht ja weiter oben schonmal irgendwo, man fragt sich langsam wirklich, warum ihr euch so sehr auf das studivz einschießt?!?

david
Mittwoch, 06.02.08 18:00
 

@ hua

Es geht hier in erster Linie um "Das Gruschelbuch", immerhin das erste seiner Art, und den Autor Steve P. Sein Resumee zum studivz ist nun mal kritisch und eher negativ als positiv. Das haben wir im Artikel festgehalten, denn das war sein Zweck. studivz-bashing sollen andere betreiben, wenn sie das für richtig halten.

naja
Mittwoch, 06.02.08 18:28
 

hey besserwisser,

krass! danke für die recherche...

lilalaunebär
Mittwoch, 06.02.08 20:15
 

jaja das gute alte stasivz, man kann nicht mit , aber auch nicht ohne.ich stimme fudder sowie steve zu 100% zu, dieses portal scheint nach vornehin recht hilfreis, aber was hinten raus kommt, sind spionage,lügen,lästerei etc. eigentlich nur negatives. mal ganz schön, wenn man über manche funktionen einige komillitionen wiederfindet, oder auch leute die man ewig nicht mehr gesehen hat, aber andererseits, wird es von personalmanagern mißbraucht.
sag mir dein studi-nick und ich sage dir wer du bist! ganz einfach.
es gibt da ne lustige Anekdote: ich habe durch das studivz richtig üblen ärger mit 2 frauen gehabt, weil die eine der anderen was erzählt hat, was diese nicht wissen sollte und dank studivz haben sie sich einer distanz von 500km hinweggesetzt und einfach nur, weil die eine den namen der anderen in meinem handy gesehen hat, haben sie sich in verbindung gesetzt und es hat alles in einem riesigen chaos (glaubt mir, der weltuntergang ist schön dagegen) geendet.

naja soviel mal dazu

der lilalaunebär

lalala
Mittwoch, 06.02.08 20:34
 

wenn mans mal positiv betrachtet löst ein weltuntergang ne menge probleme. alle genaugenommen.

Benj
Mittwoch, 06.02.08 21:28
 

Naja, soweit sogut
so ein, zwei? Monate lang war das StudiVZ interressant,
aber mal ehrlich, wer braucht schon ein Buch darüber,
wie sinnlos und Zeitverschwendend so ein Forum(egal welches)
wie realitätsfern und wie falsch (im Sinne von Fehlinformationen) so ein "Verzeichnis ist.
Also wer es nicht selbst merkt, wird auch so ein Buch nicht lesen, und wer es merkt zweimal nicht....
Und wer bitte liest ein Tagebuch eines Zivis?
Wenn es da ernsthaft Interesse gibt, schreib ich: Memorien eines Zivildienstleistenden;
meine nämlich.
Ich hab Freitag bis Sonntag gebraucht um mich vom Party machen zu erholen, weil damals (2002) konnte man in FR noch wirklich auf die Kacke haun....

Aber zurück zum Thema, will der Steve nicht auch ein Buch zur personifizierten Werbumg des STudiVZ schreiben, oder ist er nur noch am konsumieren, weil ihm der Dönermann ums Eck, das Sonnenstudio die Strasse runter, der Pizzamann visavias und der Videostore vom nächsten Block ständig mit Werbung bombardieren???*(Ironie??!)*

Hautz rein ...

mpfh
Mittwoch, 06.02.08 21:30
 

ich hab es schonmal geschrieben und sage es immer wieder: gegen studivz ist gar nix einzuwenden, nur gegen die dummheit, oder sagen wir abgeschwächt: unmündigkeit seiner nutzer. herrgottnochmal, steve p. hier ist doch das paradebeispiel. es wird doch niemand zu nichts gezwungen, weder zum beitritt, noch zur veröffentlichung des geburtsdatums oder gar zur reise nach worms. dann aber schimpf und schande zu krähen weil die virtuelle single- und freundesbörse doch nicht das ist, was man sich nun außerhalb des wirklichen lebens endlich aufzubauen erhofft hat, ist einfach nur peinlich und kindisch. naja, der junge ist 22. vielleicht wird das noch.

Sprachlos
Mittwoch, 06.02.08 22:11
 

Hm... ich frag mich ernsthaft, wieso die Verlage heutzutage auch echt jeden Müll unterstützen...

Das interessiert doch keine Sau. Wie meine Vorredner schon sagten: Pure Geltungssucht!
Wenn es etwas gibt, was die Welt nicht braucht, dann ein Buch übers StudiVZ.
Ich schreib jetzt mal ein Buch über Google, Amazon, Fudder, Bahn.de, Sparkasse.de, Leo.org und den Opfinger Edeka.

Spannend.

Meine Fresse

Alternative
Mittwoch, 06.02.08 22:33
 

Für diejenigen, die die Schnauze voll haben und entspannt ihren Kaffee genießen wollen gibt's jetzt auch eine Alternative - von Freiburger Studenten! :-)

http://www.studicafe.com

Besserwisser
Donnerstag, 07.02.08 12:58
 

@alternative

wieso ist das studicafe als eine limited gesellschaft in england gemeldet?
mal ehrlich, um seriös aufzutreten kann man echt jede gesellschaftsform wählen, aber ltd ist wie eigentor.

da erzählst du was von alternative, und dann ist das cooperate design auch nur von studivz übernommen..

prolet
Donnerstag, 07.02.08 14:03
 

ich habe mich gerade auf die Motorhaube des Porsche von unserem Nachbarn gesetzt, ein Foto gemacht und lade das gleich mal hoch und verlink mich drauf, meine ehemaligen Schulfreunde sollen ja denken ich habs dicke, das mache ich jedes mal wenn ich ein schönes Auto sehe, denn als Chefverkäufer für Nobelkarossen hat man ja schließlich viel mit solchen Karren zu tun.

zu Klassentreffen kann ich leider nie kommen, ihr wisst schon, muss nen wichtigen Kunden im Ausland betreuen!!!

Chriz
Freitag, 29.02.08 19:43
 

WEr braucht so ein BUch????
Und wer benutzt eigentlich StudiVZ als Singlebörse??? Studivz ist einfach die beste Möglichkeiten mit Freunden in Kontakt zu bleiben... mit richtigen Freunden... und mit Mitstudenten!

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