Schniposa, Trendresistenz, Peter Lischke und Stammtisch-Mediävisten: Willkommen im Egon, einer beruhigend normal gebliebenen Institution im Stühlinger.








diese kategorie kann langsam umbenannt werden: von "Verborgene Theken" in "Theken".
kneipe hat mein leben nicht verändert :(
note: 2-3.
also ihr solltet mal bei unserer StühlingerKneipentour mitkommen.
Das Egon 54 war gestern abend auch wieder mit dabei.
Die eigentlichen Höhepunkte sind allerdings das Pop Cafe so wie die Kneipe Lehrer Lämpel.
Wir kommen meistens mit 15 Mann rein und werden immer herzlich empfangen. Die Dame aus dem Pop Cafe kennt uns mittlerweile und freut sich über das Umsatzplus.
Der Stühlinger Kneipenförderverein lebe hoch!
....das klingt mal nach einer richtig ordendlichen Vereinskultur.......
was seid ihr denn für ne lustige truppe? erzähl doch mal!
wusste nicht das es hier leute gibt die das egon nicht kennen,
gibt es doch ständig freikonzerte die auch auf fudder erwähnt werden wie PJ Harvey oder dimple minds
geil, diese bratensaucenkännchen, die irgendwann in den 80ern mitsamt dem krautsalat und den butzenglasscheiben aus der mehrzahl der deutschen restaurants verschwunden sind. ;-)
svw: diät
schaut mal in der stühlinger gruppe im studivz nach.
es fehlt an nachwuchs
Naja, halt eine der üblichen Suff-Absturzkneipen im Stühlinger, übersät mit Hartz IV Empfängern. Frage mich immer wieder, wie die den Alkohol wohl finanzieren...
Kette und ich waren in diesem Laden bereits vor 5 Jahren. Nach dem Besuch des Pop-Cafés und des Joseph-Stübles war das Egon eine einizige Enttäuschung. Keine Arbeiter, nur Studenten und Vegetarier. Ein Glück konnte man die Gespräche nicht mithören. Wahrscheinlich ging es wieder um Gefahren der Atomkraft für Leib und Leber. Das Bier war zwar gut eingeschenkt, aber Ganter. Eine irirsche oder baskische Punkrockband baute ihre Utensilien auf. Wir summten zum Abschied Kettes Lieblingslied, Santa Maria, zahlten die Rechnung und zogen die Türe hinter uns zu.
Bullshit! Egon ROCKT!!!