Wie sagen junge Freiburgerinnen und Freiburger zum kommenden Wochenend-Alkoholverbot im Bermudadreieck? fudder hat sich heute nachmittag umgehört.

Katrin, 19
Daniel, 18
Alexandra, 17
Leon, 17
Nico, 25
Morten, 23


Jaja, sicher, Altersgrenze für alle und alles rauf auf 21 - wenn man weiterhin diese lasche Durchsetzung der Vorschriften hat, kriegen die 14jährigen trotzdem überall ihren Wodka. Es sollte doch mittlerweile klar sein, dass das Problem nicht in fehlenden härteren Vorschriften liegt sondern darin, dass die bestehenden Regeln nicht eingehalten werden!
Die Politik macht immer nur was gegen Symptome, die sollten lieber mal lieber schauen woher es kommt warum man sich jedes Wochenede soooooo besaufen muss (der Realität entfliehen)
Außerdem finde ich es sau fieß, denen gegenüber die sich ganz normal behemen und bloß ihren Spass haben wollen.
Den Jugendlichen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen.
Im Prinzip wird ja nichts gegen den zu starken ALkoholkonsum gemacht, sonder er wird bloß verlagert.
Naja mir fällt nichts mehr zu ein. ABER ich bin dagegen und werde mich auch nicht daran halten ein Bierchen in der Straße zu trinken, freu mich schon auf den Sommer.... mal sehn wie es da durchzusetzen ist.
VERBOTE VERBOTE VERBOTE
und man bekommt einen noch größeren Hass auf die Polizei.
MFG ich hoffe ihr versteht ;)
Also ist damit Monkeyjump etc. abgesagt?
hauptsache ich darf weiterhin gemütlich auf dem august ein bierchen schlürfen
@ schlattrick:
nix darfste!
der august gehört zum altstadt bereich und auch dort wird alkohol trinken am wochenende verboten sein!
SO EIN SCHWACHFUG!!!
aber das scheint die freiburger linie zu sein, hauptsache nach außen sieht alles hübsch sauber aus!!!
Danke für den Link, Ben. Lesenswerter Artikel!
in einem ersten artikel hier stand dass man das macht weil fast die hälfte der an schlägereien beteiligten stark alkoholisiert sind.
d.h. über die hälfte der sich prügelnden ist fast oder ganz nüchtern.
das lässt für mich nur den schluss zu dass die sich einfach prügeln wollen völlig egal ob sie betrunken sind oder nicht !
bin mal gespannt ob sich da jetzt was ändert.
@Schlattrick: Keine Angst, wie in BZ, Sonntag, Amtsblatt und überall zu lesen war, gehört der Augustinerplatz NICHT dazu - wer Zeitung lesen kann ist klar im Vorteil. Du kannst da also weiter dein Bierchn trinken.
Genau genommen wird dieses Verbot einem großen Teil des Nachtlebens überhaupt nix ausmachen:
Die über 25-Jährigen gehen eh nicht mehr in die Teeniedisco-Ecke am Martinstor sondern woanders hin. Und wer keine Bumbumbum-Mucke mag, bleibt dem Bermudadreieck auch fern. Die Indierock-Szene geht sowieso in andere Läden und zum Teil auch in ganz andere Stadtteile. Genauso die Metalfraktion, die Punkhörer, die Jazzer usw. Die ganze halböffentliche Studi-Partyszene wird weiter auf Dachböden, in WG-Kellern, den Wohnheim-Bars und alten Lagerhäusern tanzen und trinken, ist dort eh billiger.
Im Bermudadreieck vom Verbot betroffen sind also nur: Die ganz kleinen, die Krawallos und die vom Land. Irgendwie triffts genau die richtigen...
"...wie in BZ, Sonntag, Amtsblatt und überall zu lesen war, gehört der Augustinerplatz NICHT dazu - wer Zeitung lesen kann ist klar im Vorteil. Du kannst da also weiter dein Bierchen trinken."
Ja - wie lange noch ???
Wieso verbietet man nicht einfach Schlägereien ? Ist bestimmt genauso effektiv :-)
(Erinnert mich gerade an die sinnigen 18 Fragen zur Terrorismusbekämpfung, z. B. "Essen sie Schweinefleisch?"
Hätte man doch auch viel einfacher gleich fragen können "Sind sie Terrorist?"
Der Nutzwert wäre sicher der Gleiche gewesen...
svm boxen
1. Tja, wie wird denn dieses Verbot bei den ganzen Festen in der Innenstadt angewendet? Zu Gunsten des Kommerzes, wird dieses ambivalente Verbot für kurze Zeit aufgehoben und man läßt die Maßen saufen.
2. ... und jegliche Unwissenden, insbesondere Touristen, die sich dann einen in der Öffentlichkeit gönnen, werden kriminalisiert und bestraft oder wißt Ihr welche Verbote in Frankfurt, Berlin, Castrop-Rauxel gelten bzw. in was für einem Bereich diese gelten?
3. Demnach ist das trinken von Spirituosen auch in allen Gastrobetrieben in der AFZ (Alkfrezzone) verboten - insbesondere die Betriebe, die auch draußen servieren?!!! Niemals! Eine sehr zweischneidige Angelegenheit von den Stadtoberen.
4. Die Logik bringt es schon mit sich, das trotz Verbot weitergesoffen wird und das in den angrenzenden Gebieten bzw. die Leute Ihren Alk einfach im RuckiSacki mitschleppen und sich dann dezent einen reinziehen! Wir wissen doch A L L E, daß Verbote oft zum U M G E H E N animieren.
5. Meiner Meinung nach sollte insbesondere auch die Gastronomie bestraft werden bzw. mit ins Boot genommen werden, was die Prävention betrifft. Schließlich verdient diese an einem Teil des Alkkonsums. Jedoch Fläschchen verkaufen auf die schnelle ist gut für die Kassen, als Vorbild für die Massen.
Prohibition now!!! Freiburg heißt im Jahr 2020 Verbotsburg
Zitat aus der SWR-Seite: "Dies sogenannte "Warmtrinken" ist auch den Wirten ein Dorn im Auge. Denn die alkoholisierten Besucher konsumieren in den Gaststätten wenig..."
AAAAAAHAA !!!
"Nun wird in dem Viertel um das Freiburger Martinstor sowie vor dem Funpark schon das Mitführen alkoholischer Getränke untersagt..."
Heisst, man muss jetzt jederzeit mit körperlicher Durchsuchung rechnen ??? Und wenn ich mit meinem in der Stadt gekauften Wein nach Hause will muss ich wohl einen kleinen Umweg über den Schlossbergring machen, weil das Martinstor ja tabu ist ?
"Unklar ist auch die Rechtslage. Im 1998 hat der Verwaltungsgerichtshof von Baden-Württemberg einem möglichen Alkoholverbot enge Grenzen gesetzt."
Als ob die Rechtslage die Stadt im geringsten abhalten würde.
Das Bundesverwaltungsgericht hat auch ein Fahrradabstellverbot in Fussgängerzonen glasklar für rechtswidrig erklärt, aber der Stadtrat ist ja findig in juristischen Tricksereien - in diesem Fall auf dem Umweg über das Baurecht !!! Das ist ja auch genau dafür gedacht...
Man macht einfach mal und hofft dass keiner klagt. Und wenn doch - der Steuerzahler zahlts ja !
ich glaube leon hat keine freunde
kein spaß am leben, der leon
was ich am miesesten daran finde, ist das ich dann kein bierchen auf dem weg z.b. zum schlappen oder ins legeré trinken kann. das hat doch nix mit "saufen" in der öffnetlichkeit oder vorglühen zu tun wenn ich auf dem weg vom schlappen zum tacheles was trinke. und wenn ich erwischt werde????? dann muss ich 30 Euro zahlen oder was???
vielleicht sollte einfach ein ausgehverbot verhängt werden. dann ist die stadt alle ihre probleme los. oder aber es wird mal was anderes gemacht als verboten.
vielleicht zeigt ja jemand im stadtrat mal das man in freiburg doch mehr kann als verbieten. die uni ist elite und die regierung in freiburg sonderschule wo passt denn das bitte zusammen.
tja bärbel blöd ist nur, dass auch die leute zeitung lesen können die vorher im b.dreieck gesoffen haben.....da bin ich mal gespannt wie der august im nächsten sommer aussieht ;o)
Ohjemineh!
Erst hab ich gedacht: "recht so!", aber wen die dann alle auf den August kommen und mitspielen wollen, dann find ich das echt doof.
Weit schlimmer als das Alkverbot im Bermudadreieck ist doch die neue Verordnung für Platzverweise für ganze (alkoholtrinkende) Gruppen. Da ist doch die absolute Willkür vorprogrammiert. Subjektiv kann sich immer irgendwer belästigt - besser noch potenziell belästigt - fühlen.
Da wäre es theoretisch auch möglich, den kompletten Augu zu räumen, denn das ist ja auch eine riesige alkoholkonsumierende Gruppe, die potenziell Anwohner belästigt. Ich mache mir echt Sorgen :(
Also ich mach mir auch ernsthafte Sorgen! Wohin soll das mit den Verboten (die 3/4 der Bevölkerung betreffen) noch führen?
Jetzt hab ich schon n paar mal gedacht dass jetzt doch Schluss sein muss, aber nein, es wird noch eines oben drauf gesetzt!
Wo leben wir denn, bzw. wo leben wir denn bald? Im Beckstein-, Schäuble- und Oettinger-Schlaraffenland?
Bitte nicht!!!
@freiburg: wer denkt sich denn immer all diese verbote aus? wenn man ehrlich ist, liegt das problem doch daran, dass da in der ecke einfach zu viele proll-schuppen sind - hätte man damals den burger-king ans andere ende der stadt gesetzt, sähe es da auf dem platz vielleicht schon n bissl anders aus... naja, auch egal, ich bin eh bald weg aus freiburg, keine lust mehr auf fahrradverbot hier, versammlungsverbot da und kein bier auf der strasse. bin mal gespannt, wann auf dem weihnachtsmarkt dann der glühwein verboten wird!
@lustique: stimmt! bei so einem gummiparagraphen ist der willkür tür und tor geöffnet.
das nimmt langsam besorgniserregnde ausmasse an.
immer mehr staatliche gängeleien, die angeblich unserer sicherheit und unserer gesundheit dienen. in diesem fall mal nicht auf bundes- sondern auf gemeindeebene.
@ lustique
Von Obdachlosen hat man wohl kaum eine Klage zu befürchten ...
Und was ist an Silvester? oder Fasnacht?
an sich nicht verkehrt - weniger glasflaschen (potentielle waffen) - weniger frierende kiddies - die saufgelage im innenhof wird aufgelöst (war ja nicht mehr feierlich, 10 dumme sprüche beim überqueren von halbwüchsigen prolleten) - evtl. höherer umsatz der gastros/clubs (hoffentlich wird dieser direkt in verschönerung, ausbesserungsarbeiten in den lokalitäten verwendet)
fasnacht und silvester sind grauzonen;)
heute abend ist auf swr um 20.15 in der sendung "ländersache" eine diskussion mit salomon zu sehen. und was schon der beitrag im sonntag zum thema "gruppentrinken" angedeutet hat, wird auch hier mit dem thema "trinken auf öffentlichen plätzen" sicher bestätigt: ich bin mir sicher es wird sich nicht nur um ein wochenendsalkoholverbot im bermudadreieck drehen, sondern um ein alkoholverbot auf allen öffentlichen plätzen in freiburg. der diskriminierende vorwand des platzverweises für trinkende gruppen gelte nur für obdachlose und punks ist ja rechtlich nicht zu rechtrfertigen, gilt also daher für alle trinkenden gruppen. alleine auf diese idee zu kommen und nur diese gruppen zu meinen steht für die konsequente "wir halten unsere Stadt sauber" politik unseres pseudosozialen grünen gemeinderats. konsequenz daraus wird sein, dass es der polizei möglich gemacht wird plätze wie den augustiner zu räumen und somit ein symbol der studentenstadt freiburg, das sogar in stadtführern erwähnt wird zu bereinigen. falls es doch nicht zu so krassen veränderungen kommen wird , ist polizeilicher willkür dennoch tür und tor geöffnet.
Endlich ist das Saufverbot in der Öffentlichkeit da. Als Standesbeamter war es mir schon lange ein Dorn im Auge, dass nach vollzogener Trauung draußen Sekt gesoffen wurde, was das Zeug hielt. Das hört jetzt endlich auf und ich hoffe, dass die Polizei sehr scharf eingreift und sofort Verhaftungen ausspricht. Ab in den Knast mit diesem ganzen versoffenen Pack. Nach der Trauung in den Knast - kommt eh aufs gleiche raus, nachdem man sich mit einer Frau hat trauen lassen. Die Ehe ist ebenfalls Knast - vermutlicherweise sogar der SCHLIMMERE KNAST!
Bitte liebe Polizei schaut regelmäßig vor das Standesamt, um diese proletarischen Säufer sofort nach der Trauung zu verhaften. Eigentlich eine Aufgabe, die der Oberbürgermeister selbst erledigen sollte!
@heute abend
warum den immer polizeiliche Willkür ? verstehe ich nicht.
Die Polizei ist lediglich der verlängerte Arm des Politik, welche die Verordnungen erlässt. Anderseits aber auch die Institution, welche in der Öffentlichkeit die Kritik einstecken muss.
Die Polizei kann nicht hinstehen und sagen: Blöde Verordnung, machen wir nicht mit.
Normalerweise müsste die Polizei entlastet werden, durch solche Verordnungen wird sie aber eher belastet. Das bedeutet nämlich Mehrarbeit zu Überwachung der Verordnung.
Warum kann sich nicht, wie in anderen Städten auch, das Ordnungsamt um solche Sachen kümmern. Feststellung der Ordnungswidrigkeit, gleich abkassieren.
Natürlich ist es eine andere Sache, wenn sie (die Polizei) von Anwohnern gerufen werden, um für Ordnung oder Ruhe zu sorgen, dann sind ihnen aber die Hände gebunden.
Ich denke, wenn eine Gruppe sich entsprechend verhält, wird auch niemand etwas dagegen haben, wenn sie in der Stadt ein Bier od. zwei trinken.
Die Verordnung bezieht sich primär auf die Jugendlichen "Deppen", anders kann man die ja wohl nicht nennen, welche in ihrem besoffenen Zustand glauben, dass Schlägereien oder Provokationen dazu gehören.
Sorry, aber mir ging die ganze Szenerie am sog. Bermudadreieck sowas von gegen den Strich. Man kann doch weggehen, Spaß haben, etwas trinken und dann "normal" nach Hause gehen.
Brauch man Heute um Spass zu haben eine Schlägerei mit Messern,Gläsern etc. ? kann ich nicht nachvollziehen.
Was will man damit kompensieren ? Minderwertigkeitskomplexe, fehlende Liebe, schlechte Schulnoten, fehlende Freunde, Erziehung ?
So, nun kann ja jeder selber einmal Vorbild sein und solchen Problemgruppen Einhalt gebieten. Einfach mal ansprechen und erklären, dass es so nicht geht.
Aber das will ja auch keiner. Das lässt man lieber die Polizei erledigen, welche dann natürlich auch gleich wieder kritisiert werden kann oder ihr Willkür unterstellt wird.
Ich für meinen Teil habe großen Respekt vor der Arbeit der Polizei und wollte diese Arbeit nie machen. Aber allen Anschein nach, wenn man diese Kommentare hier liest, haben hier die wenigsten Respekt vor der Polizei oder vor deren Job. Eigentlich schade, den irgendwann kommt jeder mal in die Situation, wo er die Polizei braucht, dann ist er wahrscheinlich froh, wenn sie ihm hilft.
Alles in allem ist das meine Meinung, welcher bestimmt nicht jeder teilt, aber man kann darüber nachdenken.
Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.
Ich denke die Polizei wird sich schon die richtigen vorknüpfen. Meist sind solche Typen die nur Ärger machen ja ehh Polizeibekannt.
Klar ist die Verordnung nicht toll, aber ich denke die Aufregung hier ist übertrieben. . . .
@guten morgen:
die zunehmende gewalt im bermudadreieck ist mir auch bewusst. das hier die polizei eingreifen muss, wenn leute zu schaden kommen find ich auch in ordnung. schließlich ist sie dafür da leute zu beschützen. ob diese gewalt sich nicht an andere orte verlagert wird durch ein partielles alkoholverbot in der innenstadt wage ich jedoch zu bezweifeln. mein größeres problem liegt jedoch der artikel im letzten "sonntag" zu grunde, in dem es um die möglichkeit der einräumung eines platzverweises für "trinkende Gruppen" gilt. argumentiert wird vor allem damit, die punks und obdachlosen zu vertreiben. jetzt ist es aber so, dass es zum glück keine unterscheidung im recht zwischen obdachlosen und punks und anderen menschen gibt. diese unterscheidung ist diskriminierend in höchsten ausmaße. dies ist ein grund für mich dieses verbot abzulehnen. ein anderer ist jedoch, da es keine rechtliche unterscheidung zwischen den besagten gruppen geben kann wird diese verordnung für alle anwendbar sein. friedliche trinkende gruppen wie auf dem augustiner und früher an der dreisam gehören zum stadtbild von freiburg und geben freiburg auch das flair der studentenstadt. diese verordnung wird jedoch auf alle anwendbar sein und jetzt bin ich an den punkt der polizeilichen willkür. punks und obdachlose verjagen die noch nichts gemacht haben, nur aufgrund der tatsache dass sie stören könnten, und andere weiter gemütlich ihr bier weiter trinken lassen ist in hohem maße
ideologisch verwerflich. diese unterscheidung wird aber von den polizisten gefordert werden, wie es in dem artikel stand. wo zieht jetzt die polizei ihre grenze? wer darf bier trinken und wer nicht? dafür ist die polizei alleine verantwortlich dies zu entscheiden. dieses augenmaß das hier verlangt wird IST polizeiliche Willkür. wer auch immer stören KANN, kann dann vertrieben werden und bewerten wird das alleine die polizei.
...das waren eben die Worte des Käseblattes "Der Sonntag", welche der Badischen Zeitung zugehörig ist...
@heute abend
Diese Argumentation kann ich nicht nachvollziehen.
Keiner wird, wenn er sich so verhält, das andere nicht gestört werden, aus der Stadt "vertrieben".
Anderseits ist die Verordnung dahingegen sinnvoll, dass diese Personen (egal ob obdachlos, Punks schlägernde Personen), einen Platzverweis erhalten.
die o.g. Personen haben noch niemals mit der Polizei zu tun gehabt, wenn sie sich einigermaßen verhalten haben.
Die Polizei wird nur dann tätig, wenn die Situation aus dem alltäglichen Rahmen läuft. Das kann eben bei diesen Personen eben auch passieren. Vor allem, wenn sie ca. 12 Std. ununterbrochen Alkohol trinken und dann auch zum Teil nicht mehr wissen, was sie tun od. ihren Hunde bei diesem Pegel nicht mehr im Griff haben oder ähnliches.
Ich glaube der Polizei ist auch bekannt, dass sich diese Leute nicht aus der verdrängen lassen.
Aber ich glaube die Stadt Freiburg u. die Polizei hat in den letzten Jahren genügend für "Randgruppen" getan.
Nun ist es auch an der Zeit einmal etwas für die Mehrheit der Bevölkerung zu tun und nicht den Randgruppen immer mehr Platz einzuräumen.
Ich denke, es geht hier vor allem um Themen der Jugendkultur. Es wurde schon früher in der Innenstadt öffentlich getrunken. Allerdings gibt es mittlerweile ohnehin eine unter den Jugendlichen sehr aufgeheizte Stimmung. Früher gab es die Rebellen gegen die Politik, heute richtet sich die Rebllion gegen alles und jeden. Dummerweise wird dies von einigen Discotheken in der Innenstadt auch dadurch geschürt, indem man dem derzeitigen Trend nachgibt und sein Angebot eben genau auf dieses Klientel ausrichtet. Hip-Hop zum Besipiel beinhaltet nun mal eine Gewaltverherrlichung gegenüber allem und jedem. Da die meisten Veranstalter das Angebot meist noch mit Alkohol-Goodies verknüpfen, dann braucht man sich nicht wundern, wenn sich die zahlende Kundschaft später auf den Strassen prügelt.
Das wird auch mit dem Alkoholverbot so bleiben. Eventuell wäre es sinnvoller hier die Veranstalter stärker in die Pflicht zu nehmen. In ist nunmal das was überall läuft und getrunken wird nunmal das, was angeboten wird.
Eben.. Randgruppen an den Rand der Stadt und nich mitten rein ;)
Ach Gott ihr seid ja lächerlich...Alkoholverbot in der öffentlichkeit.Ihr hab se doch nich mehr alle.Wenn ich in der Stadt
leben würde würde ich mich demonstrativ vor den Bullen platzieren und saufen.iCH LASSE MIR DAS SAUFEN IN DER OEFFENTLICHKEIT NICHT VERBIETEN DAS IST EIN MENSCHENRECHT.Ihr doofen Spiesser....