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Wie werde ich Schornsteinfeger (16)

Eigentlich müsste Elmar Kölz sich immer links von seinen Mitmenschen aufhalten, denn: „Schornsteinfeger zur Linken, Glück wird winken – Schornsteinfeger zur Rechten, Glück wird brechen.“ Wie wird man Kaminfeger und was hat der Mythos des Glücksbringers mit dem Berufsalltag zu tun? Der 32-Jährige, der in Heitersheim aufgewachsen ist, erzählt vom Messen, Fegen, Tod und Würsteln.



Traumberuf Schornsteinfeger


Der Schornsteinfeger hat mich als kleines Kind immer beeindruckt. Zu Hause kam der Kaminfeger dreimal im Jahr und hat mir mit seiner schwarzen Kleidung, schwarzen Händen und seinem Werkzeug echt imponiert. Außerdem hat er immer Gaudi gemacht und uns zum Lachen gebracht. Damals dachte ich, das könnte was für mich sein. Irgendwann wollte ich auch mal Ingenieur oder Architekt werden – man hat ja so Fürzle im Kopf. Aber ich habe bald gemerkt, dass die handwerklichen Sachen besser für mich sind. 

Mir wird schnell langweilig und als Kaminfeger passiert das eigentlich nicht, weil man dauernd mit anderen Leuten zu tun hat, verschiedene Tätigkeiten macht und unterwegs ist. Ich würde es nicht aushalten, nur in einem Büro eingesperrt zu sein.

Ausbildung: Mitlaufen und Blockunterricht


Nach der mittleren Reife habe ich den Kaminfeger in meinem Dorf angesprochen. Das sollte man übrigens auch machen, wenn man sich für ein Praktikum interessiert. Er hat rumtelefoniert und so kam ich zu meiner Lehrstelle in Freiburg. Die Lehre habe ich in zweieinhalb Jahren gemacht, von 1992 bis 1995. An sich dauert sie drei Jahre, aber mit mittlerer Reife kann man sie um ein halbes Jahr verkürzen. 

In Baden-Württemberg gibt es nur eine Berufsschule für uns – in Ulm. Während des Blockunterrichts kann man im Internat wohnen. Der kürzeste Block dauerte drei Wochen, meistens gingen die Blöcke ein bis zwei Monate. Mir hat’s immer Spaß gemacht: andere Umgebung und Kollegen aus unterschiedlichen Ecken. Das gemeinsame Wohnen war auch sehr witzig. Als Fächer hatten wir unter anderem Mathematik, Bauordnung, Baurecht und Feuerungstechnik, aber zum Beispiel auch Geschichte. Bei den vielen Gesetzen und Verordnungen muss man ziemlich viel auswendig lernen. Außerdem muss man sich mit den ganzen Verbrennungsvorgängen auskennen. Das hat leider viel mit Mathe zu tun. 

Als Lehrling läuft man lange mit dem Meister mit, weil man bei der Arbeit viel Verantwortung trägt. Es dauert, bis man da durchsteigt und alles kennt. Die letzten paar Monate vor der Gesellenprüfung schickt einen der Chef dann alleine los. Am Anfang ist das aufregend, aber man freut sich auf den Zeitpunkt, wenn man mal keinen mehr im Genick hat, der einen herumkommandiert.

Geselle und Meister


Nach dem Gesellenbrief hat mein damaliger Meister mich übernommen. Ich habe dann drei Jahre als Geselle gearbeitet und bin 1998 ein Jahr auf die Meisterschule in Ulm. Eigentlich arbeitet jeder Kaminfeger auf die Meisterprüfung hin. Man kann sich dann in eine Bewerberliste für Baden-Württemberg eintragen, um einen eigenen Kehrbezirk zu erhalten. Angefangen habe ich mit Nummer 620, mittlerweile bin ich auf 198. Die Nummer eins kriegt den nächsten freien Kehrbezirk in Baden-Württemberg angeboten. Einmal darf man das Angebot ausschlagen, beim zweiten Mal muss man annehmen. Wenn man Pech hat, muss man umziehen. Heutzutage kann man nach dem Gesellenbrief auch gleich auf die Meisterschule. 

2002 habe ich meinen Meister gewechselt, weil ich mal was Neues brauchte. Zu meinem Kehrbezirk gehören Littenweiler, ein Teil von der Oberwiehre und ein Stück am Waldsee entlang. Vorher war ich in Zähringen, Freiburg West und im Industriegebiet Nord. 

Arbeitsalltag: messen und fegen


Um sieben Uhr morgens geht’s los und um halb vier, vier habe ich Feierabend. Es ist unterschiedlich, wieviele Leute pro Tag man sieht: manchmal nur sechs oder acht, gelegentlich auch bis zu 15. Auf dem Land ist die Arbeit ein bisschen anders, da wird noch ziemlich viel mit Holz geheizt. Die Gesellen fegen dort teilweise zehn Monate im Jahr und messen nur zwei Monate. Hier in der Stadt fege ich drei oder vier Monate im Jahr, der Rest ist Messarbeit. Man überprüft Abgasverlust, Kohlenmonoxidgehalt und kontrolliert den Schornstein. Ich find’s perfekt so, weil man sich nach einer Zeit der Messarbeit wieder auf’s Kaminfegen freut. Irgendwann hat man die Schnauze voll vom vielen Ruß, dreckig sein und sich schrubben müssen: Dann freut man sich, wenn man wieder messen darf. 

Zu manchen Leuten kommt man viermal im Jahr. Die freuen sich, wenn immer der Gleiche kommt und sie ihm ihr Vertrauen schenken können. Immerhin ist das ihre Intimsphäre, in die ich da eindringe. Ich komme in ihr Haus. Und da sieht man die unterschiedlichsten Sachen. Bei einem sieht’s picobello aus, beim anderen ist alles zu spät. Es gibt Menschen, die das nicht gern haben. 

Besonderheiten: Tod und Würstle


Man erlebt allerhand als Kaminfeger. Ich erinnere mich an eine Situation in meinem alten Bezirk. Da bin ich schwarz gekleidet mit schwarzem Messkoffer zum Messen gekommen. Die Frau sagte: „Oh, sind sie da!“ und führte mich durch das Wohnzimmer. Ich wunderte mich, weil die Heizung im Keller war, konnte aber nicht mehr reagieren und stand plötzlich im Schlafzimmer, wo der Opi lag. Die Frau hatte mich mit dem Bestattungsunternehmer verwechselt, konnte aber drüber lachen. Ich war erstmal sprachlos. 

Mit dem Tod war ich in meinem alten Kehrbezirk auch konfrontiert, weil der Hauptfriedhof und das Krematorium dazugehörten. Dort musste ich den Schornstein fegen und dann ging’s runter in die Kanäle und die Brennkammern. Zwei große Tonnen mit Rückständen habe ich da rausgeholt. Das war krasse Arbeit, weil es in den Kanälen auch wahnsinnig eng und heiß war. Das erste Mal bin ich mit Metallohrringen rein und nach paar Sekunden gleich wieder raus, weil sich das Metall sofort aufgeheizt hat. 

Schlimm war früher auch der Gruninger, die Riesenmetzgerei im Industriegebiet Nord. Da mussten wir drei- oder viermal jährlich die Räucherkammern reinigen: abfegen, abflammen und schließlich den Belag abkratzen. Ich habe sicher noch fünf Tage später nach Würsteln gestunken. 

 

Eigenschaften: schlank und schwindelfrei


Wichtig ist als Kaminfeger, dass man schwindelfrei ist. Manchmal muss man aufs Dach, entweder mit Trittstufen oder indem man eine Leiter anlegt. Bisher ist bei mir immer alles gut gegangen, aber man hört immer wieder von Unfällen unter Kollegen. Man sollte eher schlank sein, damit man durch die Dachluken oder Kriechspeicher durchkommt und sein Ziel erreicht – die Schornsteinwindung oder das Kamintürle. Körperlich muss man fit sein, weil man den ganzen Tag Treppen hoch und runter rennt. 

Perspektiven: Umwelt und Sicherheit


Wir Kaminfeger sind beliehene Arbeitnehmer. Die Bundesemissionsschutzmessungen machen wir im Auftrag des Staats. In Frankreich zum Beispiel ist das anders. Bei uns wird sich da auch was ändern, vielleicht schon nächstes Jahr, aber das steht noch in der Schwebe. Im Moment ist Kaminfeger mein Traumberuf. Mal gucken, wie sich der Beruf mit neuen Bestimmungen verändert. Wenn die Arbeit plötzlich ganz anders wäre, würde ich mich vielleicht umschulen lassen. 

Das Thema regenerative Energien interessiert mich sehr. Heutzutage ist eigentlich jeder Kaminfeger auch Gebäudeenergieberater. Inzwischen werden in der Schulzeit und bei den Meisterprüfungen extra Prüfungen in dem Bereich abgelegt. Ich habe das vor drei Jahren nachträglich übers Internet gemacht. Das ist umso interessanter, weil auf diesem Gebiet dauernd was in Bewegung ist. Es macht Spaß, wenn man den Leuten helfen kann und der Umwelt – ganz wichtig. Umwelt und Sicherheit sind die zwei wichtigen Aspekte bei uns. 

Glücksbringer: Lottozettel und Knöpfe


Oft passiert mir, dass ich Lottozettel ausfüllen muss. Viele Leute kommen auch und wollen mich anfassen, an meinem Knopf drehen oder ich muss links an ihnen vorbeilaufen, damit sie Glück haben. Mich stört das nicht, wenn es ihnen gut tut: Der Glaube kann ja Berge versetzen. 

Dass Kaminfeger Glück bringen sollen, kommt aus Zeiten, in denen es noch keinen Brandschutz gab. Wenn der Schornsteinfeger die Kamine nicht reinigte, hat es schnell gebrannt und so ein Feuer übertrug sich ruckzuck auf das gesamte Viertel. „Der Kaminfeger war da, jetzt haben wir Glück und es brennt nicht“, hieß es deswegen.







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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 27
shaddy
Montag, 19.11.07 12:25
 

wer's nicht weiss, das ist auch DJ Netto.

hau rein öpfel!!!

David Harnasch
Montag, 19.11.07 13:42
 

Die Messarbeit ist was tolles: Einmal im Jahr kommt der Schornsteinfeger und stellt per Messung fest, dass meine moderne Gaskombitherme (lt. Hersteller vollkommen WARTUNGSFREI und so deklariert auch hunderttausendfach ins Ausland OHNE schwachsinniges Kaminfegermonopol exportiert) tatsächlich funktioniert - welch Wunder. Dazu MUSS ich ihn in meine Hütte lassen (wann ER das will natürlich, sonst wird's NOCH teurer) und MUSS ihm alljährlich Geld in den Rachen werfen. Für NICHTS UND WIEDER NICHTS. Schornsteinfeger sind bei der derzeitigen Gesetzeslage Profiteure eines echten (also vom Staat so gewollten und formulierten), total anachronistischen Monopols, das im Interesse ihrer unfreiwilligen Kundschaft besser heute als morgen abgeschafft gehört.
Siehe: http://www.kontra-schornsteinfeger.de/

@harnasch
Montag, 19.11.07 15:13
 

brauchste n taschentuch oder geht's wieder?

Andrés
Montag, 19.11.07 15:29
 

und wer hat uns den quatsch wieder eingebrockt....

Biber
Montag, 19.11.07 15:46
 

@ harnasch

Genau so ist es !!! Und es ist wohl der einzige Beruf, bei dem ich eine Leistung bezahlen muss an jemand, den ich nicht bestellt habe, nicht will und brauche (die Wartung und die gleiche Messung nimmt bereits der Kundendienst regelmässig vor, und der macht das auch nicht umsonst !) und vor allem: die dieser tlw. nicht mal erbringt - nämlich die "Kaminreinigung". Wir haben zwar gar keinen Kamin mehr, aber sie wird nach der Gebührenordnung berechnet !!!
Ausserdem schreibt ER mir den Termin vor, aber er geht von Haus zu Haus und und berechnet trotzdem Anfahrtspauschale. Ich bin der Meinung, wenn ich schon die Anfahrt bezahlen muss will ICH den Termin bestimmen.
Eine Dreistigkeit sondergleichen.
Er ist immer so ca. 12 Minuten im Haus, zusammen mit der "Pauschale" ist das eine satte Einnahme für die jeder Lokführer Luftsprünge machen würde...
Für die Rechnung müsste ein Ein-Euro-Jobber ca. zwei Wochen arbeiten

CoP
Montag, 19.11.07 16:50
 

Was verdient so ein Halsabschneider im Monat? Weiß das wer

6er
Montag, 19.11.07 17:19
 

Cool, die Geschichte mit den Lottoscheinen... ;-)

echt12
Montag, 19.11.07 17:26
 

Der Grund der in der Tat sehr hohen Kosten liegt im fehlenden Wettbewerb. Der Markt für Schornsteinfeger ist ein staatlich geschütztes Monopol, es gibt nur einen Schornsteinfeger, der für dich zuständig ist. Kein Wettbwerb bedeutet eben immer höhere Preise und oft auch weniger Service. Das kennen wir alle aus alten Telekomzeiten.
Es gab auch schon oft TV-Berichte über dieses Monopol. Warum das so ist? Nun, angeblich aus Gründen der Qualitätssicherung und des Umweltschutzes. Ich halte es eher für ein politisch gewolltes Vorgehen und geschickte Lobbyarbeit der Schornsteinfeger an den geeigneten Stellen der Politik.

lalalala
Montag, 19.11.07 18:44
 

Die bringen sich halt selber Glück

Marcel
Dienstag, 20.11.07 21:32
 

Also ich finde es gut das es den Feger gibt.Ich spare mir die Wartung,wenn mein Feger die werte gut findet laß ich auch nicht warten.
Meinem Feger kann ich wenigstens vertrauen,der Installateur wollte mir schon vor ein paar Jahren eine neue Heizung aufschwatzen.
Was soll ich sagen,die alte funktioniert noch immer tadellos.

Ich denke der Feger schützt uns vor der Willkür der Heizungsbauer.

David Harnasch
Dienstag, 20.11.07 23:33
 

@Marcel
Da kann ich Dir einen vertrauenswürdigeren Heizungsinstallateur empfehlen (keine Werbung hier, aber seine Vorfahren waren im Textilgewerbe tätig) - und Du kannst zu ihm wechseln. Nicht jedoch den Kaminfeger. Meiner hat seit sechs Jahren bemängelt, meine Therme müsste "gereinigt" werden. Jetzt hab ich den freundlichen Installateur zu einer mir genehmen Uhrzeit einbestellt. Der teilte mir dann mit, das sei ein ausschließlich ästhetisches Problem, hätte man noch Jahre so laufen lassen können. Na danke.

@Namensvetter
Nö, aber Bargeldgeschenke werden gern entgegengenommen. Kaminfeger, Müllgebühren, GEZ, (bedingt) Strom, Gebäudeversicherung... lauter Quatsch den ich bezahlen muss ohne irgendeine (echte - siehe Strom) Wahl zu haben. Demnächst natürlich noch Pupssteuer wg. CO2.

David Harnasch
Dienstag, 20.11.07 23:34
 

Hab ich GEZ geschrieben? Mein Fehler, ich hab je keinen Fernseher und sitz grad im Internetcafé...

dominik
Mittwoch, 21.11.07 00:08
 

ja d öpfel, natürlich kennt man den dj und feger

Biber
Mittwoch, 21.11.07 09:56
 

@ David Harnasch

"Hab ich GEZ geschrieben? Mein Fehler, ich hab je keinen Fernseher und sitz grad im Internetcafé..."

Um die Uhrzeit ? :-)))

Aber für die GEZ ist es eh wurscht ob du tatsächlich einen Fernseher hast - es reicht schon wenn du ein Aquarium oder einen Toaster ("neuartige Empfangsgeräte") oder gerade genügend Geld in der Tasche dafür hast und/oder neben einem Rundfunkladen wohnst. (Vorsicht - Satire ! Na ja,zumindest ein bisschen...)

Und die "Anmeldung" übernehmen sie zuvorkommenderweise ggflls. zwangsweise für dich.

Empfehle die Seite
http://www.gez-abschaffen.de/

Otto Mangold
Mittwoch, 21.11.07 19:08
 

An David Harnasch, echt12, lalala,CoP,Biber und Andere die keine Ahnung haben – davon aber viel ……
Deshalb zur Aufklärung:

Überflüssige Arbeiten:
Der Schornsteinfeger ist beliehener Unternehmer im staatlichen Auftrag, d. h. er überprüft die vom Gesetzgeber für notwendig erachteten Arbeiten. Unabhängige Gutachter legen, in öffentlichen Hearings, die für die Betriebs- und Brandsicherheit und für den Umweltschutz und die Energieeinsparung notwendigen Verordnungen fest. Eine „selbstüberwachende“ Feuerstätte ist ein Ammenmärchen. Diese existiert nicht! Es gibt keinen Hersteller, der dies behauptet.
Kehrmonopol:
Monopol ist ein negativ besetztes, ein hässliches Wort.
Es wird mit Zwang, mangelnder Transparenz und hohen ungerechtfertigten Preisen verbunden. Im Schornsteinfegerhandwerk gibt es kein Monopol. Es existiert eine Gebietszuweisung. In diesem Gebiet ist ein Bezirksschornsteinfegermeister zuständig und haftbar für Brand- und Umweltschutz. Eine Aufgabe, die keine „Konkurrenz“ verträgt.
Die Gebühren werden vom Wirtschaftsministerium nach Anhörung verschiedenster Verbände, auch Mieter- und Hausbesitzervereinen, festgelegt. Das Gehalt, sowie die Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen eines Bezirksschornsteinfegermeisters ist dem eines Beamten angeglichen (A9).
Die festen Bezirke garantieren kurze Wege und somit geringe Kosten: Müsste der Schornsteinfeger jedes Mal anfahren, wäre eine Überprüfung sehr viel teurer. Die Arbeit des Schornsteinfegers ist nicht zu Ende, wenn er das Haus verlässt. Er wird die Daten aufarbeiten, dokumentieren und als Grundlage eines Emissionskatasters weiterleiten. Und das alles ohne Mehrkosten.
Zudem: Wer dank der Arbeit des Schornsteinfegers Energie sparen kann, hat auch weniger Energiekosten – und einen handfesten finanziellen Vorteil.
Und nicht zuletzt: Die Sicherheitsüberprüfungen – etwa die Messung des Kohlenmonixidgehaltes bei Gasfeuerung – garantieren Ihre Sicherheit. Und das ist unbezahlbar.

Otto Mangold
Bezirksschornsteinfegermeister

Deshalb:
Zum Glück gibt´s den Schornsteinfeger!
Als Experte für den Brandschutz den Umweltschutz und zur Energieeinsparung!

Biber
Mittwoch, 21.11.07 22:01
 

@ Herr Mangold
(u. Herr Harnasch)

danke für die klärenden Worte, ich habe umgehend ein Spendenkässle für notleidende Schornsteinfeger aufgestellt.

Übrigens: Auch ein "Entsorgungspark" ist trotzdem ein Atommülllager, aber eine "Gebietszuweisung" klingt doch so wunderbar, wie kommt da jemand nur auf das böse böse Wort "Monopol" ???

Leider bin ich trotzdem stinkesauer für das Nicht-Kaminkehren eines nicht vorhandenen Kamins bezahlen zu müssen, aber das liegt wohl einfach nur an meinem "keine Ahnung", wie Sie ja schon treffend festgestellt haben.

Und - natürlich kommt mein Schornsteinfeger ganz "zwanglos"

Herrr Harnasch - übernehmen Sie

David Harnasch
Freitag, 23.11.07 00:17
 

@Biber
gern:

@Mangold
"Der Schornsteinfeger ist beliehener Unternehmer im staatlichen Auftrag, d. h. er überprüft die vom Gesetzgeber für notwendig erachteten Arbeiten."

Gesetzgeberseidank - wenn er nämlich die von seinen zahlenden Kunden für notwendig erachteten Arbeiten übernähme, wär die Auftragslage beschissen.

"Eine „selbstüberwachende“ Feuerstätte ist ein Ammenmärchen. Diese existiert nicht! Es gibt keinen Hersteller, der dies behauptet."
Ich auch nicht. Nur halt "wartungsfrei", da gibts nix zu überwachen, also muss weder die Anlage selbst das tun noch der Feger. Wenn sie kaputt ist, dann bleibt sie kalt, aber deshalb tritt weder Gas aus, noch fliegen Häuser in die Luft. (Gilt für meine. Und ich glaube nicht, dass andere in Vollkaskodeutschland legal betrieben werden können.)

"Monopol ist ein negativ besetztes, ein hässliches Wort.
Es wird mit Zwang, mangelnder Transparenz und hohen ungerechtfertigten Preisen verbunden. Im Schornsteinfegerhandwerk gibt es kein Monopol. Es existiert eine Gebietszuweisung."
ES IST SEHR WOHL ein Monopol, schlagen Sie den Begriff halt im Gabler nach, wenn Sie ihn nicht kapieren!

"In diesem Gebiet ist ein Bezirksschornsteinfegermeister zuständig und haftbar für Brand- und Umweltschutz. Eine Aufgabe, die keine „Konkurrenz“ verträgt."
Herztransplantationen (freie Arztwahl) und die technische Überwachung der ausgesprochen populären Todesursache "Auto" (TÜV / DEKRA) vertragen Konkurrenz, aber das rumgemesse nicht?! Ich lach mich kaputt!

"Die Gebühren werden vom Wirtschaftsministerium nach Anhörung verschiedenster Verbände, auch Mieter- und Hausbesitzervereinen, festgelegt. Das Gehalt, sowie die Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen eines Bezirksschornsteinfegermeisters ist dem eines Beamten angeglichen (A9)."
Ja EBEN. Die Dienste sollen aber bitte vom freien Markt bewertet werden und nicht von irgendwelchen Lobbyverbänden.

"Die festen Bezirke garantieren kurze Wege und somit geringe Kosten: Müsste der Schornsteinfeger jedes Mal anfahren, wäre eine Überprüfung sehr viel teurer."
Aber sicher... Deshalb ja auch der grandiose weltweite Erfolg der Planwirtschaft im letzten Jahrhundert.

"Die Arbeit des Schornsteinfegers ist nicht zu Ende, wenn er das Haus verlässt. Er wird die Daten aufarbeiten, dokumentieren und als Grundlage eines Emissionskatasters weiterleiten. Und das alles ohne Mehrkosten."
Wenns für ein A9-Auskommen reicht, hab ich die Mehrkosten offenbar mit der Gebühr bereits beglichen. Wohlgemerkt die Mehrkosten für ein Emmissionskataster, das mich einen feuchten Dreck interessiert. Wenn die Politik eines haben will, soll sie's gefälligst aus Steuereinnahmen bezahlen!

"Zudem: Wer dank der Arbeit des Schornsteinfegers Energie sparen kann, hat auch weniger Energiekosten – und einen handfesten finanziellen Vorteil." Vielleicht überlässt man das mir, ob und wo ich meinen handfesten finanziellen Vorteil suche?! Ich bin erwachsen und nicht völlig bescheuert. Nur halt leider nicht so richtig frei.

"Und nicht zuletzt: Die Sicherheitsüberprüfungen – etwa die Messung des Kohlenmonixidgehaltes bei Gasfeuerung – garantieren Ihre Sicherheit. Und das ist unbezahlbar."
BLÖDSINN! Sicherheit ist nicht nur bezahlbar ihr Wert ist auch ganz präzise zu berechnen, Versicherungsmathematiker machen den ganzen Tag nichts anderes. Und ich verwette meinen rechten Arm darauf, dass eine Police, die des Schornsteinfegers Abwesenheit versichert, weniger als ein Fünftel seiner Gebühren kosten würde!

Wünsche noch viel Spaß beim Verballern des A9-Gehalts. Wieviel Prozent Ihrer Arbeitszeit geht eigentlich für Besitzstandswahrung und Lobbyarbeit drauf? Muss ich ja letztlich auch mitfinanzieren...

Otto Mangold
Sonntag, 25.11.07 16:29
 

In Deutschland gibt es rund 8000 Kehrbezirke, von denen jeder von einem Bezirksschornsteinfegermeister betreut wird.
Das macht Sinn, denn dieses System bedeutet hohe Planungssicherheit: kurze Wege für den Schornsteinfeger, deshalb niedrige Kosten für seine Kunden und zusätzlich kontinuierliche Betreuung der Feuerungsanlagen – Umweltschutz zu geringen Kosten.
Nicht zu vergessen: Der Staat legt Wert auf Brand- und Umweltschutz, und deshalb hat er die Schornsteinfeger mit deren Überprüfung beauftragt. Und zwar, weil das Schornsteinfegerhandwerk unabhängig ist und keine geschäftlichen Eigeninteressen hat. So wird also sichergestellt, dass nicht diejenigen die Feuerungsanlagen überprüfen, die sie selbst installiert haben – sondern neutrale Fachleute, nämlich die Schornsteinfeger.

Und noch mal:
Die Tätigkeiten werden nicht vom Schornsteinfeger bestimmt.
"Wartungsfreie Feuerstätten" gibt es genau so wenig wie "Selbstüberwachende".
Es werden auch keine Arbeiten durchgeführt wie „Nichtkehren eines nicht vorhandenen Schornsteines“. Ich vermute aber mal, dass Herr Biber nie mit seinem Schornsteinfeger gesprochen haben. Es ist nämlich wesentlich einfacher, anonym Behauptungen aufzustellen, deren Wahrheitsgehalt keiner überprüfen kann.
Jede Rechnung und Tätigkeit eines Schornsteinfegers kann überprüft werden:
Durch seine vorgesetzte Behörde.
In Freiburg ist das das Baurechtsamt.
Herr Ruh T. 2014356.
Oder durch die Schornsteinfegerinnung T. 07651–4350.

Es ist mir eigentlich zu blöd, auf Stammtischparolen im Internet zu reagieren.
Ich möchte nur nicht, dass dieser Blödsinn unwidersprochen bleibt.
Die Schreiber entlarven sich dann schon selber.
Ich bin Schornsteinfeger und kein Seelsorger oder Psychologe.
Und ich bin stolz darauf Schornsteinfeger zu sein:
Ich wollte keinen Beruf bei dem ich etwas verkaufen muss.
Eine sinnvolle Tätigkeit – vorbeugender Brandschutz und Umweltschutz!

Otto Mangold
Bezirksschornsteinfegermeister

Biber
Sonntag, 25.11.07 18:54
 

@ Herr Mangold

"Das macht Sinn, denn dieses System bedeutet hohe Planungssicherheit: kurze Wege für den Schornsteinfeger, deshalb niedrige Kosten für seine Kunden und zusätzlich kontinuierliche Betreuung der Feuerungsanlagen – Umweltschutz zu geringen Kosten."

Geringe Kosten ? 53 Euro für weniger als 13 Minuten - da muss eine alte Oma lange für stricken.

"Es werden auch keine Arbeiten durchgeführt wie „Nichtkehren eines nicht vorhandenen Schornsteines“.

Das sag' ich ja... :-))

"...Behauptungen aufzustellen, deren Wahrheitsgehalt keiner überprüfen kann."

Guter Herr Mangold ! Seit dem Einbau unserer Niedertemperaturheizung ist der Kamin STILLGELEGT. Das EDELSTAHLROHR ist noch NIE gekehrt worden - wozu auch ??? DAS WÄRE MIR AUCH AUFGEFALLEN, denn ich bleibe stets dabei.
Und auf meiner Rechnung ERSCHEINT der Posten "KEHREN und messen, auch noch mit Zuschlag (?) "besonderer Baustoff". Ich weiss nicht wieso das Stammtischparolen sein sollen ? Und damit bin ich mit Sicherheit nicht der Einzige - Herr Harnasch hat ja bereits auch auf eine einschlägige Internetseite verwiesen.
Und dass ich im Internet anonym bleiben möchte ist sicher bei einigem Nachdenken auch nachvollziehbar.
Zudem gehöre ich dummerweise zu Ihrer "Gebietszuweisung" und möchte doch, wenn ich mir den Schornsteinfeger meiner Wahl schon nicht selbst aussuchen kann - weiterhin eine unvoreingenommene Messung haben.

"weil das Schornsteinfegerhandwerk ... keine geschäftlichen Eigeninteressen hat."

ROTFL !

"Ich bin Schornsteinfeger und kein Seelsorger oder Psychologe."

Na, Gottseidank!!! Man stelle sich die mit "Gebietszuweisung" vor

Und auf die Argumente von Herrn Harnasch sind sie ja nun in keiner Weise eingegangen oder habe ich da was übersehen ?

Uwe Klingenberg
Montag, 26.11.07 14:04
 

Auch ich bin seit über 27 Jahren im Schornsteinfegerhandwerk tätig und übe diesen Beruf mit sehr viel Herzblut aus.
Uns hier als Abzocker darzustellen (Geld in den Rachen werfen für NICHTS UND WIEDERNICHTS) grenzt doch schon schwer an Beleidigung.
Den Sinn und Zweck unserer Arbeit wurde und wird in der Expertenwelt überhaupt nie in Frage gestellt!
Leider aber haben wir es doch viel zu lange versäumt unsere Kundschaft intensiver darüber zu informieren.
Über unser Einkommen bestehen nach wie vor die wildesten Phantasien, es sind aber leider nur Phantasien (siehe oben).
Das Schornsteinfegerhandwerk dient schon seit Jahrzehnten intensiv dem UMWELTSCHUTZ, der BRAND-UND BETRIEBSSICHERHEIT und der ENERGIEEINSPARUNG und vor allem auch der ALLGEMEINHEIT.
Auch das System flächendeckend von Haus zu Haus zu arbeiten ist alles andere als anachronistisch sondern sehr wirtschaftlich und zwar nicht nur für den Schornsteinfeger.
Damit werden flächendeckend ALLE Feuerstätten auch umwelttechnisch überprüft (MESSEN), dass auch unsere Kinder und Kindeskinder (auch die der so genannten Experten) noch saubere Luft zum atmen haben!!!
Wer würde das für anachronistisch bezeichnen wollen ?
Ich denke aktiver UMWELTSCHUTZ bzw. die Arbeit der Schornsteinfeger ist aktueller (siehe drohende Klimakatastrophen) und wichtiger den je!!!
Das bestätigt uns auch der größte Teil unserer Kundschaft bei unserer täglichen Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen
Ein aktiver Umweltschützer von vielen
"Zum Glück gibt’s den Schornsteinfeger"

Uwe Klingenberg

David Harnasch
Montag, 26.11.07 16:41
 

@Klingenberg
"Uns hier als Abzocker darzustellen (Geld in den Rachen werfen für NICHTS UND WIEDERNICHTS) grenzt doch schon schwer an Beleidigung."
Dann ist Ihnen ja sicher genauso wie mir daran gelegen, dass Ihre Preise künftig im freien Wettbewerb bestätigt werden - schon wäre mit diesen schröcklich falschen Eindruck aufgeräumt.

"Damit werden flächendeckend ALLE Feuerstätten auch umwelttechnisch überprüft (MESSEN), dass auch unsere Kinder und Kindeskinder (auch die der so genannten Experten) noch saubere Luft zum atmen haben!!!"

Schreien Sie nicht so.
Welch Blödsinn. Tatsache ist doch, dass die Feinstaubbelastung durch Hausbrand seit Jahren massiv und messbar zunimmt, weil ein romantischer Kamin eben leider im Vergleich zu einer Gastherme oder Ölheizung mit modernen Filtern eine furchtbare Dreckschleuder ist. Die Leute stehen aber drauf, und der Ölpreis tut das seine. Meine Kinder atmen also Dreck ein, egal wie gewissenhaft sie ihre Arbeit an meiner Gaskombitherme machen.

"Ich denke aktiver UMWELTSCHUTZ bzw. die Arbeit der Schornsteinfeger ist aktueller (siehe drohende Klimakatastrophen) und wichtiger den je!!!" Das ist das schöne an der Klimakatastrophe, wirklich jeder hat was davon. Atomkraftwerksbetreiber, Banken, die CO2-Zertifikate handeln, Politiker, die zwar nicht in der Lage sind auf zwei Jahre den Rentenbeitrag stabil zu halten, aber jetzt das Wetter in fünfzig Jahren retten (wenn sie schon lange nicht mehr im Amt sind) und natürlich auch Ihre Zunft.

Wie großartig die deutsche Regelung Ihres Handwerks ist, merkt man schon daran, dass massenhaft andere Länder sie imitieren. Ach nein, stimmt ja gar nicht.

zum Thema Holzöfen
Montag, 26.11.07 16:55
 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0 ,1518,519728,00.html

Biber
Dienstag, 27.11.07 10:37
 

Guter Herr Klingenberg,

diese Reaktion erinnert mich doch sehr an die Politiker, die empört behaupten dass die Presse an ihrem schlechten Image schuld sei (und nicht etwa sie selbst durch ihr Verhalten über das berichtet wird)

Das Wort Abzocker ist hier niemals gefallen ! Von meiner Seite jedenfalls ist nur das Beispiel eines Postens auf der Rechnung aufgeführt worden der für mich NICHT nachvollziehbar ist (und auch nicht dadurch erklärbar/gerechtfertigt, dass das Wirtschaftsministerium das so festgelegt hat!)

"Leider aber haben wir es doch viel zu lange versäumt unsere Kundschaft intensiver darüber zu informieren."

Ja, dann informieren Sie mich doch bitte mal über diesen Punkt -ebenso darüber was an den Argumenten von Herrn Harnasch, (auch, was die angeblich ja hochgradig sicherheitsgefährdente Konkurrenz betrifft) falsch sein soll.

"Über unser Einkommen bestehen nach wie vor die wildesten Phantasien, es sind aber leider nur Phantasien (siehe oben)."

Ich weiss natürlich, dass die erhobene Gebühr nicht Ihr Nettoverdienst ist, trotzdem denke ich dass der von mir oben dargestellte Rechnungsbetrag für diesen Zeitaufwand nicht dazu führt dass Sie auf Margarine umstellen müssen.

Wenn ich das in Relation zu einem Durchschnittseinkommen setze ist das schon ein happiger Betrag. Vergleichen Sie mal eine Autowerkstatt - und die kann ich mir aussuchen und die Rechnung gegebenfalls beanstanden.

Es hat zwar nichts mit Ihnen zu tun, aber gewisse Ähnlichkeiten hat es doch: Da werden zwangsweise Rundfunkgebühren eingetrieben bei Leuten mit angeblich "neuartigen Empfangsgeräten" (was für ein schönes Konstrukt) die nicht im Traum daran dächten diese "Leistung" jemals damit in Anspruch zu nehmen, aber das Handy oder den Computer (z. B.) halt zwangsläufig im Arbeitsalltag brauchen. Aber man beruft sich mit bestem Gewissen auf den Staatsvertrag
Die GEZ hat dann aber noch die Dreistigkeit Leute, welche den Ausdruck "G E Z - Gebühr" verwenden mit Abmahnungen zu überziehen weil sie um ihr Image besorgt ist.

Dies nur als Beispiel warum ich mitlerweile hochgradig sensibilisiert bin was den Zugriff auf meinen Geldbeutel angeht...

Hanniballs
Samstag, 01.12.07 11:56
 

Biber und andere Laller:
Mal davon abgesehen, dass kein Mensch glaubt, dass Sie im Bezirk von Herrn Mangold wohnen – was soll der arme Mann denn machen, als Ihnen anzubieten die Rechnung überprüfen zu lassen. Für das eigentliche Problem, dass Sie ein Kotzbrocken sind, kann er wirklich nichts!
Bestimmt leiden Sie unter einer traumatischen Störung vorm “schwarzen Mann“.
(Vielleicht weil er einen Längeren hat und besser tanzen kann?) – wie auch immer – es gibt da vielleicht Therapien, die Ihnen helfen können!
David Harnasch:
Traurig, dass Sie die Rolle des Ätzbrockens der Stadt exclusiv für sich beanspruchen. Zu allem und jedem seinen Schwachsinn abzuseiern – muss dass sein? Legen Sie sich ´ne normale Frisur zu – obwohl dieses schmierige durchaus passt – und suchen sich einen ehrlichen Job. Übrigens: „guter Sex hilft auch“!
Dann muss mann nicht mehr geistig abwichsen. (obwohl geistig hier vielleicht der falsche Ausdruck ist) Die Berufsbezeichnung „Journalist“ ist nicht geschützt. Jeder Trottel darf sich so nennen. Aber mann muss doch nicht der ganzen Stadt zeigen wass mann für ein Looser ist.

Ich bin jedenfalls froh, dass es die Kaminfeger gibt. Meiner – weder Mangold noch Klingenberg – ist jedenfalls supernett und hat mir schon einige gute Tipps gegeben.

Gerald
Freitag, 18.04.08 15:14
 

Die die Kaminfeger Bürger um ihr Geld bringen
zeigen folgende Homepage.
Die Schweiz hat bereits vor Jahren die
Überwachung von Gasheizungen ganz eingestellt.
Brände und Todesfälle sind aber keine eingetreten!

http://www.schornsteinfegerfrei.de

http://www.schofeg.de

Mittwoch, 08.07.09 06:35
 

Hintergrundinformation zum Schornsteinfeger-Monopol

Portal : http://www.kontra-schornsteinfeger.de
Forum: http://www.schornsteinfeger-ko.de

Joachim Datko - Ingenieur, Physiker
Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol - Sektion Bayern
===
In Passau hat unlängst ein Bürger im Zorn einen Kaminkehrer misshandelt.
PASSAUER NEUE PRESSE 04.02.09 : Kaminkehrer verprügelt

"Ein Kaminkehrer wurde am Dienstag von einem 70-jährigen Mann an dessen Haus im Landkreis Bogen mit einem über ein Meter langen Holzstock "empfangen". Der Mann schlug den 29-jährigen Kaminkehrer und beleidigte ihn massiv. "
siehe:
http://www.pnp.de/lokales/anzeigen.php ?Ressort=ticker&meldungid=4804

Schornie
Montag, 24.08.09 14:46
 

So an alle die was gegen die ärenwärten Schornsteinfeger haben: Es sollte eigentlich in eurem eigenem Interresse sein das der Schornsteinfeger kommt. Würd mich mal interresieren wie ihr reden bzw. schreiben würdet wenn eure Bude in Flammen stände. UND NOCHWAS!: bevor ihr euch über den gehalt des Schornsteinfegers rummäckert solltet ihr euch zuersteinmal über das durchschnitseinkommen von ihnen informieren!!!

Mit grüßen:
Schornie

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Klimamarsch in FR am Sa, 20.09.2014 14:00
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re: Mahnwache für Frieden in Freiburg und Offenburg
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ente gut , alles gut... :...

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mit diesen Reaktionen mus...

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War ja klar, dass gleich ...

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OMFS, du bist so‘n Wahnwi...