Die Regelungen der Uni Freiburg zur Gebührenbefreiung von hochbegabten Studenten sind rechtswidrig. Das hat das Verwaltungsgericht Freiburg heute nach eigenen Angaben entschieden. Gegen die Regelung, mittels Stipendiennachweis oder IQ-Test sich von den Gebühren befreien zu lassen, hatten insgesamt vier Studenten geklagt.



und nu? die, die schon gefördert wurden müssen dann nachzahlen, oder was?
Ist meiner Meinung nach eine richtige Entscheidung, abgesehen davon dass die Ergebnisse solcher Test auch oft nicht sonderlich genau sind.
Mist, verdammter... :(
na supi.
da war wohl jmd ziemlich beleidigt den test nicht bestanden zu haben. da haben sie sich gedacht "na, da drücken wir diesen anderen intelligenzbolzen mal kräftig einen rein!". das mag ich so an freiburg :/
svw: hirne
@ andz: erst informieren, dann schreiben.
Der Witz an der Sache ist ja gerade, dass einer der Hauptkläger sehr wohl den Test bestanden hat, die grundsätzliche Vorgehensweise der Uni aber (zu recht, wie das Gericht entschieden hat) für fragwürdig hielt.
Aber Hauptsache die eigenen Vorurteile rausposaunt, gelle?
Wenn man keine Ahnung hat und so...
Wenn es mir schon dreckig geht, soll es dann anderen wenigstens nicht besser gehen.......Deutschland Live
Hallo, Hans Dampf? Informier Dich doch bitte, bevor Du sowas schreibst. Dem Kläger geht es eben gerade nicht dreckig, im Gegenteil hätte er diese Förderung sogar bekommen...
Oder passt das einfach nicht in Dein Weltbild (oder wahlweise Deutschlandbild)??
Ein bisschen differenzierter sollte man schon die Dinge betrachten würde ich mal sagen! Eine Auswahl über mehr oder weniger fragwürdige IQ-Tests kann nun mal kein Kriterium für Gebührenbefreiung sein. Und da das Gericht dies wohl auch so sieht scheint ja was dran zu sein, oder?!
Wir leben ja nicht in einer Bananenrepublik...
es steht doch nirgendswo, dass diejenigen die ein iq über 130 haben nicht weiterhin und in zukunft von studien gebühren befreit werden. wenn die uni des in zukunft im einzelfall enscheidet, dann bringst halt dein papier mit deinen über 130 mit, und dann bist ruck zuck befreit. des einzigste was ich jetzt oben an änderungen herauslese ist, dass diejenigen die keinen iq von 130 haben nun halt auch eine chance auf befreiung haben.
Ich verstehe den Text auch so wie "der chef":
Es wird keiner nachzahlen müssen. Es wird nur in Zukunft nicht mehr möglich sein sich nur mit diesem Test befreien zu lassen, sondern es können sich im Einzelfall auch Leute befreien lassen, die eben keine 130 in dem Test nachweisen können.
IQ-Tests sind ohne hin für die Tonne. Man kann seinen IQ locker in enorme Höhen schrauben, indem man schlicht IQ-Tests einübt. Davon gibts genug. Hat dann aber mit Intelligenz als solcher nichts zu tun.
Außerdem messen IQ-Tests nicht die Intelligenz sondern wie schnell man konkrete Aufgaben lösen kann. Nicht mehr und nicht weniger - hat mit Intelligenz auch nur sehr bedingt zu tun.
Hätte die Uni vorher ihren eigenen Fachbereich Psychologie befragt, was sie NICHT getan hat, wüsste sie das auch.