Pünktlich zum Semesterstart bewertet Gina die Uni-Zeitschriften, die sich auf ihrem Schreibtisch stapeln. Seitdem Studienangebote mannigfaltiger werden und das Studiensystem undurchsichtiger, versuchen die Magazinmacher, Studenten in allen Lebenslagen zu beraten. Eine Analyse. Teil 1: Die Zeit Campus








allein wenn ich das wort "neon" lese kriege ich schon hautausschlag.
der inhalt klingt, wie man das von diesen zeitschriften gewohnt ist, ein bißchen ratlos, deswegen lese ich die auch so ungern (nie). die drei platten die die besprechen könnten sie auch weglassen, die uni-anekdötchen irgendwelcher b-promis sind auch völlig uninteressant, der "arbeiten"-teil ist meist zu oberflächlich und "wer ist fauler" soll ja wohl ein witz sein. das ist so ne zeittotschlag- und konsenslektüre, wie eben die neon. siehe hautausschlag und vgl. http://www.neon.de , igittigitt.
das war jetzt sehr negativ, richtet sich aber nicht an die verfasserin, der artikel ist gut und legitim. wie ein buch über hitler ja auch nichts schlechtes ist gewissermaßen.
lalala, ich habe das Gefühl den Hautausschlag bekommst du eher vom ewigen Sitzen am PC und Kommentare schreiben, hast du kein Leben???
Ich finde , wenn man des öfteren ein gutes Buch oder auch eine solche Zeischrift zur Hand nimmt, öffnet das Horizonte!!!!
Der Vergleich mit einem Buch über Hitler ist ja wohl völlig überzogen.
habe ich nicht :(
mit dem zweiten teil gebe ich dir völlig recht, aber weder "zeit campus" noch "neon" ist ein "solches", worauf ich mit meinem post ja auch abzielte, so daß wir uns ja völlig einig sind, richtig? oder müssen wir jetzt leselisten austauschen, damit sichergestellt ist, daß wir dieselbe vorstellung von "gut" haben?
zu deinem dritten punkt, ein schöner hitlervergleich bringt sonne und frohsinn in einen ansonsten ereignislosen tag.
hitler geht gar nicht :)
@umkircher
du erinnerst mich an hitler, der hat auch immer irgendwas gesagt.