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Die super-arrogante Saisonvorschau

Seit mehr als zehn Jahren werden Zotan Weihrauch und Zico Esteban Gonzales gefragt: „Muss das denn immer wieder sein, diese super-arrogante Saisonvorschau?“ Sie antworten: „Ja, es muss sein!“ In diesem Jahr gibt es zu viele neue Teams und Spieler in Deutschlands Eishockey-Oberliga, die sich jeglicher vertieften Analyse komplett entziehen. Das diesjährige Motto der Herren lautet daher: Weniger Vorschau, mehr Arroganz! Im Sinne der gepflegten Sachinkontinenz spricht's deshalb erneut aus ungewaschenem Maul: Hose auf zum Atmen und den Anstand vor die Tür geschickt! Viel Vergnügen.




EC Bad Nauheim

In Bad Nauheim gehen die Uhren anders - nicht nur die Stadionuhren. War früher die flächendeckende Vernichtung großzügiger Mäzenatenmoneten bis zum Exitus das ungeschriebene Programm im hessischen Großdorf, gibt man sich nach einem fast schon salvenartigen Intermezzo kurzlebiger Nachfolgevereine ungewohnt kleinlaut.

Rohrverleger Michael Eckert hat die alleinige Aufgabe, mit einer Ansammlung niederklassiger Wandervögel, von denen heute viele nur noch wandern, und namenloser Kontingentmurmler die Klasse zu erhalten. Jacques Villeneuve und Mad Pondhockey sind jedenfalls die ersten Eishockey-Spieler, für deren Auslandsbewerbungen eigens zwei Ligen erfunden wurden und die sich hinter der Matrix als Fantasy-Spieler aus einer Fantasy-League entpuppen werden.

MERKE: Bei Mario Willkomms Abschied wird Brett Hammond mit Sicherheit orgeln!

 
 
EC Bad Tölz

„Eine Mannschaft, die vielleicht besser ist, als es notwendig gewesen wäre!“ - Angesichts dieser überheblichen Selbsteinschätzung aus dem Tölzer Umfeld klingt die Besorgnis von Coach Axel Kammerer, seine Abwehr sei „fast zu dünn besetzt“, schon wie ehrliche Selbsterkenntnis. Ein Charakterzug, den man dem dickfelligen DEL-Dropout allerdings nicht zusprechen kann.

Ganz sicher wird uns der Tölzer Vierkant-Nachfolger, der endlich mal das zach´sche Poesiealbum zurückgeben sollte, wieder mit einigen dieser unglaublichen 2,08 Meter großen Kinder heimsuchen, die im gottesfürchtigen Isarwinkel statt des Vaterunsers das Eishockey-ABC verlernt haben. Barbara Schöneberger will außerhalb der DEL jetzt richtig Hupen und Viona Harrer hofft im Tor nicht getunnelt zu werden.

MERKE: Für die hüftsteife Defensiv-Kolonne mit der Leichtigkeit einer arktischen Bohrinsel sollte die IG-Metall Wolfratshausen eine polynesische Bauchtanz-Praktikantin beantragen.

 
 
Eisbären Juniors Berlin


Diese Wundertüte enthält bis jetzt nur brave Wollpullis, die ihr Pausenbrot ohne Kruste essen, den Tee auf der Bank mit dem Strohhalm schlürfen und es weder zu einem Wikipedia-Eintrag noch zu einem Starschnitt in der Brandenburger Bäckerblume bringen werden.

Berlins bissigste Jungs, die auf dem Mannschaftsfoto wie geklonte Soldaten einer vorzeitig abgesetzten Weltraumserie aussehen, werden nur an einer Stelle zubeißen, nämlich in den eigenen Allerwertesten, wenn sie merken, dass sie nur Statisten in einem miesen B-Movie samt erbärmlichem Drehbuch sind, während sich die Stars für den Hauptfilm in der neuen Halle am Ostbahnhof warm laufen. Blöd zudem, dass man angesichts der Schar hyperaktiver Leichtathleten einen Eishockey-Torhüter vergessen hat.

MERKE: Wenn kein System zu sehen ist, muss nicht unbedingt eines dahinter stecken.

 

Deggendorfer SC

Deggendorfs Aufstiegsteam war eine One-Man-Show. Thomas „Golden Hand“ Greillinger, der das letzte Fass Bier anstatt es auszutrinken gleich ganz verschluckt hat, wurde dadurch der erste Sumo-Ringer, der einen Vertrag im deutschen Eishockey unterschrieben hat.

Jetzt bekommt er einen kongenialen Stand-Up-Comedian-Partner: Goalie Reinhard Haider verdrängt Andreas Hitzlsperger bei dessen Eishockey-Debut im Tor und schreibt das 38. Kapitel seiner Sportlerbiographie „Ich, der Puck und das rote Licht dahinter“. Dass sportlich in Deggendorf kein Hammer hängt, zeigt der Umstand, dass das Karriereende des Eissport-Nihilisten Enrico Kock beweint wird wie der Unfalltod einer heiligen Kuh in Kalkutta.

MERKE: Wenn der Schinköter 'nen Haufen macht und der Philipp voll den Wein ziehrt, dann geht dem Günter der Eisenhut hoch!



Dresdner Eislöwen

Lässig blickt Babsi der neuen Saison entgegen. Die Elbufer-Präsidentin freut sich angesichts des All-Star-Spiels im neuen 29-Millionen-Hallen-Schnäppchen einen zweiten Absatz in die Pumps.

Damit ihr beim Unternehmen Wiederaufstieg niemand ins Ostra-Gehege kommt, hat Manager Jan Tabor die Mannschaft umgekrempelt. Wir bezweifeln allerdings, dass diese schlecht lackierte Riester-Kombo die Ärmel hochkrempeln wird. Namen wie Musial, Vit, Hruby, Sikora und Cermak sind immer noch eher Synonyme für Talentverschwendung als für harte Maloche.

MERKE:
Wenn’s mit dem Aufstieg nicht klappt, ist hurtig der Gardner der Versager.

 

EHC Thüringen (Erfurt)

Welche geballte Eishockey-Kraft die Talentschmiede der bisher mehr im Verborgenen arbeitenden Regionalliga Nordost hervorbringt, will der EHC Thüringen beweisen. Aber Oh Mann: Im Tor stehen Otti Fischer und Kai Martin. Trainer und Gesichtsimitat Stefan Kagerer führt als „Ausbilder Schmidt“ das Team in der Form eines straff organisierten Gesinnungspuffs der nach Bevormundung dürstenden Laiendarsteller.

Alles in allem eine Kaderliste, die man sich nicht einmal anonym aus dem Netz saugen möchte.

MERKE: Dass es im gesamten Kader nur einen Rechtsschützen gibt, ist so bedeutend wie ein Sandkasten in der Sahara.




EV Füssen

Alle Jahre wieder: Heul-Susan-Tiedge jammert wegen fehlender Finanzen, aber irgendwie ist in Füssen am Ende des Tages immer noch Geld für eine weitere Saison semiprofessionelles Hockey da.

Jürg, der Bürg, muss irgendwo Säcke mit Golddukaten herum liegen haben, die noch von einem Überfall auf die Postkutsche derer von Thurn und Taxis stammen. Mit Heferle und Hemmerle spielen erstmals s´Äffle und´s Pferdle im schwäbischen Ostallgäu, die zudem im Talent-Rückwärts-Einparken einen tollen 38. Platz erreichten.

MERKE:
Auf der SAT1-Rich-List der 247 besten Oberliga-Spieler taucht von Daves Cracks keiner auf.

 


ESC Halle

Es gibt keinen Grund nach Halle zu fahren, außer man will sich bei der Stadtsparkasse einen Kredit besorgen, den man sonst nirgends bekommen würde.

Die Eissportenthusiasten aus der Saale-Metropole haben aber offenbar nur kleines Geld bekommen. Klassenerhalt – mehr wollen sie nicht von Trainer Ivan Horak und selbst das könnte schwer werden. Echte Hoffnungsträger sind im Team kaum auszumachen, Kasperczyk und Schertz hatten ihre beste Zeit noch vor dem Frauenwahlrecht, gegen die Lichtgestalten Lukas Smolka und Kevin Kern ist eine defekte IKEA-Reislampe ein Halogenscheinwerfer und die Tore von Martin Miklik allein sind so befriedigend wie eine Tabeldance-Bar im griechischen Männerknast.

MERKE: Dass das Stadion EissportHalle heißt, wäre sogar uns als Gag zu flach gewesen...

 


Hannover Indians

Am Pferdeturm wird diese Saison großes Pokern geboten. Trainer Joe „The Raiser“ West hat nicht nur einige Asse (Kondelik, Chamberlain) im Ärmel, sondern setzt auch auf seine „Overcards“ (Philips, Suchomski, Anderson). Den Final Table kann er trotz nicht optimaler Defensive kaum verpassen.
Die größte Verstärkung in der Verteidigung ist der Abgang von Alexander Schuster. Im Sturm dagegen beschreitet die Mannschaft des Großstadtfurunkels neue Wege: Mit Felix Krull und Sir Arthur Conan Doyle will man sich den Aufstieg erschreiben. Bleibt zu hoffen, dass Chefsekretär Huddy schon lesen kann.

MERKE: Ein Heads-Up mit den Indians sollte man sich für das freiwillige Finale aufsparen.

 


ESV Kaufbeuren

An der Wertach setzt man neuerdings auf die Scouting-Fähigkeiten von Klaus Habermann, der den Kader des Allgäuer Rivalen Landsberg zusammengebastelt und bedingt zweitligatauglich gemacht hat. Habermann hat illustre Cracks mit spinnigen Spleens ausgesucht.

Mit dem Kanadier Rob McFeeters und Ersatztorwart Martin Fous befinden sich gleich zwei passionierte Fuß-Fetischisten im Team, Nachwuchsstürmer Benjamin Röhling war Speisepilz des Jahres 2006 und Linksaußen Dennis Drommeter verzehrt nur Gemüse aus biologischem Anbau.

MERKE: Kaufbeuren ist das schlechtere Tölz, aber das bessere Rosenheim.

 


EHC Klostersee

Klostersee ist dieses Jahr so etwas wie das Outlaw-Team der Liga. In der Abwehr holzt neben dem kantigen Tschechen Vaclav Rupprecht jetzt auch noch „Most Wanted“ Alexander Schuster, was der Onepiece-Schläger hergibt.
Wer die beiden bepbachtet, die mit dem Charme eines Pfunds Zwiebelmett ausgestattet sind, wird den Puck nur selten zu Gesicht bekommen. Cori Sicorschi macht mit wachsender Freude all die schmutzigen Sachen, für die sein Bruder Ulpi als Schiedsrichter die Kollegen zum Duschen schicken würde. Nordlicht Oliver „Pain in the Ass“ Wälde wird auch heuer wenige Punkte sammeln, dafür aber reichlich Sitzfleisch verwursten.

MERKE: Einer der Saller-Brüder war mal ein Talent, welcher, das haben wir vergessen…




Blue Lions Leipzig

In Leipzig ist Allerlei viel zu groß. Die Zahl städtischer Insolvenzen, das Völkerschlachtdenkmal sowieso, mit Sicherheit auch Allerlei Erwartungen an das Team.

An die rührselige Story um die angebliche Geschwisterliebe, die den finnischen Ausnahmestürmer Kasper Kenig wie Hanni zu Nanni zu seinem Bruder Max nach Leipzig geführt haben soll, glauben wir ebenso wenig wie an die geplante Entführung von Johannes Heesters durch Außerirdische. Auch bei der BSG Aufbau regiert Allerlei Geld.

MERKE: Anmerkungen zum 1,66 m großen Nörgelschlumpf und Lolli-Verkäufer Esbjörn Hofverberg haben in einem Eishockey-Artikel nichts mehr zu suchen.

 


TEV Miesbach

Der TEV Miesbach hat dieses Jahr jeden verpflichtet, der beim Topfschlagen der kanadischen Sonderschulen einen Trostpreis gewonnen hat.

Trainer Breil ist nach zwei Monaten hartem Sommertraining mit zwei Halbprofis und drei Schulschwänzern immer noch stolz, bei einem Verein zu arbeiten, der noch nie Konkurs ging. Aber wer von Anfang an kein Geld hat, kann auch nicht insolvent werden.

MERKE:
Miesbach braucht einen guten Fluss, um den Einheitsbrei aufzulösen.

 


EHF Passau

Die Black Hawks imponieren mit den exotischsten Fremdenlegionären, die es je ins deutsche Eishockey verschlagen hat. Defensiv-Hulk Mike Muller spielte als erster Nordamerikaner eine Saison in Russland. Vladimir Gomov war langjähriger Torjäger beim bulgarischen Inlandsgeheimdienst.

Verteidiger-Muräne Istvan nagt als Topp-Verteidiger des Teams sicher nicht am Hungertuch. Auch Trainer Otto Keresztes stammt aus dem Stiefmutterland des Eishockeys, für das er 104 Mal das Nationaltrikot überstreifte.

MERKE: Am Aschermittwoch ist in Passau noch nicht alles vorbei.

 


EC Peiting

Das romantische Kleinod der Oberliga liegt idyllisch und elfengleich im paradiesischen Pfaffenwinkel.

Der malerische Marktflecken Peiting vereinigt all das in sich, was geplagte Großstädter an einem reiz- und unendlich stilvollen Refugium schätzen. Ein wahres Weltkulturerbe breitet sich in den lieblichen Lechauen aus. Kein Wunder, dass ein veritabler FDP-Bundestagsabgeordneter als Hausjournalist gewonnen werden konnte. Die lyrischen Laute von Werner Hoyer verzaubern die Hörerschar von Radio Oberland immer wieder aufs Neue und lockten mit Bobby Orr auch die Verteidigerlegende der NHL aus dem Ruhestand sowie mit Drimal ein echtes Kamel ins Welfenland zwischen Moränenhügel und mordernster Multifunktionsarena.

MERKE: Wenn der Bahnsteig auf 120 Meter verlängert wird, kann bei den Aborigines sogar ein Sonderzug halten.

 


Starbulls Rosenheim

Auf den ersten Blick wirken die Starbulls wie geklonte Tölzer Löwen.

Die Trainer Berwanger und Kammerer könnten ihre Ansprachen in vertauschten Kabinen zum Besten geben, die Spieler würden es wahrscheinlich nicht mal merken. Die gebetsmühlenhafte Predigt vom weiß-blauen Vertrauen in die eigene Stärke, vom Stabilsein und Scheibe-Tief-Diktat macht aus dem ehemaligen Zach-Hofnarren Berwanger, der sich in den letzten Jahren mühsam verselbständigt hat, eine Gülcan der Oberliga: er nervt! Für Botox-Hilger hat man mit Nathan, dem Weißen, und Jonathan Schnee, zwei veritable AOK-Gehhilfen in den Antennen-Palast geholt.

MERKE: Wenn Hardrock-Fan und Defender Duncan Dalmao rückwärts läuft, ist 'ne satanische Botschaft drin.

 


Rostocker EC

Bei den Neuverpflichtungen war den Ostsee-Piranhas keine Liga zu schlecht oder zu weit oder beides.

Timmendorf, Höchstadt, Mödling und Herne tauchen auf der Eishockey-Landkarte nur auf, wenn der Maßstab 1:1000 heißt. Guildford kennt man in Freiburg wenigstens dann, wenn man ab und an zu schnell fährt und geblitzt wird. Präsident Peter Dickmanns hat Trainer Yashin („Mann, ist der dick, Mann!“) nach dessen Sommerferienjob als Wellenbrecher vor Heiligendamm für einen Sack Schokotaler in die Schillingallee zurück geholt, damit er bei der Zusammenstellung der Mannschaft ein gewichtiges Wort mitreden konnte.

MERKE: Mit Romy Schneider in der Abwehr ist für Tränen gesorgt.

 


Blue Devils Weiden

Soap-Trainer Alex Stein unternimmt mit seinem Kader schwer erziehbarer Oberfranken eine maximal sechsmonatige Bildungsreise durch das gesamtdeutsche Eishockeyniemandsland.

Wer dabei am meisten lernt, darf nächstes Jahr wieder weg. Konsonanten-Massaker Zbriger hat zumindest ein Rückflugticket in die Kosmetikabteilung vom Bloomingdale's schon geordert, während Miikaa Jääskee kommenden Sommer das Sprachstotterzentrum am Syväri-See eröffnen wird. Und wer fürs Eishockey gar nicht taugt, kann immer noch ´rüber machen und in Tschechien Spargel stechen.

MERKE:Wenn ein Weihnachtsplätzchen so viel Zucker hätte, wie diese Mannschaft Feuer, dann wäre es ein Knäckebrot.





 




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 7
Maradonna
Montag, 17.09.07 14:29
 

Ein echtes Highlight diese Saisonvorschau, allein dafür würde es sich lohnen die Saison zu verkürzten oder zu halbieren um etwas mehr zu haben.
Bin mal gespannt, wann der bei den Gegner diese Vorschau wieder zu Verwirrung sorgt, weil man die Satrie nicht erkennt. :-)

forman
Montag, 17.09.07 16:02
 

Wie immer sehr, sehr gut... Aber des wirklich böseste daran, ist uns Oberpfälzer aus Weiden also Oberfranken(!!!!) zu bezeichnen...
Sonst wie immer einfach nur genial

Harry
Montag, 17.09.07 17:34
 

Vielleicht ist die Oberpfalz schon heimlich unterwandert ;)

fischkopp
Dienstag, 18.09.07 11:26
 

schön, das wir auch endlich bedacht werden können

geronimo
Mittwoch, 19.09.07 12:17
 

Zweierlei ist unglaublich:
1. Wie sachlich die superarrogante Saisonvorschau früher war
2. wie gut man über schlechtes Eishockey schreiben kann

pa
Donnerstag, 20.09.07 20:12
 

...das waren noch zeiten, als der gec nordhorn mitgemischt hat,hehe

Mathis
Samstag, 22.09.07 05:53
 

Super!!! Hock grade in australischem Internetcafe und wurde gerade ermahnt doch bitte etwas leiser zu lachen, um die Skype-Unterhaltungen der anderen nicht zu stoeren *g* Wenn schon die Woelfe nicht gewinnen, dann hat man hier wenigstens ordentlich was zu lachen. Ganz grosses Danke an Zico und Wotan fuer dieses alljaehrliche literarische Saisonhighlight und viele Gruesse in die badische Heimat! Mathis (aus Brisbane, Queensland)

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