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Idiotentest negativ: Radfahrverbot

In den vergangenen Wochen häufen sich die Polizeimeldungen mit alkoholisierten Radfahrern. Zwischen Januar und Juli dieses Jahres hat die Polizei 29 Radfahrer gezählt, die betrunken waren und einen Unfall verursacht haben. Heute Nacht wurden drei alkoholisierte Radler aus dem Verkehr gezogen. fudder fragt: Ab wann wird einem die Radfahrerlaubnis entzogen?

cc:http://www.flickr.com/photos/chainsawpanda/506944862/

Vor einigen Tagen wurde ein 19jähriger Radfahrer bei einer Verkehrskontrolle mit zwei Promille erwischt. Dieser Wert war kaum zu vermuten: Der Mann  fuhr ordentlich, wirkte fit und fiel allein durch eine etwas verwaschene Aussprache und gerrötete Augen auf. Dennoch wird der 19-Jährige nun juristisch belangt.

Denn ab 1,6 Promille im Blut gilt ein Fahrradfahrer als fahruntüchtig. Wenn er dennoch aufs Rad steigt, begeht er eine Straftat. Dann wird eine Geldstrafe von einem Monatgehalt fällig, außerdem die Medizinisch Psychologische Untersuchung (MPU, der so genannte Idiotentest). Wenn der negativ ausfällt, muss man seinen Führerschein abgeben, sofern man einen hat.

http://www.flickr.com/photos/subpop77/266343408/

Wenn man keinen Führerschein hat und die MPU nicht besteht, hat man übrigens dennoch ein Problem: Man darf weder aufs Velo noch aufs Mofa steigen. "Die Untersagung des Führens von Fahrrädern und Mofas gilt so lange, bis uns der Nachweis vorliegt, dass die MPU bestanden wurde", sagt Frau Fischer von der Freiburger Führerscheinstelle.

So könnte der bizarre Fall auftreten, dass ein nüchterner Radfahrer eine Ordnungswidrigkeit begeht, weil er eigentlich nicht fahren darf, was eine Anzeige bei der Bußgeldstelle nach sich zieht.

cc:http://www.flickr.com/photos/daquellamanera/360930811/

Bei einem Unfall oder einer alkoholtypisch unsicheren Fahrweise reichen bereits 0,3 Promille aus, um belangt werden zu können. Die Freiburger Polizei will die Alkoholkontrollen bei Radfahrern verstärken.

Heute früh bekamen dies drei Radler zu spüren: Ein 21-Jähriger wurde um 4.15 Uhr beim Kreisverkehr an der Basler Landstraße mit 1,6 Promille erwischt.

Eine halbe Stunde später wurde ebenda ein 22-Jähriger kontrolliert, der 1,7 Promille Alkohol im Blut und etwas auf dem Kerbholz hatte, da er das Fahrrad kurz vor der Kontrolle am Theater stahl. Um 5 Uhr schließlich missachtete eine 23-Jährige das Rotlicht an der Kreuzung Escholz/Baslerstraße und gab einen Wert von 1,4 Promille ab. Die drei Radler werden angezeigt.




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 37
flaminghomer
Dienstag, 28.08.07 15:33
 

Oha! Ich hab heut Nacht um ca. 4:10 gut angetrunken auf dem Fahrrad ebenfalls den Kreisverkehr an der Basler Landstraße passiert...
Das nennt man dann wohl Glück ^^.

normal
Dienstag, 28.08.07 15:47
 

hallooo? Besoffen radeln ist jawohl ganz normal und in gewisser Weise sogar vernünftig - so eine Scheiße, die sollen die ganzen Kräfte den Autofahrern widmen, die können mit ihrem Untersatz Leben gefährden, Fahrradfahrern dürfte dies nur unter ganz unglücklichen Umständen gelingen.

Budda
Dienstag, 28.08.07 15:54
 

lol, die Polizei will die Fahrradkontrollen verstärken... hm na dann fahr ich halt wieder auto wenn ich besoffen bin. :P

Son kack ey, dass die sich auch immer erwischen lassen müssen.

büttel
Dienstag, 28.08.07 15:56
 

und irgendwann bekommt man Hausarrest wenn man als Fußgänger mit 1,6 Promille erwischt wird. Und wer den Idiotentest nicht besteht, darf sich absofort nur noch mit dem Rollator auf die Straße begeben...

LEGOsteniker
Dienstag, 28.08.07 16:41
 

TÜV SÜd mobil plus !!!

Mittwochs ab 17:00 Uhr und Samstags ab 8:30 Uhr

Direkt beim Hauptbahnhof ....

Da hänge ich zur Zeit ab ... ^^ :-)

1,77 wer bietet mehr ? :-)

Der Pendler
Dienstag, 28.08.07 16:47
 

Super Sache und wer mit 2.0 Pro mille zu Fuß erwischt wird, bekommt die Schuhe abgenommen und muss nach Hause krabbeln. Laufen darf er auch nicht mehr, sondern muss sich dann bis zum bestehen der MPU auf allen vieren fortbewegen.
Gute Idee.
Jungs, ihr habts drauf. Wird zeit, aus Deutschland zu verschwinden, oder nur aus Freiburg?!

DerOnkel
Dienstag, 28.08.07 16:56
 

@ LEGOsteniker: Da durfte ich den sogenannten DRUGS-Kurs absolvieren, 6 Abende à 4 Stunden sinnloseste Zeitverschwendung- insgesamt hat mich der ganze Spaß damals zwei Jahre und ca. 4000 Euro gekostet (allerdings inkl. Anwalt, der nix gebracht hat) - übrigens ohne dass mir jemals Drogenkonsum nachgewiesen wurde...
Mein Tipp: Bei Hausdurchsuchungen direkt den Führerschein bereithalten, harhar

Peter_Silie
Dienstag, 28.08.07 17:28
 

Oh oh , LEGO, da warste aber gut unterwegs.
Ich wurde erst einmal getestet, waren 1,3 Promille, auf Polizei-Nord, hatte aber nix mit Straßenverkehr zu tun.....

;-))))

nüchtern
Dienstag, 28.08.07 17:41
 

oh nein...
jetzt fängt wieder das gegenseitige überbieten an...
wer hatte am meisten promille... wer wurde am häufigsten erwischt... wer hat das meiste bußgeld kassiert... wer ist der coolste hier?
argh.
hat das nicht nach der pubertät aufgehört? nicht? naja, dann viel spaß noch in diesem thread!

Peter_Silie
Dienstag, 28.08.07 17:45
 

Ich hab LEGO doch unterboten ...... manchen kann man es einfach nicht recht machen.

wurst
Dienstag, 28.08.07 18:15
 

Wird aber auch zeit, daß die fahrradfahrer mal härter rangenommen werden.
Die gehen einem ja schon nüchtern auf den senkel. Halten sich an keine verkehrsregel, fahren ohne licht, usw.
Wenn die dann noch besoffen durch die gegend gurken, wirds kriminell.
besoffen radeln soll vernünftig sein? besoffen laufen wohl eher!
besoffen aufs rad sitzen ist ja wohl das allerletzte. wenn man geschwindigkeiten und abstände nicht mehr einschätzen kann. Am ende gurkt mir so ein simpel noch vors auto und der autofahrer ist wie immer der dumme.
Außerdem lernt man das in der schule, daß man auch durch betrunken radfahren den Führerschein verlieren kann.
Habt wohl alle in der stunde grad gepennt.

LEGOsteniker
Dienstag, 28.08.07 18:21
 

@nüchtern:

Ich bin ja nicht stolz darauf ....

DerOnkel
Dienstag, 28.08.07 18:33
 

Tja, nüchtern, da kommt wieder die schöne Moralkeule, die alles niedermäht, dass sich ihr in den Weg stellt - nur mal am Rande: Habe für meinen Fehltritt "gebüsst", also darf ich das ganze ruhig mit ein wenig Humor betrachten, auch wenn manch Moralapostel es lieber hätte, dass man ein Leben lang in Sack und Asche geht und sich dabei ein wenig selbst geisselt...
Wer von Euch ohne Sünde und so...

fussl
Dienstag, 28.08.07 23:12
 

ich bin dafür, dass man ab sofort auf freiburger stattgebiet nur noch mit helm alkohol kaufen darf !

Bader
Mittwoch, 29.08.07 07:18
 

Medizinisch Pschychologische Untersuchung

nuschl

david (fudder)
Mittwoch, 29.08.07 10:16
 

@ Bader

verbessert

Jones
Mittwoch, 29.08.07 12:17
 

So weit ich weiß
gibt es auch richtig stress wenn du zu Fuß untwerwegs
bist und über 2 Promille hast kannste deinen Führerschein
auch vergessen welch Witz!
Betrunken sein lohnt nicht,
da nimm ich lieber gleich Drogen!

Mfg Jones

schlattrick
Mittwoch, 29.08.07 13:22
 

du kannst so besoffen sein wie du willst, solange du den straßenverkehr nicht behinderst

Andrés
Mittwoch, 29.08.07 13:51
 

in extremfällen kann es auch fussgänger treffen. sollte man zu dem schluss kommen, dass jmd wegen alkoholproblemen nicht zum führen eines fahrzeugs in der lage ist, kann ihm die fahrerlaubnis entzogen werden.

beispiel ein freiburger taxifahrer fiel 2 mal als besoffener fussgänger auf, als er eine mpu verweigerte verlor er seinen führerschein. (AZ: VGH Baden-Württemberg, 10 S 1164/02)

svw: lerne :-/

lalala
Mittwoch, 29.08.07 14:08
 

das ist nicht vietnam, smokey, hier gibt es regeln.

husch
Mittwoch, 29.08.07 15:23
 

unglaublich, mpu, dann ohne Führerschein nicht RADFAHREN, da tun sich ja Abgründe auf hier in Deutschland.......
der mpu ist doch schweineteuer, da stimmen doch die verhältnisse nicht mehr.

Guenther_Metzger
Mittwoch, 29.08.07 17:34
 

Ja Kinners, hm, wenn's so schlimm ist, dann geht doch weg aus Deutschland. Erzähl' ich auch immer den kleinen Möchtegern-Punks.

Wie schnell Ihr wieder hier wärt. Abgesehen davon, dass sich doch schon 99% eh nicht aufraffen kann, weil es dann doch noch so recht und bequem ist, dass man seinen Arsch nicht hochkriegt.

Radlär
Mittwoch, 29.08.07 23:40
 

irgendwann darf man garnichts mehr. es wird ja alles nur verschärft und kostet uns sogar noch geld .... wir dürfen nichtsmehr trinken ... ich glaub dagegen is sogar das rauchverbot noch harmlos. die meisten unfälle machen doch wohl nüchterne menschen! warum wird man nicht auch noch dafür bestraft und muss erstmal 1 jahr in die fahrschule .... also bei manchen leuten die ich so sehe will ich nicht wissen wie die die fahrschule bestanden haben!
oder alte menschen die denken das gaspedal geht kaputt wenn man es zu weit runter drückt und mit 40 auf die autobahn fahren!

der mensch ist dumm und besoffene fahrradfahrer gibt es schon seit erfindung des fahrrads. sollen sie sich doch stützräder dranmachen aber irgendwo hört der schwachsinn mal auf und die polizeiarbeit fängt an .... ich weis nur nicht in welcher richtung ich das festmachen soll!

LEGOsteniker
Donnerstag, 30.08.07 08:40
 

Wieviele substituierte fahren eigentlich mit dem Auto ?

Wenn ein Ex-Drogenabhängiger, bzw. ein Ersatzstoffabhängiger, durch die Gegend fährt, gibt es null Meldung an das Landratsamt.

Wenn so ein Patient von der Polizei kontroliert wird,. und ein Schweisstest gemacht wird, dann schlägt es doch aus bei Opiaten oder ? z.B. Subutex ist doch nichts anderes als ein künstliches Opiat ...

Was passiert dann ? Darf er dann fahren, weil er es auf "Rezept" bekommen hat ?

Andrés
Donnerstag, 30.08.07 11:29
 

wahrscheinlich nicht. wer starke medikamente nimmt, die die fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, oder an einer krankheit leidet (zb epilepsie) die das selbe zur folge hat, darf ja auch nicht fahren.

Das Ding
Donnerstag, 30.08.07 11:32
 

Ich finde es schon besdenklich wenn sich hier einigen mit ihrem hohen Alkoholgenuss brüsten. Ab 1 Promill sollte man mal überlegen, ob man sich nicht zu stark an Alkohol gewöhnt hat bzw. schon ein Mißbrauch vorliegt. Besoffen Radfahren ist genauso unvernünftig wie besoffen Autofahren. Man muss nur einem nüchternen Autofahrer vor die Haube fahren... Aber manche Leute sind halt nicht vernünftig, da kann man nur hoffen das mit gestiegenem Lebensalter die Einsicht kommt.

LEGOsteniker
Donnerstag, 30.08.07 12:04
 

@Andrés:

ich kenne leider Gottes genügend "Patienten" die trotz Ihrer "Medizin" täglich zur Arbeit etc fahren ...

Andrés
Donnerstag, 30.08.07 12:37
 

klar, glaub ich. wenn jmd was nicht darf, heisst es ja noch nicht, dass er sich auch dran hält. vielleicht weiss es derjenige sogar gar nicht, oder will es nicht wissen.

Wuschel
Freitag, 31.08.07 13:05
 

"Denn ab 1,6 Promille im Blut gilt ein Fahrradfahrer als fahruntüchtig. Wenn er dennoch aufs Rad steigt, begeht er eine Straftat."

Nee, das wäre ja schlimm bzw. noch schlimmer. Ich denke der Autor meint Ordnungswidrigkeit, wie etwas weiter unten im Artikel richtig beschrieben.

Im Übrigen ist die ganze Sache absolut nichts Neues. Besoffen durfte man noch nie Radfahren, im Falle des Falles musste man dann heimschieben... Das sie z.Z. verstärkt kontrollieren liegt wohl eher an der (nicht vorhandenen) Auslastung?! :)

blub
Freitag, 31.08.07 17:51
 

naja ich bin der meinung wenn jemand noch fahren kann und auch wenn er 2 promille hat sollte es halt bei ner verwarnung bleiben ... wo leben wir denn hier ...
wenn man besoffen is kann es genauso ´passieren das man nem auto vor die nase stolpert ... immerhin fährt er nicht auto ... lieber von 1 autofahrer überfahren als 5 passanten überfahren !!!

und auch wenn beide versionen schrecklich sind .... überlegt mal wie oft passiert sowas. da ist es für frauen doch statistisch viel gefährlicher zu heiraten als besoffen fahrradzufahren! (bewiesen)!

Al Pepone
Montag, 03.09.07 21:22
 

Warum wurde wohl die MPU auf die Radfahrer erweitert,nur aus einem Grund: GELD!!! Das es nicht in Ordnung ist besoffen Rad zu fahren sehe ich ja ein.Aber die höhe der Strafe ist ne einzige abzocke vom Staat(Stadt).Und wie wir alle wissen brauch der Staat Geld.Ich schätze mal das die meisten solch hohe Geldstrafen nicht zahlen können(ich denke auch, das die meisten gerade deshalb Rad fahren).Warum werden keine Arbeitsstunden in gemeinnützigen Einrichtungen angeboten oder erstmal eine Verwarnung?Warum schickt man solche Leute zur MPU(ist ja bekannt das diese Sitzungen für den Arsch sind und nur viel Geld kosten)Warum schickt man sie nicht zu den anonymen Alkoholikern(oder ähnliches) um zu analysieren was da schief läuft.Das würde doch eher helfen das Problem in den Griff zu kriegen.Als bestes Beispiel für die Geldgeilheit vom Staat ist das aktuelle Rauchverbot.Warum muss der Lokalbetreiber herhalten wenn einer in seinen Räumlichkeiten raucht,ganz klar: Der hat das Geld, und nicht die besoffenen 16 Jährigen die sich nicht an das Rauchverbot halten!!!Armes Deutschland
PS: Der Fall Bohlen zeigt ja auch wieder gut, wie unsere Deutschen Juristen unterwegs sind!

Al Pepone

Ex Alki
Mittwoch, 20.02.08 14:27
 

Ich hatte im mai en unfall mi 1.87 promille und heute MPU gehabt das ist kein spass, der gutachter war so derbe unfreundlich das war nichtmehr normal

mpu
Montag, 02.06.08 12:16
 

Selbst der Fußgänger sollte mehr als vorsichtig sein, sobald ein bezug zum Verker besteht kann er auch den Lappen verlieren

Pragmatiker
Sonntag, 29.11.09 00:50
 

Nun mal ganz NÜCHTERN die Tatsachen:
Laut Statistik werden 17% aller Unfälle von betrunkenen Verkehrsteilnehmern verursacht.
Dies heißt doch im Umkehrschluss, dass 83% - mehr als dreiviertel - der Unfälle von nicht betrunkenen Verkehrsteilnehmern verursacht werden!!!
Offensichtlich jagen die Waldmeister aus Langeweile und Ignoranz die Falschen!!!

Donnerstag, 11.03.10 17:57
 

"Nee, das wäre ja schlimm bzw. noch schlimmer. Ich denke der Autor meint Ordnungswidrigkeit, wie etwas weiter unten im Artikel richtig beschrieben."

Falsch ! Ab einem definierten Promillewert (unterschiedlich bei KFZ und Radlern) besteht "absolute Fahruntüchtigkeit, und dann IST es eine Straftat.

Würstchen
Freitag, 26.03.10 15:18
 

@ Pragmatiker:
Das ist meines Erachtens ziemlich polemisch und verdammt kurz gedacht...
Denn: Es kann ja sein, das 17% der Unfälle von betrunkenen Fahrern verursacht werden, ich kenne mich nicht mit der Statistik aus, aber unter der Annahme das sicherlich nicht 50% aller Verkehrsteilnehmer besoffen sind (wo würden wir den leben? :D), sondern ein sehr viel kleinerer Anteil - sind 17% verdammt viel und die "Jagd" trifft doch die Richtigen.

Dennoch, sich auf betrunkene Fahrradfahrer zu konzentrieren, ist meines Erachtens der falsche Ansatz. Sie riskieren hauptsächlich das eigene Leben, was bei Autofahrern nicht gegeben ist. Daher empfinde ich die selbe Strafe als zu hoch.

Gruß und Kuss
Würstchen

Freitag, 26.03.10 16:22
 

Es ist zwar reichlich spät, aber müsste die Überschrift nicht lauten: "Idiotentest positiv: Radfahrverbot"?

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