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Massenschlägerei während Selbstmordversuch

In Lörrach ist es heute Vormittag zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Jugendlichen gekommen. Der Auslöser: Als Polizeibeamte eine Frau vom Sprung in den Tod abhalten wollten, feuerten Jugendliche die Frau an, vom Dach zu springen.

Als die Polizei die Unruhestifter weg schicken wollte, kam es zu einer Massenschlägerei. Dabei sind fünf Beamte verletzt worden. Ausführliche Infos gibt es bei der BZ, bei der Basler Zeitung und bei 20 Minuten.




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von kus | 06.11.06, 18:15 | Kommentare (8)
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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 8
lou
Dienstag, 07.11.06 07:04
 

Abartig... manchmal frage ich mich ob manche Leute überhaupt noch was im Kopf haben.

Melchahim
Dienstag, 07.11.06 10:53
 

manche nicht... nur leider wächst die Quote der Deppen immer mehr an...

luke
Dienstag, 07.11.06 11:02
 

mann mann mann. wie kann man jemanden anfeuern in den tod zu springen?????? und dann noch aggressiv werden, aber das passt zu dem gesochse das sich in lörrach so tummelt...

Sophrolaeliocattleya
Dienstag, 07.11.06 11:35
 

erschütternd...

Danny
Dienstag, 07.11.06 14:39
 

Ist bestimmt auch ein tolles Gefühl für die Polizisten, da versuchen sie jemanden davon abzuhalten in den Tod zu springen und werden von Jugendlichen Assozialen belästigt und angegangen.
Da bin ich mal gespannt was da für Strafen ausgesprochen werden.
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, unterlassene Hilfeleistung etc.
Aber natürlich gibt es nur wieder den bösen Finger des Jugendrichters und ein weiterer Vorgang in die Jugendakte, dann wären es halt ca. 50-70 Vörgange.

Polizist ist ein "toller" Job

lou
Dienstag, 07.11.06 19:27
 

"Die gestern Festgenommenen – acht an der Zahl- befinden sich nach ihren Vernehmungen wieder auf freiem Fuß. Bei den Auseinandersetzungen wurden sechs Polizeibeamte verletzt, zwei davon waren anschließend nicht mehr dienstfähig."
Quelle: regiozeitung.tv

Das kann es doch nicht sein, warum werden Leute gegen die wegen Zitat "Körperverletzung, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Gefangenenbefreiung" ermittel wird am nächsten Tag wieder rausgelassen? Solche Leute sollten in Untersuchungshaft bis zum Beginn ihres Verfahrens.

max
Mittwoch, 08.11.06 00:12
 

Wenn keine akute Verdunklungsgefahr besteht und die Täter einen festen Wohnsitz haben, werden die Täter in der Regel nach einer Vernehmung wieder entlassen. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht eine Meldepflicht dies muss der Untersuchungsrichter aber veranlassen.

EVA
Sonntag, 19.11.06 08:49
 

Die Jugend ist der Spiegel der Gesellschaft. Der Mensch ist nichts wert. Das ist das was Ihnen vermittelt wurde. So läuft das eben wenn man Kinder in die Welt setzt um sie von der Steuer abzusetzten und sie ansonsten sich selbst überlässt.
Dieses Verhalten zeugt von absoluter Menschenverachtung. Wie sollte jemand der selbst nie Achtung, Respekt und Liebe gelernt hat vor dem Leben anderer Respekt haben?

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